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Genau den Artikel würde ich ob der offensichtlichen Fehler nie für irgendwas verwenden:anhand des aktuellen Zeitschnriftenartikels im MEB 01/2026
Der jüngste Ex war das Paar Ex 162/164 "Thomaner", das ab 05.1990 verkehrte.als jüngsten [...] gab es ihn seit 01.06.1986
Das waren wohl die einzigen vier Y/VB70 mit elf Abteilen. Wann die neunabteiligen Y/B70 aufgewertet wurden, steht hier:vier Y/B70 der 2. Klasse
auf die Schnelle: Die Auf-Klassifizierungen erfolgten 1985/86 zu 51 50 19-40 118-8 bis 151-9, 1987/88 zu 51 50 19-45 152-2 bis 177-9.
Da muss im Raw Halberstadt mächtig was schiefgelaufen sein. Die Serienfahrzeuge Nummer vier bis sechs der Z2-Wagen hat das Raw nur mit zehn Abteilen gefertigt und in Städteexpressfarben an 07.01.1983 als Ame 2128 19-40 205...207 geliefert. Nachwirkungen einen langen, feuchtfröhlichen Sylvesternacht 1982/83? Selber Fehler ist den Raw im Mai 1984 passiert: haben doch die ersten Serien-Halberstädter mit GP200-Drehgestellen das Raw in Städteexpressfarben mit den Nummer 10-13 330..338 verlassen. Das klingt nach erstklassigen Wagen und nicht Kunstlederklasse.... würde dir neue Bauart Z nur für die 2. Klasse vorgesehen ...
Zu dem Zeitpunkt gab war das Saarland das neueste Bundesland. Und in der DDR waren zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Monate ICs unterwegs.Zudem startete [...] am 1. August 1990 [...] das Intercity -Zeitalter in den fünf neuen Bundesländern.
Gegen Ende waren 1:10 gängige Praxis. Es kam halt immer darauf an, wer man war und was man zu bieten hatte.Allein die Umrechnung auf Schwarzmarkt ist Phantasie.
Nicht das Hobby hört auf, sondern der Einkauf.Für mich hört hier bei den Preisen das Hobby auf.
Und gibt es von Piko in H0 mit Gleisoval, einer 119 und 3 Wagen für etwa 135,- €, UVP 155,- € (57138).Was mich aber umhaut: Die alten Startsets kosteten im Herbst 184 EUR UVP. Für die neuen Sets sind nun 279 EUR UVP veranschlagt. Das ist schon in ganz schön gewaltiger Sprung nach oben. Ob sich Tillig damit einen Gefallen tut? Spontankäufe von Start-Sets dürften damit noch seltener werden.
Also mich interessiert nicht, wer der Gewinner ist. Die Hersteller werden sich schon was mit ihrem Angebot denken. Solange es günstige Einsteigersets gibt, ist noch nicht alles verloren. Dem Neueinsteier ist die Marke egal. Wenn nicht, greift er zu Märklin.Wie wird sich da ein Käufer wohl entscheiden?
Könnten Sie doch auch in TT machen, machen Sie aber nicht 🤷♂️Und gibt es von Piko in H0 mit Glasoval, einer 119 und 3 Wagen für etwa 135,- €, UVP 155,- € (57138).
Oder sogar das 57154 für 112,- €, UVP 135,- €.-
Wie wird sich da ein Käufer wohl entscheiden?
Da ist keine freelance-Lok drinnen, deren Deko erst aufwändig erfunden werden muss ...Und gibt es von Piko in H0 mit Glasoval, einer 119 und 3 Wagen für etwa 135,- €, UVP 155,- € (57138).
Zu Weihnachten mit dem Set 01131. Das zweite Set war ein DB-Set mit einer V200 und einer roten V36. Keine Ahnung, wo meine Eltern das her hatten.Mal ganz ehrlich. Wie begann denn bei euch das Hobby Modellbahn?
Das stimmt. Ich habe ewig mit mir gerungen, eine DKW zu kaufen. Allerdings waren seinerzeit die Antriebe mit dabei, was die Sache ein Stück weit relativiert.Für mich als Schüler waren zu DDR-Zeiten Gleise und Weichen sauteuer.
Ich denke, früher war das Angebot überschaubar und langfristig konstant. Man konnte also auch mal längere Zeit auf ein Modell sparen. Heute gibt es eine riesige Auswahl, die meist nur kurz verfügbar ist. Damit steigt der innere Druck, sich nicht mehr alles leisten zu können. Letztlich spiegelt die Debatte ein psychologisches Problem der Überflussgesellschaft. "Nein" zu sagen und damit glücklich zu sein, ist nicht einfach.Aber das war früher auch nicht viel anders, wird eben nur allzugerne heute vergessen.
Ich würde jetzt einfach mal orakeln, daß das Teil enorm beim Ausschwenken in den engen Modellbahnradien stören und Entgleisungen verursachen würde. Dann doch lieber ohne das Teil, oder?!Hallo,
Tillig hat seine Neuheiten 2026 herausgebracht und mal wieder gezeigt, dass man teilwiese nicht vorbildgerechte Modelle herausbringt.
Diesmal betrifft es die Wagen mit den GP200 Drehegestellen (Am Städteexpress (BA Halberstadt), Bcm, WRm (DR)). Aber das Problem bestand auch schon bei den bereits herausgebrachten Modellen BDomsb, Bomz IC DR, Bimz DR.
Wagen mit Drehgestellen GP200 (Scheibenbremse) haben unten am Wagenkasten, höhe Drehgestellzapfen, außen einen kleinen Ansatz. Siehe auch Photo vom neuen Speisewagen.
Dadurch konnte mann schon außen erkennen, dass es sich um scheibengebremste Wagen handelt. Auch Erprobungswagen mit GP 200 Drehgestellen hatten diesen Ansatz (z.B. Bmh).
Nur die Bautzener Komfortwagen und der Aimz DR (BA Bautzen) hatten diesen Ansatz nicht.
Dieses Merkmal ist bei klotzgebremste Wagen mit Drehgestellen Görlitz... nicht vorhanden.
Man hat den Eindruck, das alles schön einfach und Kostengünstig hergestellt werden soll, aber teuer verkauft werden soll
So werde ich die Modelle nicht kaufen.
Ich denke, früher war das Angebot überschaubar und langfristig konstant. Man konnte also auch mal längere Zeit auf ein Modell sparen.
Die Zeit hat heute kaum ein Hersteller. Bei der Modellbahnerei sind die Volumen zudem recht gering. Man hangelt sich von Bilanz zu Bilanz. Wenn einem dann noch eine Bank auf den Füßen steht, hat man im Grunde keine Wahl. Für mich gehört es zum Hobby mittlerweile dazu, mich nach und nach an das passende Rollmaterial für mein Anlagenthema ranzurobben. Einsteigerfreundlich ist das alles natürlich nicht.Wie angesprochen Konsistenz im Programm führt zu Kundenbindung