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TT-Adventskalender

Den "Fliegenden Hamburger" gab es aber noch nicht in TT. Er war ein Einzelstück und fiel durch seine heruntergezogene Stirn auf.

Die zweiteiligen SVT in TT, welche von Jatt herausgebracht und später von Tillig nachproduziert wurden, waren SVT der Bauart Hamburg.
 
Ja Harry, was werden die 2 im letzten Bild wohl zu besprechen haben?
Das wird wohl der "Rasende Roland" sein. Wenn es schon mal um Trieb - Wagen geht, da kann er's auch mal wagen seinen Trieben freien Lauf zu lassen.
 
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Das gelbliche Spitzensignal der 50er finde ich nicht weiter störend (mag natürlich an der Aufnahme liegen), aber das Flackern irritiert. Kann man da z. B. einen Kondensator parallel schalten, um das wenigstens etwas auszugleichen?

Schönen 3. Advent,
Martin
 
@jmh67
Das Flackern kann an der Lichteinstellung der Kamera liegen, ist mir auch aufgefallen.
Wenn es wirklich flackert liegt es an der Stromabnhme der Lok, die ist dann nicht einwandfrei, wahrscheinlich unsaubere Stromabnehmer...
 
Karlex & Co. , sehr schönes Potpourri, 11. Dezember:


Viel Spaß beim Ansehen.
 
Heute, am 12. Dezember, geht es in die 70er Jahr der DR.


Viel Spaß beim Ansehen.
Schönen 3. Advent euch allen und bleibt gesund.
("Genickschusswagen" = was für ein Spitzname, kannte ich bisher noch nicht, köstlich)
 
Harri, eine schöne Geschichte hast Du uns erzählt. Man konnte gedanklich schön mitreisen.
Wenn ich daran denke, was wir während der Zugfahrt so alles erlebt haben.

Auch ich bin Mitte der 80er jeden Sonntagabend von Thüringen nach Halle ins "Internat" gefahren.
Irgendwie hat jeder solche oder ähnliche Erinnerungen.

Freue mich schon auf morgen.
 
Die Geschichte mit der Berufsausbildung kennen so oder so ähnlich sicherlich noch viele von uns.
Als Lehrling der DR hatte ich eine sog. Netzkarte und durfte somit kostenlos mit den Zügen reisen.
Mein "LWH" war damals in Schwerin (Rbd Schwerin , Bw Rostock).
Danke, weiter so.
 
Hallo Harri
wieder ein schöner Film von Dir ,wir haben den gleichen Beruf erlernt,ich nur ein paar Jahre später
Zur Berufsschule ging es für mich auch per Bahn,Montag früh mit dem Wüstenexpress nach Luckau

schöne Beiträge hier von Dir .......bitte weiter so :applaus:
 
Bei der schönen Geschichte zu den Fahrten zur Lehre wird mir ja gleich warm ums Herz. Ich habe auch viel Zeit in den Wagen der DR verbracht. In den kalten, mit den beschlagenen oder gar vereisten Scheiben im Winter und den sehr warmen im Sommer.

Ich entsinne mich noch an einen Fußmarsch von Seehausen in der Altmark in saukalter, klarer Winternacht (halb vier gings los, unter -15°), damit ich den P-Zug nach Güstrow in Wittenberge um kurz nach 6 erreichen konnte. Freundliche Ladafahrer haben mich dann ein paar Kilometer vor Wittenberge mitgenommen und zum Bf gebracht. Die Reko-Zweiachser waren eiskalt, da noch keine 110 als Dampferzeuger dran hing. Warm wurde es erst nach ca 45 Minuten Fahrt, die Fenster erst nach 2h klar.

Solche Erlebnisse gabs einige. Und es ist immer schön, sich anhand solcher Videos wieder zu erinnern.
 
Ich geb dir mal ein „gefällt mir“ @harri , da du ja nicht dazu kommst, deine Türchenlinks selber einzustellen.
Gefällt mir jedenfalls sehr gut, auch und gerade wegen der kleinen Geschichten.
Grüße Bernd
 
NeTTes Filmchen, neTTe Geschichte. Gefällt mir sehr gut.
Grüße Bernd
 
Bei der schönen Geschichte zu den Fahrten zur Lehre wird mir ja gleich warm ums Herz. Ich habe auch viel Zeit in den Wagen der DR verbracht. In den kalten, mit den beschlagenen oder gar vereisten Scheiben im Winter und den sehr warmen im Sommer.

Wenn man das so liest, habe ich ja richtig was verpasst. Ich musste nur jeden Tag von Frankfurter Allee mit der S-Bahn nach Altglienicke um zum Makarenkolager zu kommen. War aber auch eine schöne Zeit.....
 
Glück auf Harri.
Wieder ein toller Film, in dem du Vergangenes in 1:120 sehr gut arrangiert und kommentiert in Szene setzt. Absolut begeistert bin ich von der Qualität der Scans deiner Dias.
Tolle Aufnahmen und unwiederbringliche Zeitdokumente.
Auch der Film mit der "gefühlten Weltreise" ins LWH ließ Erinnerungen aufkommen.
Für mich ging es von 1988 - 1990 immer von Magdeburg nach Roßlau und von da gut 3km zu Fuß zum Deutschen Hydrierwerk Rodleben, wo ich eine Ausbildung zum BMSR - Mechaniker machte.
Nicht ganz so lange wie bei dir - aber für die gut 56km war der Zug mehr als 1 1/2 Stunden unterwegs. Highlight war immer, wenn wir Freitags Unterrichtsausfall hatten und dann den komplett aus DB m-Wagen gebildeten D446 Leipzig - Dessau-Magdeburg - Köln geschafft haben. Der war bis Magdeburg auch für den DDR Binnenverkehr zugelassen. Haben bis November 89 immer neidvoll auf die Reisenden geschaut, die in Magdeburg nicht aussteigen brauchten.
Aber auch der 446 fuhr auf dieser Strecke mit der abschnittsweisen Lizenz zum Blumen pflücken 1 Stunde 20 (Wenn nichts dazwischen kam).
 
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Glück auf Harri,

Danke das du uns mit auf deine Zeitreisen nimmst. Du weckst, wie bei vielen anderen hier auch, Erinnerungen an längst vergangene Zeiten. Unweit von Dir, in Remse an der Muldentalbahn habe auch ich Anfang bis Mitte der 80er Jahre das Zurückkommen der Dampfloks bei der DR erlebt. Mit der Beirette SL 100 und der guten Orwo Color Farbfilmkassette bewaffnet, wurden so zwischen Glauchau und Waldenburg einige Bilder für das Familienalbum geschossen. Vielleicht sitzt ja Harri auf einem Bild im Zug, wie er von oder nach Rochlitz fährt.

Hier mal ein grünstichiger, grieseliger Scan eines Kleinformatbildes der 50 3516 mit Sandzug auf der Muldentalbahn am Bahnübergang Kleinbernsdorf.


DSC_0620.JPG

Ich freu mich auf die nächsten Türchen. Viele Grüße aus der Niederlausitz.
 
Die Muldentalbahn und überhaupt die Strecken um Rochlitz sind mir auch noch in lebhafter Erinnerung. Bin freilich zu Studentenzeiten mehr Richtung Leipzig unterwegs gewesen und des langen Aufenthalts in Penig nicht teilhaftig geworden - übrigens war der laut Kursbuch 1990 auf wenige Minuten geschrumpft, aber deswegen war man kaum eher am Ziel, der Zug fuhr nur langsamer ... Die Lehrlingswohnheime damals müssen auch ziemliche "Intensivhaltung" gewesen sein mit biswelien mehr Leuten auf einer Bude als in einer mot. Schützengruppe ...

Irgendwie schien das aber alles weniger hektisch damals. EIn D-Zug von Erfurt nach Leipzig stand in Weimar planmäßig 20 min, ein Personenzug von Magdeburg nach Potsdam in Kirchmöser 40 min - irgendetwas anderes musste da vorbei oder kreuzen, na ja, so waren die Zeiten noch bis in die 1990er hinein. Was da hinter den Kulissen an Strippen gezogen wurde, hat man ja als Reisender nicht mitbekommen.

Martin

Hier noch zwei ziemlich mäßige Schwarzweißbilder von einer Sonderfahrt des Zwickauer Traditionszuges im Bahnhof Rochlitz am 10. September 1988, die ich schon anderswo gezeigt habe:

bfrochlitz1.jpgbfrochlitz4.jpg
 
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