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Spielemax Sondermodelle 2018

Dieses Thema im Forum "Rollende Modelle" wurde erstellt von bertha11, 26. Januar 2018.

  1. iwii

    iwii Foriker

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    Da ist dir gedanklich das Komma verrutscht. Großserie ist irgendwas im 6 oder 7stelligen Stückbereich.
     
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  2. sternschauer

    sternschauer Foriker

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    Siebenstellig? min. 1.000.000 Stück? Gab es bei TT wohl noch nicht, oder?
     
  3. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Von welchem TT-Großserienmodell, das in den letzten 15 Jahren erschienen ist, wurden Deiner Meinung nach mindestens 100.000 Stück produziert?

    Andi
     
  4. iwii

    iwii Foriker

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    Aussagen wie "Großserie" sind Begriffe aus der produzierenden Industrie und entsprechend inhaltlich belegt. Modellbau hat damit absolut nichts zu tun. Der Begriff ist hier schlicht falsch und vermittelt eine falsche Vorstellung. Um auf das konkrete Beispiel zurück zu kommen: die fehlende Umsetzung des Schlusslichtes hat ihre Ursache mit Sicherheit nicht in fehlenden Möglichkeiten des Werkzeugbaus. Die Rechnung lautet simpel: welche Mehrkosten erzeugt die Funktion (aufgeschlüsselt nach der Umsetzungsart (manuell, Werkzeug usw.) und Auflage). Das gibt je einen Graphen. Dagegen setzt man dann das Verhältnis zwischen kalkulierten Verkaufspreis und Kaufbereitschaft. Treffen sich die Graphen in einem Punkt, kommt die Funktion in die nähere Auswahl, treffen sie sich nicht, ist die Funktion raus.
     
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  5. Mika

    Mika Foriker

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    Nach ~ zehn DR-Modellen war der Markt offenbar voll. Mit den Katalog-Modellen ließen sich durchaus V200.5 der Wismut bzw. Miet-Version umbeschriften. Ging deutlich preiswerter als mit dem letzten Aufguss. Und ohne Neuerfindung der Geschichte.
     
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  6. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Dass der Begriff "Großserie" allgemeingültig definiert ist, halte ich für ein Gerücht.
    Zum Rest: ja, so umständlich kann man es auch formulieren.

    Andi
     
  7. Double T

    Double T Foriker

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    Wenn man beiseitig das Spitzensignal nutzt wird es heller... (im Digitalbetrieb)
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Januar 2019
  8. Birger

    Birger Foriker

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    Na dann haben wir nur noch Kleinserienhersteller für die Modellbahn. :)
     
  9. Birger

    Birger Foriker

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    Mika, du kommst über das Geschichtsthema einfach nicht drüber weg oder?
     
  10. Per

    Per Foriker

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    Die dürften mit KKK aber erst recht albern aussehen, wenn die Kupplung seitlich unter der Nase rausschaut. Außerdem brauchen Mittelpufferkupplungen prinzipbedingt keine KKK, Gelenk reicht völlig.
    Eigentlich erwarte ich von Kres noch eine funktionstüchtige Scharfenberg. Und eine kompatible Digitalkupplung mit Signalübertragung (nein, die SD kann es nicht, die ist nicht mit sich selbst kuppelbar, was bei Triebzügen aber wichtig ist).
    Das ich die von Kres erwarte, hat zwei Ursachen: a: die große Anzahl an betroffenen Modellen aus eigener Produktion und b: traue ich es einfach niemand anderen zu :schleimer:

    Wie sollen die für den Leerzug nicht benötigten Loks kostengünstig zu ihrem nächsten Einsatz kommen, wenn nicht gleich am Zug hängend? Als Lokzug und dafür nochmal Trassengebühren zahlen?

    Gab es letztens auf dem Weihnachtsmarkt. Und Glühpflaume, Glühwhiskey...
     
  11. iwii

    iwii Foriker

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    Wenn man die Stückzahlen pro Modell zu Grunde legt, könnte man das so sagen. Sie unterscheiden sich letztlich nur durch die Produktbreite. Die Fertigung läuft unterm Strich recht ähnlich ab - da spielt es keine große Rolle, ob man 100 oder 300 Stück von einem Modell herstellt.
     
  12. Birger

    Birger Foriker

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  13. mcpilot

    mcpilot Foriker

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    Wie kommt man auf so eine Behauptung ? Wenn man täglich 1Mio Klemmen für Elektroanschlüsse (Haustechnik) fertigt oder 100.000 Autos im Jahr, kommt man monatlich auch unter deine Stückzahl, somit ist die Großserie an Zahlen gebunden pauschal Blödsinn. Es werden für Autos such teilweise nur weniger als 10.000 Teile im Jahr gefertigt, man benötigt nicht für jedes Modell das gleiche Bauteil bzw. für Varianten sind andere Teile nötig.
     
  14. bahnmailman

    bahnmailman Foriker

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    Das mit der Stückzahl einer (Groß-) Serie könnte durchaus relativ sein.

    Die Definition von ‚Relativ‘ kennen wir ja:
    „Ein Haar in der Suppe ist relativ viel. Nur ein Haar auf dem Kopf ist relativ wenig.“

    Von daher ist eine 6 oder 7 stellige Menge (von Rollmodellen) in TT relativ unrealistisch.
     
  15. iwii

    iwii Foriker

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    Nochmal: Es geht mir um Relationen und die damit verbundenen Produktionsweisen. Im Modellbau heißt das kleine Stückzahl mit hohem Anteil von Handarbeit. In der Konsequenz rechnen sich viele Maschinen und Werkzeuge schlicht nicht, so dass man diese eben nicht als Argument für (nicht) umgesetzte Funktionen ins Feld führen kann.
     
  16. FD851

    FD851 Foriker

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    Ja Mensch Per,
    natürlich wäre eine funktionsfähige Schaku das Optimum und wahrscheinlich sogar das serienmäßig am einfachsten gleich serienmäßig zu realisierende Kuppelmöglichkeit - ob nun automatisch, mit integrierter Stromkupplung, digital oder was auch immer. Fakt ist doch, dass die mitgelieferte, am Drehgestell einzuhängende Kuppelstange mit einemdaraus resultierenden Abstand der Schaku-Köpfe von über 1cm einfach nur unterirdisch aussieht und einem Modell dieser Preisklasse auch unwürdig ist. Und genau deshalb sehe ich da wesentlich mehr Handlungsbedarf des Herstellers, als bezüglich einer einzeln schaltbaren Beleuchtung für's Sch...haus.
    Damit wir uns richtig verstehen, die Modelle von Kres sind für mich hochwertige und in hervorragender Qualität gefertigte Modelle, aber das mit der Kupplung ist unterirdisch. Und wahrscheinlich wären Modelle anderer Hersteller dafür nicht ganzzu Unrecht zerrissen worden.


    FD851
     
  17. sternschauer

    sternschauer Foriker

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    Finde ich ziemlich schräg auf diese Weise z.B. Piko und Beckmann in einen Topf zu werfen .

    @Birger
    Danke. Weißt Du ob die großen Braunkohleabraumwagen (gab es wohl nur mal einen Schlosserbausatz) auch so eine Bezeichnung hatten, oder fuhren die nur auf Kohlebahnen?
     
  18. Birger

    Birger Foriker

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    Jetzt stehe ich auf dem Schlauch. Ich weiß nicht, was Du für Abraumwagen meinst.
     
  19. sternschauer

    sternschauer Foriker

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  20. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    Das waren reine Werkbahnwagen. Die aus dem Bausatz liefen auch auf 90er Spur… oder was Herr Schlösser dafür hielt.
    Der Bausatz war auch nicht so toll. Ich überlege immer noch, wie ich die runden Ecken vom Wagenkasten hinkriege. Der Bausatzkonstrukteur hat die mal einfach weggelassen.
    Eigentlich wollte ich die als Ladegüter, mal sehen.

    Bei den verlinkten Bildern habe ich das Vorbild vom Schlosserwagen nicht gefunden - die sind entweder „moderner“ oder noch älter oder haben mit Abraumwagen aus dem Braunkohletagebau nix zu tun.


    Grüße Ralf
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Januar 2019
  21. Birger

    Birger Foriker

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    Also auf deiner gezeigten Seite sind dieses die Wagen, die auch auf der Wismut-Bahn gefahren sind: http://www.gratis-webserver.de/Tagebau-Espenhain/data/kundendaten/212586/Steinewagen.jpg

    Es sind nicht alles Werkswagen auf der Seite. Der erste ist der vorletzte für die DR gebaute Selbstentladewagen mit schlagartiger Entleerung. Die Seitenkipper, die weiter unten zu sehen sind gab es zum Teil nur nach der Wende im Einsatz einer Privatbahn. Schäufele oder so hieß die glaube ich.
     
  22. mcpilot

    mcpilot Foriker

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    Handarbeit gibt's auch in anderen Branchen, wenn ein Auto montiert wird, macht das hauptsächlich der Mensch und die Teile müssen auch erstmal ans Band kommen bzw. gefertigt werden. Teilweise werden ganze Baugruppen dafür vormontiert. Die Modellbahnfirmen haben im Werk dafür weniger lange Transportwege und die Handarbeit ist dafür such nicht unbedingt mehr bzw. aufwändiger.
     
  23. AG_2_67

    AG_2_67 Foriker

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  24. Birger

    Birger Foriker

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  25. Frank 72

    Frank 72 Foriker

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    Eben. Schäufele ist doch was zu essen. :fastfood:
     

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