1. Hallo TT-Modellbahner, schön, dass du zu uns gefunden hast.
    Um alle Funktionen nutzen zu können, empfehlen wir dir, dich anzumelden. Denn vieles, was das Board zu bieten hat, ist ausschließlich angemeldeten Nutzern vorbehalten. Du benötigst nur eine gültige E-Mail-Adresse und schon kannst du dich registrieren.
    Deine Mailadresse wird für nichts Anderes verwendet als zur Kommunikation zwischen uns.
    Die Crew des TT-Boardes

Kondensator, Drosseln für BTTB Loks

Dieses Thema im Forum "Rollende Modelle" wurde erstellt von Codo05, 29. Januar 2021.

  1. Codo05

    Codo05 Foriker

    Registriert seit:
    9. Januar 2021
    Beiträge:
    9
    Ort:
    Güstrow
    Bewertungen:
    +2
    Hallo zusammen,

    ich habe eine alte BTTB Lok V 180 ersteigert, zerlegt, gereinigt und wieder zusammengebaut. Nun meine Frage: brauche ich eigentlich in der heutigen Zeit, trotz des alten BTTB Motors, noch die Drosseln und den Kondensator? Ist Funkentstörung tatsächlich noch so ein Thema? Ich denke die Lok wird ohne Drossel schneller fahren.
    Wer hat eine Meinung dazu?

    Mit freundlichen Grüßen [​IMG]
     
  2. ateshci

    ateshci Foriker

    Registriert seit:
    31. März 2006
    Beiträge:
    4.289
    Ort:
    Friedberg
    Bewertungen:
    +1.406
    Auch heute gilt noch die Anforderung, dass ein elektrisch betriebenes Gerät einen bestimmten Funkstörgrad erfüllen muss. Die Drosseln haben einen vernachlässigbaren Widerstand und beeinflussen die Geschwindigkeit nicht. Die Dinger drinzulassen zwingt Dich als Privatmann keiner, aber wenn Dein Nachbar Dir nachweist, dass Deine Modellbahn sein KW-Radio stört, dann musst DU das Problem beseitigen.
     
  3. Codo05

    Codo05 Foriker

    Registriert seit:
    9. Januar 2021
    Beiträge:
    9
    Ort:
    Güstrow
    Bewertungen:
    +2
    Danke für die Info.
     
  4. amazist

    amazist Foriker

    Registriert seit:
    22. November 2007
    Beiträge:
    5.777
    Ort:
    Natürlich in Thüringen
    Bewertungen:
    +2.239
    Hallo - die Drossel hat 0 Ohm und ist "nur" ein Abblockbauteil in Verbindung mit Kondensator, damit die Störungen des Motors nicht auf die Gleisanlage als "Antenne" gelangen und abgeblockt werden.
    Die Lok ist zu schnell, warum noch schneller machen? Ok?
     
  5. segel

    segel Foriker

    Registriert seit:
    19. August 2018
    Beiträge:
    238
    Ort:
    Chemnitz
    Bewertungen:
    +272
    Die Drosseln halten bestimmt ewig. Die Kondensatoren sind aber zum Teil ein bröckliges Zeugs. Die keramische Masse altert unter Umständen und damit verliert der C seine Kapazität. Wir haben auf Arbeit bestimmt Milionen verbaut, denn die mussten von Hand eingesetzt werden. Ich habe deswegen bei mir einfach neuere Kondensatoren eingebaut. Die Bauart und der Kapazitätswert sollte aber in etwa gleich bleiben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. Januar 2021
  6. amazist

    amazist Foriker

    Registriert seit:
    22. November 2007
    Beiträge:
    5.777
    Ort:
    Natürlich in Thüringen
    Bewertungen:
    +2.239
    47 bis 100nF
     
    • Zustimmung Zustimmung x 1
    • Informativ Informativ x 1
    • Liste
  7. Codo05

    Codo05 Foriker

    Registriert seit:
    9. Januar 2021
    Beiträge:
    9
    Ort:
    Güstrow
    Bewertungen:
    +2
    Danke für die Infos
     
  8. coppy

    coppy Foriker

    Registriert seit:
    3. Februar 2002
    Beiträge:
    1.108
    Ort:
    Leipzig
    Bewertungen:
    +102
    In meine BTTB_loks waren 22nF drin, manchmal auch 33nF
     
  9. BR 131

    BR 131 Foriker

    Registriert seit:
    20. September 2020
    Beiträge:
    200
    Ort:
    Dresden & Berlin
    Bewertungen:
    +111
    Laut dem Spectrum scope ein ganz klares "Nein."
     
    • Gefällt nicht Gefällt nicht x 1
    • Liste
  10. Lutz61

    Lutz61 Foriker

    Registriert seit:
    16. Januar 2016
    Beiträge:
    1.146
    Ort:
    Dohma
    Bewertungen:
    +659
    Drosseln und/oder sonstige Entstörungen entfernen ist so eine Sache.
    Solang sie Herstellermäßig drin sind und original belassen - hat der Hersteller die Verantwortung für eventuelle Probleme die das Teil verursacht.
    Wenn man jetzt eine, wenn auch alte Lok, die Enstörung (Drosseln, Kondensatoren, ...) entfernt, dann übernimmst Du mit der Demontage die Verantwortung für Probleme - würde ich zwingend abraten!
    Ja, einige werden Sagen, wer soll das heraus bekommen - aber das kommt auf den Schaden an - man bekommt das heraus (Funktmesswagen - diese Störungen sind weit meßbar in verschiedenen Funkwellenbereichen).
    Und - so viel schneller oder Leistungsfähiger werden die Loks ohne der Funkentstörung (oder heute EMV-Verträglichkeit) nicht.

    Mit freundlichen Grüßen aus Sachsen, bleibt Gesund, haltet Abstand
    Lutz
     
  11. amazist

    amazist Foriker

    Registriert seit:
    22. November 2007
    Beiträge:
    5.777
    Ort:
    Natürlich in Thüringen
    Bewertungen:
    +2.239
    Da hat der Lutz wahr gesprochen.
    Passt auch, heute sind 100 nF im Anschlussgleis analog.
    Der Hersteller weist ausdrücklich "aufgrund verschärfter Vorgaben" darauf hin.
    Wer also das Gegenteil behauptet, liegt somit falsch.
    Warum nun nicht bei digital?
    Der Kondensator im Anschlussgleis wirkt fur das Digitalsignal fast als Kurzschluss.
    Die Funkenstörungen des Motors gelangen nur bis zum Decoder, also eine kleine Antenne. Durch den Decoder sollten die Störungen nicht auf die Gleisnlage gelangen.
    Ob das Entfernen der Drosselspulen zwischen Decoder und Motor nun zwingend erforderlich ist???
    Vor dem Decoder sollten die das Datensignal beeinflussenden Bauelemente entfernt werden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. Januar 2021
  12. segel

    segel Foriker

    Registriert seit:
    19. August 2018
    Beiträge:
    238
    Ort:
    Chemnitz
    Bewertungen:
    +272
    Zur Ergänzung: manchmal stellen solche LC-Kombinationen eine Bandsperre dar. Deswegen sollte man es mit der Größe des Kondensators nicht nach dem Motto "viel hilft vliel" und die hier angegebenen Werte nicht übertreiben. Ich weis nicht ob die damaligen Konstrukteure das Störspektrum aufgenommen haben und danach die BE-Werte eingesetzt. Die Drossel war auch in Küchengeräten zu finden, allerdings ein anderer Kondensator.
    Zu Zeiten als das Fernsehen noch analog und die Geräte mit Wurfantenne betriieben wurden, hat die Modellbahn mitunter schöne weiße Streifen auf den Bildschirm gezaubert.
     
  13. WolfgangTT

    WolfgangTT Foriker

    Registriert seit:
    26. November 2014
    Beiträge:
    645
    Ort:
    Thurm
    Bewertungen:
    +355
    Die Motorbeschaltung der Loks ist Teil eines Tiefpasses zur Funkentstörung.
    Der Kondensator dient vor allem zur Unterdrückung des Bürstenfeuers, das Kollektor
    und Schleiferkohlen erzeugen. Die Drosseln sind der L- Teil eines LC- Tiefpasses,
    der Kondensator dazu ist am Einspeisepunkt des Gleises verbaut.
    Zerbröselnde Epsilan- Scheibenkondensatoren kenne ich nicht,
    Durch öfteres Ein- und Ausbauen o.ä. brechen aber schon mal Teile von der
    Scheibe ab. Ein Ersatz ist einfach möglich, zumal die Baugrößen heute kleiner sind,
    da die Kondensatoren heute eine niedrigere Spannungsfestigkeit haben.
    Zur Kapazität ist o.k. was amazist schreibt.
    Übrigens wurden in Drehgestelloks, wo mehr Platz vorhanden ist, auch
    Styroflex- Wickelkondensatoren eingebaut.

    Viele Grüße Wolfgang
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Januar 2021
  14. BR 131

    BR 131 Foriker

    Registriert seit:
    20. September 2020
    Beiträge:
    200
    Ort:
    Dresden & Berlin
    Bewertungen:
    +111
    Wenn ich mir das Scope anschaue, denn ich habe den Versuchsaufbau mal nachgebaut, ist es doch möglich, dass die Bundesnetzagentur mal zu Besuch kommt. Die Störungen sind wirklich sehr breitbandig.
    Vorallem sollte man nicht die Funkamateure stören, dass wird unangenehm. Im Internet gibt es dazu soviel Lesestoff, dass ich einige Tage beschäftigt wäre.
    Gibt mal Störungen im CB-Bereich ein bzw. das 11m Band, dass ist ein jedermann Frequenzband.

    Mit dem digitalen Fernsehen ist so eine Sache.
    Vom Prinzip her, macht man sogar noch mehr Störungen, als zum analogen Fernsehen. Denn es gibt heute nur zwei Möglichkeiten. Entweder das Bild ist zu sehen (1) oder das Bild ist verpixelt (0). Im analogen Bereich konnte man mit Bildstörung weiter schauen (zumindest in den meisten Fällen).

    Deweiteren liegt jetzt auf einer analogen Kabelfrequenz mehr digitale Sender an, als zu der analogen TV-Zeit, weil man im digitalen Bereich mehr Daten über eine Frequenz senden kann. Das heißt mehr TV-Sender auf einer analogen Frequenz (also Datenpakete). Im Radio rauchst es im analogen Bereich. Im digitalen ist der Radiosender nicht mehr zu hören, demzufolge ist auch nicht nur ein Radiosender betroffen.

    Die Störungen über die Kurzwellenbänder gehen wesentlich weiter, als im VHF/UHF Bereich. Somit ist es möglich, dass du Störungen im gesamten Wohngebiet und darüber hinaus verursachst.
     
  15. Berthie

    Berthie Foriker

    Registriert seit:
    20. September 2007
    Beiträge:
    10.148
    Ort:
    Area 51
    Bewertungen:
    +4.376
    ...wir sind hier alle Nichtraucher - auch die Radios... :lach:
     
  16. segel

    segel Foriker

    Registriert seit:
    19. August 2018
    Beiträge:
    238
    Ort:
    Chemnitz
    Bewertungen:
    +272
    Was meine Vorschreiber schreiben ist alles richtig, nur dramatisieren sollte man den Betrieb mit der Modellbahn nicht. Solange die vorgeschriebenen Maßnahmen der Hersteller eingehalten werden, läuft alles richtig. Die bei Modellbahnmotoren auftretenden Probleme mit der Funkstörung treffen ja auch auf alle möglichen Motoren der Haushaltgeräte, wie Küchenmaschinen, Föns, Bohrmaschinen etc zu, überall wo Funken entstehen. Bei der Modellbahn spielt aber noch das Gleissysystem eine Rolle, welches in seiner Ausdehnung eine herrliche Antenne darstellt. Sonst wären die kleinen Motoren garnicht so kritisch und deswegen müssen die Funkentstörmaßnahmen eingehalten werden.
     
  17. dl9dra

    dl9dra Foriker

    Registriert seit:
    17. September 2012
    Beiträge:
    1.001
    Ort:
    Dresden
    Bewertungen:
    +422
    Jetzt wird's albern.... Schau Dir mal die Grenzwerte an, die für solche Dinge gelten. DSL oder PowerLan macht wesentlich mehr Krach auf den Bändern. Von Solaranlagen und Wärmepumpen mit Wechselrichtern reden wir mal gar nicht. Da kommt auch keine BNetzA.
    Und noch eine Sache gilt es zu beachten, wir reden von elektromagnetischen Wellen. Da gelten die Gesetze der Wellenlehre. Es gibt also die Dämpfung auch noch. Sprich solche Dinge, wie Wände, Dämmung und Betonzwischendecken reduzieren die Signalstärke noch einmal wesentlich. Separier Deinen Versuchsaufbau einfach mal um ein paar Zimmer.
    Das Gleissystem als Antenne ist auch irgendwie so nicht ganz korrekt. Eine Sendeantenne muss, damit sie auch nennenswert Spektrum absondert, an die Sendefrequenz angepasst sein. Wenn das System nicht angepasst ist, dann geht der überwiegende Teil der Energie zurück zum Erzeuger und nicht "onair".

    Summa summarum, eine normal aufgehängte KW Antenne, die auf einen Frequenzbereich abgeglichen ist, sollte von der MoBa im Keller des Nachbarn nicht mehr gestört werden. Da gibt es andere Störquellen, die stärker und näher sind.

    Das war zu BTTB Zeiten noch etwas anders, als es noch nicht soviel (elektromagnetische) Dreckschleudern gab. Aber auch da hat man eher den Nachbarn beim Empfang von Radio Luxemburg auf Kurzwelle gestört, als einen Funkamateur. Denn der Nachbar hatte eine breitbandige Empfangsantenne und meist keinen Preselektor im Empfängereingang des Röhrenradios von Oma. Gut hörbar war so etwas auch, wenn denn mal im Elbtal der B3 oder der RIAS im UKW Bereich gerade so aus dem Rauschen rauskam.

    Und selbst wenn es stört, wird der Funkamateur erst einmal versuchen mit Dir zu reden und die Ursache zu finden. Es sei denn, das Nachbarschaftsverhälniss ist extrem unterkühlt. Dann war aber die BNetzA eh schon 3x da, da die Einstreuungen auf Grund mangelnder Einstrahlfestigkeit heutiger Konsumgüterelektronik eher in die andere Richtung gehen. Nachttischlampen mit Näherungssensor, also ohne richtigen Schalter, sind da ganz groß dabei.

    Fazit: Die Entstörung gehört rein und es hat auch einen Grund warum das so ist. Letztlich störst Du Dich wahrscheinlich nur selber, denn z.B. wenn der Pegel hoch genug ist, dann kommen auch schon mal DSL-Modems aus dem Tritt und müssen einen Verbindungsreset machen. Das da Jemand kommt und anfängt zu messen und zu suchen, sehr unwahrscheinlich.
     
    • Gefällt mir Gefällt mir x 1
    • Zustimmung Zustimmung x 1
    • Liste
  18. segel

    segel Foriker

    Registriert seit:
    19. August 2018
    Beiträge:
    238
    Ort:
    Chemnitz
    Bewertungen:
    +272
    Also ich kann mich nicht erinnern,, wann ich das letzte mal einen Meßwagen gesehen habe.
    Wir hatten bis in die Sechzigern eine Spur 0 -Anlage von Zeuge. Das Fernsehen ging bei uns ca 1960 bis 1964 los, wobei der Kanal 4 (Ochsenkopf) ganz wichtig war. Die Antennen mit 240 Ohm-Kabel waren unter dem Dach. Modellbahn und Fernsehen im Zimmer war nicht möglich und der Nachbar hat sich immer beschwert, das wir Modellbahn spielen.

    Jetzt habe ich auch mal getestet. Ich habe mir einen Bereich, so um die 5,5 Mhz rausgesucht, wo nichts anderes kratzt. Alle Loks sind entstört. BR118 und V36 BTTB so gut wie nichts aus unmittelbarer Nähe. Ferkeltaxe BTTB stört meine eigene Elektronik, da fällt sogar das Signal.
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Januar 2021
  19. WolfgangTT

    WolfgangTT Foriker

    Registriert seit:
    26. November 2014
    Beiträge:
    645
    Ort:
    Thurm
    Bewertungen:
    +355
    Es ist erstaunlich, das nach über 50 Jahren immer noch dieses Märchen erzählt
    wird, dass bei schlecht angepassten Antennen ein Teil der Leistung in die Senderendstufe
    zurückreflektiert wird.
    Der Radioeingang war auch selektiv, er hatte einen abgestimmten Eingangskreis,
    deswegen die Doppeldrehkos, ein Paket Eingangskreis, das andere Oszillator.
    Vergleichbar mit einem Amateur- KW- Empfänger.
    Ob selektive Antenne oder eine breitbandigere fürs Radio ist auch nicht so wesentlich,
    da das Störsignal ja sehr breitbandig ist und dadurch kaum selektiv
    unterdrückt werden kann.

    Viele Grüße Wolfgang
     
  20. krokodil

    krokodil Foriker

    Registriert seit:
    26. Februar 2006
    Beiträge:
    534
    Ort:
    Österreich
    Bewertungen:
    +361
    Kauf mal LED Lampen vom blau-gelben Möbelhaus, brauchst Du mit Modellbahnstörungen nicht mehr beschäftigen.
     
  21. Codo05

    Codo05 Foriker

    Registriert seit:
    9. Januar 2021
    Beiträge:
    9
    Ort:
    Güstrow
    Bewertungen:
    +2
    Hallo zusammen, danke für die Anmerkungen. Ich werde dann mal die Drosseln nicht einbauen. In der heutigen Zeit freut man sich ja über jeden Besuch :D
     
    • Lustig Lustig x 1
    • Sieger Sieger x 1
    • Liste
  22. WolfgangTT

    WolfgangTT Foriker

    Registriert seit:
    26. November 2014
    Beiträge:
    645
    Ort:
    Thurm
    Bewertungen:
    +355
    Aber bitte baue den Kondensator ein. Er dämpft bzw. unterdrückt die Funken am Motor und aber auch zwischen Rad
    und Schiene. Da brauchst Du dann Motor und Gleise nicht so oft zu Putzen und es wird bestriebssicherer.

    Viele Grüße Wolfgang
     
  23. dl9dra

    dl9dra Foriker

    Registriert seit:
    17. September 2012
    Beiträge:
    1.001
    Ort:
    Dresden
    Bewertungen:
    +422
    Das Röhrenradio von Oma (Stand der Technik 195x) ist mit einem guten Amateur- KW- Empfänger (Stand der Technik 198x) in ungefähr so vergleichbar, wie eine BTTB-Lok mit einem Beckmannmodell. Woher ich das weiß? Ich habe auch mit Omas Radio 1980/81 angefangen Kurzwelle zu hören. Und kurz vor der Wende stand das Radio neben meinem selbstgebauten Empfänger. Und selbst der war nicht so überragend, als später ein modifizierter Schiffsfunkempfänger (Stand der Technik 197x) neben dem Eigenbau stand.
    Heute steht mein altes Spielzeug von damals neben der Beckmannlok.
     
  24. WolfgangTT

    WolfgangTT Foriker

    Registriert seit:
    26. November 2014
    Beiträge:
    645
    Ort:
    Thurm
    Bewertungen:
    +355
    Diese Aussage ist einfach Unfug. Es geht hier nur um die Störempfindlichkeit, und
    um nichts anderes. Das Störsignal hat die gleiche Frequenz wie das Nutzsignal,
    ich kann vorweg selektieren, das machen beide, aber mit wenig nutzen.
    Hättest Du auch noch einen späteren Schiffsfunkempfänger oder einen ähnlichen
    vergleichbaren kommerziellen Breitband-KW-Empfänger, würdest Du feststellen,
    das es fast keine schmalbandige Vorselektion mehr gibt, sondern man
    wendet am Eingang breite Bandpässe an, z.B. einen für den niederfrequenten
    und einen für den höherfrequenten KW- Bereich an.
    Aber gut jetzt, Thema dieses Boards ist die Modelleisenbahn.

    Viele Grüße Wolfgang
     
  25. dl9dra

    dl9dra Foriker

    Registriert seit:
    17. September 2012
    Beiträge:
    1.001
    Ort:
    Dresden
    Bewertungen:
    +422
    :fasziniert:Dann muss ich wohl ein sehr seltenes Sondermodell als Empfänger haben oder der Hersteller hat mich belogen. Au Backe und das bei dem Preis!
     
  1. Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte zu personalisieren, diese deiner Erfahrung anzupassen und dich nach der Registrierung angemeldet zu halten.
    Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden