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Sascha's Bastelfred

Dieses Thema im Forum "Bastelecke und wie geht was?" wurde erstellt von krassus62, 9. März 2019.

  1. Berthie

    Berthie Foriker

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    ...ach ja? :gruebel: (siehe Post #49)
     
  2. Dampfossi

    Dampfossi Foriker

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    Mensch Berthie ....
    Womöglich is'es 'ne Traditionslok und steht unter besonderer Pflege. Schließlich hat sie ja auch weiße Pufferringe und mit dem Rot wurde sogar an der Führerhaustür nich gespart.

    @krassus62
    Ich muss einen Kritikpunkt anbringen.
    Die Stellstangen auf der rechten Kesselseite haben noch immer die serienmäßige Deformierung. Die waren definitiv gerade, da die sonst nich funktionieren und waren besonders bei einer so gepflegten Lok sicher nich so verbeult. Soweit wie das Modell schon zerlegt war, wäre das Ersetzen bestimmt kein großes Problem gewesen.
    Und leider hat dein Modell die falschen Lampen dran.
     
  3. Berthie

    Berthie Foriker

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    ...gerade, dann... ;)
     
  4. lichti

    lichti Foriker

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    Das hat damit nix zu tun. Auf den Stirnseiten der Wellen sind für den Abnahmeinspektor und das EBA interessante Informationen eingeschlagen.
    Weiterhin ist der "Meister" verpflichtet, den sogenannten V&A (Vorbereitungs- und Abschlussdienst) vor und nach jeder Fahrt durchzuführen. Da müssen u.A. die Radsätze auf Verdrehung und Verschiebung überprüft werden. Das ist mit einer "zugekeisterten" Nabe einfach nicht möglich.
    Diese Diskussion ist auch schon an anderen Stellen hinreichend geführt worden.
     
  5. Dampfossi

    Dampfossi Foriker

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    Aaaaber lichti, hab ich wieder das Smiley vergessen ...
     
  6. krassus62

    krassus62 Foriker

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    Sonst wird immer über blanke Wellenenden gemeckert...Bei Gelegenheit werde ich das beheben.

    Ja die Lampen sind halt so eine Sache. Das mit den Stellstangen ist mir auch bewusst, allerdings wollte ich am Kessel nichts ändern, da ich ihn nicht neu lackieren wollte. Insofern kann und muss ich mit den Kompromissen leben.

    Ich danke Euch trotzdem für die konstruktive Kritik!

    MfG Sascha
     
  7. lichti

    lichti Foriker

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    Ick wes ja wot herkommt :p und die Meckerer haben keine Ahnung:brrrrr: :allesgut:

    Nein nicht richtig. Bei nicht mehr in Betrieb befindlichen Maschinen, kann die Beschichtung als Korrosionsschutz dienen. Beim Beschichten ist es auch einfacher einfach drauf zu halten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Mai 2019
  8. krassus62

    krassus62 Foriker

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    Heißt also, solange die Lok nur in der Vitrine steht, kann es so bleiben ;-)
     
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  9. Dampfossi

    Dampfossi Foriker

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    @krassus62
    Das mit den Stellstangen nervt mich schon ewig. Hatte bisher jedes Modell, was ich geseh'n habe. Dass man das über soooo viele Jahre beibehalten hat, finde ich unverständlich.
    Und das mit den Wellenenden is so'ne Sache. Brünieren wäre natürlich richtiger, aber du kannst auch den Lack dran lassen. Auch dafür gibt's Vorbildfotos ...
     
  10. B-TT 44

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    Schaut euch mal Farbfotos aus den 60ern und 70ern an, ca 1/4 der Loks hatte (soweit erkennbar) rote Achswellen, die kamen teilweise schon so
    aus dem RAW. Mich stört eher der zu tief sitzende lange Tritt unter dem Führerhaus, vergleiche mal mit den 41er oder 50er Modellen.
    Ja und die Trittflächen sollten schwarz sein.
    Gruß Ralf.
     
  11. Berthie

    Berthie Foriker

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    ...aber nicht aus der Betriebszeit (DR,Ep. IV)...
     
  12. Dampfossi

    Dampfossi Foriker

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    Kannst'e glauben. Muss ich die Bücher wälzen, ich such dir's raus. Bis dahin das, was natürlich die falsche Epoche sein wird ...
     
  13. B-TT 44

    B-TT 44 Foriker

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    Berthie,
    Beitrag 60 beachten, wobei, meistens waren die Achsen so verdreckt, dass man garnichts erkennt.
     
  14. Berthie

    Berthie Foriker

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    ...in Oebisfelde durfte ein Personal die Naben wieder frei machen, nachdem sie die Lok "verschönert" hatten. Der Werkmeister hätte sie so nie raus gelassen...
     
  15. Frontera

    Frontera Foriker

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    Nur weil es da so war, heißt das ja nicht das es überall genau so gehandhabt wurde.
     
  16. lichti

    lichti Foriker

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    Frontera, und nur weil es woanders anders war, heißt es noch lange nicht, dass es richtig ist.
    Hast Du eigentlich inhaltliche Argumente vorzutragen, oder macht Du nur wieder Stunk?
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Mai 2019
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  17. Frontera

    Frontera Foriker

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    Wo bitte mache ich Stunk? Meine Frage ist doch wohl mehr als berechtigt, oder was spricht dagegen diese zu stellen? Da es Bilder gibt die Dampfloks mit lackierten Achswellen zeigen, scheint es ja wohl doch woanders möglich gewesen zu sein.
    Wenn du da nicht Eimerweise dickflüssige Farbe drauf schmierst, dann kann man diese Infos auch nach dem lackieren noch erkennen.
    Muss das heutzu Tage auch noch gemacht werden? Wenn ja, dann kann das Personal dieser Lok diese Maßnahmen gar nicht durchführen ........ oder dieser .... und dieser ..... und noch eine .......
     
  18. lichti

    lichti Foriker

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    Der V&A ist auch heute noch für jedes angetriebene Fahrzeug Pflicht und Bestandteil des Instandhaltungssystems. Wie es gelebt wird, ist eine andere Frage.
    Mein Arbeitgeber hat mir einen gewissen Teil an Verantwortung für seine Anlagen der Beschichtung übergeben. Das bringt mit sich, dass ich mich nicht nur mit dem Prozes der Beschichtung sondern auch mit den Anforderungen an die Qualität auseinandersetzen darf.

    Kann ein geneigter Admin vielleicht diese Diskussion auskoppeln und das eigentliche Bastelthema davon entlasten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Mai 2019
  19. B-TT 44

    B-TT 44 Foriker

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    Es gibt genügend Fotos,die blanke oder auch lackierte Achswellen zeigen, nehmt es doch einfach mal so hin.
    Warum verkommt das wieder zum Glaubenskampf?
     
  20. mattze70

    mattze70 Foriker

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    ...weil es keine lackierten Achswellen-Enden gibt, alles Fake Bilder.;)
     
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  21. lichti

    lichti Foriker

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    Zurück zur 01!

    Wenn Du den angegossenen Dom entfernen möchtest, empfehle ich Dir, Dich an einem Vorbild mit Domaufsatz zu orientieren. Beim MMC gibt es nur zwei Varianten und beide sind mit Aufsatz. Man könnte auch den alten Kessel schlachten und diesen Dom verwenden.
    Ich muss mit dem vergurkten Ding leben :(, da ich mich für die 01 069 entschieden habe. Die hatte nie einen Aufsatz.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Mai 2019
  22. krassus62

    krassus62 Foriker

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    Nach etwas längerer Pause habe ich gestern den Kessel-Rohling mal wieder vorgekramt. Den angegossenen Schornstein habe ich entfernt, er wird durch den MMC-Schlot ersetzt.

    Da der angeformte Sandkasten unförmig und so nicht zu verwenden ist, habe ich mich nun doch noch umentschieden, was das Vorbild angeht. Es wird die 01 2204-4 werden. Demzufolge hat MMC auch den entsprechenden Sandkasten mit Aufsatz geliefert.

    Ich habe noch zwei Fragen, zum einen ab wann hat die 2204 ihre weißen Verzierungen an Umlauf, Lampen usw. getragen? Zweitens, ich brauche eine Lösung für das dritte Spitzenlicht. Die LED ist bei Tillig ja in das Formteil der RKT integriert, somit also nicht zu verwenden. An der MMC-RKT ist da gar nichts vorbereitet. Was könnt ihr mir da empfehlen? Die Laternen von Fischer?

    MfG Sascha
     
  23. mcpilot

    mcpilot Foriker

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    Die Laternen an der Pufferbohle hat, soweit es noch aktuell ist, Fischer an Tillig geliefert, ob allerdings eine einzelne aktuelle Fischer Lampe die gleiche LED drin hat ?
     
  24. krassus62

    krassus62 Foriker

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    Also gleich drei neue und die Anschlussplatine von Fischer kaufen?! Weil die Platine an der Tillig-RKT bekommt man sonst ja auch wieder nicht an der MMC-Tür fest.
     
  25. mcpilot

    mcpilot Foriker

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