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Kö II Der Vorbild + Modell + Bastelthread

Ich verbaue immer einen 12 Kiloohm Widerstand, dann haben die LED schon die richtige helligkeit und Farbtemperatur.

Ich hab bei der Lok die 3 LED's in reihe mit einem 10K Widerstand davor . Und das ganze dann zum testen mit nem 9V Block betrieben .

@rklemmi

Das dort beim Original "nur" Glühlampen drin sind kann ich mir schon denken .


Werd wohl trotzdem noch einen weiteren Widerstand in reihe schalten .
 

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  • DSCI00641.jpg
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Aber nicht sowas um die 2mm von hinten in die Lampe, sondern 0,5mm von unten, das Ende aufrauhen damit es rundrum rausleuchtet, wie das originale Glühobst anbringen.....s.o.Bild. Müßt man mal testen.....
 
Hallo rklemmi, nicht solche Ofenrohre, es gibt doch Feineres. Ich hatte mal Fasern, die ca. 0,2 mm im Durchmesser waren. Davon 3 Stück gebündelt und am Ende zu ca. 45° geschnitten.
 
Wie bekommt man die zugeklebten Kös am schonendsten geöffnet? Die Griffstangen zerbrechen ja recht schnell. Innen geht es übrigens weiter: Fenster und Motor sind auch geklebt ...

Andi
 
@Killerbabe:
So hatte ich es auch probiert, nur bleibt dann hinterher nicht mehr viel zum Einstecken.

Mal eine andere Frage. Am elegantesten ist m.E. die Unterbringung des Decoders unter den Motor. Habt Ihr den bei der neuen Kö dafür rausgeholt? Der ist ja recht gut verklebt, und ich überlege, ob man den Decoder nicht auch so druntergefrickelt bekommt.

Noch ein Hinweis für Alt-Kö-Besitzer - falls es nicht schon irgendwo steht. Hornby hat die Bodenplatte leicht geändert. Früher war unter den Achsen eine Aussparung. Jetzt ist dort eine hauchdünne Wulst. Die neuen Achsen sind 1,4 mm dick, die alten 1,5 mm. Mit der neuen Bodenplatte klemmt man die alten Achsen fest - ärgert den Motor. Wer also mal beide offen hat, nicht die Bodenplatten vertauschen.

Andi
 
@Andi W.
Der Spalt zwischen Motor und Chassis reicht für einen Decoder nicht aus. Ich habe ihn (Kühn N025) aber problemlos quer unter eine Seitenwand bekommen, da sieht man auch nichts. Bei mir ging der Motor übrigens nach 'leichtem Zureden' mit dem Schraubenzieherblatt raus. Er wird durch das aufgeklebte Füllstück vom Dach gut in sein Lager gepresst und braucht diese Verklebung eigentlich nicht.
Gruß vom Heizer
 
Der Tran DCX75 passt drunter. Weiß nicht, was dieses Gekleister soll. Früher ging es ja auch ohne Verkleben.

Andi
 
Zwecks Unterbringung des Decoders wurde hier im Board schon sehr viel geschrieben. Die eleganteste Lösung ist meines Erachtens der Einbau unter dem Motor. Dazu ist allerdings ein Decoder der Firma Tran zu verwenden, da dieser Decoder die geringsten Einbaumaße besitzt.

Die zweite zweckmäßige Lösung ist der Einbau des Decoders unter das Dach der Lok. Dazu müssen aber die Scheibeneinsätze ausgebaut werden. Diese sind dann vom Gießast zu trennen und einzeln wieder einzukleben. Der so gewonnene Platz kann dann zur Unterbringung des Decoders genutzt werden. Ich empfehle dafür die Verwendung des Lenz Silver Mini, da dieser Decoder sich gegenüber dem N025 der Firma Kühn feiner regeln lässt.

mfg
killerbabe
 
Wie bekommt man die zugeklebten Kös am schonendsten geöffnet? Die Griffstangen zerbrechen ja recht schnell. Innen geht es übrigens weiter: Fenster und Motor sind auch geklebt ...

Andi

Da muss ich sagen das man bei den Griffstangen kaum eine Chance hat die heile ab zu kriegen . Ich hatte nen 0,3er Bohrer und ein Cuttermesser genommen . Den kleber von der Oberfläche leicht "abkratzen" und dann mit der rückseite des bohrer drücken bis die riffstange soweit locker ist .

Die Fenster sind nicht nicht geklebt , sondern nur mit doppelseitigem Klebeband befestigt . - Ist zumindest bei meinen beiden so .

Die Motoren waren auch nicht geklebt . Bei einer war aber an der stelle Fett / Öl dran , sah auf den ersten blick so aus als ob er geklebt sei . Und wenn , dann kann man mit ner Pinzette unter den Motor und dann leicht hebeln und schon kommt der Motor raus .
 
@Tobi05:
Mit den Fenstern hast Du Recht. Die Griffstangen sind hin, neue eingesetzt. Mit dem Motor muss ich nochmal schauen. Ich hatte nur die glänzende Stelle gesehen und gemerkt, dass der Motor ziemlich fest sitzt. Werde nochmal den Hebel ansetzen.

Andi
 
Pass dann aber ein bisschen auf , nicht das du direkt auf den Rotor drückst . Der Motor ist ja oben und unten offen .

Ich werd wohl die Motorhalterung bei meinen ein wenig ändern , dann müsste ne Steckschnittstelle in kombination mit einem Tran DCX74D / DCX75D reinpassen .
 
Ich war heute mal beim Vorbild gucken welche Glühlampen da drin sind .
Es waren Lampen mit 24V und 25W oder 40W .

Stellt sich jetzt nur die frage was dort original drin war , bzw. rein gehört .
 
Hallo, also die Kohlehalterungen am Motor sind schon recht labil. Mir ist eine beim digitalisieren direkt auseinandergefallen und ist jetzt defekt. Nun baue ich den Maxxonmotor von Rene Köppe, der eigentlich für die V15 gedacht war, ein. Grußvon der Sonneninsel, Ralf.
 
Motorstrom der Köf?

Zwecks Unterbringung des Decoders wurde hier im Board schon sehr viel geschrieben. Die eleganteste Lösung ist meines Erachtens der Einbau unter dem Motor. Dazu ist allerdings ein Decoder der Firma Tran zu verwenden, da dieser Decoder die geringsten Einbaumaße besitzt.


Hallo,

ich würde in meine noch nicht ausgelieferte Köf DB gerne den DHL50 (Selectrix) Decoder einbauen, dessen Maße sind 13,2 x 6,8 x 2 mm. Allerdings leistet der "nur" 500mA Motorstrom.
Ist das für den serienmäßig verbauten Motor ausreichend? Hat das schon mal einer nachgemessen?

mfg

Gerd
 
Bin soeben über ein Bild in HiFo gestolpert (siehe http://drehscheibe-online.ist-im-web.de/forum/read.php?17,3805404,3805469#msg-3805469, ganz unten). Hier ist das Dach nicht schwarz, sondern eher grau dreckig. Es sieht nicht so aus, als ob das Dach und die Führerhauswand die gleiche Farbe hat. Die Räder müssten allerdings (obwohl keineswegs sauber) rot sein.

Hallo,

natürlich war (und ist) das Dach schwarz. Es haben sich eben nur Unmengen Dreck drauf abgelagert.

Grüße
Hallenser
 
dessen Maße sind 13,2 x 6,8 x 2 mm. Allerdings leistet der "nur" 500mA Motorstrom.

Vom Motorstrom her sollte es ausreichen . Allerdings ist unter dem Motor gerade mal 1,8 mm platz ( so im Stehgreif aus dem Gedächtnis heraus ) und ohne bearbeiten des Rahmens ist der dann nicht da rein zu kriegen .
 
007-Gerd:

ich empfehle Dir den Motor erst mindestens 1 Stunde unter Volllast mit Spannung ohne Decoder einlaufen zu lassen, es hat sich herausgestellt, das die Motoren, welche in der Hornby kö sind,nicht gerade zu den besten zählen, die China Nachbauten sind mit verlaub echte Sch.....,bei einigen Motoren sind die Decoder abgeschossen.Wir habe schon bei einigen Motoren Stromaufnahme bis zu 1,2 A gemessen, das hält kein Decoder aus.Im Normalfall sollten es aber nicht mehr als 100 mA sein.
 
Motor defekt

Ich habe mir gestern auch eine Kö geleistet. Bei der Probefahrt im Laden kreischte der Motor, ähnlich dem von einem BTTB Rundmotor, der Jahre kein Öl gesehen hat. Da es die letzte war, habe ich sie trotzdem gekauft. Zu Hause das Löckchen demontiert und den Motor leicht geölt.
Erfolg 1: Super leise, bessere Fahreigenschaften als erwartet.
"Erfolg" 2: Nach 5 Minuten Einfahrzeit wurde die Lok langsamer, begann zu stinken, Motor fest! Sch...e, war wohl doch eine Spur zu viel Öl, obwohl ich sehr sparsam dosiert hatte! Also, kein Öl an den Arnold-Motor!
Gleich darauf eine Mail zu Hornby, wegen Ersatzmotor. Heute (!) früh die Antwort: "Leider noch kein Ersatzmotor lieferbar, und der Preis stünde auch noch nicht fest." Mist!
Für die schnelle Antwort gibt es ein Lob, für nicht lieferbare Ersatzteile gibt es ...?:ballwerf:
Kennt jemand einen Händler, der noch Arnold Motoren liefern kann?
 
Mach doch gleich Nägel mit Köpfen und bau einen Glockenankermotor ein! ;)
Kostet allerdings rund 2/3 der neuen Lok.
 
Der neue Motor von Hornby zieht im Normalfall zwischen 60 und 70 mA (gemessen an vier verschiedenen Loks). Ersatz-Motoren aus Arnold-Produktion gibt es für ca. 30 Euro (!) bei www.arnold-ersatzteile.de
Der Verbrauch von über 1 A ist heftig. Kann es sein, dass Hornby teilweise noch die alten Achsen verbaut hat und diese festgeklemmt waren? (siehe Beitrag #108)

Andi
 
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