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Diorama Industrie und Stadt

Dieses Thema im Forum "Anlagengestaltung" wurde erstellt von D.Tempel, 17. Mai 2020.

  1. hgwrossi

    hgwrossi Foriker

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    Das Rohr geht unterirdisch weiter, die Pförtnerbude hat ne elektrische Heizung. :)
     
  2. WolfgangTT

    WolfgangTT Foriker

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    Wohin? Ringsrum ist der Betrieb zu Ende und die Leitung geht zufällig genau knapp hinter der Bude runter,
    und die Leitung müßte erst noch in ein Bauwerk, das den Übergang von überirdisch - unterirdisch realisiert.

    Viele Grüße Wolfgang
     
  3. TT-Poldij

    TT-Poldij Foriker

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    Zum gedachten Betriebsteil 2 auf der anderen Straßenseite, hinter der Dioramenkante.

    Poldij
     
  4. D.Tempel

    D.Tempel Foriker

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    Ich werde nochmal über das Rohr nachdenken, vielleicht hat die Bauabteilung noch Kapazitäten das Pförtnerhäuschen unterirdisch anzuschließen.
    In weiter Zukunft soll das Diorama nach links verlängert werden. Als Hintergrundkulisse kommt auf die Längsseite ein Spiegel.
    Habe erstmal ein paar Stellproben gemacht.
     

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  5. WolfgangTT

    WolfgangTT Foriker

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    Warum unterirdisch, viel zu aufwendig. Diese relativ schmale Straße überquert man einfach mit einer Rohrbrücke
    in 4m - 5m Höhe. Auch gleich noch mit für andere Versorgungsleitungen.

    Viele Grüße Wolfgang
     
  6. D.Tempel

    D.Tempel Foriker

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    Oder der Pförtner bekommt einen Kanonenofen, da kann er sein Mittagessen auch gleich noch mit aufwärmen.
     
  7. Frontera

    Frontera Foriker

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    Die Firma schein ja schon ein paar Tage auf dem Buckel zu haben und dürfte doch bestimmt schon lange vor der DDR existiert haben. Da wäre ein Ofen in der Pförtnerbude sehr realistisch. Ich würde ja einen Kachelofen favorisieren .... meine Oma hatte so einen kleinen in der Küche, der eine gusseiserne Herdplatte besaß. Seine Kohlen holt der Pförtner von einem kleinen Kohlehaufen an der Mauer hinter der Bude. Warmwasser gibt es jetzt dank eines kleinen elektrischen Durchlauferhitzers direkt über dem Wasch-/Spülbecken.
     
  8. WolfgangTT

    WolfgangTT Foriker

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    Und das ist kein Spaß, wurde bei uns im Betrieb so Anfang der 80-ziger gemacht, um Elektroenergie zu sparen, Briketts hatten wir genug,
    sehr großes Kesselhaus.
    Zwei neue, zeitlich begrenzte LKW- Hilsfeinfahrten bekamen ein Pförtnerhaus mit Schornstein und die Kupferschmiede den Auftrag,
    zwei Kanonenöfen zu bauen.
    Eines dieser Pförtnerhäuschen war höchstens 30 Meter vom Kesselhaus entfernt.

    Viele Grüße Wolfgang
     
  9. mattze70

    mattze70 Foriker

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    Vielleicht kommt auch die "Wende" dazwischen und man spart sich weitere Umbauten und lässt es wie es ist.:D
     
  10. Frontera

    Frontera Foriker

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    Kurz nach der Wende, ist die Pförtnerbude zugenagelt, die Werkhallen verwaist, die Scheiben eingeschmissen, die Bahn fährt nicht mehr in die Gegend und in ein paar Jahren kommen die Bagger und schaffen Platz für den neuen Baumarkt mit Gartencenter und 500 Parkplätzen ..... ein Möbelhaus und ein MC Doff soll da wohl auch noch hin. :happy:
     
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  11. D.Tempel

    D.Tempel Foriker

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    Du hast die Rückübertragung an den Alteigentümer kurz nach der Wende vergessen...
     
  12. Frontera

    Frontera Foriker

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    Etliches ging aber auch für die Symbolische 1,- DM an irgendwelche Spekulanten .......
     
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  13. D.Tempel

    D.Tempel Foriker

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    ...mit dem gleichen Ergebnis.
    Da bleibe ich lieber mal im Bereich von etwa 1965-1975.
     
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