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IV K Bausatz von Veit

Dieses Thema im Forum "Bastelecke und wie geht was?" wurde erstellt von Peterle, 26. März 2016.

  1. rklemmi

    rklemmi Foriker

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  2. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Das Personal durfte schon mal probestehen. Beim Lokführer ist aufgrund meiner Schneckenabdeckung der linke Arm im Weg, den habe ich ihm inzwischen gebrochen und wieder angegipst.
    Ich ringe nun immer noch mit mir, ob ich an der Tenderrückwand das Nummernschild nicht doch weg operiere.

    Andi
     

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    Zuletzt bearbeitet: 11. Januar 2019
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  3. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Es wird immer schöner. Nicht nur, dass Souvenierjäger selbst vor Modellen keinen Halt mehr machen, klauen sie inzwischen selbst unbeschriftete Schilder. Aber ihr frevelhaftes Tun wurde von Kameras dokumentiert. Bürger, die sachdienliche Hinweise ... naja und so weiter.

    Andi
     

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  4. Janosch

    Janosch Foriker

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    Ich wusste, du wirst es tun... :respekt: Und es hat sich gelohnt. :schleimer:
     
  5. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Nachdem ich die Lampen probehalber angesteckt hatte, wirkte die Rückseite irgendwie anders als auf den Fotos. Grund: Bei der 99 585 und auch bei diversen anderen Loks, sitzen die Lampen deutlich höher, als im Bausatz vorgesehen:
    Bild
    Konnte mir das nicht zwei Tage früher auffallen? Egal, jetzt sind schon zwei neue Löcher drin, die unteren sind mit UHU endfest verschlossen. Nach dem Abbinden kommt ein Tropfen Grundierung drauf, und nach dem Verschleifen werde ich die Rückseite zum hoffentlich letzten Mal lackieren.

    Andi
     

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  6. Janosch

    Janosch Foriker

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    Inzwischen hast du ja Übung. :happy: Bin gespannt, wie die Gute dann fertig aussieht. :)
     
  7. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    @Janosch Und ich erst ... ;)
    Heute habe ich Ätzschilder und Schilderträger von Bahn120 bekommen. Er hatte mir vor einigen Wochen schon Decals bei Oernel mit drucken lassen, aber da hatte ich bei der Recherche Fehler gemacht. Immerhin kann ich mir mittlerweile eine Meinung über die verschiedenen Drucktechniken und Decal-Anbieter bilden.

    Andi
     
  8. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Die Löcher sind verschlossen. Vielleicht nicht mehr so eben und makellos wie zuvor, aber besser bekomme ich es nicht hin.
    Die Schilderträger habe ich schon mal von hinten auf die Reichsbahnschilder geklebt.

    Andi
     

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  9. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Die Sache mit den Decals hat, wie es eine indische Kollegin letztens formulierte, "mich viel Kopf kaputt gemacht". Ausprobiert habe ich die Druckservices von Oernel (Oki Thermotransfer), Andreas Nothaft (Ecosolvent) und Table Top Fan (Laser).

    Zuerst hatte Bahn120 freundlicherweise meine Decals seiner eigenen Bestellung hinzugefügt. Die Decals waren scharf gedruckt und dank des hauchdünnen Trägerfilms nach dem Versiegeln mit Klarlack kaum noch sichtbar. Nachteil der Alps/Oki-Drucke ist die Empfindlichkeit gegen lösemittelhaltige Klarlacke. Auch Waschbenzin vertragen sie nicht. Allerdings verdunstet das Lösemittel des Weinert-Lacks so schnell, dass zumindest kleine Flächen wie die Anschriften nicht "aufkräuseln". Unglücklicherweise hatte ich bei der Recherche ein paar Fehler gemacht und wollte die Decals deshalb nicht verwenden.

    Ich habe deshalb die korrigierte Version bei Andreas Nothaft bestellt, auch aus Neugier auf das andere Druckverfahren (Ecosolvent). Das Druckergebnis ist etwas verschwommener als bei Alps/Oki, dafür vertragen die Decals Weinertlack und Waschbenzin. Jedoch ist der Trägerfilm 15 Mikrometer dick und fällt damit deutlich stärker auf (Bild 1). Herr Nothaft schrieb mir, dass er auf Wunsch auch auf 8 Mikrometer dickem Trägerfilm drucken lässt, verbunden mit längerer Wartezeit. Also: bestellt und gewartet ...

    ... Und in der Zwischenzeit noch den Laserdruck von Table Top Fan ausprobiert. Auch dort wird auf 8 Mikrometer dickem Träger gedruckt. Die Decals waren schon kurz nach der Bestellung bei mir. Aber: seine eigenen Decals werden mit Publisher entworfen (warum auch immer), Corel ist aber vorhanden. Irgendwie kam man mit meiner Datei jedoch nicht klar und hat sie deshalb in Publisher importiert. Der Ausdruck war leider 5 bis 10 % zu klein skaliert. Außerdem ist das Rot der "Kein Trinkwasser"-Anschrift auf schwarzem Untergrund nicht lesbar, weil rot allein nicht ausreichend deckt, der Treiber den Drucker aber nicht mit Weiß grundieren lassen kann. Die Schrift selbst ist zwar scharf, weist aber ein Raster auf (Bild 2). Der verwendete Trägerfilm wirkt an einigen Stellen nicht ganz klar. Das berüchtigte "Silbern" durch Luft unter dem Decal kann ich ausschließen, denn die Trübung war schon im Wasser sichtbar. Der Ausdruck war mit 19 € inkl. Versand der teuerste.

    Letzte Woche kamen die Decals von Andreas Nothaft auf dem dünnen Trägerfilm an. Bild 3 zeigt den Vergleich: sie sind leider immer noch deutlich dicker als die von Oernel. Außerdem lösten sich die weißen Farbpigmente teilweise schon durch die bloße Wassereinwirkung. Vorteil bei Herrn Nothaft: man zahlt nur die Fläche, die wirklich gebraucht wird.

    Fazit: Aus meiner Sicht führt kein Weg an Oernel bzw. dem von ihm verwendeten Trägerfilm vorbei. Er stammt von Microscale. Von Tango Papa Decals gibt es qualitativ ähnlich gutes Papier.

    Als Weichmacher habe ich Mr. Mark Softer sowie Microset / Microsol eingesetzt.

    Andi
     

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  10. Janosch

    Janosch Foriker

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    Danke für deine umfangreiche Recherche! Dein Fazit deckt sich mit meinen Erfahrungen. :)
     
  11. chap

    chap Foriker

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    dem kann ich mich anschliessen...
    Wofür Nothaft aber gerade wegen der Dicke gut taugt sind mehrfarbige Decals, rote Raucher- / weiße Nichtraucher-Schilder, DRG Wagennummern (gelb auf schwarz) etc. Diese Drucke wirkten bei Oernel immer etwas verschwommen/franzig bzw, bei kleiner heller Schrift auf dunklem Grund manchmal nur noch gekleckst und unlesbar.
    Reines weiß (bzw. ich hab immer sehr helles beige mit weißer Grundierung drucken lassen) ist Oernel unschlagbar.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. März 2019
  12. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Ich habe immer noch Probleme, die Leitung auf der Heizerseite (Teil 51) passend zu biegen. Wenn ich dieses Teil einhänge, kann das hintere Drehgestell nicht mehr so weit ausschwenken, wie es für den 220er Radius erforderlich wäre (Rechtskurve). Da die Lok sogar durch den 195er Radius fahren soll, mache ich wohl etwas falsch. Problem ist dieser "Bügel" am Gestänge, der beim Vorbild rot ist (ich habe ihn auch lackiert, beim Fertigmodell ist er blank). Der stößt dann gegen die Leitung.
    Kann mir jemand verraten, ob die Leitung so weit nach außen gebogen werden muss, dass dieser Bügel dahinter vorbeischwenken kann? Anhand der Fotos vom Fertigmodell kann ich mir das eigentlich nicht vorstellen.

    Danke
    Andi
     
  13. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Ich glaube, ich hab's. Hinter der Leitung soll da wahrscheinlich nichts vorbeischwenken. Letztlich fiel die Leitung vor dem Führerstandseinstieg etwas zu steil ab und kam dadurch zu weit in Richtung Rauchkammer. Ich habe sie in dem Bereich etwas flacher gebogen, wodurch sie hinter der Trittstufe aber etwas zu hoch stand und sich nicht mehr von hinten anlegen ließ. Also habe ich sie dort nach hinten abgewinkelt, um etwas "Höhe zu verlieren". Im weiteren Verlauf habe ich die Leitung dann in sich verdreht, damit die Befestigungslaschen wieder nach oben zeigen. Ich mache mal bei Gelegenheit noch ein paar Bilder.

    Ob sich Herr Veit das so gedacht hat, weiß ich zwar nicht, aber die Lok fährt so ohne Widerstand durch den 220er Radius. Meiner Meinung nach sind diese Leitungen der schwierigste Teil am ganzen Bausatz.

    Andi
     

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  14. LiwiTT

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    Man hätte ihn ja auch fragen können, Erzgebirger sind aufgeschlossene Leute. ;)
     
  15. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Weiß ich, komme schließlich selbst von dort ;)
    Die Anfrage ist auch schon raus, aber da Herr Veit viel um die Ohren hat, wird seine Antwort sicher noch etwas auf sich warten lassen.
    Es steht jedoch ein Bastelwochenende vor der Tür, und so langsam will ich die Lok nur noch fertig bekommen. Deshalb hatte ich gehofft, der eine oder andere könne vielleicht weiterhelfen.

    Andi
     
  16. dampfbahner

    dampfbahner Foriker

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  17. rklemmi

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    Ein Bild von Deinem Original......
     

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  18. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Wenn das Ätzteil aus dem Bausatz diesem Leitungsverlauf nachempfunden wäre, gäbe es das Problem gar nicht. Im Bausatz knickt die Leitung aber weiter vorn ab und liegt dadurch weiter vor der Kante des Gehäuses.

    Andi
     
  19. rklemmi

    rklemmi Foriker

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    Das Ätzteil ist doch lötbar, einfach trennen und passend wieder fügen. Wäre meine Version, hätte ich das Problem. Ich baue da eh lieber nach Bildern als der Bauanleitung....
     
  20. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Nachdem das Ätzteil gebogen wurde, müssen die Positionen der Klebelaschen genau mit denen der Aussparungen an der Gehäuse-Innenseite übereinstimmen. Von der Optik und Haltbarkeit einer solchen Lötverbindung mal abgesehen, glaube ich nicht, dass man das genau genug hinbekommt. Wirklich Spiel haben die Klebelaschen nämlich nicht. Da wäre eher ein neues Ätzteil sinnvoll.
    Übrigens muss ich gerade bei diesen Leitungen dringend davon abraten, sie nach Vorbildfotos zu biegen. Wer das tut, kann nämlich am Ende das Gehäuse nicht aufs Fahrwerk setzen. Manchmal hat sich der Hersteller schon etwas bei der Bauanleitung gedacht ... ;)

    Andi
     
  21. lichti

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    Am Ende bleibt für Jeden die Ausrede, das die Positionen der Leitungen leben.
    Nun kann ich es für die IV K's
    nicht genau einschätzen, jedoch bei den "Großen" ist das so. Und da wurde nicht nur bei Revisionen geändert.
     
  22. rklemmi

    rklemmi Foriker

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    Ah ja, ok, das war mir nicht bewußt, das diese Leitung, die eigentlich vorbildlich am Rahmen befestigt ist, hier am zwar roten Teil, aber doch eben am Oberteil angemacht werden soll und mit diesem nach oben bzw. von oben usw....
    Also ich würde mich an der Stelle schon für teilweisen Neubau dieser Leitung entscheiden, sollte ja aus Draht nun wirklich kein Thema sein, zumal ds Ätzteil wenig schön wirkt, und die entsprechend auch unten am Rahmen befestigen, das sie also am Fahrwerk verbleibt wenn´s Oberteil gelüftet wird. Natürlich muß sie dazu vorn und hinten getrennt werden, da das hintere Ende inkl. der Schlauchkupplung ja hier am Oberteil wäre.
    Übrigens hat "diese" Lok (561) wohl erst nach 1969 die Zugheizung nachgerüstet bekommen. Falls Du also nicht das Ep. 4 Vorbild bauen willst (aber Deine Beschilderung sagt das aus), könntest Du diese Leitung vorbildgerecht weglassen.
    An der Stelle muß ich mich auch korrigieren, keine Ahnung wie ich drauf kam das Du die 561 bauen willst....von der ging ich vorhin aus. > Also für die 585 habe ich in meiner Sammlung nur ein Foto von 66 in Mulda gefunden, stammt aber aus einem Buch und kann ich somit hier nicht zeigen, kann ich Dir aber gerne mailen. Die Quali ist ....naja..., aber manches erkennt man auch.
    Grundsätzlich geht diese Leitung aber auf allen Fotos die ich habe immer unter dem U-Querträger unterm Kohlekasten rum, nicht seitlich vorbei wie bei Veit´s Fertigmodellen, und das auch meist mit nach unten einigem Abstand, kurz vorm U kommt eine Verschraubung (in Nähe der vorgesehenen Befestigung am Oberteil) , die auch im Modell eine gute Trennmöglichkeit wäre. Auf das Rohr (Draht) das von hinten kommt ein passendes Stück Rohr auflöten, das Sechskant wäre in TTe evtl. verzichtbar..., beim Montieren des Oberteils kann man den biegsamen Draht von vorne schon 2-3/10 mm da einfädeln. Wann zerlegt man das schonmal.... Mach ich in 0e so.... Hiervon hab ich bisher auch nur ein FM, aber das wird sich ändern.
     
  23. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Ich verstehe nicht genau, wo an der Bodenplatte - ich nehme an, diese meinst Du mit "Rahmen" - Du die Leitung anbringen willst. Das Gehäuse umschließt die Bodenplatte beim Aufsetzen.
    Hinzu kommt, dass die Leitung einen gewissen Durchmesser aufweisen muss. Damit nimmt sie noch mehr Platz weg, als ein Ätzteil. Ich denke, aus diesem Grund hat der Hersteller ausgerechnet diese Leitung als Ätzteil ausgeführt, während alle anderen als Messinggussteil beiliegen oder aus Draht gebogen werden.
    Dass die Leitung nicht unter dem Querträger nach hinten geführt werden soll, hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass das Drehgestell beim Modell weiter ausschwenkt, als beim Vorbild.
    Auf die 561 bist Du bestimmt gekommen, weil ich für diese ebenfalls Decals habe drucken lassen und oben ein Bild davon zu sehen ist.

    Andi
     

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  24. rklemmi

    rklemmi Foriker

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    Die Bodenplatte (oder Rahmen) wird aber nur außen umschlossen, unten bleibt sie frei, damit würde ich diese von unten anbohren, da Haltedrähte einsetzen, diese nach außen biegen und soweit außen wie nötig für Funktion und lt. Vorbild (notfalls auch die geätzte Leitung) die Heizleitung anbringen, kann man ja löten. Ich würde die Haltedrähte in dem Bereich flach drücken und um die Heizleitung biegen. Damit bleibt die immer da wo sie ist.

    Stimmt, die Heizleitung ist vorbildgemäß etwas dicker, weil umwickelt (isoliert), sie sollte auch im Modell etwas dicker als die Bremsleitung sein.
    Bei meiner Lok ist da noch genug Platz um die Leitung direkt unterm U drunter durch zu führen. Ggf. würde ich das U an der Stelle ein wenig einkerben für 2/10 mehr Platz.
     
  25. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    U-Profil einkerben kommt schon mal gar nicht in Frage - wie sieht das denn aus :eek:
    Aber Du hast Recht. Wenn man die Leitung nicht ganz so weit runter führt, sollte der Platz eigentlich reichen. Ich werde die Leitung nochmal anders biegen und ggf. mittendrin ein Stück herausnehmen, damit der Abstand der Befestigungslaschen wieder stimmt.

    Andi
     
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