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Kleine Anlage von Bigfoot

Und wenn das Teil nur handbedient von unten bedient wurde? Eine einfache Flaschenzugtechnik an einer Laufkatze könnte ich mir durchaus vorstellen.
 
Handbedient möchte ich bei dem Kran ausschließen, dafür ist er zu groß. Ich werde kommenden Freitag mal bei Auhagen nachfragen.

Jetzt nochmal ein paar aktuelle Baustellenfotos.

Hier die Ladestrasse, mit Holzumschlag ganz links, Bockkran, Zementumschlag und Spurkranzwaage.
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Schon sehr komprimiert, das leidige Platzproblem. Da ist Streß vorprogrammiert, wenn alle gleichzeitig beliefert werden.

Beim suchen nach etwas anderem, vielen mir die vor Ewigkeiten gedruckten Rundumkennleuchten für den VoPo Barkas in die Hände. Also habe ich den gleich mal komplett gemacht.
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Ist ein 3D Druck eines befreundeten TT Bahners. Nicht perfekt, aber mir gefällt er.

Ausserdem habe ich mal wieder ein paar Grenzzeichen So12 gesetzt.
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Dank des Tips von @Mike sind die Schrägvörderer jetzt praxistauglicher.
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Der kleine Container sollte eigentlich eine Inneneinrichtung bekommen.
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Das habe ich mir geschenkt. Die werden ihr graues Wunder erleben, falls die mal die Fenster putzen wollen. Dreck unterm Klarlack versiegelt. ;)

Die Spurkranzwaage ist auch weitgehend komplett.
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Damit ist auch der Entkuppler gleich ein wenig getarnt.

Zu guter Letzt.
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Das nächste Kartongebäude entsteht.
 
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Ich hatte heute so viel Zeit, gefühlt ist nicht viel geworden.
Aber ich habe die Bauanleitung des sächsischen Packwagen wieder gefunden und ich möchte ihn tatsächlich versuchen zu löten.
 
Zu dem Bockkran:
Auhagen hat ja noch den ganz kleinen im Angebot.
Da war irgendwo ein relativ kleiner Schaltkasten. In der Regel mit einer Klappe gegen Witterungseinflüsse geschützt.
Da waren die paar Taster, Dreh- oder Kippschalter sowie Sicherungen untergebracht.
Es brauchte ja nur Laufkatze vor und zurück sowie Haken hoch oder runter.
Wenn Beleuchtung vorhanden war, noch ein Schalter dafür. Das wars dann aber auch schon. Der Begriff "Flurbedient" ist schon gefallen.
Ich hab noch ein Fachbuch aus meiner Kranführerausbildung. Da steht dazu aber nicht viel drin. Das war/ist Bestandteil der jeweiligen Betriebsanleitung der Krananlage/Kranfahrzeug.
 
Ich zitiere mal:
Spurkranzwaage (zwischen den Schienen befindet sich eine massive Platte, die vom Wiegemeister hochgekurbelt wird. Das Fahrzeug steht dann auf seinen Spurkränzen und wird gewogen, das Gleis ist durchgehend und kann bei abgesenkter Hebevorrichtung als normales Gütergleis benutzt werden.)
Hier gehts zum Zitat. Mit weiterführenden Erklärungen und verweisen.
Hier ein weiteres Beispiel.
Es gibt da sicher noch andere Quellen und Beispiele.
 
Nochmal zum Bockkran:

Am Stahlfachwerk , links neben dem Leiteraufgang hast Du ein kleines graues " Kästchen " montiert. Ist laut Auhangens Bauanleitung das Teil 17.
Das sollte/ müßte der Kasten sein in welchem die Bedienelemente zu damaliger Zeit untergebracht waren. Ein paar Schalter oder Knöpfe wie @ TT- Fritz schrieb.
 
Da ich mir auch nicht wirklich vorstellen konnte, wie oder wo dieser Kran bedient wird, hab ich einen Stromverteiler von Auhagen neben die Treppe gestellt

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An meinem Modell ist ein kleiner grauer Kasten neben der Leiter. Könnte das für die Steuerung sein?
 

Anhänge

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Danke für eure Hinweise, aber ich denke, das passt beides nicht.
Beim betrachten meines Fotos viel mir vorhin der kleine, graue Schaltkasten auf.
Könnte es sein, das dort einfach nur vier Drucktasten für links, rechts, hoch, runter drin sind?
Ich hatte es weiter oben schon mal geschrieben, ich vermute ebenfalls, dass der graue Schaltkasten die Bedienelemente beherbergt.
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Ich werde einen Bediener dort platzieren.
 
Der Bediener bekommt ein über Kabel angeschlossenes Bediengerät, vielleicht gleich aus dem Schaltkasten.
Alles andere ist doch bedienerischer Unfug.

Grüße Wolfgang
 
Kabelfernsteuerungen für derartige Kräne kamen erst relativ spät zum Einsatz. Da immer jemand dabei sein musste, der die Ladung mit der Hand oder dem Seil führen musste, war es bei Ortsfesten Kranen nicht zwingend erforderlich den Standort des Bedieners zu verändern.
Anders war es z.B. bei Deckenkränen die oft einen großen Teil Hallenfläche erreichen konnten. Da waren dann die Kranführerhäuser an der Laufkatze oder der Kranbahn angebracht oder eben mit einer Kabelfernbedienung die mit einer ausreichenden Länge an der Kranbahn befestigt war.
 
...Durch die feste Bedienvorrichtung war sichergestellt, das sich der Bediener des Krans nicht im Gefahrenbereich der Last befinden kann.
Ob das der Grund ist? Mit einer Funkfernbedienung kann man sich relativ frei bewegen.
 
@Bigfoot: Es ging um die Aussage, daß eine feste Bedienvorrichtung vorhanden ist, damit der Bediener nicht unter die Last gerät. Dann dürfte es keine Funkfernbedienungen geben.
 
Funkfernbedienungen kammen frühestens Ende der 80er, eher nach 1990 in den allgemeinen Gebrauch. Bis dahin wurden diese aus Sicherheitsgründen als "heikel" betrachtet.
 
Funkfernbedienungen kammen frühestens Ende der 80er, eher nach 1990 in den allgemeinen Gebrauch. Bis dahin wurden diese aus Sicherheitsgründen als "heikel" betrachtet.
Diese Firma z.B. fertigte 1968 eine Funkfrensteurung für Krane:

Gibt es Quellen, die belegen, daß Sicherheitsapekte die Einführung der Funkfernsteurung bei Kränen behinderten?
 
Während andere sich im, innerhalb von weniger als 24 Stunden vom Neuheiten zum Palaverfred verkommenen, "Tillig Neuheitenfred" ausgetobt haben, habe ich die Anlage von Lokomotiven und beleuchteten Wagen beräumt und mich mit dem Grasmaster 3.0 ausgetobt.
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Dabei habe ich auch gleich die Dachrinnen am Inselbahnsteig gerichtet.

Was nach dem absaugen übrig bleibt, landet bei mir häufig im "Bahndamm" Becher.
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Das verwende ich dann auch entsprechend.

Weil begrasen so viel Spaß macht, ist jetzt alles viel zu grün.
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In Nachbars Garten ging es auch weiter.
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Das Gewächshaus hat seit kurzem eine kaputte Scheibe, schuld bin ich natürlich selbst, jetzt bin ich am überlegen, ob ich die nicht einfach so lasse.

Beim leerfahren des SchaBa viel mir auf, das einige Loks ihre Züge schleudernd die Wendel hoch beförderten. Da ich sonst meist mit reichlich Sound fahre, viel mir das zuletzt nicht auf. Also durfte die Piko 131 den "Putzzug" Xmal die Wendel hoch und runter befördern.
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Und da ich leider sehr nachtragend bin, habe ich währenddessen meine Ignorierliste aktualisiert.

@dampfbahner
Crailsheim liegt im "Feindesland", ich glaube nicht, das für einen unwichtigen Portalkran Devisen ausgegeben wurden.
 
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