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IV K Bausatz von Veit

Dieses Thema im Forum "Bastelecke und wie geht was?" wurde erstellt von Peterle, 26. März 2016.

  1. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Ich glaube, da hat man keine Chance. Vom "Kessel" ist beim Modell ja nur der sichtbare Bereich nachgebildet. Der liegt sozusagen auf Kanten entlang der Innenseite der Wasserkästen auf. Die Wasserkästen wiederum umschließen die Bodenplatte, und in der Mitte liegt der Motor.
    Irgendwann wird es vielleicht noch kleinere Sounddecoder geben. Dann könnte man den Decoder anstelle der Platine, die beim Modell ja eh nichts weiter ist als eine "Löthilfe", hinter die hintere Schnecke platzieren und ihn frei verdrahten. Dort allerdings hat Toni den Lautsprecher - und wohin der dann soll ...

    Andi
     
  2. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Eine Ergänzung noch zu den Öffnungen im Wasserkasten. Laut Auskunft im Bimmelbahnforum wurden die erst nachträglich eingebracht und dann mit aufgeschraubten Blechen wieder verschlossen bzw. zugeschweißt. Eine genaue Recherche, welche Lok ab wann und ggf. bis wann diese Abdeckungen hatte, wird wahrscheinlich ziemlich schwierig. Auf den Fotos erkennt man in der Seitenansicht i.d.R. nur die aufgeschraubten Bleche, nicht die aufgeschweißten.
    Was nun tun bei der 99 561 zur Darstellung im Sommer 1975? Bleche lassen, wie sie sind? Schraubenköpfe wegfeilen? Bleche ganz weg?

    Mal sacken lassen. Inzwischen kann ja das Fahrwerk fortgesetzt werden.

    Andi
     
  3. Ragulin

    Ragulin Foriker

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    Erstmal Nummer zur 99 1561-2 ändern. ;)
     
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  4. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Stimmt, da war ja noch was ;)
    Dass die Lok die Öffnungen irgendwann bekam, sieht man auf diesem Bild zwischen Radebeul und Radeburg.

    Edit: Im Bimmelbahnforum wurde mir geholfen. Es gibt ein Foto aus der Nach-Schönheide-Zeit, auf dem eindeutig zu sehen ist, dass die Öffnungen noch nicht existieren. Die 590 bekam sie schon in den 1970ern, m.E. aber auch erst, nachdem sie von der WCd abgezogen worden war.
    Meiner Meinung nach wäre es besser gewesen, die Deckel dem Bausatz als Ätzteil beizulegen - zumal die Formtrennkante genau über die Deckel läuft und deshalb schlecht zu glätten ist. Die Öffnungen scheinen für Epoche III und IVa eher untypisch zu sein - wenn es überhaupt Loks gab, die sie so früh bekamen.

    Andi
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. April 2021
  5. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Nun sindse weg. Nachteil: Die Gravur auf der Oberseite ist an dieser Stelle nun unterbrochen und muss nachgezogen werden. Als Anschlag dienten dafür Plastikprofile mit 1,5 x 0,8 mm Querschnitt, die mit doppelseitigem Klebeband fixiert wurden. Ich besitze zwar diverses Gravierwerkzeug, was auf Messen gerne mal von Anbietern für Zahntechnikerbedarf verkauft wird. Am besten komme ich immer noch mit dem selbst gebastelten klar: 0,5 mm Stahldraht angespitzt und in einen Holzspieß eingeklebt.

    Auf der Oberseite will ich diesmal ein bisschen "Gedöns" ablegen, was sich meist beim großen Vorbild findet: Schürhaken, Schaufeln, vielleicht Besen. Allerdings erscheinen mir die Schürhaken von Fischer mit umgerechnet 2,40 Länge etwas überdimensioniert ...

    Andi
     

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  6. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Die Utensilien von Fischer mal auf der IV K. Wirkt nicht so ganz stimmig - deutlich zu groß.

    Edit: Die auf den Loks verwendeten Schürwerkzeuge sind ca. 1,80 m lang. Der Fischer-Schürhaken wäre umgerechnet 2,40 m lang. Der passt nicht ins Führerhaus.

    Andi
     

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    Zuletzt bearbeitet: 14. April 2021
  7. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Die folgenden Bilder der 590 hat mir Andreas Uhlig von der Preßnitztalbahn zur Verfügung gestellt und erlaubt, sie hier zu zeigen. Man sieht sehr schön die Abdeckungen, die ich an meiner zukünftigen 561 inzwischen entfernt habe.

    Die Gravur auf der Wasserkastenoberseite ist so eigentlich nicht ganz korrekt. Vielmehr hätte dort eine Kante hingehört, um die Abdeckbleche zwischen Kessel und Wasserkasten anzudeuten. Ich belasse es vorerst dennoch bei der Gravur. Mal sehen, wie die Sache nach dem Grundieren wirkt.

    Andi
     

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  8. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Inzwischen geht es mit dem Fahrwerk weiter. Es ist schon ein ziemliches Gefummel.
    Die Achsen der beiden Drehgestelle haben zueinander übrigens keine bestimmte Ausrichtung, wie ich bisher dachte.
    Ach ja, Fahrtest war auf Anhieb erfolgreich. Schöner Mist. Was mache ich denn jetzt?


    Andi
     

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  9. TT-Poldij

    TT-Poldij Foriker

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    Na beim nächsten Mal wieder zum Fertigmodell greifen, vielleicht klappt es da mit Mängelrüge und Umtausch.

    Poldij :versteck:
     
  10. Zilli

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    Ähm nö, bei Veit kaum zu schaffen. Da ist tatsächlich Lok kaufen, auf die Gleise stellen Fahrstrom zuführen und fährt - angesagt.
     
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  11. BR 53 0001

    BR 53 0001 Foriker

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    Geht daß auch schön langsam Andi?
     
  12. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Klar :D

    Im Ernst, ich mache bei Gelegenheit mal noch ein Video im Kriechgang.

    Edit: Bitteschön

    Andi
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. April 2021
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  13. Per

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    Das ist das Schöne bei ungekoppelten Antrieben. Leider ist dafür zu wenig Platz.
     
  14. RoFra

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    Selbst wenn man so ein Teil vor sich stehen hat macht der Anblick immer wieder Laune. Nicht nur in dem Maßstab bleibt die Laufkultur m. E. unerreicht. Ich würde sagen ich besitze ein einziges vergleichbares, wenn nicht sogar besseres Modell. Ein Ns2f von Heinrich in 1:45 das Ding ist aber wegen seiner 2 Achskonstruktion nochmal etwas faszinierender, ist aber auch entspr. größer und schwerer (und war auch teuerer). Bei der Nf2f werden die Fahreigenschaften durch einen gewissen Ausrollweg durch eine Riesenschwungmasse in Kombination mit dem recht hohen Lokomotivgeweicht generiert. Bei der IVk ist die Stromabnahme wesentlich konstanter. Langsamfahrt ist hier die eine Sache, punktgenaues Rangieren die andere und das geht mit der Veitschen IVk und das ist richtig geil.

    Ich liebe dieses Teil und bis zu dem Modell, fand ich das Vorbild eher uninteressant. Das hat sich auch geändert.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. Mai 2021
  15. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Bei der 585 hatte ich die Lüftungsklappen im Dach geschlossen dargestellt. Das bei der 561 zu wiederholen, war mir zu langweilig. Außerdem kommt bald der Sommer, und Lüften ist ja ohnehin gerade angesagt.

    Ich weiß nun nicht genau, wie die Darstellung im geöffneten Zustand eigentlich gedacht war. Die kleinen Stützen waren am Ende abgewinkelt - also einfach aufs Dach kleben? Das erschien mir nicht robust genug. Außerdem wollte ich die Klappen unterschiedlich weit öffnen.

    Ich habe deshalb zunächst die Stützen gerade gebogen. In die Kanten der Öffnungen habe ich kleine Löcher gebohrt. Am besten geht das von unten. Dort gibt es Markierungen, in denen man den Bohrer ansetzen kann. Die Stützen können nun unterschiedlich weit in die Löcher gesteckt werden.
    Für die weiteste Öffnung, die ich auf Fotos finden konnte, sind die Stützen leider zu kurz. Ich habe deshalb bei einer Klappe die Stütze entfernt, an gleicher Stelle ein 0,3 mm Loch gebohrt und eine längere Stütze aus 0,2 mm Neusilberdraht eingelötet.

    Hier ein Foto vom Vorbild mit unterschiedlich weit geöffneten Klappen.

    Andi
     

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    Zuletzt bearbeitet: 10. Mai 2021 um 22:47 Uhr
  16. Dampfossi

    Dampfossi Foriker

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    Alles nich schlecht, aber die Klappen hätte ich als Ätzteil gemacht. Gerade auf dem von dir verlinkten Foto sieht man sehr schön, was für zierliche Deckel das sind. Unterschiedlich weit geöffneten Klappen finde ich allerdings sehr gut!
     
  17. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    @Dampfossi Ich hatte tatsächlich überlegt, die Klappen ätzen zu lassen. Allerdings muss die Lok ja auch noch das Ein- und Auspacken überleben. Pro Klappe drei einzelne 0,2 mm Strebchen anzulöten, scheidet deshalb m. E. aus. Also ist man dann doch wieder bei einer zweiten etwas kleineren Schicht, von der die Streben abgewinkelt werden und die von unten gegen die eigentliche Klappe geklebt oder gelötet wird. Damit relativiert sich der Dickenvorteil wieder. Vielleicht beim nächsten Mal ;)

    Andi
     
  18. Dampfossi

    Dampfossi Foriker

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    Naja, mit Ein-und-Auspacken hab ich bei meinen Konstruktionen eigentlich weniger Probleme.
    Die zwei 'Streben' die das Scharnier darstellen sollten, würde ich als ein Teil - als Bügel ausführen. Das lässt sich auch gut löten. Und die Strebe zum Aufstellen würde ich mittels Loch durchstecken, verlöten und abschließend verschleifen. Ich denke schon, dass das recht stabil werden könnte.
    Aber ich hab so ein Modell ja auch nich, sind nur Gedanken.
     
  19. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Einen Versuch wäre es mal wert. Für den Moment wäre mir das zu fummelig. Die Klappen sind ja im Modell nur 3 mm x 3,5 mm groß.

    Andi
     
  20. Dampfossi

    Dampfossi Foriker

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    Du machst das schon ordentlich und richtig. Das Ergebnis zählt!
     
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