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Ich hatte gehofft, dass die gesamte Maschine "gealtert" ist. Ist aber wie man auf den Bildern sieht nur die Oberseite, oder irre ich mich da?
 
Ich sag mal so, gealtert ist da garnichts, sondern "nur" bedruckt. Ich verstehe den Ansatz dieser Lackierung, man hat sogar die Bedruckung auslaufend, also ohne harte Trennkannte gemacht, leider wirkt es so dennoch überhaupt nicht. Da bin ich ganz bei @Janosch, man müsste schon noachmal, schön matt dunkel drüberlackieren, es ist aber dennoch ein schönes Basismodell.
 
Ja - Piko will nun langsam Geld verdienen - da bleiben Feinheiten aussen vor. Der große Bahnhof zum Rollout der Gartenbahn 106 will schließlich auch finanziert werden.
Vielleicht ist auch nur die Schablone (wenn man noch mit Schablonen arbeitet) beim Lackieren verrutscht bzw hat nicht korrekt abgedeckt.
Bis dort hin kam man ohne Hilfsmittel mit dem Putzlappen ran - da war die Kante zum Dreck auch nicht wie mit dem Lineal gezogen.
Mal sehen wie die nach einigen weiteren Alterungsspuren aussieht. Wird der eine oder andere ja sicher machen. Und dann sehen wir mal...
 
Nachdem ich schon einige Modelle gealtert habe, kann ich sagen, dass man bei Piko am meisten rausholen kann. Die Modelle glänzen alle wie Speckschwarten und gewinnen ungemein durch eine dezente Patina. @flizi hat da Recht, wenn die Lok matt ist, wird die Kante gut wirken. Einfach nur Mut, es ist überhaupt nicht schwer, die Lok dezent zu altern. Doch Vorsicht, es macht süchtig. :happy:
 
Bemerkenswert finde ich, dass für das Modell eine Formänderung (Kühlluftansaugung) vorgenommen wurde.
Das Bw Aschersleben wurde übrigens 1969 aufgelöst.
 
Farblich lässt sich relativ leicht was machen, etwas Übung mit Airbrush und Washing vorausgesetzt. Was mich eher stört sind die aufgedruckten Rufnamen. Gerade die angehängten Schilder sind ja optisch schon aus der Distanz als separate Teile zu erkennen, beim Modell wirkt es m.E. nicht sehr realistisch, speziell die Seite mit der Überdruckung der Klappe.
 
Vorbildfrage:
War der Rangierfunkname an die Lok gebunden?
Waren da abnehmbare Schilder beim Vorbild oder war das aufgemalt?
 
Danke Berthie.
Wer kreierte die Namen eigentlich?
Rabe / Renate - letzteres könnte die Frau vom Bahnhofsvorsteher gewesen sein, aber Rabe?
 
...keene Ahnung, wer die festlegte. "R" war 'rangieren', der Rest = alle Loks eines Bahhofbereichs/Bahnhof hatten den gleichen Namen. Und dann kam eine Zahl dazu.
So wurden Verwechselungen, bei Reichweiten in einen Nachbarbereich, vermieden.
(Rabe, Reval, Rita u.s.w.)
In unserer Lokalpresse erschien damals eine Reportage mit zweideutigem Titel: "Eine Nacht auf Rita 19"... ;)
 
...keene Ahnung, wer die festlegte.

Ich war früher immer der Meinung, daß R war nur für Rangieren oder Reichsbahn vergeben, dem war aber nicht so.

Es gab ein Zentrales Funknetz (ZFN). Nach deren Auflistung hatte Polizei/Feuerwehr etc. immer Rufnamen mit dem Anfangsbuchstaben des Bezirks (außer Berlin, die hießen dort Toni, warum auch immer)

Robbe (nicht Rabe) war also für alle im Bezirk Rostock vergeben.
Die Dopplung ist erstaunlich.
 
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