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Weichenbausätze und deren Probleme

Dieses Thema im Forum "Gleise, Oberleitung, Weichen..." wurde erstellt von Tatra-Fan, 11. August 2005.

  1. Per

    Per Foriker

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    Weglassen würde ich die nicht (Optik!), nur mit ausreichend Abstand verbauen.
     
  2. teetee

    teetee Foriker

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    Update 2 - hier und da Material reduziert
    Weiche Update 2.JPG

    Weiche mit nur noch einer Lötschwelle.
    Zungenpaar 2x mit Messingblech verlötet und nicht mehr "druntergefädelt" -> nach oben entnehmbar wenn Drehachse raus.

    Klapperfreie Bohrung im Drehpunkt und feste Drehachse, zusammen mit "Wegreserve" der Zungenspitzen sind sicher entscheidend für sauberes Anliegen am Herzstück.

    ...noch fehlende Schwellen drunter, zwei Trennungen in die Platinenschwelle geflext, dunkel angepinselt, dann siehts schon brauchbar aus!
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. März 2018
  3. teetee

    teetee Foriker

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    Noch anspruchsloser bei der Genauigkeit wird die Konstruktion vielleicht, wenn ein eigener Stellantrieb für die Herzstückseite zuständig ist.
    Dann könnte aber auch eine Weiche mit beweglichem Herzstück (-Spitze oder -Flügel) originalgetreuer nachgebildet werden.
    Aus einer EW3 oder selbstgabaut und noch schlanker.
    Das wäre dann aber eine superschlanke Weiche.
    Mein Versuch soll ja eine starke Abbiegung wie bei der BTTB-Weiche möglich machen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. März 2018
  4. teetee

    teetee Foriker

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    Zungenspitzen herstellen klappt nun auch. Mit diesem Werkzeug.:baseball:
    DSC_0241.JPG
     
  5. ateshci

    ateshci Foriker

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    @teetee
    Hier siehst Du
    , wie man als Alternative eine bewegliche Spitze realisieren kann. Ist zwar H0, aber das Prinzip lässt sich übertragen.
     
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  6. LiwiTT

    LiwiTT Foriker

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    mal hier, mal da ;-)
    Wenn ich den bisherigen Aufwand sehe, dann fallen mir zwei "kleinere" Lösungen ein:
    1. eine Kuehn-20 Grad-Weiche nutzen - da liegt der "Bastelaufwand" in den Schienenprofilübergängen, für die der Weichenhersteller auch die entsprechenden Schienenverbinder im Angebot hat.
    2. Das Zweiggleis der EW 1 nach dem Herzstück mit einem Gleisbogen weiterführen...
     
  7. teetee

    teetee Foriker

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    Das geht natürlich, danke für den Tipp!

    Es geht um den Versuch mit der haarsträubenden BTTB-Geometrie in Modellgleisausführung.
    Die Flügelschienenbewegung soll in der engen Kurve Herzstück- und Radlenkerprobleme unterbinden - weiter oben war der Erklärversuch.
    Die BTTB - Weiche war anders gebaut, die Radkränze liefen auf einem Blech - das Herzstück ist reine Atrappe und sieht aus als hätte es sogar eine Auffahrrampe, nur deshalb funktionierte es (meine Vermutung).

    Habe nocheinmal nachgeschaut :
    -Kühn WR20 - 17,5 Grad Herstück, Radius 365 ist durchgehend und der Kreisbogen umfasst 20 Grad.
    -Tillig EW1 - 15 Grad Herzstück , Radius nur 353, der Kreisbogen endet schon bei 15 Grad, die läuft aber gerade aus und beseitigt damit den "Kurvenvorteil".
    Womöglich ergeben beide Varianten am Ende das selbe?

    Mein BTTB-Imitat hat 22,5 Grad und 286er Radius. An der geplanten Stelle würde sie einen kleinen BBh möglich machen mit 2 weiteren abzweigenden ew2.
    Ohne die BTTB Kopie geht an dieser Stelle gar nichts ohne alles ein Stück zu verschieben.
    Wahrscheinlich wird sie nicht zufriedenstellend funktionieren aber falls doch wärs:applaus:

    Und wenn die beweglichen Flügelschienenenden der Schlüssel sind baue ich auf 10 qcm eine 180 Grad-Weiche!;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. März 2018

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