• Hallo TT-Modellbahner, schön, dass du zu uns gefunden hast.
    Um alle Funktionen nutzen zu können, empfehlen wir dir, dich anzumelden. Denn vieles, was das Board zu bieten hat, ist ausschließlich angemeldeten Nutzern vorbehalten. Du benötigst nur eine gültige E-Mail-Adresse und schon kannst du dich registrieren.
    Deine Mailadresse wird für nichts Anderes verwendet als zur Kommunikation zwischen uns.
    Die Crew des TT-Boardes

Kö II Der Vorbild + Modell + Bastelthread

Danke

Für die guten Bilder. Hier ist sie noch einmal und wie man sieht noch existent.
Das ist Geschichte: 1961 in der DDR (Dessau) hergestellt und jetzt in Bayern in einem Betrieb.
(Vielleicht kannst Du ja die Bilder der Webseite "Deutsche-Kleinloks.de" zukommen lassen)
 
@Rene
na da hab ich Dich wo auf ne Idee gebracht..... ? Falls Du daraus wieder ne Miniserienbeschaffung machst, ich bin dabei !!
Grüße aus DD
 
Rene Köppe schrieb:
Isabell2012 schrieb:
Wenn der Umbau gelingt bietest Du das auch zum kaufen an als Set für (Arnold Kö II) Motor + Schwungmasse + Gewicht für uns im Forum ? Achso platz für einen Decoder wäre auch nicht schlecht im Gewicht einzuplanen !


Dies hier ist ein Prototyp, es soll einen Umbausatz geben, der dann über die Digitalzentrale angeboten wird.

René ich hoffe ich durfte das hier schreiben, das es gut passte.
 
so, der Antrieb ist komplett, und die ersten Probefahrten waren erfolgreich.
Man glaubt garnicht, was so eine kleine Schwungmasse ausmacht.
Die Fahreigenschaften sind der Kö von Oernel ähnlich.Sehr langsam und weich.Bei Fahrstufe 46 erreicht sie Ihre Höchstgeschwindigkeit vin etwa 30 km/h.
 

Anhänge

  • DSCI0172.JPG
    DSCI0172.JPG
    114,4 KB · Aufrufe: 283
  • DSCI0171.JPG
    DSCI0171.JPG
    106,8 KB · Aufrufe: 256
  • DSCI0170.JPG
    DSCI0170.JPG
    123,2 KB · Aufrufe: 262
  • DSCI0169.JPG
    DSCI0169.JPG
    130,6 KB · Aufrufe: 233
???
Was ist denn das für ein Motor? Der RE6 hat ne Nennspannung von maximal 6 Volt und der EC6 ist schon allein ohne Steuerung unbezahlbar.
 
Da werd ich wohl nochmal rumtelefonieren müssen. Das ist mir neu und mein Katalog stammt aus dem Jahr 2006
 
Na, dann zeige ich Euch mal schnell meinen Umbau. Verwendet wurde ein Faulhaber 0816/B008. Die Schwungmasse ist aus Stahl, ist 4mm dick und 10mm im Durchmesser. Allerdings schafft dieser Motor jeden decoder, d.h. ab >50% Höchstgeschwindigkeit hilft manchmal nur noch Notstopp. Das ist egal, ob tran, Zimo oder Kühn.
Gruß vom Heizer
 

Anhänge

  • WagenTT 004.jpg
    WagenTT 004.jpg
    71,7 KB · Aufrufe: 179
  • WagenTT 0051.jpg
    WagenTT 0051.jpg
    79,8 KB · Aufrufe: 212
  • WagenTT 0031.jpg
    WagenTT 0031.jpg
    86,2 KB · Aufrufe: 199
Es heißt ja auch nur, daß dieser 6V(!)-Motor auch mit 12V betrieben werden kann, wenn er drehen kann. Bei einem decoder ist es kein Problem, über die Höchstgeschwindigkeit die Spannung zu begrenzen, also auch die Drehzahl unten zu halten. Ich würde aber trotzdem den RE816 #347727 vorziehen, der ist für 12V gebaut. Siehe meine Erfahrungen mit Motoren für niedrigere Nennspannungen. Das bißchen Ausfräsen des Gehäuses nehme ich da gerne in Kauf, habe das bei meiner Kö auch so gemacht.
Gruß vom Heizer
 
Also ich habe Gestern mal meine Kö zum Ersten mal über die Weichenstraße fahren lassen, angefangen mit zwei DKW und dann über mehrere EW2 ... War auch in langsamfahrt kein Problem, muß aber dazu sagen die Gleise sind noch frisch und ich fahre Analog.
Also ich bin vorerst zufrieden....mal sehen wie lange
Gruß Sven
 
Hallo,
auf meinem Modul 'Leonhardshafen', das einen Binnenhafen mit Industriegebiet darstellt und infolgedessen EW1 und Radien von 310-350mm aufweist, ist meine Kö unterwegs. Da auf diesen Gleisen wie beim Vorbild max. 10 km/h erlaubt sind, braucht man garnicht erst an Faulhaber oder Schwungmasse zu denken, da es nichts bringt. Kontaktsicherheit ist aber das höchste Gebot. Daher habe ich die Lok als erstes auf Dreipunktauflage umgebaut. Das ist auch recht einfach. Mit der Kleinbohrmaschine und einem darin eingespannten 1,5mm-Schaftfräser aus dem Zubehör dazu habe ich die Lager der Achse unter dem Führerhaus schräglaufend tiefer gefräst. Die Seite mit dem breiteren Steg muß so bearbeitet werden, daß innen nichts, aber außen ca. 0,5mm tiefer ausgefräst werden. Die Gegenseite mit dem schmaleren Steg wird auf der ganzen Breite 0,5mm tiefer gefräst. Das geht einfach Freihand, man muß sich nur trauen. Jetzt liegt die Achse nur noch direkt neben dem Zahnrad auf und kann kippen. Die Stromabnahmefedern sorgen dafür, daß ein Gegendruck vorhanden ist und die Lok nicht labil wird. Die Grundplatte wird auch mit dem Fräser ca. 0,5mm tief halbkreisförmig, da wo man die Spur der Achse sieht, ausgefräst, damit der entsprechende Platz zum Kippen für die Achse da ist. Fertig, das Ergebnis ist dann wie auf den Bildern zu sehen. Wer braucht da noch eine Schwungmasse?
Nachtrag: Bild #1 musste so besch.. sein, damit der Blitz den Bereich unter der Pufferbohle ausleuchtete.
Gruß vom Heizer
 

Anhänge

  • Köf02.jpg
    Köf02.jpg
    152,4 KB · Aufrufe: 349
  • Köf03.jpg
    Köf03.jpg
    126,3 KB · Aufrufe: 346
  • köf05.jpg
    köf05.jpg
    168,1 KB · Aufrufe: 379
Hallo,
ich schrieb ja einige Beiträge vorher über die Schwierigkeiten, die mir der Faulhaber 0816 machte ( der hat nämlich eine Nennspannung von 8V= ). Heute abend mal mit dem Mut der Verzweiflung ein Entstörglied gebastelt und im Führerhaus untergebracht. Was das ist? Zwei Drosseln von 100µH und ein Kondensator von 100nF am Motor. Das Dranpfriemeln ist Arbeit für einen, der Vater und Mutter erschlagen hat. Den N025 von Kühn drangehängt und - geht :fasziniert: Nur scheint der Kondensator die Schwungmasse ganz schön zu bremsen. Wegen der Dreipunktlagerung à la Heizer aber kein wirkliches Problem, da die Stromabnahme einwandfrei ist. Schön, jetzt habe ich zwei Köfs, eine DR und eine DB :brrrrr:
Gruß vom Heizer
 
Gestern bekam ich die wieder mal ein Probeätzblech auf dem sich unter anderem die Machbarkeitsstudie von weiter vorne in diesem Thread erwähnten Schneepflügen befand die nur bei der DB im Einsatz waren.
Naja was soll ich sagen:
Et passt! :)
Sämtliche Teile wollten auf den ersten Versuch ineinander passen und sich zusammenbauen lassen. Die Löcher, die auf dem Pflug zu sehen sind gehören zu Biegehilfslinien mit einer Stärke von nur 0,1mm die noch verringert wird damit das Blech nicht mehr durchbrochen wird. Einige Kleinigkeiten muss ich noch anpassen, wie zum Beispiel Hilfspunkte für die Montage und Biegehilfen fertig machen aber dann is alles dufte!
Der Zusammenbau dauert etwa eine bis eineinhalb Stunden.
Inwieweit sich die Halterungen (Pflug kann dann einfach wie beim Vorbild mit 2 gebogenen Drähten "festgesteckt" werden) an der Großserienlok anbringen lassen wäre noch auszutesten.
 

Anhänge

  • KIMGP2517.jpg
    KIMGP2517.jpg
    111 KB · Aufrufe: 187
  • KIMGP2518.jpg
    KIMGP2518.jpg
    85,3 KB · Aufrufe: 158
  • KIMGP2519.jpg
    KIMGP2519.jpg
    135,8 KB · Aufrufe: 180
Hier mal 2 Bilder vom aktuellen zustand bei meinem Lök'chen .

Es wirkt übrigend nur auf den Bildern so hell , ist in wirklichkeit dunkler . Die Kamera kriegt es wohl nicht so recht hin .
 

Anhänge

  • DSCI03851.jpg
    DSCI03851.jpg
    31,9 KB · Aufrufe: 165
  • DSCI03861.jpg
    DSCI03861.jpg
    37,8 KB · Aufrufe: 180
Nett.....hat aber für meine Begriffe was von H4 . Versuch doch mal den Vorwiderstand zu vergrößern, so kann man LED´s auch dimmen.
Ich werd es doch mal wieder mit Mikroglühlampen versuchen, paar müßten noch da sein.
 
Da sind Warmweiße SMD LED's in Bauform 0603 drin . Die 0402 die ich hier hab hätten von der Stückzahl nicht ausgereicht .


rklemmi schrieb:
Nett.....hat aber für meine Begriffe was von H4 . Versuch doch mal den Vorwiderstand zu vergrößern, so kann man LED´s auch dimmen.

Deswegen schrieb ich ja :

Es wirkt übrigend nur auf den Bildern so hell , ist in wirklichkeit dunkler

Und warum soll ich den Vorwiderstand vergrößern ? wenn ich die sache im Decoder dimme kann ich auch den Widerstand so lassen .

Werd aber jeweils noch einen Widerstand in Reihe schalten ...
 
Tobi05

haste fein gemacht, ich sehe das auch immer auf meinen Fotos , das die Lampen immer zu hell wirken.Manche Kamera tut sich da nun eben schwer, so auch meine.
Ich verbaue immer einen 12 Kiloohm Widerstand, dann haben die LED schon die richtige helligkeit und Farbtemperatur.
Nachdimmen kann mans am Decoder immer noch.
 
Ach Du bist ein Digitaler....ok, dann dimmen. Aber: die Lichtfläche ist durch die LED´s eigentlich viel zu groß und zu intensiv, original war dort "nur" eine Glühlampe drin, leider bekommt man das in TT so nicht hin.
 
Zurück
Oben