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sächs. BR38 Beckmann

Vielen Dank Baureihe-52,
erstmal, um Verwechslungen zu vermeiden: die 38 210 hat die Haftreifen auf der A-Achse, also der Achse, die zur Rauchkammertür zeigt. Die 38 205 hat die Haftreifen also offensichtlich auf der C-Achse? Naja, was für die Zugkraft besser ist, wurde hier im Thema ja schon unterschiedlich bewertet.
Deine Empfehlung bezüglich leichtes Aufbiegen der Feder und Zwischenkleben der kleinen Plastikplatte werde ich gern mal testen.
Ich hatte nur festgestellt, dass die Feder - so wie sie original ist - den Vorläufer zu sehr auf das Gleis drückt und damit an der A-Achse die Reibung reduziert. Ich hätte also eher gedacht, bei der Feder die Federkraft zu reduzieren und dem Vorläufer mehr "Luft" nach oben zu geben. Bevor ich aber an der Feder Hand anlege, würde ich gerne erfahren, ob bei den aktuellen Modellen das Ganze werkseits anders gelöst ist.
 
Das mit dem Federspiel musst du testen, wenn es die Lok rausdrückt natürlich weniger Druck drauf geben.
Ich hab beide 38er in den Händen gehabt, deswegen meine Frage zu der Haftreifenposition.
Die Achsen zählt man bei den Loks immer von der Rauchkammer aus:
38 210 Haftreifen auf C-Achse, viel zu wenig Druck
38 205 Haftreifen auf A-Achse, passt sehr gut durch den verlagerten Schwerpunkt im Vergleich zu den 38er mit hohen Rahmen, dort hab ich ihn auch auf der C-Achse aber sie läuft sauber.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem hatte ich auch damals. Die brachte nichts von der Stelle. Ich hab damals die Haftreifenachse von der C-Achse auf die A-Achse umgebaut. Seitdem zerrt die alles weg.
 
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