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Kleine Anlage von Bigfoot

Dieses Thema im Forum "Anlagenvorstellungen" wurde erstellt von Bigfoot, 6. April 2012.

  1. jörg62

    jörg62 Foriker

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    Ich habe da auch noch zwei Beispiele für die Gestaltung von Bahnsteigflächen.

    Vor paar Jahren habe ich im Endbahnhof Luisenberg eine Pflasterfläche aus Klebefolien für Straßen (Heki...Noch...Busch???) dargestellt. Das sieht dann am Ende >so< oder >so< aus.

    Der minimalistische Zwischenbahnhof Klein Julia hat dagegen nur einen >geschütteten Hausbahnsteig<. Hier habe ich mit Schleifpapier 220er Körnung die Sandoberfläche nachgebildet. Sieht im Moment noch bissel nackig aus, es fehlen eben alle Details, die den Bahnsteig erst zu einem solchen werden lassen, also Reisende, Bänke, Papierkörbe... Diese Variante würde ich aber bei @Bigfoot nicht bevorzugen.
     
  2. Bandi 60

    Bandi 60 Foriker

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    Wenn die Fahrzeuge auf den schwarz weiß Fotos noch etwas Farbe hätten, wären wir wieder in unserer Republik angekommen!
    Die Aufnahmen wirken besser, als die Farbigen !

    MfG Bandi 60 + 5 !
     
  3. iwii

    iwii Foriker

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    20200621_205905 (2).jpg
     
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  4. Bigfoot

    Bigfoot Foriker

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    Ich möchte nicht schon wieder selbst pflastern, aber es wird wohl darauf hinaus laufen. Ich schaue mal, was Elriwa so im Regal hat. Ansonsten wird es wohl ein Bahnsteig aus gemischten Materialien werden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Juni 2020
  5. V180-Oli

    V180-Oli Foriker

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    Wenn du nicht pflastern möchtest, sei die ch-kreativ empfohlen. Deren Bruchsteinmauerwerk-Matten hab ich bei der Trisannabrücke verwendet. Die haben auch sehr schöne Pflasterbeläge.
     
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  6. TTDanielTT

    TTDanielTT Foriker

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    Die Pflastersteine von CH-Kreativ kann ich nur empfehlen.
    Verwende diese ja schon einige Zeit bei meinem BW-Bau

    Gruß Daniel
     

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  7. Frontera

    Frontera Foriker

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  8. Bigfoot

    Bigfoot Foriker

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    @Frontera
    Der ist viel zu sauber und ordentlich! Total unrealistisch. ;)
     
  9. TT-Poldij

    TT-Poldij Foriker

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    Ansonsten ist das schon ein brauchbares Vorbild, eine Überdachung würde ebenfalls gut passen. Dazu Blumenkübel, Bänke...

    Poldij
     
  10. Bigfoot

    Bigfoot Foriker

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    Bevor mir klar wurde, dass ich erstmal den Bahnsteig weiter voran bringen muss, hatte ich schon den Hauptdarsteller der nächsten Szene an meiner Bahnhofstraße, aus seinem jahrzehntelangen Schattendasein als Bausatz befreit. So entsteht jetzt aus dem alten Mamosbausatz der Bekohlung meine BHG. Ein wenig musste das Gebäude seinem neuen Zweck angepasst werden und noch durch weitere Gebäude ergänzt werden.
    20200623_202727.jpg
    Nicht's desto trotz sollte vor der Vollendung der BHG der Bahnsteig auf dieser Seite weitgehend komplett sein.
     
  11. iwii

    iwii Foriker

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    Den Bausatz gibt es immer noch. Der heißt heute Stahl- und Maschinenbau mit der Nummer 13324.
     
  12. Bigfoot

    Bigfoot Foriker

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    Ich meinte den Bausatz den ich hier habe. Ist noch ein original Mamos, übrigens mit einem Fehlteil. Im Beipackzettel steht, dass man in diesem Fall eine Postkarte an den VEB Mamos nach Marienberg schicken soll und das fehlende Teil dann umgehend zugeschickt bekommt.
     
  13. iwii

    iwii Foriker

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    Probiere es doch einfach mal aus. Wäre doch witzig, wenn sie trotzdem ihren Weg findet. Damit schaffst du es dann bestimmt an die Wandzeitung... :applaus:
     
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  14. TT-Poldij

    TT-Poldij Foriker

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    Auch wenn das Klingelschild inzwischen anders beschriftet ist, der Service ist noch immer gut :)

    Poldij
     
  15. Bigfoot

    Bigfoot Foriker

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    Hab schon drüber nachgedacht. Da mir Auhagen als kundenfreundliches Unternehmen bekannt ist, schicken die mir das Teil wahrscheinlich dann auch zu.
     
  16. Stedeleben

    Stedeleben Foriker

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    Die nun auch schon fast 50 Jahre alte Mamos-Bekohlung bzw. der später daraus entstandene Metallbaubetrieb hat immer noch Potential; man kann herrliche Sachen draus bauen. Diese Verlängerung des Überladekrans steht ihr unheimlich gut; ich sah diese Umsetzung erst neulich irgendwo im Netz auf einer privaten TT-Bahner-Seite.

    Vielleicht noch ein Tip für später oder auch nur für Mitleser. Ich habe seinerzeit bei meinem Modell die Seitenwände mit den passenden Auhagen-Strukturplatten an der Oberkante um fünf Ziegelreihen erhöht. Das ist kein sehr großer Aufwand, verbessert die Proportionen aber deutlich und ich könnte mir vorstellen, daß das zusammen mit Deinem verlängerten Überladekran sehr gut wirken würde.

    Stellmacher_0665.jpg
     
  17. Stovebolt

    Stovebolt Foriker

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    Ehrlich gesagt finde ich die originale Höhe schöner.
    Im Original hätte man auch nur so hoch gebaut, wenn irgendwelche Vorrichtungen im Innern es zuließen so hoch zu stapeln. Also müsste man einen Deckenkran oder Rampe für Stapler vorsehen.
    Gruß Tino
     
  18. Stedeleben

    Stedeleben Foriker

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    Nun, ganz so einfach ist es nicht, Tino. Mal davon abgesehen, ob das Haus für eine BHG gebaut worden ist oder nur von dieser nachgenutzt wird: Es gibt zum Beispiel Räume, deren Zweck nur mit genügend Volumen zur Durchüftung oder zum Drehen und Wenden langer Teile erfüllt werden kann. Im Originalbausatz hat der Bau eine innere Seitenwandhöhe von umgerechnet 3,60 m, bei mir dagegen 4,30 m, womit im Haupthaus ein Lagerboden in Stehhöhe möglich wäre. Eine BHG wie bei Bigfoot könnte den Boden wahrscheinlich für Säcke mit Saatgut, Insektiziden, Dünger etc. oder auch als Hohlglaslager gut gebrauchen. Bei mir dagegen ist das Modell für die Bootswerft Schmolke vorgesehen, wo längere Hölzer und ganze Rümpfe bugsiert werden müssen und darum die größere Höhe sinnvoll ist.

    Ansonsten ist die Gebäudehöhe natürlich Geschmackssache. Mir gefällt es eben weniger geduckt besser, aber ich bin gewiß nicht der Maßstab. :)
     
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  19. Bigfoot

    Bigfoot Foriker

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    Rein optisch finde ich es in der niedrigen Bauform ansprechender, der Gedanke mit dem Güterboden hat aber was für sich.
    Was mich hingegen beschäftigt, ist die Frage ob der Kran lediglich einen Haken oder doch besser einen Einseilgreifer bekommen sollte?
    Ich dachte, dass ich Wagons mittels Culemeyer zuführe, die dann hier be- oder entladen werden. Da macht es doch eher Sinn, einen Greifer an den Kran zu hängen. Damit könnten dann Kohlen oder Düngemittel direkt umgeschlagen oder mittels Förderband zum Zwischenlagerplatz weiter befördert werden. Zum entladen von sperrigen Gütern, wie zum Beispiel Baustahlmatten, wird dann ein Kettengeschirr in den Greifer gehängt.
     
  20. Bigfoot

    Bigfoot Foriker

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    Beleuchtung, ein wenig Ladegut auf der Rampe und Kran mit Greifer fehlen noch.
    Als weiteres Gebäude für die BHG habe ich mir heute den Bauhof von Auhagen gesichert.
    Seit heute habe ich auch alle benötigten Teile für das erste Gleis zur Drehscheibe im BW komplett. Seitdem Ende letzten Jahres die Streckengleise der Hauptbahn komplettiert sind, macht das spielen erst richtig Spass, daher werde ich wohl erstmal die Baustelle wechseln und die Drehscheibe ins Spielgeschehen einbinden.
    20200625_220708.jpg
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Juni 2020
  21. TT-Poldij

    TT-Poldij Foriker

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    Auf die Gefahr hin, hier die Spaßbremse zu sein, aber so richtig habe ich den Zweck dieser durchaus sinnvoll verlängerten Kranbahn nicht verstanden. Als einzeln stehender Überladekran auf der Freifläche zwischen Empfangsgebäude und BHG-Bau, okay. Keine Einwände.
    Aber dort, aus dem Dach wachsend?

    :gruebel:
     
  22. Bigfoot

    Bigfoot Foriker

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    Ich gehe davon aus, das mittels des Kranes auch Material ins Gebäude umgeschlagen werden kann, daher diese Konstruktion.

    Ich habe begonnen den Hof der BHG in bewährter Technik zu gestalten.
    20200724_145625.jpg 20200724_220947.jpg 20200724_220955.jpg
     
  23. Tim303

    Tim303 Foriker

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    Deine Technik schreit ja förmlich danach, gleich ein paar Risse der Betonplatten mit ins Forex zu prägen.
     
  24. Carsten

    Carsten Foriker

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    Ich finde das Szenario unrealistisch, da ein "Steinwurf" entfernt die Gleise vorbeiführen. Da lässt sich zwar kein Gleis mehr einbinden, aber den Aufwand mittels Culemeyer hätte man sicher nicht betrieben.
     
  25. Bigfoot

    Bigfoot Foriker

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    Die Versorgung von Betrieben mittels Culemeyer macht auch nur in unmittelbarer Nähe von Bahngleisen Sinn. Nur da kann der Wagon auf Culemeyer umgeladen werden, lange Transporte über Land werden nicht stattgefunden haben. Für den Transport benötigt man nur den Culemeyer, eine Zugmaschine und ein Gleis im Strassenplanum, also kein sehr großer Aufwand. In Pulsnitz wurde das Elektrizitätswerk mittels Culemeyer bedient, bis zu 15 Wagen Kohlenstaub kamen da täglich an. 1964 war dann Ende damit und die Fahrzeuge wurden abgezogen, ich gehe davon aus, das meine BHG nur ein Culemeyer Kunde im Umfeld des Bahnhofes ist.

    Hier mal bei der DB, das Prinzip sollte überall das selbe sein.
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Juli 2020
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