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Kuehn Baureihe 180/230 "Knödelpresse" - Das Modell

Ja, leider. Mir kam es damals bei meinen so vor, als ob der Lack der Gehäuse nicht richtig durchgetrocknet war. Das hat manchmal zur Folge, dass das Gehäuse am Rahmen klebt. Bei den Loks mit gelber Bauchbinde klebte die gelbe Farbe z.T. an der Verpackungsfolie und fehlte dafür auf den Ecken der Sicken.

Andi
 
Habe mein Gehäuse der CD-Lok auch schwer runter bekommen.
Der Grund war, die selbstklebende Folie zur Trennung der Lichtleiter.
Diese war unsauber verarbeitet, so daß sie am Lichtleiter selbst klebte.
Beim kräftigen Abziehen des Gehäuses zerbrach der Lichtleiter.
Nach mehreren Anschreiben und einem persönlichen Gespräch mit Herrn Kuehn auf der Leipziger Hobby-Messe bekam ich diese Teil kostenlos ersetzt.
Das Sondermodell und die DR BR 230 habe ich mir noch nicht getraut zu öffnen, nach den Erfahrungen mit meiner CD-Lok.:argh::
MfG Thomas
 
So richtig nachvollziehen kann ich das nicht, ich habe 28 Knödelpressen und bei keiner Einzigen solch arge Probleme beim öffnen des Gehäuses gahbt wie Ihr! Das was Andi Wuestener beschreibt habe ich auch schon mal irgendwo gelesen, ich selber habe es bei meinen CD Knödelpressen aber so nicht einmal gehabt, dass Farbe zwischen Gehäuse und Rahmen ist. Wenn ich das Gehäuse der Knödelpresse abnehme gehe ich wie folgt vor, ich spreize gleichzeitig beidseitig mit Zeige- und Mittelfinger das Gehäuse vor und hinter dem Seilanker, dabei klopfe ich leicht mit den geknickten Fingergelenken auf den Tisch, sodass sich das Fahrwerk vom Gehäuse löst und nach unten rutscht, das Gleiche erfolgt dann mit der anderen Seite, siehe Bild.
Gruß Marcel
 

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Danke für Eure Antworten. Ich hab das genauso wie Du gemacht, flizi. Das Fahrwerk rührt sich nicht. Habs mehrfach auf beiden Seiten probiert. Bin total ratlos. Will ja auch nichts kaputtmachen.
 
Mal eine Frage. Die 230 001-0, also der Prototyp für die DR wurde ja 1988 im BW Dresden in Dienst gestellt, es gibt zur Serienausführung einige kleine Detailänderungen, klar. Aber die 230 001-0 hatte auf einer Seite ein Zusatzschild, doch leider finde ich kein Foto auf dem man erkennen kann, was auf dem Schild drauf war. Grund: Ich möchte meine 230er in die 230 001-0 anpassen um sie auf meiner Anlage einsetzen zu können, denn die anderen 230er wurde ja erst nach der Wende geliefert, passt also nicht zur Anlage.

Hat jemand zufällig eine gute Ansicht mit dem Zusatzschild oder kann mir sagen was auf dem Schild geschrieben stand?

Hier ist das untere Zusatzschild zu sehen, nur leider nicht zu entziffern:

http://img4.bilder-hochladen.tv/6mHAMoqi.jpg
 
Auf dem Schild sind die Bremsgewichte usw. angeschrieben.

Vermutlich hat man diese in der Testphase provisorisch auf dem Schild und nicht direkt am Lokkasten angeschrieben.

Die genauen Zahlen kann ich Dir jetzt aus der Hüfte nicht sagen.

MfG
 
...schöne "Diesellok"... :wiejetzt: zumindest vorwärts, denn Rückwärts war sie dann auch leiser wie eine Elok...(oder stimmt der Ton noch nicht zum Fahrgeschehen?!):fasziniert:
Alles in allem aber schon ein rechter "Krachmacher"....:romeo:

Gruss OLAF
 
Macht ganz schön Krach so eine E-Lok. Ich hab immer angenommen die sind leiser als ein Russendiesel .........

Kommt darauf an, wie man eine E-Lok konzipiert. In dem Falle müssen ja aber beim Anfahren die Lüfter volle Leistung geben, damit die Anfahrwiderstände ausreichend gekühlt werden. Das ist dann eben mit nicht unerheblichen Geräuschen verbunden.

Gruß ebahner
 
Hallo Robert,

kannst Du uns noch was zum Sound sagen? Wer oder was ist Sound Zvuk ...ist es ein Sound Decoder oder nur ein Modul...Bezugsquelle und Preis wären auch interessant.

Danke Mirko
 
Die Anfahrwiederstände? Nee.
In der Hauptsache werden die Fahrmotoren und der Trafo gekühlt.
Simple Gleichstrommotoren haben Widerstände, die bei der Anfahrt nicht unwichtig sind. WIMRE erinnere, werden die Widerstände beim Anfahren "einzeln" kurzgeschlossen, wenn der Motorstrom/Moment mit zunehmender Drehzahl geringer wird. Bin allerdings kein Elektrotechniker. Vielleicht kann ebahner oder ein Experte mehr zu den Reihenschlussmotoren der ES499.2 und deren Ansteuerung sagen.

Die ES499.2 macht auch dann beim Anfahren viel Lärm, wenn kein Trafo zu kühlen ist: https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=kyvTyzQ7UUY#t=123, https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=1RUcqipJaxo#t=13 oder https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=PInLwea_Sxo#t=143.


Mal ehrlich: Der vorgestellte Knödelsound ist einfach nur Krach. ich kann dem nichts abgewinnen.
Die Ankündigung lässt schon nicht gutes vermuten:
... gibt's was auf die Ohren :brrrrr: :hihi:
;)

Das Modell klingt irgendwie nach Blechbüchse. Ein unbelastetes Vorbild wird nicht so laut sein. Fehlt die lastabhängige Feinabstimmung.
 
Also die Knödel macht im Elbtal und den Bahnhöfen mancherorts schon beträchtlichen Lärm.
 
Hallo Robert,

kannst Du uns noch was zum Sound sagen? Wer oder was ist Sound Zvuk ...ist es ein Sound Decoder oder nur ein Modul...Bezugsquelle und Preis wären auch interessant.

Danke Mirko


Hallo Mirko,

der Sound steckt in einem Zimodecoder MX648P16.

Gruß Robert
 
@Mika,
und trotzdem sind es die Fahrmotorlüfter und Trafolüfter. Die sind immer zuerst einzuschalten, wenn losgefahren wird. Grundsätzlich.
Auch, wenn die Temperaturen der Geräte noch nicht im Grenzbereich sind.
 
@Mika,
und trotzdem sind es die Fahrmotorlüfter und Trafolüfter. Die sind immer zuerst einzuschalten, wenn losgefahren wird. Grundsätzlich.
Grundsätzlich? Bei dem enormen Wärmelasten des DC-Traktionstrafos sicher verständlich. :allesgut:

Die Widerstandssteuerung und deren Kühlung braucht die ES499.2 in AC- und im DC-Netz, da von der Grundauslegung die Lok eine DC-Lok mit aufgesetzten AC-Teil ist.

Bezüglich des Trafolüfters sollte sich ja gerade bei der 180/ 372 feststellen lassen, ob sie im 3kV-Netz anders klingt.
Dort wird ja der Haupttransformator nicht gebraucht.
Ob es zusätzliche Lüfter allein zur Rückkühlung des Trafoöls gibt - ? Die Ölpumpe ist jedensfall im DC-Betrieb nicht aktiv. Wundert mich etwas, da beim Übergang AC -> DC-Netz durchaus Restwärme aus dem Trafo muss. Die Anfahrwiderständer haben eigene Lüfter, die entsprechend der Wärmelast geregelt sind.

Eventuell hat man die Loks in den letzten Jahren in dem Punkt Lüftung auch umgebaut. V180-Oli hat bestimmt aktuelle Schaltpläne der Steuerung und Kühlung und zeigt sie uns. :traudich:
Lärm machen die Loks recht ordentlich. Mehr als vergleichbare CD-DC-Loks. An Trafokühlung in Usti Fahrtrichtung Norden will ich aber nicht glauben. :D
 
Ich hab keinerlei Pläne der Lok. Ich hab nichmal Ahnung von der Lok.
Ich weis nur, dass die Lüfter einzuschalten sind, wenn gefahren wird. Habsch eben so gelernt in der Ausbildung zum Lokführer.
Mehr sollte gar nicht aus meinem Post kaffeesatzgelesen werden.
 
Frage zum Schlußsignal

In der Beschreibung steht ja, dass man beim Digitalbetrieb zum seperaten schalten der Schlusslichter 2 Verbindungen auftrennen muss. Soweit klar. Ist dann noch irgendwas zu löten oder wie soll ich den Satz verstehen:
"Die Zusatzfunktionen werden an die mit F1 und
F2 bezeichneten Lötpads angeschlossen."

Ich hatte übrigens 2012 Kühn mal angeschrieben wegen einer CSD Variante. Hier mal die Korrespondenz:
Frage: Hallo,

ich habe eine Frage zur "Knödelpresse" in TT
Ist es hier geplant auch die Variante der BR372 der CSD (rot/gelb) herauszubringen?
Antwort Kühn:
derzeit ist diese Variante noch nicht geplant, aber eine schöne Idee.


Mit freundlichen Grüßen

Torsten Kühn
kuehn modell & digital
Maarweg 48 b
53619 Rheinbreitbach
 
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