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Meine Basteleien - mcpilot

Ich bin nicht so der Alterungsexperte, das Posthorn habe ich bei allen noch nicht draufgemacht.
Der Aufbau ist fast komplett mit SES Teilen gebaut worden, lediglich die Schutzbleche, Achse und Rücklichter sind vom Tillig H3A bzw Hädl L60.
 
Der s.e.s. Drehschemel fällt schon sehr in`s Auge, ein Drahtring ist kein Hexenwerk und würde
dein schickes Modell sehr aufwerten.

Mathias
 
Allerdings verwende ich keine Plastepeilstangen oder Spiegel, weil diese schnell abbrechen und das sieht bescheidener aus als ohne.

Von PTL gibt's da was Feines aus Blech: http://www.ptlbahn-shop.de/ptlshop.php (Runterscrollen bis Zurüstsatz H6/S4000) Habe leider meinen letzten Satz schon verbaut, daher kann ich das Produkt hier nicht zeigen, aber das ist wirklich eine schöne Vielfalt aus Peilstangen, Spiegeln und Scheibenwischern in verschiedenen Einschlagwinkeln, dazu noch Anhängerdreiecke.

Danke für die Erinnerung, dass ich nachbestellen muss. Und mir gefallen die Post-H3As.

Grüße Jörg
 
Das IFA Kombinat hat seit einiger Zeit den Nachfolger vom W50 in diversen Varianten ausgeliefert. Für die Lieferung von schlecht zugänglichen Orten bzw. im Gelände hat der VEB Minol einen L60 der Marke Hädl zur Erprobung beschafft , welcher mit einem alten Tankaufbau eines nicht mehr repararierbaren H3A der Marke Tillig ausgestattet wurde.
Die VEB IFA Motorenwerke Nordhausen haben einen weiteres Testfahrzeug der Marke Hädl W50 erhalten, welches ohne Aufbau direkt aus dem VEB Fahrzeugbau angeliefert wurde.

Bild 1-2: L60 VEB Minol,
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Bild 3: W50 Testfahrzeug Motorenwerke
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Weitere neu ausgelieferte Fahrzeuge vom VEB Fahrzeugbau für den Einsatz in der Republik.
Für die Belieferung der Kaufhallen mit gekühlter Ware wurde ein W50 mit Ladebordwand der Marke Hädl mit einem Kühlkoffer der Marke SES ausgestattet. Für den universellen Transport, auch von 20Fuß Containern, wurde ein Plattformauflieger beim VEB Fahrzeugbau bestehend aus Teilen der Marke Hädl, SES, Tillig H3A Pritschen angefertigt und ausgeliefert. Beide Fahrzeuge sind noch ohne direkten Bezug zu einem konkreten VEB unbeschriftet.

Bild 1-2: W50 Kühlkoffer & Ladebordwand,
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Bild 3: W50 mit Pkattformauflieger,
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Bild 4-5: W50 mit Plattformauflieger & Container beladen,
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998.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Versuchs-L60 von Minol muss aber sofort wieder runder von der Straße und ab in die Werkstatt. Der Auspuff muss unter die Stoßstange verlegt werden. Es fehlt auch noch die obligatorische orange Bommel, die bis zum Ende der DDR vorgeschrieben war. Auch sollte das Reserverad nicht unterm Heck sein. Das ist einer von mehreren Mängeln an dem Pritscheausführung des L60 von Hädl. Am Heck kann eine HD-Bereifung beim L60 montiert sein, aber keine ND-Bereifung. Die Reifen sind einfach zu groß und können im Gelände den ganzen LKW aushebeln. Das Hädl-Modell hat ja auch die klappbaren Anfahrpuffer hat. Die sind klappbar, damit das Original einen möglichst großen Böschungswinkel am Heck hat.

Für den den Nachbau des H3A mit Nachläufer (geht natürlich auch mit dem W50) eignet sich auch gut der Langmaterialanhänger von Harold Mehlhose. Das wirkt etwas filigraner als der grob geschnitzte s.e.s./Modelltec-Kram. Vor über einen Jahrzehnt habe ich mich mal daran vergangen. Wer weis, wo er heute noch existiert... (wurde wie alle TT-Sachen zu Gunsten von H0 verscherbelt.)

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Es fehlt auch noch die obligatorische orange Bommel, die bis zum Ende der DDR vorgeschrieben war.
Was ist damit bitte gemeint, sagt mir aktuell nichts ?

Der Versuchs-L60 von Minol muss aber sofort wieder runder von der Straße und ab in die Werkstatt. Der Auspuff muss unter die Stoßstange verlegt werden. Auch sollte das Reserverad nicht unterm Heck sein. Das ist einer von mehreren Mängeln an dem Pritscheausführung des L60 von Hädl. Am Heck kann eine HD-Bereifung beim L60 montiert sein, aber keine ND-Bereifung.
Dazu muss ich sagen, das ich bei allen Umbauten die Auspuffe und Ersatzräder selbst montiert habe, die Fahrwerke stammen eigentlich auch vom Kipper/Sattelzug, das Ersatzrad ist wie beim H3A am Aufbau befestigt, nicht am Fahrwerk.

Für den den Nachbau des H3A mit Nachläufer eignet sich auch gut der Langmaterialanhänger von Mehlhose. Das wirkt etwas filigraner als der grob geschnitzte s.e.s./Modelltec-Kram.
Danke für den Tipp, wenn ich mal wieder in einen Modellbahnladen komme, schaue ich mir den Mehlhose Anhänger an.
 
Achso, das meinst du, wusste nicht, das die Pflicht ist, ich hatte eine fertige Kabine von Hädl verwendet, weil mein Vorrat alle war. Ein Bild aus dem Internet zeigt allerdings den Hädl Tanklastzug ohne Rundumleuchte, die sollte aber an allen Tankfahrzeugen Pflicht gewesen sein ?
 
Ralf sein Minol-Sattelzug benötigte keine RKL, da es sich um einen Auflieger für Motorenöl handelt. Die "Transportordnung für gefährliche Güter" trat im Dezember 1967 in Kraft und war eine unmittelbare Folge des schweren Zugunglückes in Langenweddingen (Juli 1967). Sie wurde in der Folgezeit immer mal verschärft. Die letzte Änderung erfolgte 1988. Irgendwo habe ich die genauen Daten, wann die Auspuffanlagen verlegt werden mussten und wann die RKL Pflicht war.
 
Da der neue Auhagen Multicar lieferbar ist, wurde ein Fahrzeug mit dem Aufbau vom Eletrokarren umgebaut. Die Planken der normalen M22 Pritschten vom Lkw und Anhänger wurden entfernt, bei dem Anhänger war das notwendig. Beim Lkw habe ich die Planken nur wegen der besseren Auflagefläche für den Aufbau entfernt. Der Aufbau konnte unverändert moniert werden, beim Lkw wurde nur der Aufnahmedorn für das Ersatzrad entfernt. Das originale BS Modell muss ich noch bauen, kommt später.

Bild 1-2: M22 Post mit Anhänger Kofferaufbau
1006.jpg

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Bei den Zustand vieler DDR-Strassen, Dorf/Stadt, hat man die 40 km/h eh kaum fahren können. Und soweit ich mich erinnern kann,
mußte man Päckchen und Pakete selbst vom Postamt abholen. Briefpost kam mit Fahrradzusteller/in.
 
Na es gab aber sowas wie jetzt die Packstationen. Da hattest Du einen Schlüssel im Briefkasten, mit dem du die Box öffnen konntest.

Der neue Multikar hat doch 50 geschafft, oder? Ach nee das war der neuere M24.
 
...Und soweit ich mich erinnern kann,
mußte man Päckchen und Pakete selbst vom Postamt abholen...
...wie rückschrittlich :lach: - in meinem Heimatstädtchen (damals ca. 3000 Ew) kamen Päckchen/Pakete mit einem gelben E-Karren mit Straßenzulassung (Spriegel und Plane). Zur Weihnachtszeit auch schon mal mit zwei Anhängern dran.
Und das so ab 1960 etwa... :brrrrr:
 
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