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Knotitz und das Drumherum

Nach dem Anschluß Minol wäre laut Plan der Anschluß Kohlehandel dran gewesen. Da zwischen beiden aber relativ viel ungenutzter Platz geblieben wäre, überlegte ich, wie ich diesen sinnvoll nutzen könnte. So entstand kurzerhand der Anschluß Gleitlagerwerk.

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Die Gebäude entstanden aus Balsaholz, Pappe, Papier und Bausatzresten.

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Die Zaunfelder wurden aus Stahlgage zurechtgeschnitten und erhielten Rahmen aus Sommerfeldtdraht.

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Das Gleis zur Minol führt recht knapp am Gebäude vorbei, ...

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... weshalb an der Gebäudeecke ein Warnanstrich angebracht werden mußte.

Das Rolltor wird vom Rangierer mittels eines kleinen Hebels betätigt.

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Gruß Jens
 
Den Kohlehandel habe ich recht spartanisch ausgestattet. Es gibt nur ein kleines (angeschnittenes) Gebäude, einen Briketthaufen samt Förderband, einen Unterstand für den Fuhrpark und ganz viel Kohlendreck.

Kohlehandel01.jpg Kohlehandel02.jpg Kohlehandel03.jpg Kohlehandel04.jpg

Gruß Jens
 
Hallo Jens,

ist das rein reiner Kohlehandel, oder auch für Baustoffe?

Grüße
Matthias
 
Hallo Jens,

vielleicht legst du doch noch ein paar Kohlehaufen mehr dort hin. Das war doch ganz typisch, die unterschiedlichen Kohlesorten, die schon sortiert gelagert wurden.

viele Grüße
Matthias
 
Hallo Matthias,

tatsächlich habe ich lange überlegt, mehr zu gestalten. Möglichkeiten gäbe es ja einige. Außer mehreren Kohlehaufen wären noch durch Mauern abgetrennte Lagerbereiche denkbar. Ulis Kohlebunker, eine Fuhrwerkswaage oder eine Sackabfüllvorrichtung wären weitere Möglichkeiten. Letztlich habe ich mich bewußt für eine eher minimalistische Gestaltung entschieden. Zum einen stelle ich ja nur einen kleinen Randstreifen des (fiktiv) deutlich größeren Geländes dar, und zum anderen versuche ich, nicht in die Falle zu tappen, an der viele eigentlich sehr schöne Anlagen kranken, nämlich zu viel auf zu wenig Fläche darstellen zu wollen. Nimm Beerow als Beispiel. Man entdeckt immer wieder aufs neue irgendwelche liebevoll gestaltete Details. Gleichzeitig bietet es große Flächen, bei deren Betrachtung das Auge Ruhe findet. Und das ist genau das, was mir gefällt.

Gruß Jens
 
Neben dem Bau von Schienenfahrzeugen geht es auch in kleinen Schritten in Knotitz weiter.
So kam Stellwerk W3 hinzu sowie ein kleines Gebäude, welches Umkleide- und Pausenräume für die Rangierpersonale enthält. Das Stellwerk ist ein MBZ-Bausatz, das Sozialgebäude von Moebo.

W3.jpg

Danach entstand die Ortsgüteranlage.

OGA00.jpg OGA01.jpg OGA02.jpg OGA03.jpg OGA04.jpg OGA06.jpg

Im Zuge der Stückgut-Zentralisierung wurden etliche Güterschuppen nachträglich mit einer Scherenhebebühne ausgerüstet. Also hat der Knotitzer Güterschuppen auch solch ein Aggregat bekommen.

OGA05.jpg

Gruß Jens
 
Der Hintergrund in diesem Bild verrät das Modell. Ich hätte bei nahe gedacht, falscher Thread, Originalfotos kommen woanders rein. ;)
Grüße Bernd
 
Hallo Bernd,

das ist meiner Meinung nach das schönste Feedback, welches man für Modellbahn-Basteleien bekommen kann. Danke dafür!

Gruß Jens
 
Ich freue mich schon drauf, das Ensemble bei einem der nächsten Modultreffen genauso abzulichten, dass man das Modell nicht mehr erkennt.
Ma guggn, wann das mal wieder wird...
 
Ich glaube das auch erst, wenn der Bahnhof in der Halle steht und dann irgendwann die „Uhr läuft”.
Ich drück euch die Daumen und hoffe auf viele Bilder. Ärgern tut es mich schon, dass ich absagen musste. Aber die Prioritäten sind derzeit leider klar anders gewichtet. Dafür hab ich in Zukunft mehr Platz.
 
Nach dem kleinen Abstecher in die Welt des Getriebebaus lag es nahe, mal wieder etwas vollkommen anderes zu machen.
In Knotitz war auf der Laufwegseite nach der Gestaltung von Minol, Gleitlagerwerk, Kohlehandel und der Ortsgüteranlage mit der Ölmühle noch auf knapp vier Metern Länge frei liegendes Sperrholz vorhanden, welches es zu tarnen galt. Also habe ich mal versucht, zu erreichen, daß unsere Rangierer künftig ohne erklärenden Anschriften herausfinden können, welcher Wagen wo hin muß.
Ölmühle 19.jpg Ölmühle 18.jpg Ölmühle 17.jpg Ölmühle 16.jpg Ölmühle 15.jpg Ölmühle 14.jpg Ölmühle 13.jpg Ölmühle 12.jpg Ölmühle 11.jpg Ölmühle 10.jpg


Gruß Jens
 
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Ist mir auch aufgefallen. Indes, das braune Gebäude aus dem Bild zu räumen war mir schlicht zu anstrengend. Die weißen Wolken stören zwar, kaschieren aber immerhin recht gut ein Fenster, das schon längst mal wieder geputzt gehört hätte. :gruebel:

Janosch, vielleicht nächstes Jahr Anfang Juni bei mir. Zumindest werde ich es versuchen. Mal schauen, ob man mich läßt.

Gruß Jens
 
Das sieht wieder prima aus :)
Verrätst du ein bisschen was zum Gebäudebau? Auhagens Fabrik hat Teile für die große Halle gespendet, den Flachbau mit der Rampe konnte ich jetzt nicht zuordnen.

Poldij :gruebel:
 
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Jens, kannst du auch noch was zu der Strassenbrücke im Hintergrund sagen. Mit der hab ich nicht gerechnet. Kann das sein, dass die dann etwas hinter den Ausfahrsignalen steht?
 
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