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3achsige Reko Wagen DR von Kuehn Modell

Dieses Thema im Forum "Rollende Modelle" wurde erstellt von firefuchs, 3. Oktober 2019.

  1. Berthie

    Berthie Foriker

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    ...alle? - es hilft dir zwar nicht, aber es gibt auch 17,5er Spitzenweite... :nietenzae
     
  2. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    „Freilich, mit Gleitlagern und den Riemenlichtmaschinen liefen die Wagen beim Vorbild auch sehr schlecht ;)
    Daniel“

    Eigene Erfahrung? Nebenbei: Hat man damals wirklich noch Gleitlager verwendet? Wie lange?

    Grüße Ralf
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Juli 2020
  3. BoBo

    BoBo Foriker

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    Bezüglich der Laufeigenschaften: frisch aus der Schachtel war da schon noch Luft nach oben. Jetzt, nach 2-3 Stunden Fahrt über die Anlage laufen sie wesentlich leichter und auf absolut gutem Niveau. Also: die Wagen brauchen Auslauf! Entgleisungsneigung von Anfang an = Null. Meinen Tillig 3 Achser Packwagen hatte ich schwer aufgelastet, um ihn hinter der Lok vor 5 Bghw fahren zu können. Das klappt mit diesen Wagen auch ohne Zusatzgwicht.

    Zufriedene Grüße
     
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  4. 118118

    118118 Foriker

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    Meine geflickten sind heute auch angekommen.
    In der Tat sind die Ton in Ton gehaltenen Flicken, wie von Knödellok beschrieben, nur bei günstigem Lichteinfall erkennbar. Aber es gibt ja auch ein paar dunklere Flicken und die Dachausbesserungen, die deutlich sichtbar sind.
    Meiner Meinung nach stehen die Sets in der Tradition der SM Modelle, die teilweise auch kaum farblich abweichende Flicken hatten. Ist halt was anderes als zuletzt Tilligs Farbklecksflicken.
    Ich fahre gelegentlich mit "unserem" Nordost Desiro oder seinem Brüderchen. Bei denen zeichnet sich die ursprüngliche Flugrichtung der Möwen recht deutlich ab, aber es ist schwer das auf einem Foto zu verewigen. Fotos davon wurden ja einige hier im Board gepostet und da ist es gleich gar nicht erkennbar.
    Ärgerlich ist für mich das Kupplungsproblem.
    Die ersten beiden Wagen, die ich aufs Gleis stellte, rollten aufeinander zu und waren gekuppelt. Freudiger Erwartung, dass es bei allen jetzt funktioniert, wurde ich jedoch enttäuscht. Danach ging wieder die Dreherei und Ruckelei los, bis alle Kupplungen hielten. Letztlich gelang es alle 6 Wagen zu kuppeln, was mir beim Zierstreifenset nicht gelang, aber optimal ist es nicht.
    Zumindest der Postwagen, bei dem auch die Flaggenhalterungen nachgebildet sind, ist gegenüber dem hochbeinigen Tilligmodell uneingeschränkt eine Bereicherung. Da darf man gespannt sein, ob Arnold mit seinem Modell, wo auch Rollbehälter durchs Fenster sichtbar sind, Kuehn noch toppen wird.
     
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  5. stargate

    stargate Foriker

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    Hallo TSausM
    Ich bin so vorgegangen:1. orgin. Räder abmontiert
    2. 7,5mm Räder abmontiert
    3. 7,5mm Räder an orgin. Achse montiert.
    Weil ich auch keine Radsätze mit 19mm gefunden habe, habe ich es so gemacht und es hat so funktioniert.(ist etwas kraftaufwendig)
    Ob Kühn solche Radsätze als Ersatzteil hat, weiß ich nicht. Später habe ich solch einen Radsatz in meiner Ramschkiste von BTTB gefunden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Juli 2020
  6. TSausM

    TSausM Foriker

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    @stargate: Danke, werde ich mir mal anschauen falls nötig.
    Bisher sehr gute Roll- bzw. Fahreigenschaften.
     
  7. Ubraunse

    Ubraunse Foriker

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    Ich habe Messing-Lager von PeHo in die mittlere Achse geklebt. Somit halten auch die Achsen mit Standardlänge. Wie lange die Original-Plastiklager halten ist ja auch fraglich.
    Wie schon hier geschrieben wurde, sollten die Stege für die Halterung der Lagerbleche (1. und letzte Achse) abgeflacht werden. Bei einer Achse hatte ich einen Lagerversatz zwischen rechts und links, sodass die Achse schief stand und schwergängig war. Einfach den Radsatz mittig mit einer Zange greifen und nach Augenmaß senkrecht zur Laufrichtung ausrichten.
     
  8. TMTT

    TMTT Foriker

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    Sind das auch Bastelgrundlagen - kommt mir irgendwie bekannt vor - ach nein, das war wer anderes.
     
  9. fgr

    fgr Foriker

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    Ich habe eine weitere Ursache für die schlechten Laufeigenschaften gefunden:
    An der Innenseite der Bremsbacken am Wagenbodenende war ein Grat,
    welcher auf der Lauffläche der Räder schliff wirkte wie ein richtiger Bremsklotz,
    hat sich aber mit dem Skalpell leicht wegschnitzen lassen.
    Betroffen war eine Achse eines von 6 Wagen.
     
  10. reko-dampfer

    reko-dampfer Foriker

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    Bei der Nachbildung von solch Flickenwagen, wenn man es gut machen will, macht das in meinen Augen auch nur Sinn, wenn die ursprüngliche Lackierung verblichen - in welchem Grad zwischen leicht und "heftig" auch immer -dargestellt wird und so eine schöne Kontrastfläche zu den In "frischem Lack" dargestellten Ausbesserungen besteht.
    Alles andere macht in meinen Augen wenig Sinn.
    Auf den sehr schönen Bildern hier vom Oberlausitzer ist es getreu dem Motto "Wie Sie sehen sehen Sie nichts".
    Aber bei solch farblichen Exclusivmodellen liegt die Meinung zur Umsetzung immer im jeweiligen Auge des Betrachters und so hat halt jeder ne andere Sicht auf die Dinge.
    Dem einen gefällt es, dem anderen nicht.
    Mir gefallen die Wagen wie hier gezeigt nicht - ist mir flickentechnisch zuviel "Sparlack".
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Juli 2020
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  11. Simon

    Simon Foriker

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    Mir ist hier im Garten gerade das MEB-EXTRA Nr.4 "Geschichte der Rekowagen" in die Hände gefallen, und da es zum werkeln viel zu warm ist hab ich da mal reingeschaut.
    Auf Seite 18 ist ein 3achs Reko mit Streifen und Epoche 3 Beschriftung zu sehen der außen Speichenradsätze hat und in der Mitte einen Scheibenradsatz.
    Vielleicht auch eine mögliche Variante, wenn auch wahrscheinlich nur bis zum ersten RAWW-Aufenthalt der Waggons.
     
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  12. knechtl

    knechtl Foriker

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    Im Wagon-Archiv bin ich auf den Prototypen der Reko-Wagen Baag gestoßen

    nachfolgend der Versuch einer Umsetzung mit Kühn-Modell

    Inneneinrichtung,
    der Wagen war mit roten Kunstledersitzen ausgerüstet, und soll noch ohne die grünen/grauen Sprelacartwände gewesen sein
    P1110374.JPG

    die Dachform war zu den Wagenenden eingezogen, keine Kuckuckslüfter, sondern ein Luftkanal unterm Wagendach, Dach silbergrau(?),
    Seitenfenster im Frontbereich, hochstehende Schluss-Scheiben mit Lampe,

    P1110375.JPG P1110377.JPG P1110379.JPG

    im Wagenverband v. li. n. re.: Nullserienwagen - Prototyp - Serienwagen

    P1110380.JPG

    mfg
    fp
     

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  13. Büffel

    Büffel Foriker

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    Moin.
    Hatte der Prototyp im Original gar keine Schlussleuchten?
    MfG Büffel
     
  14. TT-Poldij

    TT-Poldij Foriker

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    Die haben wohl das gleiche Prinzip wie beim Pwg 56. Interessant :lupe:

    Poldij
     
  15. knechtl

    knechtl Foriker

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    es waren hochstehende Schlußscheiben mit mittig eingesetzten kleinen Rot-Lichtern;


    ob eine klappbare Verdeckung und wie möglich ist, konnte ich dem Foto nicht entnehmen, könnte aber vermutet werden a la Pw 56.


    Wer da mit Fotos vom Original helfen kann, bitte gern.

    mfg
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    Zuletzt bearbeitet: 3. August 2020 um 14:08 Uhr
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  16. Simon

    Simon Foriker

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    Also müssten am Modell des Prototypen die runden angedeuteten Schlusslichter der späteren Serienfahrzeuge weg?
     
  17. knechtl

    knechtl Foriker

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    Simon, sowas sieht man doch nur auf dem Fotoo_O

    mfg
    fp
     
  18. Simon

    Simon Foriker

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    Ja klar, war auch keine Kritik an deinem Modell, trotzdem eine vollkommen ernstgemeinte Frage. Kann ja sein das der die runden Öffnungen trotzdem schon hatte, kenne kein Originalfoto.
    Da wäre nämlich ein Ätzblechlein für neue Stirnwände sicher schick mit den ganzen Änderungen.
     
  19. 152 032-9

    152 032-9 Foriker

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    Im Transpress "Deutsches Wagenarchiv, Reisezugwagen Bd.2, Sitz- und Gepäckwagen" ist auf S. 237 ein Foto des Prototypen drin.
    Der Blickwinkel ist ca. 30° von der Seite auf die Stirnseite des ungekuppelten Wagens. Dort ist unterhalb des Zierstreifens keine Lampenöffnung für die Schlusslichter in der Stirnseite zu erkennen.
    Insoweit eigentlich auch logisch, weil sich in Höhe des Querstücks der Gummiwulst eine (vermutlich zuklappbare) Schlussscheibe mit Loch für ein beleuchtetes Schlusssignal befindet.

    MfG
     
  20. knechtl

    knechtl Foriker

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    wobei der Aufwand sich in Grenzen hält aus dem vorhandenem Modell etwas zu machen,
    die seitlichen Fenster sind mit drei Bohrungen begonnen worden, dann mit Skalpell Überstände begradigt, anschliessend mit kleinen Bastlerfeilen in passende Form ausgefeilt, Innenseite mit Bleistift dunkel gefärbt, anschliessend mit Clearfix "eingeglast".
    Die Schluss-Scheiben sind ausgeschnittene Decals auf Papier belassen, mittig gebohrt und mit Revell-Bremslicht-Lack ausgefüllt.
    Die unteren "alten" Schlusslichter habe ich nicht befeilt, da diese nach der Grüneinfärbung am Modell kaum auffallen.

    Das schwierigste ist eigentlich die DachForm. Aber mit Muße gelingt auch das.

    mfg
    fp
     
  21. geiglitz

    geiglitz Foriker

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    Und warum nur 1 Puffer? ??
     
  22. Berthie

    Berthie Foriker

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    ...dann sag auch, welche Auflage. In meinem (Reisezugwagen-Archiv 2 Transpress 1986) ist dort (S. 237) ein Salon-Krankenwagen, Salon 6ü, der Preußisch-Hessischen Staatseisenbahn behandelt... ;)
     
  23. AG_2_67

    AG_2_67 Foriker

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    @Berthie

    Ihr redet von völlig unterschiedlichen Buchausgaben
     
  24. Berthie

    Berthie Foriker

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    ...wollte ich damit ausdrücken... ;)
     
  25. knechtl

    knechtl Foriker

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    weil der auf dem Stammtisch am vergangenen Freitag im Streckenbetrieb verlustig ging:p
    Ebenso das E-Kabel,

    ich habe auch festgestellt, das die Fensterfarbe der Streben an den Oberfenstern sich an allen Wagen schnell abgreift,
    auch Teile der Streifenbedruckung lösten sich.

    mfg
    fp
     
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