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Die neue E94, Tillig 0441x

Dieses Thema im Forum "Rollende Modelle" wurde erstellt von Foci83, 13. Juli 2017.

Schlagworte:
  1. H-Transport

    H-Transport Boardcrew

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    Kann gut sein, dass die Ursache tatsächlich der Motor mit Schwungmassen ist.
    Habe die Tage für einen 252-Bausatz den Motor (Ersatzteilnummer #200366) reklamiert, weil dieser bereits alleine abartig laut war, vibrierte und die Drehzahl nicht hielt. Ist in der E94 das gleiche Bauteil. Klingt von den Auswirkungen ziemlich ähnlich.

    Daniel
     
  2. tt wolke

    tt wolke Foriker

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    Mich macht blos stutzig, das die Geräusche nur in eine Richtung etwas lauter sind. Ich dachte eigentlich wenn es am Motor liegt, müßten die Gräusche in beiden Richtungen auftreten.
     
  3. BR 53 0001

    BR 53 0001 Foriker

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    Muss nicht zwingend so sein tt wolke!

    Wird ein Fahrzeug überwiegend in einer Fahrtrichtung bewegt, zusätzlich mit entsprechender Last, nutzt sich so ein Motor schon mal einseitig ab.
    So zum Bsp. am elektrischen - als auch mechan. Teil, hier z.B. das Wellenlager.
    Ähnliches kann auch bei Drehmaschienen auftreten.
    Wird doch auch hier der Motor in vornehmlich einer Richtung beansprucht.
     
  4. tt wolke

    tt wolke Foriker

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    Danke für eure Antworten. Da werde ich wohl mit diesen Gräusch leben müssen. Ist ja nun schon leider die 3.Lok.
     
  5. 152 032-9

    152 032-9 Foriker

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    Aber Abnutzung infolge überwiegenden Betriebs in eine Richtung kann doch bei einer neuen Lok nicht die Ursache sein.

    Ohne den konkreten Antrieb zu kennen: Bei manchen Motoren läuft die Ankerwelle je nach Drehrichtung an dem einen oder anderen Lagerschild an, es gibt also je nach Drehrichtung eine gewisse Längsverschiebung der Ankerwelle. Je nach Beschaffenheit der Lagerstelle kann es da zu Geräuschen kommen. Ebenso kann sich der Kollektor gegenüber der Schleifkohle geringfügig verschieben.
    Diese von der Drehrichtung abhängige Verschiebung gibt es im Prinzip auch an anderen Lagerstellen.

    MfG
     
  6. Schorsch

    Schorsch Foriker

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    Das ist vor allem dann der Fall, wenn sich das Schneckenrad direkt auf der Motorwelle befindet, also nicht durch Kardanwellen vernünftig entkoppelt ist.
     
  7. mr.doublet

    mr.doublet Foriker

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    Du meinst sicher die Schnecke. Das Schneckenrad macht auf der Motorwelle keinen Sinn.
    Wobei es sich korrekterweise meistens auch nicht um ein Schneckengetriebe handelt, sondern um ein Schraubgetriebe.
    Jetzt aber genug kluggeschissen...:rolleyes:
     
  8. Schorsch

    Schorsch Foriker

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    Autsch, genau so. Da war ich wohl doch schon zu müde.
     
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  9. tt wolke

    tt wolke Foriker

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  10. tt wolke

    tt wolke Foriker

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    Hallo Tobi05, kannst du mir mal bitte mitteilen wie du die Lampen ausgebaut hast? Bei mir ist auf einer Seite das Kabel zu den Lampen abgegangen. Ich habe bis jetzt noch nicht herausgefunden wie ich die Lampen ausgebaut bekomme.I
     
  11. tt wolke

    tt wolke Foriker

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    Hallo zusammen,
    kann jemand von euch mir einen Tipp geben wie ich die Lampen bei der E 94 (DR) am Vorbau ausgebaut bekomme. Es ist ein Kabel an der Leiterplatte ab, da wo die Lampen befestigt sind. Zum wieder anlöten des Kabels muß ich die Lampen aber ausbauen, habe leider bis jetzt nichts gefunden wie das geht. Vielleicht hat jemand hier einen guten Tipp oder Trick.
     
  12. Tobi05

    Tobi05 Foriker

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    Oha . Ich weiß garnicht mehr wie ich das gemacht habe . Aber am besten ist es wenn man zuerst die Kabel von der Hauptplatine ablötet , die sind sonst nämlich ganz schnell zu kurz . Und ja , es war ein wenig Fummelei .

    Aber warte doch mal auf H-Transport , er bastelt doch gerade an den Lampen rum .
     
  13. tt wolke

    tt wolke Foriker

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    Das Kabel müßte von der Länge her noch reichen. Das Problem ist, das man im eingebauten Zustand der Lampen nicht an die Lötpunkte rankommt b.z.w. sie garnicht sieht.
     
  14. tt wolke

    tt wolke Foriker

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    Hi, ich muß nun nochmal nachhaken. Ich probiere heute schon eine Ewigkeit um diese Lampenabdeckung abzubekommen, wie hast du sie denn entfernt? Hast du das Drehgestell komplett zerlegt ,ich meine das Getriebe, Bodenplatte u.s.w. Mir wäre ein Hinweis sehr hilfreich, man möchte ja auch nichts kaputt machen.
     
  15. H-Transport

    H-Transport Boardcrew

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    Jau. Man muss leider das Drehgestelle erst ausbauen und dann nahezu komplett zerlegen, außer den Getriebekasten selber.
    Daniel
     
  16. tt wolke

    tt wolke Foriker

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    Danke für den Hinweis, ich werd mich in den nächsten Tagen dann mal rantasten. Also nochmal danke.
     
  17. gedreivier

    gedreivier Foriker

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    Hallo TT-Profis!
    Bin jetzt auch stolzer Besitzer einer E 94 und mit den Fahreigenschaften zufrieden auch was die Hg betrifft!
    Ein Problem ergibt sich aber beim versuchten Einsatz zum stilgerechten nachschieben oder als Vorspann, da alle anderen Lokomotiven schneller laufen.
    Gibt es da für einen Analog-Fahrer eine Lösung?
    Desweiteren frage ich mich, was sich die Konstukteure bei Tillig bei der Spitzenbeleuchtung gedacht haben? Die unteren Lampen leuchten wie Xenon-Scheinwerfer bei Fernlicht! Für Epoche III völlig unpassend!
    Hab mir überlegt vielleicht die Lampen mit mattem Klarlack zu bepinseln oder einen entsprechenden Widerstand dazwischen zu schalten...
    Wie würdet Ihr das lösen?

    Viele Grüße und einen schönen Feiertag!
    Manfred
     
  18. LiwiTT

    LiwiTT Foriker

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    Zum Beispiel als Zuglok auch eine E94 verwenden.
     
  19. reko-dampfer

    reko-dampfer Foriker

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    Ich denke mal, analog wirst du betriebssicheres Nachschieben vergessen können.
    Da hat man immer gesagt, zwei gleiche Modelle zu nehmen.
    Hab das mal mit Arnolds E251 getestet und das klappte auf nicht all zu lange Distanz recht gut.
    Bei unterschiedlichen Modellen wird es analog fast unmöglich. Fährt dieser schwere Brocken nur ansatzweise zu langsam, kippt dir in der nächsten Kurve der Zug nach innen.
    Fährt die Schiebelok zu schnell - bei der tilligschen E94 eher nicht das Problem - klettern die Wagen auf.
    Mit ihrer Getriebeauslegung ruht Tilligs E94 noch entspannt in sich selbst, während bei gleicher Fahrspannung die meisten Modelle schon in Fahrt gekommen sind.
    Unter dem Aspekt fällt mir ein - höchstens mit ner 140er von Kuehn könntest du mal ungekuppelten Schiebebetrieb testen.
    Die ist auch eher ein Langsamläufer (vorausgesetzt, du fährst DB).
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. Mai 2019
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  20. V180-Oli

    V180-Oli Foriker

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    Gilt das nicht für so gut wie alle etwas älteren Kühn-Modelle? Zumindest war mir so, dass Modelle von dem Hersteller vor der Next18-Platinen-Einführung langsamer waren.
     
  21. reko-dampfer

    reko-dampfer Foriker

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    Stimmt, meine Modelle der E10/E40 - Familie sind alle noch älteren Datums.
    Wie sich die jetzigen Baulose verhalten werde ich demnächst mal testen, wenn ich meine "Holzroller"-Flotte noch um das eine oder andere Modell ergänze.
    Da hat der Hersteller- wenn ich mich nicht irre - doch das gleiche Antriebskonzept verbaut.

    Bezüglich Tilligs E94 warte ich schon gespannt auf den Juli.
    So um den Zeitraum soll das Eisenschwein DR Epoche4 erscheinen.
     
  22. gedreivier

    gedreivier Foriker

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    Diese Möglichkeit besteht natürlich, aber da brauchts dann auch einen entsprechend langen Güterzug dazu...

    Stimmt, hab das mal mit parallelfahren ausprobiert.
    Von Kühn hab ich nur die 110...

    Wahrscheinlich wird es mit dem Nachschieben auch mit 2 gleichen 94ern nicht gehen.
    Danke für die schnellen Antworten!
    Vielleicht hat noch jemand einen Tip bezüglich der Helligkeit der Lampen?
     
  23. knechtl

    knechtl Foriker

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    Leuchtstärke reduzieren
    es gibt von Tamya einen durchsichtigen Lack für Blinker- gelb-orange- und für Rücklichter -rot-.
    den nach Wunsch auf die Lampen innen oder außen entsprechend der gewünschten Leuchtstärke mehrfach auftragen.
    hat sich bei mir bewährt.

    Doppeltraktion o. Nachschieben

    Einsatz eines Dummies, d.h. nur fahrfähiges Modell ohne Motor m. reduz. Gewichten,
    kann man als zweite Lok gezogen oder als erste Lok geschoben verwenden;
    bei entsprechendem Wagenmaterial (Gewichte austesten) kann sogar eine Schublok am Ende angehängt werden.
    Die Wirkung ist immer verblüffend, da man äußerlich nicht sieht, welche Lok "arbeitet".

    mfg
    fp
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 1. Mai 2019
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  24. gedreivier

    gedreivier Foriker

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  25. güntter

    güntter Foriker

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    Ich würde den hellen LEDs je einen SMD-Widerstand vorschalten, so im Bereich 10k bis 47k. Das muß man ausprobieren, welcher Wert passt.

    Bezüglich der Gewindigkeit gibt es zwei Lösungen:
    - Einbau einer Schnecke mit doppelter Steigung, ist hier im Forum beschrieben.
    - Umbausatz von SD-Modell mit Glockenankermotor. Habe ich gemacht, läuft wunderbar, ist aber leider nicht ganz billig.
     
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