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Probleme mit Kuehn-Decoder

Nein den mache ich erst hinterher rein. Nur bei der T3 geht/ ging das nicht. Ich bin ja jahrelang analog gefahren und da haben sie ihre analogen Einfahrkilometer schon weg vor der digitalisierung.
 
... wenn Ihr ne Digital-Anlage besitzt und ne neue Lok analog einfahren möchtet? In diesem Fall einen Kreis auf den Fussboden aufbauen ....
So mache ich es. Einen Kreis mit Bettungsgleisen ist schnell aufgebaut. Ich füge noch zwei S-Kurven mit ein, um die Bogenläufigkeit und das Zusammenspiel von Fahrzeugen verschiedener Hersteller zueinander zu überprüfen.
 
Wollte mich mal kurz melden, also sie fährt seit paar Tagen wieder Digital. Aber am Anfang wo ich sie wirklich neu hatte fuhr sie, naja mehr als perfekt. Leise, ruckfrei, Kriechgeschwindigkeit so gut wie nicht sichtbar.
Ich habe jetzt mein Testoval nochmal komplett sauber gemacht, die Lok gereinigt, aber sie ruckt immer noch, beschleunigen sieht richtig gruselig aus. Das ist eher ein Hochschaukeln als ein Anfahren! Auch bei gleicher Fahrstufe sieht man ein ruckeln....
Ich werde jetzt Tillig anschreiben und den Fall schildern. Ich halte euch, wenn ihr wünscht, auf den laufenden.
Bis später
Maik
 
Du hast ein Problem mit einem Kühndecoder und willst nun Tillig anschreiben, habe ich das richtig verstanden?
Schon mal einen anderen Decoder gestestet, wie z.B. Lenz oder Zimo?
 
Ich denke eher es kommt vom Motor.... wenn ich jetzt den Decoder raus mache, den Schnittstellenstecker wieder rein und lasse die Lok auf Analog fahren, zickt sie auch erstmal rum und fängt sich dann nach ein paar Runden einigermaßen. Wird aber nie mehr so leise wie am Anfang.
 
@Maik Herrmann
" Das ist eher ein Hochschaukeln als ein Anfahren! Auch bei gleicher Fahrstufe sieht man ein ruckeln...."
Das sieht danach aus, als ob die Lastregelung und Messung der Motordrehzahl nicht richtig passen. Müsstest Du probieren, über die Einstellungen der Lastregelung zu optimieren. Allerdings macht sich das bei Kühn, wenn der Motor etwas zickelt, nicht besonders gut.
Abhilfe könnte dann der Vorschlag von @Zilli bringen - Lenz zwar nicht unbedingt, weil auch nicht so viel anders bei den Motoreinstellungen - aber Zimo und gegebenenfalls auch Tran haben da gute Voraussetzungen in der Lastregelung und auch bei den sonstigen Motorregelungen.
Ein Problem ist da so wie so - die Mashima-Motoren der BR50 sind Klein(st)motoren und sollten auch digital nicht über ihre Nennspannung betrieben werden, was eine Gleisspannung von 12V voraussetzen würde. Die haben aber die meisten nicht und viele davon haben trotzdem keine Probleme oder man hört nur nichts davon.
 
Dann also einen Decoder reinbauen, mit dem die Spannung am Motor einstellbar ist.
Doehler & Haass kann das, bei Zimo weiß ich es jetzt nicht genau.
 
Schau mal in CV95 nach.
Da kann man die Geschwindigkeit rückwärts beeinflussen.
0 geht zwar nicht, aber wenn da ne 1 drin ist ist es 1/128 von vorwärts.

Oder eben Reset cv8 = 8 setzen und schauen, ob es sich behoben hat.

Gruß
Andreas
 
Analog oder Digital? Wir haben auch eine Lok im Verein, die Analog nur in eine Richtung fährt, egal in welche Richtung der Trafo gedreht wird. Soll wohl bei allen Kuehn Decodern mittlerweile so sein.
 
@Ragulin >>Soll wohl bei allen Kuehn Decodern mittlerweile so sein. <<
So ein Unsinn. Ein 'gesunder' Kühn-Decoder fährt im Analogbetrieb bei Polaritätswechsel vorwärts wie rückwärts.
 
Also meine N25 und N45 sind analog auch ohne Probleme, was die Fahrtrichtung und den Wechsel selbiger betrifft.

Gruß
Andreas
 
Hallo andresen

Versuche doch bitte erstmal (sofern möglich / Stecker und nicht gelötet) wenn vorhanden, eine "Analogbrücke" wieder einzusetzen.
Fährt die Lok analog dann in beiden Richtungen, dürfte etwas am Decoder nicht in Ordnung sein (mal einen anderen einsetzen).
Tritt das selbe Problem auch analog auf, empfehle ich die Kabel und Leiterbahnen zu prüfen... immer schön nach dem "Ausschlussprinzip".

gutes Gelingen - Gruss OLAF:):cool:
 
Ich habe jetzt mal einen ZIMO eingebaut. Und sie fährt vor und zurück.

Das heisst es ist der Decoder.
Ich habe hier jetzt 3 Kühn liegen, bei einem fährt die Lok nur vorwärts, bei den beiden anderen bewegt sich die Lok gar nicht, nur das Licht wechselt.
Reset bringt nichts.
Mhhh, man steckt in den Bits ja nicht drin. Aber ist schon ärgerlich.

Hat Herr Kühn einen Reperaturservice ?
 
Die defekten "Dinger" sind vielleicht noch gut für Steuerwagen zu gebrauchen - Licht funktioniert ja noch... Motoranschluss gibts nicht beim Stw....

Reparieren glaube ich weniger und wie es scheint haben die schon ein paar Tage auf dem Buckel - da wird "Kulanzumtausch" schon schwierig werden...

Gruss OLAF;):cool:
 
Hat Herr Kühn einen Reperaturservice ?
Ja hat er. Hallo, schreibe ihn einfach mal an. Adresse ist auf der Homepage. Wenn du noch die Kaufbelege hast und noch Gewährleistung drauf ist, dann kannst du die zu ihm schicken, aber vorher kontaktieren.
Reparatur ohne Gewährleistung macht er auch, Preise habe ich vergessen.
Am besten erst einmal Kontakt aufnehmen, meist gibt er auch schon Tipps via Mail.
Meint Bernd
 
Nun mach uns mal nicht so neugierig, was war es denn nun?
Fragt Bernd
 
Hab den Austausch bis hierher verfolgt. Schade, das Andresn keine Antwort auf die Frage gegeben hat.
Nun mach uns mal nicht so neugierig, was war es denn nun?
Fragt Bernd
Bin gerade vor der Entscheidung Kühn-Decoder oder ESU-Decoder. Ich fange komplett mit Spur TT neu an. Wäre für Tipps dankbar ...
Gruß E.Philipp
 
Zuletzt bearbeitet:
@Lacor4711
Fängst Du neu an mit digital?
Fakt für mich ist, den nonplusultra Decoder - einer für alles - den gibt es immer noch nicht wirklich - ist meine bisherige Erfahrung.
Kühn-Decoder - sind preiswert und funktionieren gut, gerade bei Loks mit sehr hohen Untersetzungen und analog daher schon langsam bringt er sehr gute Werte, da kann man auch losfahrwerte ab 0,5/0,6 km/h haben. Bei Loks mit nicht so hoher Untersetzung sind dann schon losfahr-Werte ab fast 2 km/h - also ruckt dann schon los. Für 20 - 25€ aber ganz OK.
Losfahrwerte gehen generell bei ESU besser einzustellen - ist nicht unbedingt Getriebeabhängig, hier bekommt man jede Lok auch mit losfahren ab etwa 0,5 km/h hin.
Weiter vergleichen musst Du nun noch, ob Du zusätzlichen Ausgänge brauchst für Licht, Entkoppler, ..... - da ist wieder jeder Hersteller anders.

Kühn-Decoder sind von meiner Warte her sehr gut geeignet für Einsteiger, Grundfunktionen sind gut eingestellt, können alles was wichtig ist (und einiges mehr) und haben dazu einen guten Preis => Preis-Leistungssieger von meiner Warte her
Aber - wo Licht, da auch Schatten - und der ist halt bei schnellen Loks mit der hohen Losfahrgeschwindigkeit (auch meine persönliche Meinung und Erfahrung).

Mit freundlichen Grüßen aus Sachsen
Lutz
 
Ich fange komplett mit TT neu an.
Ich habe genauer gesucht und inzwischen einen großen Unterschied zwischen ESU und Kuehn gefunden.
Bei ESU kann man den Bremsweg einstellen, bei Kuehn finde ich nichts dergleichen. Zumindest beim N025-P für NEM 651.
 
Na wenn Du so fragst, Zimo und D&H.
Die Kühn-Dekoder haben kaum Ausgänge und sind auch nicht günstiger wie Zimodekoder.
ESU-Dekoder sind zwar programmierbar per CV, aber um die Teile vernünftig programmieren zu können sollte schon der ESU-Programmer ran.
Jetzt wird wieder der Einwurf kommen für Zimo-Dekoder braucht man auch deren Programmer, die CV-Programmierung geht hier aber übersichtlicher und einfacher wie bei ESU, daher braucht man diesen nur zum programmieren nicht.
Einstellungen von Fahreiegenschaften sind bei D&H besser wie bei Kühn und/oder ESU, an Zimo kommt von allen genannten keiner ran.
Wenn es um Updates gehen sollte, weil irgendeine Funktion benötigt wird, die es nur in neueren Firmwareversionen gibt, ist folgendes zu bedenken:
Kühn - nicht updatefähig ode nur über den Hersteller
ESU, Zimo und D&H - nur über die jeweiligen Programmer der Dekoderhersteller, wobei der von D&H der günstigste ist, wenn man auf die Gesamtkosten schauen muss.

Auch wenn von vielen behauptet wird, der N25 von Kühn wäre für Einsteiger gut. An diesem Beispiel sieht man sehr gut, wer billig kauft kauft zweimal. Das Teil kann nur fahren und Frontbeleuchtung wechselnd in Fahrtrichtung. Spätestens wenn nun schaltbares Schlusslicht dazu kommt, was ja doch inzwischen viele Loks können, ist der schon untauglich und muss ausgetauscht werden gene einen höherwertigen = doppelte Kosten.
 
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