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Getriebemotor/Drehzahlregler

Dieses Thema im Forum "Hilfe - Es wird technisch!" wurde erstellt von Tim303, 18. Juni 2019.

  1. TT-Poldij

    TT-Poldij Foriker

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    Gibt es davon irgendwo etwas zu sehen/lesen? Ähnliches kommt auch noch auf mich zu.

    Poldij :)
     
  2. ateshci

    ateshci Foriker

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  3. segel

    segel Foriker

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  4. Dampfossi

    Dampfossi Foriker

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    Richtig! War auch nich Gegenstand meiner Aussage.

    Nochmal zur Verdeutlichung:

    Die Drehscheibe abbremsen, nich den Antrieb!

    Aha, es war also zu versteh'n.

    Nich, wenn die Positionierung über die Drehscheibe geschieht und nich über den Antrieb. Es wäre nich die erste Maschine, wo die korrekte Stellung am Abtrieb abgefragt wird.

    ... und dann kam einer, der wusste das nich ...
    O.k. Aufwand, mag sein, aber das war die erste Drehscheibe auch. Sind sie heute noch ...

    Und wenn mit? Spricht auch nix gegen!

    Das allerdings (und ich bitte hier schon vorher in aller Form um Entschuldigung und gelobe Besserung! - Tut mir Leid!) is Quatsch! Wer das noch nich mal gebaut hat, sollte sich reinknien, was tun, sich damit beschäftigen und/oder jede Menge Fragen stell'n und Ideen haben, aber doch nich den Ball flach halten! (Noch hat ja keiner versucht, den Anderen zu belehren.) Es is ja schön, wenn es eine funktionierende Lösung gibt, es gibt aber sicher nich nur eine. Puristen könnten drauf kommen, eine (biegsame) Welle mit einer Kurbel dran zu machen ...
    Mal ‘ne Frage zum Schrittmotor, das hat doch sicher schon jemand zufriedenstellend funktionstüchtig hinbekommen. Läuft der flüssig? Ich kenn‘ die leider nur in Schritten arbeitend.
     
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  5. segel

    segel Foriker

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    Schrittmotoren laufen flüssig. Allerdings hängt das von seiner Betriebsart (zB. 232), der Polzahl und der Geschwindigkeit ab. In den 80ziger Jahren hatte ich auch mit Schrittmotoren zu tun, die cnc-Bohrwerke und CNC-Drehmascienen angetrieben haben. Da kam es vor allem auf kurze Hochlaufzeiten und exakte Positionierung (10µm) an.
     
  6. ateshci

    ateshci Foriker

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    Die hier vorgestellten Schrittmotoren mit eingebautem Vorgelege laufen 'flüssig' wegen ihrer hohen Übersetzung von 1:64, was bei einem normalen Schrittmotor ohne Getriebe in Abhängigkeit von der Polzahl ( je höher, desto weniger Rucke ) schon anders sein kann. Nicht umsonst hat man deshalb mikroschrittfähige Motoren mit entsprechender Ansteuerung eingesetzt ( Wenn ich mich daran erinnere :argh: )
     
  7. MacG

    MacG Foriker

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  8. Dampfossi

    Dampfossi Foriker

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    Also laufen die schon ruckweise, was aber aufgrund der Vielzahl der Schritte und dem extremen Untersetzungsverhältnis nich wahrnehmbar is.
    Tja, hatte ich lange nich mehr in der Hand ...
     
  9. Tim303

    Tim303 Foriker

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    An dieser Stelle erstmal vielen Dank für die vielen Hinweise und Tipps.
    Ursprünglich wollte ich nen Lego Trafo aus dem Fundus nutzen. Da ich nicht weiß , in welcher Kiste voll Spielsachen meines erwachsenen Sohnes dieser liegt und ich nicht prüfen kann, ob er nutzbar ist, habe ich mich nach einer anderen Lösung umgeschaut. Mit euren Hinweisen werde ich einen PWM, ähnlich wie in #2 vorgeschlagen, nehmen.
    Die Drehzahl des Getriebemotors war mir eh noch zu hoch und er wird über Getriebe mit der Drehscheibe verbunden. Mir schweben da schlussendlich 0,5 U/min vor.

    Gruss Dirk
     
  10. ateshci

    ateshci Foriker

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    @segel
    Genau das ist die Krux bei alle diesen Anleitungen im Internet für die Drehscheiben: Es wird immer nur die Grundbewegung gezeigt. In Wirklichkeit hat man aber mehrere Abgänge, die vorzuwählen sind, d. h. mehrere Taster ( für jeden Abgang einer ), die nötige Schrittzahl zwischen den einzelnen Abgängen muss festgelegt sein ( am besten mit einer 'Teach-In'-Routine zum Ausgleich bauseits vorhandener Ungenauigkeiten ) und schließlich muss die Geschwindigkeit über eine Rampe ( beschleunigen-drehen-abbremsen ) laufen. DAS ist erst eine brauchbare Schrittmotorsteuerung für eine Drehscheibe.
     
  11. Stardampf

    Stardampf Boardcrew

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    Ein elektrischer Drehscheibenantrieb 'schafft' beim Vorbild ca. 60 m/min. Diese Geschwindigkeit bezieht sich auf den Umfang der Laufschiene.
     
  12. krokodil

    krokodil Foriker

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    Die Idea ist super aber hat mit unserem Thema fast nichts zu tun. Der Motor mit Arduino hier ersetzt nur einen gewöhnlichen DC Getriebemotor. Über Positionierung kann keine Rede sein. Dieser Motor (Getriebe) hat etwa 1-1,5 Grad Spiel, also eine 20 cm lange Brücke wird etwa 1,7-2,6 mm "spielen". Mehrmals ausprobiert, geht nicht . Man kann schon den Motor verwenden auch für Indexierung aber nicht so wie im Artikel....
     
  13. Tim303

    Tim303 Foriker

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    @Stardampf
    Vielen Dank für die Info. Gibt es da Faustregeln zur Umrechnung ins Modell? Auf verschiedenen Seiten im Netz waren immer die ca. 2min im Gespräch.
     
  14. mcpilot

    mcpilot Foriker

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    Im Netz gibt es diverse Umrechnungsprogramme, da musst du nur die Werte eingeben und die gewünschte Modellgeschwindigkeit wird dir ausgerechnet.
     
  15. Tim303

    Tim303 Foriker

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    Ok, danke für den Tipp. Gleich gefunden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Juni 2019
  16. mcpilot

    mcpilot Foriker

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    Wenn du von einer Geschwindigkeit von 60m je Minute ausgehst, macht das 3,6km je Std.
    Der Umrechner zeigt von N- H0 an:
    https://www.1zu160.net/goodies/geschwindigkeitsrechner.php

    Macht in TT ca. 0,69cm/s also je Minute ca. 41,4cm.
    Wenn du die Scheibe im Kreis drehen lassen möchtest, müsstest du vom Ausgangspunkt eine Umdrehung als maximalen Weg haben und daher müsste der Weg der Kreisumfang der Drehscheibe sein.
     
  17. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    Wozu ein Programm? Notfalls hilft eine billige Formelsammlung.
    Umfang = 3,14 x Durchmesser. Die Abstände zwischen den Zielgleisen lassen sich aus den Winkeln zwischen selbigen berechnen…
    Aber warum muss man alles selbst neu erfinden?
    Glaub kaum, dass das letztlich wesentlich günstiger wird.

    Die Detaildarstellung macht dann doch noch genug Arbeit (oder Vergnügen).

    Grüße Ralf
     
  18. Stardampf

    Stardampf Boardcrew

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    Du nimmst den Laufkranzdurchmesser Deiner Drehscheibe in Meter, x 120 (Maßstab) und x Pi.
    Geteilt durch die Geschwindigkeit des Antriebes von 60 m/min ergibt sich die Drehzahl in U/min.
    Da braucht man kein "Programm"!
     
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  19. mcpilot

    mcpilot Foriker

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    Wenn man die Maßstabsumrechnung kennt, geht das alles sehr schnell ohne Internet.:zustimm:
     
  20. Stardampf

    Stardampf Boardcrew

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    Und was - außer dem Maßstab - muß man da kennen?
     
  21. mcpilot

    mcpilot Foriker

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    Ich wusste nicht auswendig wie ich den Maßstab als Faktor einbeziehen muss.
     
  22. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    Was soll nur aus uns werden, wenn man für alles eine App zu brauchen glaubt?
    Auch KI lässt sich nur durch den Gebrauch des eigenen Verstandes nutzen, sonst wird man irgendwann deren Opfer.
    Grüße Ralf
     
  23. Tim303

    Tim303 Foriker

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    Obwohl Mathe eins meiner Lieblingsfächer war, ist es schon soooo lange her. Mit euren Hinweisen habt Ihr mir den Weg gezeigt. Vielen Dank.
     
  24. Per

    Per Foriker

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    Wozu den Maßstab? Die Anzahl der Umdrehungen ist doch davon unabhängig. Außer man arbeitet mit einem Zeitfaktor wie die Modulisten.
     
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  25. Stardampf

    Stardampf Boardcrew

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    Oh Mann,
    da gibt's wohl keine App für?
    60m/min (Vorbild!) ergeben auf einem Laufkreis (Beispiel!) von 160 mm Durchmesser (Modell!) fast 120 U/min. Mit Maßstab (Divisor zwischen Vorbild und Modell) ist es dann nur noch knapp eine...

    Augen an Großhirn: "Uffwachen!!!" :ballwerf:
     
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