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Diorama Industrie und Stadt

Dieses Thema im Forum "Anlagengestaltung" wurde erstellt von D.Tempel, 17. Mai 2020.

  1. hm-tt

    hm-tt Foriker

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    Das weiß ich definitiv nicht, ob eine der Dresdner "Zigreddnbuden" Gleisanschluss hatte. Das letzte Werk hatte mal ein Straßenbahngleis davor liegen. Mehr weiß ich aber nicht dazu.

    Helge
     
  2. T3-Angus

    T3-Angus Foriker

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    Na, daß was mir sofort einfällt ist die "Yenidze", dieses einer Mosche' nachempfundene Kontorgebäude zwischen DD Mitte und DD Neustadt, was auch oft als Kulisse für viele Schienenfahrzeuge herhält, die daran vorbeifahren!:)
     
  3. T3-Angus

    T3-Angus Foriker

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    Der (rauchende) Türke, war ja sowas wie der Marlboro-Man des frühen 20.Jhd. Deshalb sicher die werbewirksame Architektur.
     
  4. hm-tt

    hm-tt Foriker

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    @T3-Angus
    Danke, stimmt. Die Yenidze war über das Kohlebahngleis angeschlossen.
    Aber mehr kann sicher ein Spezi dazu sagen, der die Dresdner Anschlüsse im Detail kennt. Die Zigarettenindustrie war über das gesamte Stadtgebiet verstreut. Außerdem hatte Dresden auch Anteil an Deutschlands Schokoladenerzeugung. Es ging schon einiges davon hinaus in andere Regionen.
    Doch Standbein der Genussmittelerzeugung war die Zigarettenindustrie. Auch die dazu notwendigen Maschinen wurden in Dresden entwickelt.

    Helge
     
  5. hm-tt

    hm-tt Foriker

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  6. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    Wir bevorzugten damals Cabinett oder Semper. F6 ging auch…
    Gab es aber in der zweiten Hälfte der ersten Hälfte der 80er Jahre meist nur in Kleinstmengen bei irgendwelchen Privatkrautern.

    Und die kriegten es fertig, „auswärtigen“ Studenten bei schlechter Laune auch mal nix zu verkaufen. Ja die Sachsen sind schon ein lustiges Volk.

    Grüße Ralf
     
  7. GunTT

    GunTT Foriker

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    nur Alte Juwel
     
  8. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    Hätte man auch genommen - aber die waren schon länger unterm Ladentisch verschwunden :)
    Grüße Ralf
     
  9. mattze70

    mattze70 Foriker

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    Beziehungen zu Kneipern oder Mitarbeitern der Zigarettenfabrik war von Vorteil. Bei uns in Nordhausen gab es die "Nortak", da wurde
    die Stengel teilweise in Säcken rausgeholt. Man wusste nur nie was für ein Kraut da drinnen war. Gab aber auch viele Export-Sorten, die
    waren immer "anonym" verpackt. (Logo nach innen, war dann Deputat).
    Gleisanschluß gab es auch, um mal wieder zu Thema zurück zu finden.
     
  10. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    Zu Hause gab’s immer fast alle Kippen -
    Man durfte nur nicht vergessen, die Wochenration mitzunehmen.

    Grüße Ralf
     
  11. amazist

    amazist Foriker

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    Irgendwann kam Kenton von Bulgartabak auf.
    Unter der Hand Stasi Zigarette genannt: Ke(e)n Ton
    Mal sehen ob wir abweichend vom Thema mal noch alle Marken zusammentragen können.
    Club und Duett lagen schon über 3,20.
     
  12. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    „Sprachlos“ gab es ganz offiziell schon länger:)
    Grüße Ralf

    Ich hab damals gern und seehr viel geraucht. Wohl auch viel zu viel - heute würde ich das nicht mehr tun. Seit 13.8.97 frei.
     
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  13. mattze70

    mattze70 Foriker

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  14. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    Nicht ganz vollständig: „Don Pedro“ gab es auch. Waren überlange Zigarillos mit Kunststoffmundstück. Auch aus Dingelstädt, wenn ich richtig erinnere.

    Hab mir mit dem Zeug mal an ordentliches Loch ins Hemd gebrand.
    Gab sicher auch noch weitere, die nicht genannt wurden.

    Grüße Ralf
     
  15. bahnmailman

    bahnmailman Foriker

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    Ich habe gern mal die cubanischen LIGEROS geraucht. Die hatten so einen leicht süßen Nachgeschmack (Zuckerrohr? ;))
     
  16. Per

    Per Foriker

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    Club 4 M, Duett 6 M.
    Ich habe die Dinger verkauft, 10 Jahre bevor ich sie rauchen hätte dürfen :wiejetzt:
    Ausgeliefert wurden sie in Kisten zu 5-6 x 5-6 Stangen. Zumindest in die Läden kamen die per LKW oder Transporter, zu den Kontoren wären Güterwagen durchaus denkbar, entzieht sich aber meiner Kenntnis.
     
  17. mattze70

    mattze70 Foriker

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    Ich habe kurz nach der Wende Stangenweise F6, Cabinet und Alte Juwel in den Westen "exportiert". Meine Tante hatte dort ein
    "Büdchen" mit viel Ost-Kundschaft. Im Gegenzug habe ich Waschmittelpakete a 10 kg "importiert". :)
     
  18. T3-Angus

    T3-Angus Foriker

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    Ich glaube, hier ging es mal um städtische Industrielandschaften im Modell und nicht um zurückliegenden Drogenkonsum:D!
     
  19. Berthie

    Berthie Foriker

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    ... NEIN! - DOCH! - Ohhhh ... ;)
     
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