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Zinkpest auch bei ROCO?

Um mal die Threadüberschriftsfrage zu beantworten, ja es gab auch schon bei Roco Zinkpest. Hatte mal im Verein eine H0-Lok von Roco, da zerbröselte der Rahmen schön. War eine ÖBB 1018 noch mit Federn als Kardanwellen.
 
@uwe-60
Stellst Du die Lok z oder wirst Du dort noch etwas öffnen, um der Sache auf den Grund zu gehen? Danke!
 
Wenn @uwe-60 sie z stellt, ohne was zu machen, kann der Schaden noch größer werden, so dass zum Schluss nur der 🚮 bleibt. Insofern wäre öffnen schon sinnvoll, selbst wenn statt einer Reparatur nur die Zerlegung und Ablage der Einzelteile bleibt.
 
Danke allen für ihre Kommentare und dir "ford.prefect" fürs zusammenlegen meiner 3 Kommentare. Die habe ich schnell mal vom Handy gemacht, deshalb waren die einzeln.
Nun abschließend zu meiner Frage. Alle Hersteller kochen scheinbar mit dem gleichen "Wasser" :( . Nachdem ich früher das Problem mit der "Zinkpest" und dem spröden Plast der Gehäuse bei der BR 120 von Tillig hatte, bin ich auf ROCO umgestiegen. Aber auch hier gibt es die gleichen, wenn auch vielleicht weniger Probleme. Eine BR 120 von ROCO sollte jetzt (nach langer Vitrinen-Zeit) auf digital umgerüstet werden. Das Gehäuse beim öffnen zerbrochen und wenn man an den Stirnseiten die Anbauteile wieder einstecken will, treibt es auch dort das Gehäuse auseinander. Nun habe ich, wie schon geschrieben, auch noch die Zinkpest an der ROCO BR 44 entdeckt. Scheinbar haben auch die teuren Dinge in der Modellbahn ihr Verfallsdatum:rolleyes:, nur leider steht es auf keiner Verpackung drauf. Ich hatte mir immer eine gewisse Langlebigkeit dieser Produkte erhofft. In meiner Vitrine steht noch eine BR 118 von BTTB, keine Ahnung wann ich die mal gekauft habe. Die habe ich mit einem neuen Motor ausgestattet und digitalisiert. Kein hartes Plast und keine Zinkpest gefunden:oops:. Was hat man damals falsch gemacht:gruebel:? Natürlich bekommt sie keinen Sound, ist selbst laut genug, aber läuft und läuft! Mein Fazit, was sich nicht bewegt (und kaputt geht) steht sich kaputt!
Meine Lehre daraus ist, alles nach einer gewissen Zeit verkaufen und neu anschaffen. In meinem Alter wird es nicht mehr so oft sein:schluchz:.
Stellst Du die Lok z oder wirst Du dort noch etwas öffnen, um der Sache auf den Grund zu gehen? Danke!
Nein, ich bin jetzt 66 und tu mir das nicht mehr an. Nach 45 Arbeitsjahren konnte ich mir diese noch einmal neu kaufen;). Diese Arbeiten am Fahrwerk überlasse ich jüngeren mit erfahrenen und ruhigen Händen. Den Rahmen, vielleicht ohne Zinkpest, gibt es ja noch und die Hoffnung stirbt zuletzt.
Sie ist doch schon so gut wie verkauft.
Gut beobachtet, also wer Spaß am Basteln und Friemeln hat, dann los. Vielleicht berichtet hier ja mal jemand davon.

"Ich habe fertig":lol:
 
Spröde Gehäuse gibt es auch von Tillig. Es sind aber nur einzelne Modelle bei mir betroffen, eine GFK-V180 und eine 218. Beide sind spröde wie Glas und brechen bei geringer Belastung in mehrere kleine Teile. Andere durchaus auch ältere Loks haben dies nicht.
 
Ich habe mir aus der Firma nach Absprache etwas Vinylpflege mitnehmen dürfen.
Wirkt auch gegen Versprödung.
Das nehme ich zur Gehäusepflege.
Die Gehäuse werden ganz sparsam von innen damit eingerieben.
 
Ich find ja spannend, was es in dem Bereich mittlerweile für Sachen gibt.
Zum Beispiel Zusätze, die spröde gewordene Dichtungen wieder geschmeidig machen sollen. Faszinierend....
Eventuell liegt da ja zumindest eine Lösung für spröde gewordene Gehäuse.
 
Zum Beispiel Zusätze, die spröde gewordene Dichtungen wieder geschmeidig machen sollen. Faszinierend....
Hilft tatsächlich, solange Dichtungen nicht schon zu sehr abgenutzt sind, aber nur bis zum nächsten Ölwechsel...
Wunder darf man allerdings nicht erwarten.
 
Als Mechaniker habe ich gelernt, Dichtungen sind nach einer Demontage zu ersetzen. Egal aus was die sind, Kupfer, Gummi, Kautasit damals.
 
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