1. Hallo TT-Modellbahner, schön, dass du zu uns gefunden hast.
    Um alle Funktionen nutzen zu können, empfehlen wir dir, dich anzumelden. Denn vieles, was das Board zu bieten hat, ist ausschließlich angemeldeten Nutzern vorbehalten. Du benötigst nur eine gültige E-Mail-Adresse und schon kannst du dich registrieren.
    Deine Mailadresse wird für nichts Anderes verwendet als zur Kommunikation zwischen uns.
    Die Crew des TT-Boardes

Forumspiel 2020

Dieses Thema im Forum "Vermischtes/Termine/Vereine" wurde erstellt von Schorsch, 14. Januar 2020.

  1. K. Habermann

    K. Habermann Foriker

    Registriert seit:
    13. Januar 2009
    Beiträge:
    320
    Ort:
    Langebrück
    Bewertungen:
    +375
    Guten Tag,

    hier geht es ja nicht so recht vorwärts. Keine Lust? Oder ist der Brocken zu schwer?

    Ich gebe jetzt erstmal keine inhaltlichen Hinweise. Ich habe im Internet sehr gezielt nach dem Ereignis gesucht, aber kaum etwas gefunden – jedoch nicht nichts. Was ich gefunden habe, ist die Benennung des Grundes, warum die Preußin einen Schaden nahm und die Sächsin nicht, jedoch ohne konkrete Nennung von Lok-Nummer oder Bauart.

    Das Ereignis forderte Menschenleben und war Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

    Das Ereignis wurde/wird mit einem Ortsnamen in Verbindung gebracht, der adminsitrativ unzutreffend ist. Der Schadensort lag schon auf Flur des Nachbarortes. Dies mag einerseits daran liegen, dass der namensgebende Ort in seinem Kern näher lag, andererseits daran, dass der nicht-namensgebende keinen Bahnhof besaß, obwohl die Strecke über seine Fluren lief.

    Die Nummer der Preußin zu Reichsbahnzeiten war eine Zweitbesetzung. Die Erstbesetzung der Nummer war fehlerhaft erfolgt, da war zunächst eine Maschine der dritten Bauausführung an die Nummernfolge der zweiten Bauausführung angehangen worden. Aber auch die Zweitbesetzung ist verwirrend, da es sich um eine Maschine der ersten Ausführung handelte.

    Beste Grüße

    Klaus
     
  2. K. Habermann

    K. Habermann Foriker

    Registriert seit:
    13. Januar 2009
    Beiträge:
    320
    Ort:
    Langebrück
    Bewertungen:
    +375
    Guten Abend,

    das Ereignis hatte seinen Ursprung in Begleitumständen eines Epochenwechsels. Damit sollte recht klar sein, dass der Schaden nicht durch Eisenbahner oder die Eisenbahntechnik selbst entstanden ist. Leider ließen sechs Eisenbahner (also ausrücklich keine Fahrgäste oder Passanten) dabei ihr Leben.

    Das Schadensereignis fand am Kreuzungspunkt zweier Verkehrswege statt – Umsteigebeziehungen gab es an diesem Punkt jedoch nicht.

    Nachdem ich nun etwas weiter in die Literatur geschaut habe, gebe ich einen konkreten Hinweis auf die gesuchte Maschine: Sie ist nur fünf Fabriknummern von einer heute noch erhaltenen Maschine entfernt, wobei es sich dabei um eine Lok der gleichen Bauart handelt, aber die vergebene Reichsbahnnummer ist "sehr weit weg".

    Mal sehen, ob nun das Knobeln anspringt ...

    Beste Grüße

    Klaus
     
  3. Kroli

    Kroli Foriker

    Registriert seit:
    14. Oktober 2004
    Beiträge:
    1.445
    Ort:
    Von Politik und Behörden aus Sachsen vertrieben
    Bewertungen:
    +69
    Geht es um das Eisenbahnattentat in Ammendorf am 16. März 1921?
     
  4. K. Habermann

    K. Habermann Foriker

    Registriert seit:
    13. Januar 2009
    Beiträge:
    320
    Ort:
    Langebrück
    Bewertungen:
    +375
    Guten Morgen,

    die Bezeichnung wird ebenfalls für das Ereignis verwendet (m.E. berechtigt). Ort und Zeit sind jedoch verbesserungswürdig.

    Beste Grüße

    Klaus
     
  5. K. Habermann

    K. Habermann Foriker

    Registriert seit:
    13. Januar 2009
    Beiträge:
    320
    Ort:
    Langebrück
    Bewertungen:
    +375
    Guten Abend,

    in meinem Beitrag vor 12 Tagen habe ich seinerzeit ganz bewußt einen Literaturhinweis "versteckt". Man muss dieses Werk nicht zwingend greifbar haben, aber die Entschlüsselung weist einen Weg, der auch andere Medien zur Auflösung als möglich erscheinen lässt.

    Das Fahrwerk der Lokomotive ist nach den Grundsätzen eines Konstrukteurs geschaffen, dessen Vater von Geburt Sachse war und der u.a. bei der Leipzig-Dresdner Eisenbahn-Compagnie gearbeitet hat, bevor die Familie auswanderte.

    Das Ereignis wird in einem nicht-Eisenbahn-Forum behandelt, dass in anderen Fragen hier im TT-Board auch schon verlinkt wurde. Nur die Loknummer steht da nicht. Die findet man dann woanders ...

    Mal sehen, vielleicht kommt Ihr damit auf coronafreie Gedanken.

    Bleibt gesund - viel Spaß!

    Beste Grüße

    Klaus
     
  6. Kroli

    Kroli Foriker

    Registriert seit:
    14. Oktober 2004
    Beiträge:
    1.445
    Ort:
    Von Politik und Behörden aus Sachsen vertrieben
    Bewertungen:
    +69
    Ich habe mich in den letzten Tagen recht intensiv mit der Lösung der Frage beschäftigt, bin aber bisher zu keiner Lösung gekommen. Allerdings verstehe ich inzwischen einige Hinweise (besser):

    "Das Schadensereignis fand am Kreuzungspunkt zweier Verkehrswege statt – Umsteigebeziehungen gab es an diesem Punkt jedoch nicht."

    und

    "Das Ereignis wird in einem nicht-Eisenbahn-Forum behandelt, ..."

    lassen vermuten, dass es sich möglicherweise um einen Kreuzungspunkt Schiene/Wasser handelt, also z.B. eine Brücke über einen Fluss oder Kanal. Und Foren zu Schiffen gibt es auch...

    "Das Fahrwerk der Lokomotive ist nach den Grundsätzen Konstrukteurs eines geschaffen, dessen Vater von Geburt Sachse war und der u.a. bei der Leipzig-Dresdner Eisenbahn-Compagnie gearbeitet hat, bevor die Familie auswanderte."

    Hierzu habe ich bisher keine Person gefunden, die passen könnte. Am ehesten kommen die Herren Klien und Lindner in Frage, aber die waren beide zeitlebens in Sachsen geblieben...

    "die Bezeichnung (Attentat) wird ebenfalls für das Ereignis verwendet (m.E. berechtigt)"

    Ja, und letzten Endes fand ich der Übersicht der Eisenbahnattentat im Wiki kein "Ereignis", was zur Frage passen könnte, insbesondere welches an dem oben vermuteten "Kreuzungspunkt" stattfand.

    Vielleicht helfen weitere Hinweise zur Auflösung... Danke.
     
  7. 152 032-9

    152 032-9 Foriker

    Registriert seit:
    20. November 2007
    Beiträge:
    7.986
    Ort:
    Bremserbühne
    Bewertungen:
    +1.007
    Das Fahrwerk ist wohl ein solches nach Gölsdorf, dessen Vater in Plaue bei Flöha/Sa. geboren wurde, später bei der Leipzig-Dresdner-Eisenbahn arbeitete und noch später nach Österreich auswanderte.
    Der dort geborene Sohn Karl Gölsdorf entwickelte später das nach ihm benannte Fahrwerk.

    So gesehen müsste die Lok wenigstens ein Vierkuppler sein.

    MfG
     
  8. Kroli

    Kroli Foriker

    Registriert seit:
    14. Oktober 2004
    Beiträge:
    1.445
    Ort:
    Von Politik und Behörden aus Sachsen vertrieben
    Bewertungen:
    +69
    Den Herrn Gölsdorf hatte ich nicht auf dem Schirm. Danke.
     
  9. K. Habermann

    K. Habermann Foriker

    Registriert seit:
    13. Januar 2009
    Beiträge:
    320
    Ort:
    Langebrück
    Bewertungen:
    +375
    Na, jetzt zündet doch hier etwas! Damit und mit dem vorhandenen Literaturhinweis kann man m.E. die Fahrzeugbauart schon gewaltig eingrenzen. Von der "anderen Seite" kann man sich annähern, indem der oben gegebene Hinweis auf eine heute noch erhaltene Schwester-Lok die möglichen Bauarten m.E. ohnehin gewaltig eingrenzt.

    Und für Kroli und Döbi: Hinweise gibts immer wieder. Es ist halt etwas sinnfrei, nur Hinweise zu geben, ohne auch nur den Hauch einer Reaktion zu erhalten.

    Also: Kreuzungspunkt mit einem anderen Verkehrsträger. Soweit richtig erkannt.

    Das behandelnde andere Forum ist nicht mit einem Verkehrsträger beschäftigt, sondern beleuchtet diese nur entsprechend anderer Aspekte - also hier sogar in der konkreten Frage hinsichtlich des Eisenbahnattentates.

    Das Attentat steht nicht in der Wikipedia-Auflistung. Aber man kann es geschickt mit Google finden. Eben probiert.

    Viel Erfolg weiterhin - bleibt gesund!

    Beste Grüße

    Klaus
     
  10. Döbi

    Döbi Foriker

    Registriert seit:
    17. November 2009
    Beiträge:
    406
    Ort:
    Dresden
    Bewertungen:
    +174
    Schein es sich bei der Lokomotive um eine der G12 Familie zu handeln?
     
  11. 152 032-9

    152 032-9 Foriker

    Registriert seit:
    20. November 2007
    Beiträge:
    7.986
    Ort:
    Bremserbühne
    Bewertungen:
    +1.007
    Die Gedanken werden konkreter:

    Das Beckmann-Vorbild war in gewisser Weise zu leicht und das ersatzweise eingesetzte Kühn-Vorbild war in gewisser Weise schwer genug.
    Die Nummer suche ich noch.

    Nachtrag:
    Auch wenn mir der "Nummernsalat" nicht völlig klar ist, tippe ich mal auf 94 206 (pr. T16) mit Gölsdorf-Fahrwerk. Insoweit ist mein oben geschriebener Hinweis zum Kühnmodell pr. T16.1 nicht korrekt.

    Die Lok wurde am 29.11.1945 "bei" Burkau Opfer eines Bombenanschlages.
    Soweit ich die verlinkte Quelle verstehe, wurde sie am besagten Tag ersatzweise für eine sächs. 94.19/20/21 eingesetzt.
    Das sie gegenüber der sächs. 94 ca. 10t schwerer ist bzw. durchschnittlich 2t mehr Achsfahrmasse hatte, reichte dieses Mehrgewicht zur Zündung der Bombe aus, während die leichtere sächs. 94 zuvor den Abschnitt schadlos passiert hatte.

    Ich habe auch nur diesen Link https://www.forum-ddr-grenze.de/t8931f127-Geschichte-der-Volkspolizei.html gefunden, wobei ich bei genannten Massen eher auf eine T16.1 geschlossen hätte.

    Die "benachbarte" erhaltene Lok sollte 94 249 sein.

    MfG
    MfG
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. März 2020
  12. Kroli

    Kroli Foriker

    Registriert seit:
    14. Oktober 2004
    Beiträge:
    1.445
    Ort:
    Von Politik und Behörden aus Sachsen vertrieben
    Bewertungen:
    +69
    Einige Fakten könnten zur Fragestellung passen. Die Aussage

    „Leider ließen sechs Eisenbahner (also ausdrücklich keine Fahrgäste oder Passanten) dabei ihr Leben.“

    passt aber m.E. nicht, da in dem verlinkten Artikel mehrfach von getöteten Reisenden die Rede ist.
     
  13. K. Habermann

    K. Habermann Foriker

    Registriert seit:
    13. Januar 2009
    Beiträge:
    320
    Ort:
    Langebrück
    Bewertungen:
    +375
    Guten Abend auf die Bremserbühne,

    fast alles getroffen, bis auf die endgültige Aussortierung des Nummernsalates; Ereignis, anderes Forum und benachbarte Lok sind schon die richtige Fährte.

    Auf einer thematisch sehr zielführenden Seite findet sich die Loknummer - noch nicht ihr Lebenslauf. Das ist dann ein paar Klicke in anderer Richtung zu finden.

    Bezüglich der Getöteten: Nach einer m.E. glaubhaften Schilderung ist von 6 Eisenbahnern die Rede, die ums Leben kamen.

    Viel Erfolg weiterhin!

    Beste Grüße

    Klaus
     
  14. 152 032-9

    152 032-9 Foriker

    Registriert seit:
    20. November 2007
    Beiträge:
    7.986
    Ort:
    Bremserbühne
    Bewertungen:
    +1.007
    Zunächst ohne Klicks, nur mit blättern bei Valtin, im vorläufigen Umzeichnungsplan von Transpress und "Lokomotiven 'Heim ins Reich' " (EK) bin ich über die Fabriknummer von 94 249 zu Schwartkopff 4101/1908 gelangt. Die preußische Nummer lautete 8107 Kattowitz.
    Diese Lok wurde vermutlich infolge der Auswirkungen des ersten Weltkrieges an die PKP abgegeben und dort als TKw 1-2 bezeichnet.
    Mit der Einordnung polnischer Loks infolge des deutschen Einmarschs in Polen 1939 bekam sie dann die DR(B)-Nummer 94 470.
    Am 06.04.1946 wurde sie laut EK-Buch ausgemustert, was zeitlich zum Anschlag passt. Vermutlich gehörte sie da zum Bw Cottbus.

    Aber jetzt muss ich essen.
    Sollte der "Lebenslauf" noch zu unkonkret sein, bitte ich um Nachricht.

    MfG
     
  15. FB.

    FB. Foriker

    Registriert seit:
    9. Dezember 2006
    Beiträge:
    1.591
    Ort:
    Bremerhaven
    Bewertungen:
    +799
    Hallo miteinander
    -wer die gesamte Geschichte nachlesen will:Wolfgang Mittmann Fahndung große Fälle der Volkspolizei

    fb.
     
  16. K. Habermann

    K. Habermann Foriker

    Registriert seit:
    13. Januar 2009
    Beiträge:
    320
    Ort:
    Langebrück
    Bewertungen:
    +375
    Guten Abend,
    das ist es.

    Aber es ist eben noch nicht alles - das war aber auch nicht gefragt ;-)

    Also:
    1. Preußens unterschieden zumindest auf der Beschilderung nicht zwischen T16 und T16.1 - so, wie wir das heute tun. Da gabe es also drei Ausführungen der T16:
    * 1. Ausführung: T16 - leicht, Antrieb auf D-Achse
    * 2. Ausführung: T16 - leicht, Antrieb auf C-Achse
    * 3. Ausführung: T16.1 - schwer - generell Antrieb auf C-Achse.

    2. Die Lokomotiven der Saarbahnen wurden 1935 einsortiert. Da kam (nicht nur) eine T16.1 in den DRG-Bestand; eine erhielt die Nummer 94 470. Der Fehler wurde erkannt und die Lok wurde zur 94 1383. Die Nummer 94 470 wurde wieder frei.

    3. Im Zweiten Weltkrieg kamen Lokomotiven "Heim ins Reich". Da wurde durch 152 032-9 richtig nachgeschaut. Die Nummer wurde mit der geschilderten Maschine erneut besetzt. Es handelte sich - wie vorher bereits erkannt (gleich mit 92 249) - um eine Lok mit Antrieb auf die D-Achse.

    Zu 2. und 3. siehe: http://www.beitraege.lokomotive.de/datenbank/d_datenbank.php und im Suchfeld eben 94 470 eingeben.

    4. Die 94 470 kam am 28. oder 29. November 1945 zum Einsatz auf der Strecke Kamenz-Bischofswerda (im Datum sind die Wiedergaben etwas unsicher). Zuweilen wird davon gesprochen, dass "nach einem Tag am 29. November bereits die Täter verurteilt wurden". Die Lok war wegen Ausfalls der Kamenzer ex sä. XI HT in Vertretung im Einsatz. Und weil die Preußin trotz allem schwerer als die Sächsin war, hat sie die Mine (manchmal wird von Fliegerbombe gesprochen) ausgelöst.

    5. Ob die Lok eine Cottbuser Maschine war, bezweifle ich. In "Schwere Brocken", Band 2 von Herdam, ist die Lokzählung der Rbd Cottbus vom 29. November 1945(!) wiedergegeben, da war die Lok in Kamenz. Auf diese Literatur bezog sich mein Hinweis "Oder ist der Brocken zu schwer?"

    6. Die Loknummer ist genannt in der Streckenbeschreibung auf Sachsenschiene: https://www.sachsenschiene.net/bahn/str/str021.htm Dieser Beschreibung entnehme ich auch, dass es sich durch die Zerstörung des hinter der Lok laufenden Packwagens wohl nur um getötete Eisenbahner handelt.

    7. Ereignisort war die Unterführung der Eisenbahnstrecke unter der Reichsautobahn. Diese befindet sich auf der Eisenbahnstrecke zwischen den Bahnhöfen Rauschwitz und Burkau, jedoch auf Flur der Gemeinde Panschwitz-Kuckau - die Gemeindegrenze Panschwitz-Kuckau/Burkau liegt in dem Bereich an der Südseite der Autobahn.

    8. Das Eisenbahnattentat von Burkau wurde bei Mittmann, wie von FB. genannt, sachlich aufgearbeitet.

    Ich hoffe, ich habe jetzt bei meinen Auflösungen nichts vergessen.

    Interessant fand ich, dass es um eine Loknummer ging, die sowohl an der Westgrenze des Reiches als auch an der Ostgrenze neu vergeben wurde und mitten im Reich wurde eine solche Maschine dann selbst von der Geschichte "eingeholt". Es war wohl mit wesentlich mehr als den unmittelbaren Opfern verbunden ... Möge man der Verwicklungen nicht nur dort immer gedenken!

    Von der Bremserbühne darf die nächste Frage kommen!

    Beste Grüße - bleibt gesund!

    Klaus
     
  17. HeizerSiggi

    HeizerSiggi Foriker

    Registriert seit:
    17. Januar 2017
    Beiträge:
    8
    Ort:
    Berlin-Kaulsdorf
    Bewertungen:
    +13
    Hallo Klaus,
    toll, was du da recherchiert hast. Für mich als ehemaligen Bautzner Eisenbahner hast du viel historisches aufgedeckt. Besonders die "Sachsenschiene" ist ja hoch interessant.

    Schöne Grüße aus Berlin nach Langebrück sendet

    Sigmar
     
  18. 152 032-9

    152 032-9 Foriker

    Registriert seit:
    20. November 2007
    Beiträge:
    7.986
    Ort:
    Bremserbühne
    Bewertungen:
    +1.007
    Hallo,

    meine neue Frage ist eher durch Sichtung entstanden und wird sich weniger durch Wühlen im Papier lösen lassen.
    Daher kurz und trocken:

    Wo wurde Hamburg rücksichtslos blindverflanscht?

    MfG
     
  19. macaroni

    macaroni Foriker

    Registriert seit:
    21. April 2006
    Beiträge:
    220
    Ort:
    Dresden
    Bewertungen:
    +30
    Auf der Reperbahn?
     
  20. tommy

    tommy Foriker

    Registriert seit:
    24. Juli 2005
    Beiträge:
    1.908
    Ort:
    kleinmachnow
    Bewertungen:
    +249
    Wenn, dann Reeperbahn. :p:streichel

    Klingt so, als könnte es sich um eines der ehemals geplanten, aber nicht realisierten U-Bahnbauprojekte in Hamburg handeln..?

    mfg tommy
     
  21. Schorsch

    Schorsch Foriker

    Registriert seit:
    2. Juli 2010
    Beiträge:
    1.023
    Ort:
    (- 23.630 -)
    Bewertungen:
    +281
    Ich glaube eher nicht, daß die Stadt Hamburg gemeint ist.
     
  22. 152 032-9

    152 032-9 Foriker

    Registriert seit:
    20. November 2007
    Beiträge:
    7.986
    Ort:
    Bremserbühne
    Bewertungen:
    +1.007
    Um das Ganze etwas voranzubringen:

    Es geht schon um die Hansestadt Hamburg.
    Die Blindverflanschung kann sicher gelegentlich in Hamburg, grundsätzlich aber auch anderswo gesehen werden.
    Soweit mir bekannt, ist sie acht mal zu betrachten.
    Für sie reichen jeweils sieben Schrauben ca. M6/M8 aus.

    Ein Tipp noch: Ein Wort in der Frage ist gewissermaßen doppeldeutig.

    Nun gebt acht - Gute Nacht. ;)
     
  23. Döbi

    Döbi Foriker

    Registriert seit:
    17. November 2009
    Beiträge:
    406
    Ort:
    Dresden
    Bewertungen:
    +174
    Klingt nach einem Triebwagen o.ä. Der nur zur Hälfte unterwegs ist. Der offene Durchgang muss dabei verschlossen werden. (sozusagen Blindverflanscht)

    Da man danach hinten nicht mehr rausschauen kann, ist es rück-sichts-los.
     
  24. Bandi 60

    Bandi 60 Foriker

    Registriert seit:
    3. Dezember 2015
    Beiträge:
    1.886
    Ort:
    Berlin
    Bewertungen:
    +636
    Die Hamburger U-Bahn ist gemeint!
    MfG Bandi 60 + 4 !
     
  25. 152 032-9

    152 032-9 Foriker

    Registriert seit:
    20. November 2007
    Beiträge:
    7.986
    Ort:
    Bremserbühne
    Bewertungen:
    +1.007
    Die Rücksicht geht schon in die richtige Richtung.
    Ein Triebwagen ist es aber nicht.
    Ein "Rückblick" durch den Innenraum wäre aber allenfalls bei geöffneten Maschinenraumraumtüren und geradem, nicht verwinkeltem Maschinenraumgang möglich. Wobei ich allerdings passen muss, ob das im konkreten Fall möglich wäre.
    Grundsätzlich geht es aber bei der "Rücksicht" eher um die "Linie" bzw. die (hoffentlich nicht) zu sehende Staubwolke.
    Eine Version der Rücksicht ist der Blick aus dem Seitenfenster, was hier auch gegeben ist.
    Das Fenster ist natürlich nicht blindverflascht, es ist gar nicht da. Aber in der Tür ist (noch) eines, aus dem man herausschauen kann.

    Die Hamburger U-Bahn (die die Hochbahn-AG betreibt) ist zwar an vielen Stellen oben, aber doch kaum außerhalb Hamburgs zu sehen.
    Soweit sie die Stadtgrenze etwas überfahren sollte oder Fahrzeuge nach/aus Hamburg überführt werden, war das nicht gemeint.

    MfG
     
  1. Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte zu personalisieren, diese deiner Erfahrung anzupassen und dich nach der Registrierung angemeldet zu halten.
    Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden