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Modellbau Zwischenstand meiner ersten Anlage

Weiß ja nicht wie viele das hier noch mitkriegen oder so.. aber wiedermal sind drei Monate um also gibts wieder mal ne kleine Bestandsaufnahme, allzuviel hat sich tatsächlich nicht verändert, kreativ sein und so liegt mir nunmal nicht wirklich daher zieht sich das, die Elektrik ist aber soweit einigermaßen fertig, funktioniert (fast) alles so wie ich es gerne hätte aber Bilder davon gibts nicht :) (viel zu viel Sauerei unordnung und pfuscherei ;) ), die Grasmatten aufm berg sehen ein wenig bescheiden aus, das wei ich, aber wenn dann später mal genug grünzeug drüber kommt fällt es offentlich nichtmehr allzu sehr auf..

und zum abschluss nochmal an alle dies in den nächsten anderthalbwochen lesen: Frohe Weihnachten, hoffe ihr habt eine angenehme ruhige zeit

viele grüße
ttneuling
 

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Cool, ein FINA-Kesselwagen.
Ich finde Bettungsgleisanlagen sind eine eigene faszinierende Kategorie. So klein die ist, sieht sehr interessant aus.
 
Stimmiger Geländeanstieg, Respekt.
Womit spachtelst Du eigentlich solche großen Flächen, ohne das es rissig wird?
Danke sehr, das Gelände, wenns nicht direkt die Holzplatte ist, ist mitn bisschen Drahtgeflecht und ~3 lagen Gipsbinden realisiert

Cool, ein FINA-Kesselwagen.
Ich finde Bettungsgleisanlagen sind eine eigene faszinierende Kategorie. So klein die ist, sieht sehr interessant aus.
Einen Teil der Gleise hatte ich noch von einer Start Packung + Erweiterung herumliegen, ist von der Geometrie halt gewöhnungsbedürftigt aber mitn bisschen fummelei geht das, ~Anlagengröße ist 145x95 sind halt keine genauen rechtenwinkel daher gibts leichte abweichungen, von den FINA gibts noch zwei weitere + einen mit Bremserhaus (wahrscheinlich Eigenumbau?) :)
 
Einfach mal so, weil ich da neulich wieder über alte Bilder gestolpert bin die mich ein wenig glücklich aber auch zugleich traurig stimmen da diese Anlage, welche mein Opa mir vor gut 18 Jahren schenkte, aufgrund platzmangel in meiner ersten eigenen Wohnung leider nicht mehr unter uns weilt :/

Dachte mir aber mal das ich, nachdem ich hier mal meine ersten eigenen Bastelversuche zeigte, auchmal meine *wirklich* erste eigene Anlage zeige

An die leute die das hier lesen, macht euch eine schöne zeit, genießt den sommer und auch wenn es mal schlecht läuft denkt immer daran dasses auch wieder besser wird wenn man denn erstmal anfängt an den problemen zu arbeiten

mit freundlichen grüßen
ttneuling
 

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Über ein Jahr isses her, kam aufgrund von psyche und generellen gesundheitsproblemen nicht besonders viel weiter, aber am Dienstag gab es die erste Stellprobe mit Häusern, leider nur schlechte Bilder (hab momentan keine bessere Kamera).

Ist nicht viel Fortschritt aber es geht so langsam wieder voran und da bin ich ein bisschen stolz drauf.

Hoffe mal das Ihr die das hier lesen ein gutes Jahr hattet und dass es euch soweit gut geht und das eure Projekte, was auch immer diese sein sollten, gut voranschreiten.

MfG
ttneuling
 

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Hallo @ttneuling20 , ich würde mindestens ein, besser zwei Gebäude weglassen, dann wirkt es nicht so gedrängt. Früher waren die Grundstücke mehr "gewachsen", die aneinandergeklatschten, engen Grundstücke sind ein Merkmal unserer Zeit. Dazu passen dann aber die Gebäude nicht.
 
engen Grundstücke sind ein Merkmal unserer Zeit.
So pauschal würde ich das nicht sagen, wenn man sich die ein oder andere historische Altstadt anschaut. Ich würde hauptsächlich darauf achten, dass Fahrzeuge etc. plausibel die einzelnen Grundstücke erreichen können oder auch die Ausfahrt aus den Garagen packen. Der Rest ergibt sich dann meist von allein.

Gruss, iwii
 
Könnt Ihr mir als "Neuling" verraten,
welchen Querschnitt die Kabel für die Leitungen zu den Meldern oder anderen Bausteinen haben sollten?
 
Klare Antwort - kommt drauf an.
Für die Signalleitungen reichen i.allg. um die 0,1mm2 (die üblichen Bastelleitungen mit 0,14mm2 sind hier genau richtig), für die Stromversorgung darf es etwas mehr sein - da ist um die 0,5mm2 bei üblichen Längen durchaus passend (Abzweig von einer "dickeren" Ringleitung bis zum Verbraucher).
Das sind natürlich nur Richtwerte und bei den Schwachlastverbrauchern wird man eher nix rechnen - man sollte aber immer bedenken, daß gerade elektronische Bausteine kurzzeitig gern mal etwas mehr Strom benötigen und da sollte die Betriebsspannung am Verbraucher nicht nennenswert einbrechen.

@Seife - bitte bei weiteren Fragen einen eigenen Thread aufmachen.
 
Zuletzt bearbeitet:
So pauschal würde ich das nicht sagen, wenn man sich die ein oder andere historische Altstadt anschaut. Ich würde hauptsächlich darauf achten, dass Fahrzeuge etc. plausibel die einzelnen Grundstücke erreichen können oder auch die Ausfahrt aus den Garagen packen. Der Rest ergibt sich dann meist von allein.

Gruss, iwii
Würde ich tatsächlich auch so sehen, was straßenführung angeht bin ich momentan mitn bissl Papierstreifen und rumgeschnipsel am überlegen / planen, was sich dann ja auch wieder auf Häuser positionen auswirkt. Ist ja zumglück noch nichts festverbaut also noch frei veränderbar :D davon abgesehen, es ist ja auch 'nur' ein Hobby und muss nicht zwingend hundertprozentig der Realität entsprechen, hauptsache ist ja dasses gefällt und man freude daran hat ;)
 
@Stardampf - auch in ländlichen Gegenden findet man eng aneinandergebaute oder gar verschachtelte Häuser, Schuppen, Remisen, Scheunen usw. Das fiel mir vor allem in Weinbaugegenden auf, aber nicht nur dort. Da hat sich vielleicht ein Handwerker (Schuster, Barbier) in eine Baulücke gezwängt, ist noch ein Arbeiterhaus hineingemogelt worden, liegen die großen Lagergebäude mehr auf der Feldflur, gehörte der Grund und Boden außerhalb des Ortes der "gnädigen Herrschaft", so dass man nicht viel Platz zum Bauen hatte ... Hauptsache war meistens, man kam mit Pferd und Wagen dazwischen durch (und wo nicht, mit der Schubkarre). Aber wenn schon verbaut, dann richtig! Grund und Boden kostet nun mal Geld, und die Steuer wurde bisweilen nach der Länge des Straßenabschnitts am Grundstück bemessen, deswegen gibt's manchmal so lange Handtücher von Gärten und giebelständige Häuser. Oder denkt mal an die Industriedörfer und -städtchen in den Mittelgebirgen. Schaut's euch im Luftbild an. Insofern ist so ein gedrängtes Dörfchen, vielleicht noch mit im 19. und 20. Jahrhundert nachträglich geschlossenen Baulücken, für die Modellbahn gar kein so schlechtes Vorbild. Natürlich gibt's auch das Kontrastprogramm aus Streusiedlungen, Bauerschaften, Einöden und wie sie heißen, Dreiseit- und Vierseithöfe ... na ja, da wird wohl für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Martin
 
Habe mich so ziemlich für den obrigen Häuserplan entschieden, ein paar Häauser wurden ein wenig verrückt aber die grund idee blieb dieselbe.

hab davon gerade kein bild weil immernoch am bauen und ist gerade nich wirklich vorzeigbar aber das Dorf zeigt fortschritte. Wovon ich aber ein bild habe ist ein kleiner kesselwagen zug der vor ein paar tagen per post kam :) Ist meiner ansicht nach schon recht passend von der länge her, dank neuer achsen rollt der auch recht gut, nächste Woche kommen dann noch 6 Bromberg Waggons und das wars dann erstmal wieder mit größeren Ausgaben für dieses Jahr.

Hoffe Ihr habt alle eine gute Zeit und frohes werkeln und 'Spielen'
mfg ttneuling
 

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Die beiden neuen Züge nebeneinander :) und ein wenig fortschritt vom dorf + ehemalige lade gleise/bahnsteige wie auch immer.
Ist ein wenig mühselig aber es geht vorran also alles in Butter ;)

Denen die dies lesen eine schöne Zeit und frohes gelingen bei was auch immer bei euch so anstehen mag

mfg
ttneuling
 

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Ist doch schon mal ganz schnuckelig geworden. Kommen Deine langen Züge die Rampen hoch und gibts an den Plasteherzstücken der Weichen irgendwelche Probleme?
 
Ist doch schon mal ganz schnuckelig geworden. Kommen Deine langen Züge die Rampen hoch und gibts an den Plasteherzstücken der Weichen irgendwelche Probleme?
Die bttb 86er hat an den bogenweichen immer mal wieder probleme was ich aber mal auf dreck an den Schleifern schieben würde, die 86er zieht den Kesselwagenzug in voller länge (12 2 achs Waggons) locker die (teils deutlich zu steilen) Rampen hoch, die neueren Tillig Dieselloks haben damit auch null Problemchen. Rumgemurckse aufgrund der teils zu steilen Rampen gibts eigentlich nur bei 5+ Teiligen D-zügen welche ich eh nicht unterbringen kann. Ist aber halt der erste Eigenbau und daher n komplettes Lernfeld :D die nächste wird besser ;)
 
Ansich nicht viel Fortschritt, aaaaaber der alte Bahnhof steht jetzt gerade und der Vorplatz/Güteranlieferungs Bereich ist vorhanden und zum anmalen/gestalten vorbereitet

ich weiß, an den übergängen bei den Grasmatten muss ich noch üben aber das läßt sich später alles noch kaschieren, kommen ja noch Gebüsche und anderes Pflanzenzeug mit dazu

wünsche euch allen dann noch einen angenehmen und entspannten Oktober

mfg
ttneuling

Bitte drehe doch Deine Bilder demnächst selbst, Hochkant macht nicht jeder Hals mit ;-)
ford.prefect Boardcrew
 

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Erstmal an die Boardcrew: Das sind so Kleinigkeiten die vergesse ich gerne mal, danke für den Hinweis

Bissl Farbe ist jetzt mal drauf um zu schauen wie es mir gefällt bzw wie es wirkt etc, vorerst scheint es zumindestens mal ganz okay zu sein.
Was die grauen Flächen noch angeht, bin ich noch am grübeln ob ich es so lasse, mit nem Pinsel versuche Pflastersteine zu imitieren oder einfach Pflastermuster ausdrucke zum draufkleben

Und dann nochmal ein kleiner Nachtrag bezüglich der Plasteherzstücken, die alten Plaste BTTB Radsätze holpern da ein bisschen drüber was bei leichteren Waggons problematisch sein kann aber mit neuen Metallachsen ist das kein Thema

MfG
ttneuling
 

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Hallo und nachträglich noch ein Frohes Neues,

Gab seit Oktober nicht allzuviel was sich getan hat aufgrund von Krankheit + Feiertage

allerdings gab es ein bisschen zuwachs, u.a. fängt ein Wald an zu wachsen, einen neuen DZug gab es ebenfalls, (3 Waggons + Gepäckwagen Passen auf die Ausweichgleise in der unteren Ebene) und, was mich sehr erfreut: ich habe es endlich geschafft einen Teil der 50Jahre TT Sondermodelle zu erwerben.

Ich hoffe mal dass Ihr schöne Feiertage genießen konntet, beim nächsten Update wird die Anlage dann endlich bei mir Zuhause ihren Platz finden bis dahin muss aber noch ein bisschen gearbeitet werden

MfG
ttneuling
 

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Gefällt mir. Der sehr dunkle Untergrund lässt es wie tiefen Wald wirken, gleichzeitig mildern die Bäume etwas den Kontrast zu dem hellen Grün rund um das Haus.
Diese ganzen 50 Jahre TT- Sachen sind damals völlig an mir vorbeigegangen, da war ich gerade heftig mit Modellhubschraubern zu gange. Finde es nur witzig daß man Rokal mit drauf hat und vor allem einen US- Wagen mit dabei.
 
Diese ganzen 50 Jahre TT- Sachen sind damals völlig an mir vorbeigegangen, da war ich gerade heftig mit Modellhubschraubern zu gange. Finde es nur witzig daß man Rokal mit drauf hat und vor allem einen US- Wagen mit dabei.
Erstmals danke sehr, was den US Waggon angeht, meines wissens nach hatte TT bei den Amis seinen Ursprung, und Rokal ist da mit drauf weil die großen deutschen TT Hersteller abgebildet wurden, nicht spezifisch nur BTTB/Zeuke/Tillig
 
Rokal ist klar, auch wenn ich es bis zu meinem Wiedereinstieg 2020 überhaupt nicht kannte. Den US- Wagen finde ich witzig, weil man wohl extra einen auflegte, das Thema US dann aber überhaupt nicht weiterverfolgte (was ich sehr schade finde, auch wenn es möglich ist sich bei Kleinherstellern etwas zusammenzustoppeln). Daß TT seinen Ursprung in den USA hatte war mir bekannt, wenn ich mich recht entsinne wurde das sogar in den TT- Katalogen von BTTB erwähnt. Daß man zu DDR- Zeiten keine US- Vorbilder wählte liegt sicher nicht nur an mangelnden Ressourcen, vermutlich waren DSB und Bundesbahn schon imperialistisch genug :)
 
Laut Beipack Zettel ist der Hopper ein Bausatz aus der usa, von tempe tt models, ist auch aus vollmetal und tierisch schwer, das set gab es meines wissens nach auch mit nem braunen g20

Aber ja, schon ein bisschen schade dass es hierzulande kaum us rollmaterial gibt
 
Schön, dass Du einen 2-bay Hopper erstehen konntest. Im amerikanischen Forum ttnut.com kann man dazu etwas nachlesen. Tillig wollte in alle 50 Jahre TT Sets einen solchen Wagen beilegen, dazu haben aber die Bausätze aus Weißmetall nicht ausgereicht. Es war eigentlich geplant, mit der durch @KTT46 über Dick Taylor aus den USA importierten Spritzgussform, Bausätze herzustellen. Die Form produzierte aber auf der Maschine bei Tillig keine fehlerfreien Teile. Deshalb wurden auch noch Restbestände der Kemtron-Bausätze von Stan und Hank Lisowski importiert und durch ein paar Dutzend von den US-Modellbahnern hierzulande ergänzt. Damit kam eine stattliche Anzahl von gut 100 Stück zustande. Die Spitzgussform wurde knapp 30 Jahre sorgsam bei Tillig aufbewahrt. Im November 2024 habe ich sie dann in meine Obhut übernommen. Ob damit wieder Bausätze herstellt werden, steht in den Sternen. Inzwischen gibt es ja zeitgemäße Bausätze von 2-bay Hoppern aus Downunder - von TiTan Models aus Australien. Anbei noch ein Foto von dem Werkzeug und dem Ergebnis eines Spitzversuches.
 

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