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Lichtverschmutzung und Energieträger um 1910

Dieses Thema im Forum "Vorbildinformationen" wurde erstellt von iwii, 1. Dezember 2019 um 23:22 Uhr.

  1. Bandi 60

    Bandi 60 Foriker

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    Ralf aus der Ecke kommt meine Mutter.
    Die haben 1920 Stromanschluß bekommen.
    Vorher gab es Kerzen oder Petoliumlampe.

    MfG Bandi 60 + 4 !
     
  2. GunTT

    GunTT Foriker

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    Das kommt alles wieder...
     
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  3. Bandi 60

    Bandi 60 Foriker

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    Dann halt mal schon Bienen ( aber 6 beinige ) - aus dem Wachs werden Kerzen gedreht.

    MfG Bandi 60 + 4 !
     
  4. hgwrossi

    hgwrossi Foriker

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    Ja bei den Strompreisen:eek:
     
  5. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    Reine Wachskerzen sollen nicht gut brennen. Ich hab das mit dem Kerzenmachen noch nicht probiert. Das Wachs muss auch sehr sauber sein, also mindestens dreimal aufschmelzen und dann nur das nehmen, was oben schwamm.
    Einen Zentner Wachs habe ich aber auf Lager…

    Ob der Gesamtvorgamg noch Energie spart, ist schon zweifelhaft.

    Geht mir aber mit den Holzpellets auch so. Wir haben mal das Gestell für so eine Produktionsanlage in Schwedt und irgendwo in Oberschlesien gebaut.

    Die Anlage selber ist riesig. Das Holz wird geschnitzelt, getrocknet und gepresst (pelletiert). Erst wird das Holz und dann die Pellets quer durch Europa gefahren…
    Das kann nur in der bestenfalls ein „Nullsummenspiel“ sein.

    Grüße Ralf
     
  6. Stardampf

    Stardampf Boardcrew

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    Wenn so ein ökologischer Schwachsinn finanzielle Vorteile bringt, dann muß das Wirtschaftssystem doch irgendwie faul sein...?
     
  7. E-Fan

    E-Fan Foriker

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    Wie schön, dass wir jetzt noch thematisch an der Ausgangsfrage hängen!
     
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  8. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    Man hat sich eben entschlossen, mit der Weltrettung ein neues Geschäftsmodell zu installieren.
    Und eine neue „Religion“ gleich mit. Wer nicht dran glaubt, wird stigmatisiert.
    Junge, unerfahrene Leute mit nur geringen naturwissenschaftlichen Kenntnissen und großem Glauben an die heiligen 11 000 Wissenschaftler sollen die Massen mit Aktivismus missionieren.

    Schon erstaunlich, wie das Mittelalter auf „wissenschaftlicher“ Basis wiederkehrt.
    Der gelernte DDR Mensch reibt sich die Augen, hat er doch ähnliche Erziehungsversuche mit anderen Zielen gerade erst hinter sich gelassen.

    Die mit allen bisherigen Funktionen vollkommen überforderte Ursula v.d. Leyen hat gerade proklamiert, gewaltige Investitionen daran zu setzen Europa ab 2050 das Ausatmen abzugewöhnen…
    Das soll vor allem mit Zertifikatehandel funktionieren - technische Lösungen scheinen nicht so wichtig.

    Immer neue Windanlagen - von Speichern redet kaum einer der PolitikerInnen. Das wird nach wie vor nicht gefordert.

    Hat angesichts der 100 000 Haushalte, denen jährlich der Strom abgestellt wird und der vielen „Tafelnutzer“ und Wohnungslosen schon jemand die Idee gehabt, einen „Sozialen Notstand“ auszurufen?

    Stattdessen sitzen in den nächsten zwei Wochen 20 000(!) Experten und Politiker bei der Weltklimakonferenz.
    Da war sogar der Soziologe im Radio heute Nachmittag kurzzeitig etwas kritisch, ob diese Gigantomanie sinnvoll ist.

    Wer das alles nicht glaubt, sollte sich den „Plasberg“ von gestern ansehen. War meiner Ansicht nach mal richtig gut.

    Grüße Ralf
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. Dezember 2019 um 03:05 Uhr
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  9. hm-tt

    hm-tt Foriker

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    Wieso? Ich bezahle seit Jahren für meine Butze zwischen 20 und 25 Euro monatlich für Elektroenergie. Und sogar für "Ökostrom"!

    Helge

    Was kommt wieder?

    Was ist Ökostrom? Wo bekommst du ihn her?Bei mir kommt der Strom aus der Steckdose,ohne Splitter um den Strom auseinander zu halten.Alles nur dumgeiles geschwafel von irgendwelchen Idioten die zu Hause nichts zu sagen haben.
    Klaus
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 4. Dezember 2019 um 16:47 Uhr
  10. hgwrossi

    hgwrossi Foriker

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    Für Dich alleine? 1000 kWh/ a ?:fasziniert: Ich tanke ja seit Jahren auch immer für 20 € :)

    Micha
     
  11. mcpilot

    mcpilot Foriker

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    @Karl-Georg wie kannst du denn den Strom an deinem Stromsnschluss filtern sodas du nur umweltfreundlichen Strom von deinem Lieferanten bekommst ? Die Bahn bietet auch ein Ökostromticket für 3€ mehr an, aber im gleichen Zug sitze ich ohne das extra Ticket und werde mit dem gleichen Strom zu meinem Ziel gefahren. Ich finde umweltfreundlich erzeugten Strom nicht schlecht, aber manches ist einfach nur Blödsinn.
     
  12. hm-tt

    hm-tt Foriker

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    BITTE keine Kettenposts! (12:18, 12:21, 12:30 Uhr)
    Es gibt eine "Bearbeiten"-Funktion!


    Ja, für mich allein. Ich muss auch nicht mehr Verbraucher betreiben, als notwendig.
    @hochlehner, komm einfach mal runter. Unsere Stadtwerke bieten einen Tarif "Naturstrom" an, mitgeliefert wird auch ein Diagramm, was zeigt, woher die Energie eingekauft, bzw. bezogen wird.
    Ich bin nur unwesentlich teurer damit, als mit Normalstrom aus fossilen Brennstoffen bzw. Kernenergie.
    Mir ist schon klar, was Du mitteilen möchtest. Ich bezahle aber nur über die Stadtwerke an die Anbieter von Strom aus regenerativen Quellen.
    Bisschen Köpfchen anstrengen schadet niemandem. Bevor man sinnlos rumpoltert.

    Helge

    Wie war das Thema?
    Es geht um den technischen Stand der Beleuchtung in Städten und Gemeinden im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts.
    Ich werde hierzu auch meine Quellen noch recherchieren.
    Helge

    @iwii
    Fast jeder Fabrikhof besaß noch bis in die achtziger Jahre ein eigenes Heizhaus, bzw. war die Heizungsanlage im Keller von Hinterhoffabriken untergebracht. Ich erinnere mich noch an Kohlehaufen und so zweirädrige Bunkerwagen, die unten einen Schieber zum Öffnen im Boden hatten. Vereinzelt kam auch eine Feldbahnlore, entsprechend angepasst zum Einsatz. Die Kohle wurde meist geschaufelt, unterstützt von einem Förderband. Vielleicht gibt es in Deinem Heimatort einen Chronisten, der Dir helfen kann?
    Helge
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 3. Dezember 2019 um 14:40 Uhr
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  13. E-Fan

    E-Fan Foriker

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    Wäre ein Mod so freundlich und separiert die Themen?
    Simple Selbstdisziplin war offenbar zu viel verlangt zumal es für geschichtlich Interressierte nahezu aussichtslos werden könnte, noch wesentliche/mögliche Ergänzungen zwischen zig OT-Postings ausfindig zu machen.
    Mein Gemaule aus diesem Post darf dann gerne entsorgt werden!
     
  14. ttopa

    ttopa Foriker

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    Na ja, nachdem ich nun alles in Ruhe durchgelesen hab, bin ich ja nun allseitig und umfassend über die damalige Situation der Beleuchtung der Straßen und Häuser und was sonst noch so leuchtet, informiert.:(o_O:wegdamit:

    Es ist doch immer wieder schön, solche interessanten Thread's zu lesen!! :lach:

    Ist doch immer wieder schön, was man im Board alles lernen kann. :grin:
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. Dezember 2019 um 17:25 Uhr
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  15. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    Helge

    @iwii
    Fast jeder Fabrikhof besaß noch bis in die achtziger Jahre ein eigenes Heizhaus, bzw. war die Heizungsanlage im Keller von Hinterhoffabriken untergebracht. ……“

    Ja, das war oft so. Da arbeiteten auch meist ganz seltsame Typen …

    In Finkenheerd hingen seit den frühen 70ern fast alle an der Fernwärme vom Kraftwerk.

    Nach der Wende war das dann ganz schnell zu teuer und die Fernwärmeleitungen wurden abgebaut.

    Grüße Ralf
     
  16. Thorsten

    Thorsten Foriker

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    Lieferte das Heizhaus auch Gas für die Straßenbeleuchtung oder hat das nichts mit dem Thema des Threads zu tun?

    Thorsten
     
  17. hm-tt

    hm-tt Foriker

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    @Ralf_2 oh ja. Es war Arbeit auch für die schlichten Gemüter. Nach Feierabend spülten diese Originale dann den Kohle- und Aschestaub mit Bier und Korn runter, in der Eckkneipe, an der Bude...

    @Thorsten, lies mal den Eingangsbeitrag durch. Da sind einige Fragen zum Thema gestellt. Auch die Frage, wie die Fabriken sich mit Energie versorgten. Denn Gas kam ausschließlich zur Lichterzeugung oder zum Kochen (wer es sich leisten konnte) zur Anwendung. Ein Elektronetz entwickelte sich erst.

    Helge

    Die Gaserzeugung in Großstädten erfolgte in Gaskokereien. In kleinen Städten bediente man sich mit sogenannten Retortenöfen.
    Verwendet wurde vorrangig Steinkohle, die sogenannte Fettkohle, die einen hohen Methananteil enthielt. Der beim Gaserzeugen entstehende Koks wurde gleich wieder zur Befeuerung der Öfen verwendet. Teilweise aber auch an Interessenten verkaufte, wie Schmiede z.B.

    Die Arbeit war sehr schmutzig, vorallem auf den Öfen, wo die Arbeit den entweichenden Rauchgasen beim Befüllen unmittelbar ausgesetzt waren. Gesund war es auch nicht. Es muss ein beständiger Schwefelgeruch über allem gehangen haben. Die Umweltbelastung war enorm. Dennoch war jede Stadt zu dieser Zeit stolz, eine eigene Gasversorgung betreiben zu können.

    Helge
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 4. Dezember 2019 um 16:48 Uhr
  18. Frontera

    Frontera Foriker

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    Ja freilich ...... und die Stadtwerke haben extra ein paar Leute eingestellt, die das dann auch alles zuordnen. So nach dem Motto "Kunde 1 = Ökostrom, davon bezahlen wir Öko-Anbieter C ...... ach schau Überweisung von Kunde 2 = kein Ökostrom, Geld geht ans Kohlekraftwerk ..... Kunde 3 = kein Ökostrom, geht ans Kraftwerk ........ Kunde 1038 = Ökostrom, 30,- Euro gehen an Öko-Anbieter A und 22,- Euro an Öko-Anbieter F .........

    naja, wer es glaubt. :lach:

    Stimmt! Dann erkennt man auch die Nepper, Schlepper, Bauernfänger die Öko "gefilterten" Strom aus der Steckdose verkaufen ...... :happy:
     
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  19. hm-tt

    hm-tt Foriker

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    Lieber Frontera,
    es ist nicht sinnvoll, das hier auszudiskutieren. Gerne per PN.
    Lass uns beim Thema bleiben.
    Was hast Du so beizutragen?
    Ich als Bergmann, der noch in der Steinkohle lernen durfte, beschäftige mich mit dem schwarzglänzenden Gold immer noch. Wer einmal vor dem Flöz stand, der liebt das Schwarze.
    Und ich weiß von der Endlichkeit, aber auch davon, dass wir unserer Atmosphäre, unserem Klima beim intensiven Verbrauch der Ressourcen nichts gutes tun.
    Deshalb, ich schwelge in Erinnerungen. Und sehe aber auch nach vorn. Kann 1 und 1 zusammen rechnen.
    Helge
     
  20. HolgerH

    HolgerH Foriker

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    In einem alten Modelleisenbahner wurde einmal das kleine Gaswerk von Leisnig vorgestellt nebst einer Anleitung zum nachbauen. Die Beschickung erfolgte im Freien. Es gab mehrere Retorten nebeneinander. Leider besitze ich das Heft längst nicht mehr. :(
     
  21. hm-tt

    hm-tt Foriker

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    Wird Zeit, dass ich mir die Modelleisenbahner-DVDs kaufe... Siehste, das weiß ich zum Beispiel nicht... Gaswerk Leisnig, wird auch so ein kleines Werk gewesen sein. Auf alle Fälle eignet sich der AUHAGEN-Bausatz bestens!

    Helge
     
  22. HolgerH

    HolgerH Foriker

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    Ja, groß war das wohl nicht. Und wenn ich mich nicht irre, lag es direkt an der Bahn. Das war der Ausgangspunkt für die Vortsellung. Ist aber wirklich schon ewig her!
    Wenn du jetzt bei google suchst, werden dir aber Postkartenmotive eines größeren Gaswerks gezeigt.
     
  23. Taschentroll

    Taschentroll Foriker

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    Um energieintensive Unternehmen zu subventionieren, welche die CDU Schritt für Schritt von der Energiesteuer befreite. Eigentlich wurde die mal eingeführt, um genau diese Unternehmen zu energiesparenden Innovationen zu motivieren. Dumm nur, dass korrupte Politiker kaufen offenbar billiger ist, als kompetente Wissenschaftler und Ingenieure zu bezahlen.
     
  24. hm-tt

    hm-tt Foriker

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    Aber ein kleines Gaswerkchen mit Bahnanschluß ist eine gute Geschichte im Modell. Dazu noch 1910 herum... Da gabs das auf jeden Fall in Ortschaften dieser Größe.
    Macht wer schöne Gaslaternen als Modell?

    Helge
     
  25. Passivbahner

    Passivbahner Foriker

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    Ich habe mir mal die Ortschronik meines Heimatortes Müllrose geschnappt. Dieses Städtchen eröffnete 1906 eine städtische Gasanstalt. Auf Fotos aus der Chronik sieht man, dass es um 1910 Laternen im öffentlichen Straßenland gab. Über zwei Industriebetriebe, die Mühle (die es heute noch gibt) und eine kleine Maschinenfabrik heißt es, dass diese Dampfmaschinen zum Antrieb ihrer jeweiligen Produktionsanlagen hatten. Zur Mühle führte übrigens ein Anschlussgleis quer durch die Stadt, das 1888 gelegt wurde und erst 1998 abgerissen wurde. Die Mühle hatte in den 30er Jahren auch eine eigene zweiachsige Diesellokomotive.

    Grüße, Jörg
     
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