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Modellbau Wumag die 2.

von Kalle · 6. August 2019 · ·
Kategorien:
Schlagworte:
  1. Wumag II

    Das hat ja nun alles nichts genutzt, das

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    war der Rest, welcher nach dem Bau des Wumag I übrig war. Alles lag schon in der Restkiste. Bei der Suche nach ein paar geätzten Handläufen, fiel mir die Platine wieder in die Hände. Daraus lässt sich doch noch was machen?
    Auch wenn es Freelance in höchster Potenz ist, möchte ich euch den Wagen nicht vorenthalten.
    Der Plan war hierbei, den Wagen als Beiwagen für den Wumag einzusetzen. Ich habe auch darüber nachgedacht, den Wagen zu motorisieren. Nachdem aber der Wumag I tadellose Fahreigenschaften zeigte, habe ich mich schnell von dem Gedanken getrennt. Da der Wumag II nun ohne Antrieb daher kommt, ist er auch freizügiger einsetzbar. Er kann nun auch von einer Lok gezogen, oder sogar in einen Zugverband als Überführung eingestellt werden.

    Auch der Wumag II sollte einen Inneneinrichtung, Beleuchtung und eine Führstandsbeleuchtung erhalten.
    Umgesetzt wurde dies mit:
    Inneneinrichtung vom VT137 von Tillig
    Fahrwerk vom Altbaueilzugwagen von Tillig
    Figuren vom Chinesen
    Reststück von einer LED-Platine von E-Modell
    Goldenwithe LED, für die Füherstandsbeleuchtung
    SD05F Döhler und Hass
    Peho stromführende Kupplung
    Laternen von Fischer Modell
    Farben von Elita
    Decals von Hartmann Original

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    Als Chassis kam die Bodenplatte vom Altbaueilzugwagen von Tillig zum Einsatz. Um die spitz zulaufende Form des Wumag nachzubilden, wurde das Fahrwerk in der Länge etwas aufgefräst, an den Trittstufen eingeschlitzt, alles der Wagenkastenform angepasst und verklebt sowie verspachtelt. Auch die Länge des Chassis wurde angepasst. Die Luftbehälter entstehen aus rundem Kunststoff, kleinen Messingstäben und Schrumpfschlauch als Nachbildung der Haltebänder. Als Drehgestelle wurden die vom VT137 verwendet. Um die Drehgestelle an dem Wagenboden zu befestigen, habe ich die Aufnahmen aus dem Spender VS heraus getrennt und am neuen Chassis befestigt. Mit einer durchgehenden Schraube und einer Mutter, lässt sich dann der Abstand der Drehgestelle zum Wagenboden einstellen. Dies ist wichtig, da durch die spitz zulaufende Form des Chassis, das Drehgestell nur beschränkt ausschwenken kann. Bei mir muss der Wagen aber später EW1 und IBW anstandslos durchfahren.
    Ein Dach stand leider auch nicht mehr zur Verfügung. Also Selbstbau.
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    Hierbei kam ein abgegossenes Resindach von einem Kronerhechtwagen zum Einsatz. Die Kühlerteile waren noch vorhanden. Die Lüfter stammen von Dikusch und der Rest sind Griffstangenhalter, Messingdraht und Kunststoffteile aus der Restekiste.
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    Alles verkleben, lackieren, Decoder rein, Decals anbringen, fertsch.

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    Herrlich dieses Anhängsel. Wenn man bedenkt, dass ich hier nur den Materialeinsatz hatte und dem Mobasparschwein noch nicht mal an den Hüftspeck musste …….. auch wenn die Umsetzung nicht an einem Nachmittag durchzuführen war.
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    Über den Autor

    Kalle
    ist in den hohen 40ern, seit 30 Jahren vom Mobavirus befallen und hat immer noch Spaß daran
    golaf, Mike, BW Aue und 18 anderen gefällt das.

Kommentare

  1. Stedeleben
    Entschuldige bitte die etwas abseitige Frage (selbstverständlich ist der Wumag-Triebwagen ein tolles Modell), aber mir ist die offenbare Insellage des Bahnhofsgebäudes aufgefallen. Es sieht aus, als gäbe es keinen Straßenanschluß. Wie erreicht man mit Straßenfahrzeugen den Güterschuppen? Daß es sich um eine Station handelt, zu der man nur mit dem Zug gelangt, würde ich mal kühn ausschließen, auch wegen des Treppenabgangs. :) Oder ist es ein Endbahnhof und der Vorplatz liegt links außerhalb des Fotos?
  2. Kalle
    Hallo,
    der Vorplatz liegt vor den Resten der alten Stadtmauer. Schau mal in meinem Bastelblog "Immer an der Wand entlang".

    VG
    kalle
  3. Per
    Warum hat der Beiwagen die Motorkühler auf dem Dach?
    1. Simon
      Weil es kein Beiwagen ist, sondern ein Triebwagen-Dummy?
  4. Kalle
    War nur ein Test ob der Wumag 1 den Wagen ziehen kann.

    VG
    kalle
      TT-Helmut gefällt das.
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