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Wilder Westen

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Man könnte sich daran versuchen, die Western & Atlantic Railroad General aus der Serie Big Rugged von Lionel Trains zu motorisieren.

Als Wagen kämen vielleicht alte amerikanische Bausätze in Betracht. Damit bin ich aber nicht allzu sehr vertraut.

Edit: Die passenden Wild West Häuser gab es auch schon, eventuell gibt es noch Restbestände. Bilder findet man im Thema Modellbahn nach amerikanischem Vorbild.
 
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So richtig ernsthaft kann, ich persönlich, die Anfrage nicht nehmen.
Ich komme zu der Annahme nach Sichtung der Bilder und des Videos...
...deiner "Büttenwarder"-Anlage auch großzügig mit der Große der Zubehörmodellen umgegangen bist...
...
Tannenzapfen als? Bäume?
Dann kann auch eine 92er mit 56er Tender eine Westernlok werden und die alten Preußen 2-Achser werden dann die Wagen....

PS (18:35 Uhr):
Die Hintergrundkulisse ist auch sehr frei in der Interpretation ihrer Funktion, sind das Familienfotos?

PPS (21:52 Uhr):
Jetzt hat es klick gemacht bei Büttenwarder, Jan Fedder ect...
https://www.google.com/search?q=neu...droid-samsung&sourceid=chrome-mobile&ie=UTF-8
 
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Da du bei deiner "Büttenwarder"-Anlage auch großzügig mit der Große der Zubehörmodellen umgegangen bist (H0-Fahrzeuge etc.) .....
Nicht nur das. Ganz großzügig wird es bei der Bahnverwaltung ...... denn wenn mich nicht alles täuscht, dann liegt Büttenwarder irgendwo in Nordwestdeutschland und da waren DR Fahrzeuge, sicher nicht im Einsatz. Die olle Mofa, ist ja auch nicht von Simson ......... :happy:
 
Immerhin, die Papierhäuschen sind recht sauber gefaltet und gebastelt worden. Im Grunde könnte man bei so viel gestalterischer Freiheit die Büttenwarder-Anlage mit einem sandfarbenen Untergrund ausstatten, die Kienäppel durch Kakteen ersetzen- fertig wäre die Westernanlage. Als Zug ne BTTB-56 mit Bromberg-Wagen, auf den Tender und die Wagen-Seitenwände „Santa Fe“ schreiben, dürfte schon ziemlich authentisch wirken :D

PS
Passende Kakteen-Modelle habe ich neulich in einen 1€-Laden gekauft, in Form von Tischdecken-Gewichten (oder wie sich so was nennt)
 

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Kakteen mit EU-Konformität weil ohne Stacheln:rolleyes:
Es gibt da ein Buch etwas größer als A4 aus den 70ern od. gar 60ern mit einer TT-Western-Eisenbahn und vielen selbstgebauten Fahrzeugen u. Gebäuden.
 
Da kommst Du mit der Exotenepoche im Exotenthema in der Exotenspurweite. Es gibt nix. Aber da Du ja großzügig in Bezug auf Vorbildtreue und Maßstäbe bist, habe ich einige Tips. Ich habe selbst gerade Nordamerika als Thema wieder entdeckt und bin auf einiges gestoßen.
  • Es gibt von Kibri Westerngebäude. Die kamen ca. 1967 raus, passend zur Egger-Bahn mit WildWest-Thema und zur allgemeinen Winnetou- und Westernfilmbegeisterung. Leider sind die tatsächlich eher H0 und nicht übermäßig verkleinert, wie man bei der Zeit erwarten würde.
  • Die Glencoe-Bausätze könnten eine Grundlage sein, etwas anderes zu amerikanisieren.
  • Von Westmodel gab es einen Umbausatz in N um eine P8 in eine American oder einen Ten-Wheeler umzubauen. Das könnte man ohne Umbausatz auch in TT probieren.
  • Von Minitrains http://www.minitrains.eu/mt-pass.html gibt es in H0e Westernwagen und Tenderloks. Das könnte man umspuren.
  • Es gibt in 15mm scale Figuren und Gebäude. 15mm schwankte allerdings zwischen 1:120 und 1:100, je nach Anbieter und Produktionszeit. https://www.oldgloryminiatures.com/products.asp?cat=613
  • Für 15mm gibt´s dann auch Gebäude http://gcmini.mybigcommerce.com/15mm-wild-west-series/
  • Es gibt viele verschiedene Modelle von Peter Pig, die Eisenbahnmodelle sehen aber aus als wären sie aus Knete: https://www.peterpig.co.uk/wildwest.html
  • Es gibt H0n3-Modelle (10,5mm Spurweite), da könnte man was umspuren. Aber da gibt es eigentlich keine beständigen Anbieter, höchstens Kleinteile.
TT spielte auch am amerikanischen Markt eine solche Rolle, dass es da Fertig-Modelle für WildWest-Themen gegeben hätte. Vielleicht gibt´s noch irgendwelche Plastik-Bahnen aus der Kaufhalle in nem angenäherten TT-Maßstab, aber da fehlt mir die Expertise. Wenn ich mir jetzt nochmal das Video Deiner Büttenwarder-Anlage ansehe, reichen vielleicht auch umlackierte BTTB-Modelle.
 
Hallo derRiTTer,
danke für die wertvollen Hinweise. Da ich erst 13 Monate aktiven Modellbau betreibe, bin ich noch auf Hilfe angewiesen.
Schade dass es immer wieder "Sprücheklopper" gibt - hat denn nicht Jeder mal angefangen?
 
Schon, aber vielleicht nicht gerade mit Themen, die selbst für alte Hasen eine Herausforderung wären (Amerikanischer Westen in Epoche I)
 
Da ich erst 13 Monate aktiven Modellbau betreibe, bin ich noch auf Hilfe angewiesen.
Das konnte hier bis eben aber keiner wissen.
Schade dass es immer wieder "Sprücheklopper" gibt - hat denn nicht Jeder mal angefangen?
Doch, ausnahmslos.
Aber gerade für Anfänger ist eine gewisse 'Dickfelligkeit' von Vorteil, da man nicht erwarten kann, daß die jüngst entstandenen Frühwerke ausnahmslos gelobt werden. Da ist es sinnvoll, die Ratschläge ernst und den Rest mit Humor zu nehmen, denn so sind die 'Sprüche' in den allerallerallermeisten Fällen auch gemeint.
:streichel:bia:
 
Da das Thema Shapeways schon kam: Schienenfahrzeuge der gefragten Epoche in jenem Teil der Welt gibt es dort nicht, aber der Nutzer coasters120, der eigentlich nach neuseeländischen Vorbildern modelliert, hat ein paar schöne Holzhäuser in TT im 3D-Druck im Angebot, die m.E. auch nach Nordamerika im 19. Jahrhundert passen:
https://www.shapeways.com/shops/coasters120?li=pb

Grüße Jörg
 
Bei thingiverse.com findet man mit den richtigen Suchbegriffen in englisch (railroad, train, western usw) viel US-amerikanisches Eisenbahnzeug. Zwar meist nicht in TT, aber das kann man ja skalieren.
Der User hat viele Gebäude im Western Style erstellt:
https://www.thingiverse.com/thing:3331242

Gruß Tino
 
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@FRANK123
Vielleicht hilft es auch, hin und wieder eine Ausstellung zu besuchen (wenn sich die Corona-Lage wieder beruhigt hat). Bei uns im Raum Berlin ist bei vielen Ausstellungen immer ein Berliner Modellbahner dabei, der wunderschöne große betriebsfähige USA-Dioramen baut. Wenn ich Zeit habe, stelle ich hier mal ein paar Bilder ein und vielleicht finde ich auch seine Kontaktdaten. Er baut jedoch in H0, aber er muss trotzdem viel von Hand "schnitzen". Mir haben seine Dioramen immer sehr viel Spaß bereitet und man kann mit ihm auch ganz gut fachsimpeln.
 
Für TT ist die Frage nach den Rollmaterial geklärt -fertig gibt es nichts, außer ein paar Waggongehäusen bei Shapeways oser Plastikbausätzen ohne Antrieb. Bliebe noch das Umändern von H0n30-Loks, aber dagegen sprechen wohl der Preis ( 139,90 ) und die Möglichkeiten des TO. Die Loks müssen nämlich von 9mm auf 12mm umgespurt werden, was nur bei der Porter einigermaßen problemlos möglich wäre, wenn man Erfahrung hat.
 
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Bei uns im Raum Berlin ist bei vielen Ausstellungen immer ein Berliner Modellbahner dabei, der wunderschöne große betriebsfähige USA-Dioramen baut.
Die sind zwar von den Betriebsmöglichkeiten nicht immer mein Fall, aber schön anzuschauen sind sie immer.
Er baut jedoch in H0
Das ist der Knackpunkt.
 
Bei den Häusern biete Kibri in H0 folgende Westernhäuser-Sets an: Art. 38501, 38502, 38504, 38506 und 38508.

Nachfolgendes ist zwar Spur N, aber toll was im Selbstbau geht:
https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=122475

Glaube vor 2 Jahren gab es mal ein Weihnachtszug-Schiebeset bei KIK o.ä. in annähernd 1:120, welches sehr amerikanisch aussah,
leider finde ich aktuell kein Bild - dächte es war auch schon mal hier im Board genannt / gezeigt worden.

Gruß vom MiTTstreiter
 
...
Das ist der Knackpunkt. ...

Nein, da habe ich mich falsch ausgedrückt. Er muss vieles selbst basten - das ist die gemeinsame Basis. Das man die Projekte dann in TT ausführen muss, ist meist zweitrangig. Kann natürlich sein, dass eine in H0 genutzte Technologie bei filigraneren Teilen in TT abgewandelt werden muss, aber dass muss man dann sehen.
 
jasch schrieb:
Dann kann auch eine 92er mit 56er Tender eine Westernlok werden und die alten Preußen 2-Achser werden dann die Wagen..
Ganz ehrlich, so in der Art wäre mein Ansatz, würde ich sowas in 1:120 bauen wollen. Mit Säge, Feile und phantasievollem Kulissenbau. Wie wenn man das erste Mal Karl May liest, ohne Vorkenntnisse :)

Poldij
 
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