ford.prefect
Boardcrew
Hallo, ich stelle einfach ein „Sondervermögen Modellbahn“ in den Familienhaushalt ein…
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Eure Armut kotzt mich an!![]()
Auf welchen Niveau sind wir hier eigentlich angekommen... Ein vernünftiger Austausch und eine Sachliche Diskussion sind immer gut und gerade das Thema Preise ist ein sehr SENSIBELES. Fakt ist jeder kann für sich selber Entscheiden was in seinen Heimatbahnhof rollt. Ich finde die Neuheiten als einen guten Mix aber auch ich bin bei Einigen Modellen an dem Punkt das Kaufe ich nicht mehr für das Geforderte Geld.
Die Halberstädter werden im Druck abgspeckt sein - schreibt selbst Tillig schon.Ein Halberstädter (alte Form)~ 60€
Ist man schon bei 120€
Die Traxx ~200-220€
Was hat dies mit Armut zu tun?
Die KI-Zusammenfassung irgendeiner Suchmaschine schrieb:„Eure Armut kotzt mich an“ ist der Titel einer Kolumnen-Sammlung von Michael Sailer (später auch als Buch veröffentlicht), der Spruch selbst wurde in Medien und Popkultur aufgegriffen und dient als provokantes Motto gegen geistige oder materielle Armut, stammt aber aus Sailers Werk und wird von einigen als ironisch oder satirisch verstanden.
Die Vergangenheit zeigt, dass das in TT nur selten passiert. Mehr als die üblichen Rabatte, die es auch schon bei Verkaufsstart gibt, sind meist nicht zu holen. Das liegt vor allem daran, dass mit der UVP die Prozente für die Händler nicht mitsteigen. Folglich legen sich die Händler immer weniger ins Regal, was gleichzeitig die produzierten Mengen weiter sinken lässt. Eine Spirale ohne Ende, die im Gegenzug die Preise stabil hält. Selbst gebrauchtes TT wird für den Neupreis gehandelt (nicht nur angeboten). Wobei ich den Gebrauchtmarkt an gutem TT-Zeug sehr überschaubar finde im Vergleich von vor 5 Jahren. Bei mir ist es mittlerweile so: es muss was Altes gehen, bevor was Neues kommt. So sammelt sich auch nichts mehr an, was nur in den Kartons versauert.Mit etwas Geduld und auch Glück ein zwei Jahre warten und dann kaufen oft über 40 % Preisgünstiger wenn die Modelle liegen bleiben.
Wirklich teildegradierte Am? Die ABm der DR hatten auch nur zehn Anteile, nicht elf wie vergleichbare ABm der DB.
...wenn du so rechnest, müsste der Liter Benzin ca. 7,5 ct kosten - und wie ist die Realität?...55 Euro, das sind ja 110 Mark; 220 Ostmark und 1100 Ostmark auf dem Schwarzmarkt!
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55 Euro, das sind ja 110 Mark; 220 Ostmark und 1100 Ostmark auf dem Schwarzmarkt!asozial.org

Gegen Ende waren 1:10 gängige Praxis. Es kam halt immer darauf an, wer man war und was man zu bieten hatte.Allein die Umrechnung auf Schwarzmarkt ist Phantasie.
Nicht das Hobby hört auf, sondern der Einkauf.Für mich hört hier bei den Preisen das Hobby auf.
Und gibt es von Piko in H0 mit Gleisoval, einer 119 und 3 Wagen für etwa 135,- €, UVP 155,- € (57138).Was mich aber umhaut: Die alten Startsets kosteten im Herbst 184 EUR UVP. Für die neuen Sets sind nun 279 EUR UVP veranschlagt. Das ist schon in ganz schön gewaltiger Sprung nach oben. Ob sich Tillig damit einen Gefallen tut? Spontankäufe von Start-Sets dürften damit noch seltener werden.
Also mich interessiert nicht, wer der Gewinner ist. Die Hersteller werden sich schon was mit ihrem Angebot denken. Solange es günstige Einsteigersets gibt, ist noch nicht alles verloren. Dem Neueinsteier ist die Marke egal. Wenn nicht, greift er zu Märklin.Wie wird sich da ein Käufer wohl entscheiden?
Könnten Sie doch auch in TT machen, machen Sie aber nicht 🤷♂️Und gibt es von Piko in H0 mit Glasoval, einer 119 und 3 Wagen für etwa 135,- €, UVP 155,- € (57138).
Oder sogar das 57154 für 112,- €, UVP 135,- €.-
Wie wird sich da ein Käufer wohl entscheiden?
Da ist keine freelance-Lok drinnen, deren Deko erst aufwändig erfunden werden muss ...Und gibt es von Piko in H0 mit Glasoval, einer 119 und 3 Wagen für etwa 135,- €, UVP 155,- € (57138).
Zu Weihnachten mit dem Set 01131. Das zweite Set war ein DB-Set mit einer V200 und einer roten V36. Keine Ahnung, wo meine Eltern das her hatten.Mal ganz ehrlich. Wie begann denn bei euch das Hobby Modellbahn?
Das stimmt. Ich habe ewig mit mir gerungen, eine DKW zu kaufen. Allerdings waren seinerzeit die Antriebe mit dabei, was die Sache ein Stück weit relativiert.Für mich als Schüler waren zu DDR-Zeiten Gleise und Weichen sauteuer.
Ich denke, früher war das Angebot überschaubar und langfristig konstant. Man konnte also auch mal längere Zeit auf ein Modell sparen. Heute gibt es eine riesige Auswahl, die meist nur kurz verfügbar ist. Damit steigt der innere Druck, sich nicht mehr alles leisten zu können. Letztlich spiegelt die Debatte ein psychologisches Problem der Überflussgesellschaft. "Nein" zu sagen und damit glücklich zu sein, ist nicht einfach.Aber das war früher auch nicht viel anders, wird eben nur allzugerne heute vergessen.