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Lokwolf

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harry71.ffm

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Wenn ich mir das Bild aus #1041 so ansehe, habe ich meine Zweifel, ob man bei dieser Konstruktion die Zungen jemals dauerhaft befestigen werden kann.

Ich bin KEIN Experte. Gehe ich recht der Annahme, das die fragliche Stelle, wo sich die Zungen von der Stellschwelle löst, auf Scherung belastet wird? (Zumindest wenn man die Zungen per Motorantrieb gegen die Backenschiene drücken lässt)? Und das man z.B. eine Lötverbindung nicht auf Scherung belasten kann?

Oder habe ich hier nur Halbwissen?

upload_2020-5-10_21-35-23.png
 

Mika

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LiDo
Und das man z.B. eine Lötverbindung nicht auf Scherung belasten kann?
Können kann man das schon. Nur gibt der klügere nach. Das ist bei Scherbelastung die Lötstelle und nicht der Konstrukteur.

Ich würde jedoch von einer Schweißverbindung ausgehen. Die sollte Scherung vertragen, so die Fertigung sauber erfolgte.
 

WvR

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Es ist eine Schweißverbindung, aber mitunter nur "angehaucht". Und das dürfe inzwischen auch Hr. Kühn bekannt sein. Denn er hat schon mehr als nur ein paar vereinzelte Weichen über die Händler zurückerhalten. Es wäre besser, wenn er damit offen umgehen würde und sie nicht nur einfach stillschweigend umzutauschen.

Wolfgang
 

pom-pom

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kuehn digital kann alles, muß aber nicht alles. Einem erwachsenen Menschen darf man bitten, aber nix vorschreiben. Und ich bin mir sicher, dass er an der Problematik "dran" ist.
 

MacG

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Da bin ich mal gespannt, wie das bei meinen W10-Weichen ausschaut. Diese habe ich vor anderthalb Jahren gekauft und die Zeit für den Bau der Module ist leider noch nicht in Sicht. Vielleicht sollte ich beim angedachten Handbetrieb die Stellstangen unter den Modulen weglassen, damit die Zungen länger halten.
 

WvR

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Durchaus eine vernünftige Überlegung. Bei meinem Mini-Fiddle mit W20-Weichen funktioniert das völlig problemlos und beim letzten Modultreffen in Krefeld hat sich auch keiner beschwert.

Wolfgang
 

WvR

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Hat irgend jemand nach 2019 noch mal DKW's o.ä. bei Laszlo Heizer bestellt und geliefert bekommen? Wenn ja, wie lautet die letzte Anschrift? Dem Hörensagen nach waren die letzten Kommunikationsversuche erfolglos.

Wolfgang
 

TT-Poldij

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Mal im Board nach @Weichenherst gucken, vielleicht ist über den Kanal was zu erreichen. Auch wenn er lange nicht online war :)

Poldij

@nach mir
Das ist kein Grund, es nicht trotzdem zu probieren :icon_wink
 
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TT-Galaxy

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Hat irgend jemand nach 2019 noch mal DKW's o.ä. bei Laszlo Heizer bestellt und geliefert bekommen? Wenn ja, wie lautet die letzte Anschrift? Dem Hörensagen nach waren die letzten Kommunikationsversuche erfolglos.

Wolfgang

Ich muss das Gehörte bestätigen: Am 18.10.2020 habe ich per Mail an die bei Fb. hinterlegte Adresse wegen einer 10-Grad-DKW angefragt, jedoch noch keine Antwort erhalten. :-( Gemäß angepinntem Post weiterhin keine Auftragsannahme, nur Abarbeitung bestehender Aufträge.

Für meine Situation "Suche nach passender DKW zu Kühnweichen WL/WR 10" überlege ich derzeit, ob ich mit TT-Filigran-DKW kombiniere. Mal schauen, was das Ergebnis sein könnte...

Ron.
 

teetee

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Es ist eine Schweißverbindung, aber mitunter nur "angehaucht".
In diese Falle bin ich auch gestolpert. Habe drei Kühn-Weichen gekauft. Ich hätte an der ersten keinen Richtversuch an einer Weichenzunge wagen dürfen - diese stand hoch... trotz aller Vorsicht ...ab.

An der zweiten, mit einem MP1 angetrieben, steht mittlerweile auch eine Zunge hoch wodurch es zu Entgleisungen kommt.
Die dritte ist noch in Ordnung, diese ist aber bisher ohne Antrieb und noch nie richtig in Benutzung gewesen.

Die Tillig-Weichenbastelei erfordert eine höhere Genauigkeit als gedacht! Meine Erstlingswerke waren nicht 100% betriebssicher, also habe ich einige sicherheitshalber noch einmal neu gebaut. Viele sind IBWs.
Die Kühn-Weichen stellen ja eigentlich eine nette Alternative zu den Tilligweichen dar. Da gibts IBWs mit Metallherzstück.
Vor allem, wenn man beim Weichenbasteln vom eigenen Resultat nicht voll überzeugt ist.
Ich sehe gerade, die Plast-Herzstücke existieren bei Tillig an der fertig aufgebauten EW1 sowie an der IBW immer noch.
Schade!
 

teetee

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Die hochstehende Weichenzunge bei meiner Kühnweiche lässt sich auch nicht durch eine andere Gleislage korrigieren. Habe die Zunge nun einfach etwas tiefer gefeilt, etwas Besseres fiel mir nicht ein. Nun kommt die alte Zeuke 35 irgendwie drüber.

Sie buckelt aber immer noch etwas mit der ersten Kuppelradachse (10,3mm Innenmaß an den Rädern) beim spitzen Passieren der äußeren Zungenspitze.
Um so etwas zu vermeiden, kam ich bei meinen Tillig-Selbstbauweichen auf die Idee, an dieser Stelle an den Backenschienen innen etwas mehr Material wegzufeilen, damit die Zungenspitzen keinesfalls auftragen können. Die Zungenspitze liegt somit etwas versenkt an. Das zumindest scheint recht gut zu funktionieren.

Ich habe drüber nachgedacht, ob die alte Zeuke 35 vielleicht generell dazu neigt, außen hochzusteigen.
Das macht sie bisher aber tatsächlich nur an der schlanken Kühn Bogenweiche. Spitz befahren. Und das auch nur vorwärts.

Die 35 ist relativ lang und ist im Gleis mit ihren drei Haupträdern in Kurven möglicherweise leicht zu verkanten. Muss ich mal genauer beobachten. Vielleicht wird die irgendwie durch ihre Vor-/Nachläufer oder ihrem Tender blöd ausgelenkt...

Dass neuzeitliche Weichen so empfindlich auf Kleinigkeiten reagieren, ist ja erschreckend!
Wie problemlos waren da doch die hässlichen DDR-Weichen, selbst mit Vollgas, ihrem absurden Abzweigwinkel, dem engen Radius und dem alten widerspenstigen Rollmaterial! Hut ab!
 
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turmbahnhof

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Hallo,

bzgl. der hochstehenden Weichenzungen habe ich folgendes gemacht. Hier reicht ein dünnes Stück Kunststoff, welches im Bereich der Stellschwelle unter die Backenschiene geklebt wird. Dies sorgt dafür, dass die Stellschwelle und damit auch die Zunge nach unten gedrückt werden. Natürlich muss man etwas mit der Materialstärke aufpassen, denn am ende soll das ganze ja auch noch irgendwie beweglich bleiben.
 
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