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Lazarettzug

ich habe keine Erbfeinde.
Ode an die Freude ist Gedicht von Schiller.
Europa-Hymne ist Musik aus Beethovens Neunter.
Die Deutschen waren m.E. weltweit nie unbeliebt, solange sie es verstanden haben, die politischen Hasardeure aus ihren Reihen in die Schranken zu weisen.

aber zum eigentlichen Thema zurück: Modellbahn bedeutet sich an Technik einer (historischen) Zeit zu erfreuen und nicht, sich das Elend der Zeit aufzuladen.

mfg
fp
 
Im ersten Weltkrieg ging es gegen den „Erbfeind“ Frankreich und um einen „Platz an der Sonne“.

Der Kaiser wollte keinen Ausgleich mit den Nachbarn, sondern Weltmacht werden. Mit den gewählten Verbündeten ging das total schief - die „Materialschlacht“ kostete 100 000 den Soldaten das Leben (übrigens auch Offizieren - sonst wäre mein Großvater nie Leutnant geworden, denn das war damals Adligen vorbehalten.)

Die wurden aber irgendwann knapp …

Der Krieg wurde von Österreich erklärt und durch die „Bündnispflicht“ waren dann plötzlich viele europäischen Staaten im Krieg.
Angeblich lags am Attentat von Sarajewo.

Aber die Sache ist schon viel komplizierter, als das von mir morgens um halb zwei beleuchtet werden kann.

Gute Nacht Ralf
 
ich habe keine Erbfeinde.
Du spielst ja auch keine Rolle in der Weltpolitik .........
Ode an die Freude ist Gedicht von Schiller.
Europa-Hymne ist Musik aus Beethovens Neunter.
Beethoven hat das Gedicht von Schiller vertont. Ob es ohne das Gedicht, die Europa Hymne in ihrer heutigen Form geben würde, kann wohl keiner sagen.
Die Deutschen waren m.E. weltweit nie unbeliebt, solange sie es verstanden haben, die politischen Hasardeure aus ihren Reihen in die Schranken zu weisen.
Vielleicht solltest du dich mal mit der deutschen Geschichte befassen.
 
Dampfbahner, dann habe ich Dich falsch verstanden und Entschuldige mich hiermit bei Dir !
Ich habe es im ersten Moment anders gesehen !

MfG Bandi 60 + 3 !
 
Hallo,

auch wenn es nicht so aussieht, auch bei den Philaseiten sind nicht nur Feldpostkarten, sondern auch viele Fotos von Lazarettwagen abgebildet.

Zwischenzeitlich habe ich noch einen sehr interessanten Link gefunden: https://digital.staatsbibliothek-be...N670206903&PHYSID=PHYS_0012&DMDID=DMDLOG_0001

Nicht nur die ersten Seiten, sondern auch die späteren Seiten lesen, ist sehr interessant.

meint

Grypsi


Der Link ist richtig gut...
Die Literatur hält sich bezüglich der Laz-Züge allgemein sehr zurück, erst recht, wenn es um die technische Betrachtung geht.

Noch paar Bemerkungen dazu:
1.
Als "Erfinder" der Lazarettzüge des 20. Jahrhunderts gilt der seinerzeit in Berlin ansässige jüdische Urologe James Israel, geboren am 02.02.1848 in Wien.
Anfang des 1. Weltkrieges entwickelte er einen Laz-Zug, in dem auch während der Fahrt operiert werden konnte und leitete im Jahr 1915 auch dessen ersten Einsatz. Damit wurde quasi eine neue Qualitätsstufe erreicht – vom bis dahin vorherrschenden „Verwundetentransportzug“ zum wirklichen „Lazarettzug“. Diese Züge wurden gebildet aus 2- bzw. 3-achsigen Bettenwagen für den Verletztentransport, Behandlungswagen und Unterkunftswagen für das medizinische und eisenbahntechnische Personal der Züge, die aus geeigneten Reisezugwagen entsprechend umgebaut worden waren, aus Küchenwagen, die in der Regel durch den Umbau von Gepäckwagen entstanden und aus Vorratswagen. Als Vorratswagen dienten Güterwagen, modifiziert u.a. durch Ausrüstung mit einer Dampfheizleitung.

2.
Die Laz-Züge verkehrten über große Entfernungen und natürlich versuchte man, eine höchstmögliche Transportkapazität zu erreichen. Also nutzten die Züge die zur Verfügung stehenden Gleislängen und die Leistung der Tfz weitestgehend aus. Das war während der 2 Weltkriege so und wäre auch danach mit den Krankentransportzügen der DB und mit den zu ausgewachsenen Laz-Zügen aus den quasi kadrierten K-Zügen hervorgegangenen Laz-Zügen der DR so gewesen.

3.
Natürlich haben die Bahngesellschaften immer versucht, die Laz-Züge zumindest anfangs nur aus einer geringen Zahl unterschiedlicher Wagentypen zu generieren. Einfach um das Ersatzteilproblem zu minimieren.
Das waren im WK1 bei den Preußen eben insbesondere der Di-91, einige wenige Dreiachser und der G10...
Im WK2 war das Laz-Stammfahrzeug ganz klar der C4üp-36-Eilzugwagen und der Pw4ü-37 (Neufahrzeuge aus der laufenden Fertigung!)...
Ab 1952 bei der DR weiterhin die C4üp-36-Eilzugwagen und der Pw4ü-37, dazu der Pw4-pr10 und der C4ü-28. Später dann ganz klar der Bghw und erst "kurz vor Schluss" der Bmh als Bettenwagen.
Bei der DB der Bn (Silberling) und Bm.

4.
Not macht erfinderisch. Das war in beiden WK so und auch unmittelbar in den Jahren nach den WK2.
Als mit zunehmender Kriegsdauer der Bedarf insgesamt zunahm, die Kriegsverluste größer wurden und der Neubau immer weiter zurückging, wurden Ersatzlösungen auf den Weg gebracht. Z.B. mit dem Di-20 oder dem Mci. Wagen mit geschlossener Bühne waren mit Ausnahme des C4i / C4üp (Doppelrüren!) als Krankenwagen ungeeignet...
Mit dem Vorrücken der Roten Armee auf das "normalspurige Europa" stand die Rote Armee vor dem Problem, sehr schnell normalspurige Laz-Züge für den Verwundetentransport bis zur sowjetischen Westgrenzen zu benötigen. Man bediente sich hier vor allem geeigneter Beutefahrzeuge aus ganz "Normalspureuropa" - eben alles, was zu finden war.

5.
Nach dem WK2 blieben im Osten Deutschlands Laz-Züge zunächst weiter im Bestand der Roten Armee (ehe 1952 dann die K-Züge in Dienst gestellt wurden). Bekanntermaßen hatte die Rote Armee ihr Zentrallazarett in Beelitz in mit großer Sicherheit auch einen nicht unerheblichen Laz-Zug-Verkehr zwischen den Garnisionsstädten und Beelitz. Der Bhf. Beelitz-Heilstätten hat noch heute die dazu nötigen Gleisanlagen...
Das ist eigentlich die Möglichkeit, einen "etwas kürzeren" Laz-Zug nachzubilden. Der kann sich dann sicher auch aus sehr unterschiedlichen Wagentypen generieren - aber der 91-er Di sollte vielleicht doch aus dem Spiel bleiben...
Aus dieser Zeit gibt es so gut wie keine halbwegs frei zugängliche Unterlagen...
Ich bin dabei, mir einen solchen Laz-Zug zusammenzustellen. Das ist aber ganz klar nichts für die Anlage, allenfalls Vitrinenobjekt...

FD851

 
Ich hoffe mal, dass die Eimalauflage nicht nur eine Eintagsfliege ist, sondern weitere Wagen folgen.
Wenn Tillig klug ist, werden sie merken, dass man da doch ganz paar Krankenwagen verkaufen kann.

Nur mit den beiden Arztwagen sowie Vorats- und Gepäckwagen allein machts keinen Sinn.

Aber bei den OOt haben sie es ja auch vermasselt, da kommen keine weiteren Sets resp nur sehr halbherzig mal ein Einzelwagen.
 
Zum großen Thema von FD851 gibt es dann demnächst (Sommer 2019) ein Buch vom EK-Verlag. "Deutsche Reichsbahn und Landesverteidigung" von Klaus Bossig.
Da werden die K-Züge und die L-Züge der DR auch beschrieben.
 
-der alte Preuße wird sich als Arztwagen (Behandlungswagen) über die Zeiten gerettet haben (70ziger Jahre in Zittau)
leider ist kein weiteres Material verfügbar--bei Gelegenheit werde ich mal bei den Historikern vom DRK fragen-die betreiben in Löbau beim Lokschuppen einen alten Vierachser als Museum
gruß FB.
 
was wäre dann halbwegs plausibel?

8 bis 10 Wagen sollten es schon irgendwie sein
Für einen halbwegs plausiblen Lazarettzug rechne eher mit 18 - 20 Wagen. Um 2 Arztwagen zu rechtfertigen, braucht es mehr als 2 - 3 Wagen mit Verwundeten. Ist doch eine einfache Rechnung:
Ein normaler Lazarettzug hat 25 davon und 39 Wagen insgesamt. Macht 14 Funktionswagen, deren Anzahl sich nicht Proportional zu den Verwundeten verringert.
Gehe für die Moba von 10 Wagen mit verwundeten Mannschaften aus. Macht 39 - 15 = 24.
Wenn alle Wagen mit Öfen ausgerüstet werden, entfallen die beiden Heizkesselwagen. Macht 22.
Da bei weniger Verwundeten weniger Platz im Gepäckwagen benötigt wird, und weniger Wagen weniger Heizmaterial brauchen, kann man beide zusammenlegen. Macht 21.
Weniger Verwundete benötigen weniger Personal. Also 1 Mannschaftswagen statt 2. Macht 20.
Eventuell kann man noch Vorrats- und Materialwagen zusammenlegen. Macht 19. Das war's.
 
@FB.
jetzt bringst Du aber alles durcheinander.
Nochmal: der Zittauer Arztwagen und der K-Zug-Bettenwagen haben nur eine einzige Gemeinsamkeit: sie waren beide bei der DR eingestellt.
Zum Zittauer Arztwagen ist aus meiner Sicht alles gesagt...

Der 99-44 166-8 der OSEF in Löbau ist der einer der beider C4üp-36-Bettenwagen des K3 aus Frankfurt/Oder.
Die DR tat sich unwahrscheinlich schwer mit der Ablösung der Altbau-Bettenwagen. 1952 startete die K-Zug-Geschichte mit 10 C4üp-36-Bettenwagen. 1977 gingen 4 weitere K-Züge i.B. - mit 8 Neubau-Bettenwagen auf der Basis des Bghw. Die Bettenwagen der 10 1952 in Dienst gestellten K-Züge blieben unangetastet. Irgendwann gab es eine Modernisierung - das betraf insbesondere die Seitenwände, die im Zuge der Modernisierung Fenster der Bauform der Mod-Wagen erhielten. Vermutlich erfolgte zeitgleich die Umrüstung auf Gummibälge und die Dacherneuerung mit Kuckuck-Lüftern. Wann das genau war>>> ?
Die DR plante, die C4üp-36-Bettenwagen durch Umbauten aus Bmh-Wagen abzulösen.
Das war ein extrem aufwändiger Umbau, der nie abgeschlossen wurde. Ursprünglich für 1986 war die vollständige Umstellung auf Bmh geplant. Letztendlich erlebten noch einige C4üp-36 die Außerdienststellung der K-Züge.
DieDR kann seinerzeit mit dem Umbau zu den K-Zug-Bettenwagen nicht wirklich vorwärts. Genau zu dieser Zeit gab es aber zahlreiche Bmh, die kurzfristig zu Bettenwagen hätten umgerüstet werden können, ohne dass Änderungen am Wagenkasten erforderlich gewesen wären.
Offensichtlich war aber das Thema "K-Zug" so geheim, als dass man bereit gewesen wäre, diese interne Planung offenzulegen und vorgerüstete Bmh zumindest vorübergehend als offizielle Bettenwwagen einzureihen.

Und noch eine kurze Bemerkung: Bezüglich des angekündigten Ek-Buches sehe ich zumindest "dunkelgrau". Es hat sich leider gezeigt, dass es bezüglich des Verfassers einige Vorbehalte gibt. Ich möchte niemanden zu nahe treten, deshalb lege ich mir selber einen Maulkorb an.
Wer irgendwie Kontakt zu Mitarbeitern des RAW Potsdam hat, wird vielleicht wissen...
Vielleicht gibt es ja in absehbarer Zukunft belastbares aus einem Verlag aus dem nördlichen Sachsen-Anhalt.

@EIBahn,
vergiss Deine BWL-Berechnungen...
Im WK-II gab es u.U. kürzere Laz-Züge in Frontnähe. Aber an diesen kürzeren Laz-Zügen war unabwendbar "der Geier"...
Militärgeschichte ist etwas außerhalb irgndwelcher idealistischer Ansichten. Da geht es ziemlich objektiv - eben militaristisch - zu, ohne jedwede Weltanschauung.
Jegliche parteiliche Sicht, egal ob von links oder rechts, ist da nicht zielführend. Das ist objektiver Militarismus - für viele ganz sicher ein Unwort, aber eben Realismus.

FD851
 
Zuletzt bearbeitet:
Für einen halbwegs plausiblen Lazarettzug rechne eher mit 18 - 20 Wagen.

....

Eventuell kann man noch Vorrats- und Materialwagen zusammenlegen. Macht 19. Das war's.

Vorm Zitieren sollte man schon richtig lesen - die grundsätzliche Anzahl war mir klar, aber es ging auf Basis des Tilligset um den Ansatz, was für die meisten Modellbahnanlagen plausibel ist.

Das wird bei einem Zug aus Lok plus mindestens 19 Wagen nicht plausibel, wenn man die kaum in der Länge auf die Anlage bekommt und der "Kreis" dadurch geschlossen ist.

Für mich sollten es daher 8 bis 10 Wagen sein, mit dem Ausblick würde ich mir den Spaß gönnen, nur 4 Wagen sind Blödsinn und den Zug mit mehr als 20 Wagen wäre mir zu teuer für den Spaß.
 
FD851 schrieb:
Wer irgendwie Kontakt zu Mitarbeitern des RAW Potsdam hat, wird vielleicht wissen...

Ein ehemaliger Chef von mir, war der letzte Werkleiter in P. Ich habe mal ein Werk des Autors mit ihm diskutiert und wir kamen zu dem Schluss, dass Dichtung und Wahrheit öfter fließende Übergänge hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal noch ein wichtiger Gedanke...
Weder in den Friedenszeit vor dem 1. und auch nicht vor dem 2. WK waren Laz-Züge im aktiven Einsatzbestand...
Das gab es erst nach dem WK2 bei den Besatzungsmächten - Laz-Züge der US-Streitkräfte gibt es als Modell (auch in 1:120, s. SVT), Fotos von Laz-Züge der brit. Armee sind im INet nicht schwer zu finden... Bezüglich der Roten Armee wird es schwierig - aber die Gründe dafür dürften hinreichend bekannt sein...

Ich gebe zu, dass ich ganz sicher einer der aktivsten Interessenten bezüglich der Laz-Fahrzeuge bin, die hier unterwegs sind.
Ein Laz direkt aus der Kriegszeit würde ich mir eher nicht hinstellen. O.k. - der Wk1 ist zeitlich weit weg von meinem Interesse. Und ein Laz in Diensten der Deutschen Wehrmacht - ne, das nicht. (Und wenn ja, würde ich das niemals öffentlich machen... Das geht einfach nicht...)

Bleibt die Zeit nach dem WK2. Ja - bei mir ist momentan ein normalspuriger Laz-Zug der SZD aus der Zeit nach dem WK2 im Entstehen. Nicht zum Fahren auf der Anlage, das sprengt die üblichen Dimensionen. Und wie lang der mal wirklich wird, bleibt auch abzuwarten. Ein Großteil der Fahrzeuge stammt vom Gebrauchtwarenmarkt, aus der ganz billigen Ecke. Anders ist das nicht zu finanzieren und auch nicht zu rechtfertigen.

Realistischer - und auch der taugt mit 14 ... 16 4-achsigen Wagen meistens nicht zum Fahren - ist der D1072 Beelitz - Brest. Momentan ist der bei mir ein Sammelsurium aus Alt- und Neubaufahrzeugen, wie das in dem MDR-Beitrag zu den K-Zügen im Jahr 2017 zu sehen war. Aber für die Komplettierung des Trains aus Altbaufahrzeugen sind in der jüngsten Zeit die Chancen ein erhebliches Stück größer geworden, seitdem es den B4üp-30 und den Pw4ü-37 gibt und man bereit ist einige Kompromisse einzugehen... Die Lust was zu tun, ist auf jeden Fall wieder da.
Wenn das Interesse hier besteht, kann ich da gern noch mal paar Worte und Bilder dazu verlieren.

Zum D1072 so kurz vor der Wende habe ich in Leuna Herrn Groh angesprochen... Nein, seitens Tillig kein Interesse. Ich will das jetzt nicht weiter kommentieren. Vielleicht wäre paar Jahre früher ein Gespräch mit Herrn Hoffmann anders verlaufen.

Was ich allerdings nicht verstehe, ist der Umstand, dass man sich so gegen den K-Zug und einige Wagen aus dem 1072-Bestand gesperrt hat, aber Fragmente von Laz-Fahrzeugen des WK1 (die 2 BC3i + 2 G10) und des WK2 (Di-30 + Oppeln) auf den Markt bringt, im Falle der DRB-Modelle hyperfragwürdig.

Bitte fangt jetzt hier und heute keine Grundsatzdiskussion dazu an, ich glaube, dass sich das nicht lohnt...

FD851
 
Zuletzt bearbeitet:
... Fragmente von Laz-Fahrzeugen des WK1 (die 2 BC3i + 2 G10) ... auf den Markt bringt ...

Die sind halt von der Form vorhanden. Nun kann man nur hoffen, dass es nicht dabei bleibt, sondern weitere Sets kommen. Für die Krankenwagen müssten sie aber ne neue Form backen ...

Fleischmann hat ja 2011 auch mit 2 Sets angefangen und 2012 und 13 noch 2 nachgeworfen, immerhin schon 12 Wagen - aber eben in H0
 
@PaL: Ich hatte deinen Beitrag schon verstanden. Ich habe nur aufgezeigt, das ein halbwegs plausibler Lazarettzug in der von dir gewünschten Länge nicht möglich ist. Wir können es auch andersherum aufziehen:
Das Set enthält:
- Chefarztwagen
- Arztwagen
- Vorratswagen
- Gepäckwagen

Macht schon 4 von deinen 8 - 10. Zu einem Zug der Epoche gehört zwingend ein Packwagen. Damit sind wir schon bei 5. Wenn ein Lazarettzug solange unterwegs ist, das ein Vorratswagen benötigt wird, braucht er auch einen Verbandswagen. Und eigentlich auch einen Küchenwagen zur Zubereitung der Vorräte. Usw., usf. Du kannst es drehen und wenden wie du willst, mit 8-10 Wagen kommst du nicht hin, wenn es einigermaßen Plausibel sein soll.

Wenn dir Plausibilität egal ist, nimm das Set, ergänze es um einen Packwagen und den Rest nimm Di.
 
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