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Anlage mit beschränkten Platzverhältnissen

Dieses Thema im Forum "Gleispläne/Signal- und Sicherungsplanung" wurde erstellt von Jenny_Lo, 26. September 2008.

  1. BR 53 0001

    BR 53 0001 Foriker

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    Jau Stedeleben.
    Mag sein daß es auch so funzt.
    Ich bezweifle aber daß die Drehachse zu 100% gesetzt werden kann.
    Ferner wird es auch nicht einfach sein, den Stahldraht dauerhaft und verschleißfrei mit einem Tor zu verbinden, das nicht ebenfalls aus Metall ist.
    Mein Vorschlag begegnet beidem!
     
  2. ateshci

    ateshci Foriker

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    @Per
    Das weiß doch Wikipedia, was ein Storchschnabel ist.
    Sowas benutzt man gerne beim Fräsen von sehr kleinen Teilen, mit einer Führungsvorlage, die 4..5x so groß hergestellt ist.
     
  3. Jenny_Lo

    Jenny_Lo Foriker

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    Die Variante mit dem U-Profil ist bestimmt funtionssicherer. Allerdings auch nicht einfach umzusetzen, ohne dass man das Profil sieht. Ich werde es wohl erst einmal mit einer festen Verbindung zwischen Stelldraht und Tor versuchen. Ich denke da an Zweikomponentenkleber. Wenn das nicht hält, greife ich zum U-Profil. Auf jeden Fall kann ich die Mechanik erst einbauen, wenn der Schuppen platziert ist.

    Danke für Eure Hilfe.
     
  4. Stedeleben

    Stedeleben Foriker

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    Hatte ich, der Thread existiert bloß nicht mehr.

    Sollte mir die Abrißanlage, auf der das (noch) montiert ist, noch mal vor die Kamera geraten, mache ich ein Foto davon.

    Oh.

    Oh oh! Da müssen ja enorme Kräfte auf dieses 2-Gramm-Tor wirken. Ist die Windlast so hoch auf Jennys Anlage?

    Gewiß, mit einer möglichst aufwendigen Lösung. Stardampf, der in derselben Technisches Zeichnen- und Konstruieren-Klasse saß, sei mein Zeuge: Das Grundprinzip des Konstruierens hieß immer: Niemals komplizierter als die Funktion es erfordert. Alles andere fällt unter Bildende Kunst.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Juni 2018
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  5. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    Der letzte Satz gehört eingerahmt!

    Grüße Ralf
     
  6. Fummel*123

    Fummel*123 Foriker

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    Zitat von Stedeleben:
    "Niemals komplizierter als die Funktion es erfordert. Alles andere fällt unter Bildende Kunst."

    Gilt übrigens auch für die Elektrik.

    Ansonsten halte ich Stedelebens Vorschlag für überlegens- und vorallem für ausprobierenswert.

    Grüße Volker.
     

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