• Hallo TT-Modellbahner, schön, dass du zu uns gefunden hast.
    Um alle Funktionen nutzen zu können, empfehlen wir dir, dich anzumelden. Denn vieles, was das Board zu bieten hat, ist ausschließlich angemeldeten Nutzern vorbehalten. Du benötigst nur eine gültige E-Mail-Adresse und schon kannst du dich registrieren.
    Deine Mailadresse wird für nichts Anderes verwendet als zur Kommunikation zwischen uns.
    Die Crew des TT-Boardes

Kleine Anlage von Bigfoot

Polystyrol oder geschäumt ? Sehn auf früheren Baubildern relativ dick aus, oder es täuscht nur...
Grad nochmal vorige Bilder geschaut, anscheinend ist die Steinnachbildung an den Kanten auch so, das sich ganze und halbe Steine abwechseln, also bei exakten Kanten ohne Spritzgußgrat oder Einfallstellen wären die ideal zu fügen. Trotzdem arbeitet es an dieser Stelle und der Spalt bleibt die Schwachstelle. Vielleicht kannste das an den Stellen verstärkt und sonst weniger mit ner dünnen Schicht Sand oder Erde bedecken, sauberes Pflaster sieht eh zu steril aus. Dort fegt doch auch in Natur niemand, der Wind treibt den Staub.... Is vielleicht die einfachste und vorbildnahste Lösung... Geschmäcker sind verschieden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gleis 2 hat heute sein Asig "Heinrich" bekommen.
20260118_233613.jpg
Die Unterschiede in der Helligkeit des Nachtzeichens von "Gustav" und "Heinrich" sind schon prägnant. Verwendet habe ich die vorinstallierten Widerstände. Beide sind am selben Netzgerät angeschlossen.

Danach war spielen angesagt, heute wurde reichlich "gehobelt".
20260118_233729.jpg20260118_233721.jpg20260118_233535.jpg20260118_233525.jpg20260118_233532.jpg20260118_224206.jpg20260118_224218.jpg20260118_224149.jpg20260118_224140.jpg20260118_224120.jpg
 
Ich habe Probeweise mehrere Lampen und Signale angeschlossen.
Hatte auch den Efekt, aber mit einem Poti von 250KOhm war es dann auf allen Ebenen gleich hell.
 
Heute war mal wieder so ein richtiger SCHEISSTAG. Mein ehemaliger Kollege Frank Schöbel ist gestorben. Nicht der Musiker, sondern mein ex Spannemann Schöbli. Er war Krank, aber das es so schnell geht, hat mich geschockt. Wieder ein Guter, der viel zu früh gegangen ist.
Ruhe in Frieden Schöbli!

Sei es drum, wenn ich melancholisch bin, ist basteln genau das richtige.
Es fehlten noch zwei El6, die erkennt sowieso keiner, aber die mussten da noch hin.
20260119_174553.jpg
Dann habe ich noch Masten komplettiert und gesetzt.
20260119_203541.jpg20260119_215334.jpg20260119_233712.jpg20260119_233722.jpg
250mm Fahrdraht ist gerade Mangelware bei Sommerfeldt, also wird nachdem die Quertragwerke installiert sind, erstmal Schluss sein, mit Oberleitung. Weiter geht es mit den ersten Pilzkopfleuchten. Eine Eigenkonstruktion aus dem Drucker, bin gespannt ob die brauchbar sind.
 
Eigentlich sollte heute viel mehr werden als eine klägliche Laterne.
20260120_170537.jpg20260120_170542.jpg20260120_203341.jpg20260120_203406.jpg
Das ist nicht der erste Versuch dieses Modell darzustellen. Ursprünglich war der komplette Leuchtenaufsatz ein Teil, das einfädeln der LED war mir aber zu nervig, also jetzt zweiteilig und irgendwie krum und schief. Ist halt schon mal umgefallen. Wenn da zehn oder mehr davon stehen, guckt sich das weg, da bin ich mir sicher.

Die Laterne ist bisher nur gesteckt. Bitte keine Kommentare zu schiefen Masten oder der Ausrichtung der Betonsockel. Schiefe Maste sind eher die Regel, als die Ausnahme und die Ausrichtung der Sockel variiert nach einem, für mich nicht nachvollziehbaren Muster.
Der Lampenschirm ist auch nicht zu klein, sondern eher um irgendetwas um 0,0x Millimeter zu gross, ich besitze zwei Lampenschirme im Original und habe natürlich nachgemessen.
20260112_160041.jpg20260112_160048.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei uns sind noch einige in Betrieb, inzwischen größtenteils auf LED umgebaut, aber es gibt auch noch welche mit Natriumdampflampen.
Schief stehen so ziemlich alle.
 
Mir gefallen sie ausgesprochen gut, obwohl die Dimension des Lampenschirms zum Mast auch im Original (in meinen Augen) komich anmutet.
 
Und wieder, geplant war mehr.
20260121_210329.jpg20260121_210336.jpg20260121_210351.jpg20260121_210402.jpg20260121_210445.jpg
Immerhin eine verkabelt und eine weitere fertig zur Verkabelung. Mehr war nicht drin, erst kam meine Frau vom Einkauf und brachte mir ein ersehntes Geschenk, welches ich mir eigentlich selbst gemacht habe. Elliott Erwitt "Wyoming 1954" hängt seit heute im Hausflur, das Bild lässt mich nicht mehr los, seit ich es vor circa 15 Jahren im Rasthof Kaisergrund zum ersten Mal gesehen habe. Ich liebe es.
Dann kam mein Sohn und es gab die Diskussion, die mit Trump begonnen und bei der Faszination und den unergründlichen Details unseres Universums in der Küche, bei einer Flasche Wein beendet wurde.
Also geht es morgen weiter und "Wyoming 1954" hängt, egal was mit dem Universum passiert, im Flur!
 
Vielleicht habe ich es überlesen.
Werden die grauen Masten noch grün?
Oder die grünen Masten noch grau?
Oder so und so ein mix aus alt und neu?
 
Die Bügel der Loks werde ich ohne Federn ein Stück unterhalb des Fahrdrahtes festlegen. Die Farbunterschiede der Maste werden bleiben, zumindest bis ich die Hobbex Maste mal wieder raus reiße, weil sie mir nicht mehr gefallen. Aber das wird erst, wenn der Rest der Anlage fertig ist. ;)
Anscheinend wird an Farbe verwendet, was verfügbar ist. Irgendwo im Board existiert ein Foto, wo mitten in DR Gebiet links ein grüner und rechts ein grauer Mast steht.
 
... letzteres ist nicht ungewöhnlich. Durfte ich auch schon beobachten, sogar auch Abschnitte, wo die alten Masten noch standen und bereits neue in grüner Farbgebung in Betrieb genommen worden sind. Gab dann immer Stress hinsichtlich der einzuhaltenden Abstände bei Gleisquerungen.
 
Bei der Bahn wird auch Sonntags gearbeitet.
So haben die "Fufzighertzer" heute die nächsten beiden Pilzleuchten installiert und angeklemmt.
20260125_225908.jpg20260125_225842.jpg20260125_225951.jpg20260125_230011.jpg
So langsam wird es hell um die Gütergleise.
 
Sehr nah ist da nichts. Die geringste Entfernung von Lampenmast zu Fahrdraht ist 26mm, macht umgerechnet 3,12m. Der Mindestabstand den man als Person zu unter Spannung stehenden Teilen einhalten muss, ist 1,50m. Gefühlt ist mir das viel zu wenig, da würde ich persönlich mich nicht mehr wohl fühlen. Wie der Mindestabstand anderer Installationen zu Teilen der Oberleitung ist, weiß ich nicht, aber die gut 3 Meter sollten da schon passen.
 
Als nächstes möchte ich den Zementumschlag mit den drei Silos gestalten.
20260126_145641.jpg
Während einer Ausstellung habe ich mal ein entsprechendes Motiv fotografiert.
20230212_125910.jpg20230212_125903.jpg
Leider habe ich noch kein Fahrzeug für den Zementtransport. Könnte jemand, der ein Strassenfahrzeug mit einem Zementsilo darauf besitzt, mal nachmessen, wie hoch der Aufbau ist, damit ich die richtige Übergabehöhe hinbekomme? H0 Skoda LIAZ würde mir reichen.

Neben dem Zementsilo findet eine Spurkranzwaage Platz. Die Vorderseite des Häuschens zeigt Richtung Wand, ist also weitgehend unsichtbar auf der Anlage. Gab es auch Spurkranzwaagen für Drehgestellwagons? Alles was ich bisher beim Vorbild gefunden habe, wäre nur für relativ kurze Wagen einsetzbar.
20260126_145717.jpg20260126_145728.jpg20260126_145806.jpg
Das Wiegehäuschen ist ein naher Verwandter des Hühnerstalls. ;)
20260126_145947.jpg20260126_150002.jpg
 
Der Mindestabstand den man als Person zu unter Spannung stehenden Teilen einhalten muss, ist 1,50m. Gefühlt ist mir das viel zu wenig,

In der Lehre bei der Bahn gab es dazu folgende Aussage: 1 Zentimeter Luft pro kV ist die nötige Isolation. Geforderter Sicherheitsfaktor ist 10.

Das würde die 1,5m ergeben. Laut Google sind 3,3kV pro Millimeter der Richtwert bei normalen Bedingungen. Nur die liefert die Natur sehr selten.
Somit sollte dein Aufbau passen.
 
Waren die Gasflaschen der Signalbeleuchtung wirklich gelb?
Ich kenne das nur in rot.
 
Zurück
Oben