Die Abteile waren doch intern verbunden. Also ich sehe da kein Hinderniss, warum sich die Wagen nicht eignen sollten. 

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Überzählige Türen würde ich abschließen und gut. Aber vermutlich ist das zu einfach.in der Anzahl

...du unterschätzt die Menge der Arbeiter, mancher Bauzüge und.... die Dauer, der Einsätze.Für eine Handvoll Arbeiter braucht es dann aber auch keinen Küchenwagen. Da reicht die Stullendose von Muttern. Mich interessieren doch nur die genaueren Umstände des Einsatzes dieser umfunktionierten Wagen.

die Tür, durch welche heute ein ICE-Boardrestaurant beladen wird, ist auch nicht breiter wie eine Einstiegstür.relativ schmale Resttüren
Die Bauzüge hatten oftmals eine schöne Länge und standen in Ladestraßen und/oder Nebengleisen in der Nähe der Baustelle. Für die Versorgung in den oft ein Dutzend "anwesenden" Wohnwagen waren diese Versorgungswagen gedacht. Das waren aber keine Speisewagen, reine KüchenMich interessieren doch nur die genaueren Umstände des Einsatzes dieser umfunktionierten Wagen.
Das war nicht die Regel, das die dort standen! Die würden ja alles andere behindern.auf freier Strecke im Bauzugeinsatz
da ich eine Zeitlang als Abtlg.-Leiter für Arbeits- u. Lebensbedingungen im VEB Nickelhütte Aue gearbeitet habe, muß ich bestäätigen, das es Vorchriften gab, Arbeitskräften mit schwerer körperlicher Arbeit, dazu zählen in jedem Fall die Gleisbauarbeiter, in den 8,45h vollwertige Mahlzeiten, also Frühstück+Mittag+"Vesper", anzubieten, und 2 verschiedene Mittagessen waren Pflicht-angebot; stand teilweise sogar ausdrücklich in den Brigadeverträgen mit der Betriebsleitung;Für eine Handvoll Arbeiter braucht es dann aber auch keinen Küchenwagen. Da reicht die Stullendose von Muttern. Mich interessieren doch nur die genaueren Umstände des Einsatzes dieser umfunktionierten Wagen.