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Echte Drahtzüge für Weichen, Schranken

Außerdem ist dadurch ein Post nicht ganz so aufgebläht.
Dafür sorgst Du ganz alleine.

Ich will nicht maulen.
Ich finde, Deine Beiträge sind schwer zu lesen. Dieses ständige zitieren oder selbstzitieren ist äußerst gewöhnungsbedürftig.
So sind beispielsweise die ersten 3 Zeilen Deines letzten Beitrages überflüssig.
Außerdem verlängert es Deine Beiträge dermaßen, dass gescrollt werden muss. Und es macht sie unübersichtlich.
Zusätzlich praktizierst Du eine Absatzfolge, die überflüssig ist.
Nur mal als Hinweis.

PS. Es gibt eine wunderbare Zitierfunktion, ein Butto an jedem Beitrag.
 
Dikusch schrieb:
> Dafür sorgst Du ganz alleine.

Ich weiß, ist eine Schwäche von mir. Bekomme ich anders nicht hin. Tut mir leid.

> So sind beispielsweise die ersten 3 Zeilen Deines letzten Beitrages überflüssig.

Stimmt, wenn ich so darüber nachdenke hast du sogar recht.

PS. Es gibt eine wunderbare Zitierfunktion, ein Butto an jedem Beitrag.

Diese meinst du? Finde ich äußerst unpraktisch da ich mein eigenes zuvor geschriebenes erst sichern muss. Dieses und außerdem auch diese Multifunktion zwingt mich dazu vor dem Schreiben nachzudenken welche Posts ich zitieren möchte, statt mittendrin schnell mal zu zitieren.
Außerdem ist der Tag "Quote" viel zu lang, die []-Klammern viel zu umständlich und alles was dahinter kommt auch (um es manuell zu schreiben). (Bin im Übrigen von Beruf Programmierer und daher ganz andere Syntax-Schwierigkeiten gewohnt, man muss es sich jedoch nicht schwerer machen als es ist, es sei denn man hat etwas davon!)

Schon mal von Redmine gehört? Da reicht ein > am Zeilenanfang und der gesamte Absatz wird als Kommentar geführt. Das sieht dann aus wie mein Kommentarexemplar! :)
 
Diese meinst du? Finde ich äußerst unpraktisch da ich mein eigenes zuvor geschriebenes erst sichern muss. Dieses und außerdem auch diese Multifunktion zwingt mich dazu vor dem Schreiben nachzudenken welche Posts ich zitieren möchte, statt mittendrin schnell mal zu zitieren.

Auch wenn du es Unpraktisch findest, bitte Benutze die BB-Codes.

(Bin im Übrigen von Beruf Programmierer und daher ganz andere Syntax-Schwierigkeiten gewohnt, man muss es sich jedoch nicht schwerer machen als es ist, es sei denn man hat etwas davon!)
Von Programmierer zu Programmierer unsere Aufgabe ist es nicht uns das leben Leicht zu machen sondern das der Anwender. Genauso ist es bei dem Schreiben von Forenbeiträgen der Leser soll es leicht haben die Beiträge zu lesen. Egro hast du als Autor die gegeben Mittel zu nutzen und da wir hier nicht Redmine haben sondern BB-Codes hast du den BB-Syntax zu nutzen. Wenn du ein Java Programm schreibst kannst auch nicht denn VB Syntax nutzen nur weil er dir besser gefällt.

Im Übrigen warum nutzt du einen Motor für die Seilzüge? Eigentlich müsstest du Hebel nutzen. ;)
 
Schaut ja aus wie Jugend forscht! Aber mach weiter. Ehrgeiz soll belohnt werden.:traudich:
 
Äch, grml, grätz, ich versuch's. :|

(reicht das?) Im Übrigen warum nutzt du einen Motor für die Seilzüge? Eigentlich müsstest du Hebel nutzen.

Gerne, aber wie, welchen?? Versuchsaufbau 2 bildet bereits einen solchen ab. Ist aber zu klobig.

Bin gerade dabei umzurechnen wie lang der Stellhebel sein müsste um eine 90° Drehung hinzubekommen.

Bei 2 mm Stellweg Weiche sind das bei 90° 1,41 mm bis zur Achse. Wie soll ich das Bohren?? (siehe angehangene Skizze)

Es sei dann man benutzt zwei Übersetzungen. Nur steige ich da langsam aus Formeln und co. aus!

Ich muss bei dem ganzen Getue die ganze Zeit an diese KHK-Stellhebel denken. Hat irgendwer Erfahrung damit??

http://www.khk-modellbahn.de/index.php?title=Fertigmodelle_&_Zubehör

Z.B. (mal Suchfunktion Browser benutzen):

* Nummer: 1609/7230
* Nummer: 1851 Fertigmodell

* In welchem Maßstab sind diese? Ich hatte irgendwas von TT gelesen, finde aber keine Bezüge zu den Produkten.
* Sind die nur Modell oder wirklich für meine Zwecke nutzbar? Vorallem 1851 sieht sehr interessant aus.
* Und: Sehen die immer so schief aus??

Lässt sich vlt. auch das Ätzmaterial von der Digitalzentrale verwenden? Lässt sich das löten oder wie wird dies "verbunden"?

http://www.digitalzentrale.de/main.php?sess=igvdfgf1fnjkl8fi1vsv6s24q1&abt=4&itemgr=461

Z.B.

* 400102
 

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Bei 2 mm Stellweg Weiche sind das bei 90° 1,41 mm bis zur Achse. Wie soll ich das Bohren?? (siehe angehangene Skizze)

:icon_bigg

Wozu bohren? Gewindestangen tun es auch! 1,41 mm x 2 = 2,82 mm.

Die Gewinde aus dem Metallbaukasten haben zufälligerweise einen Durchmesser von etwa 3,6 mm. Soll mir als Versuch reichen. Der Aufbau gibt mir nun hoffentlich die nötige Umsetzung zum Motor.

Von Bild 1 zu 2 sieht man rechts am Stellwerk deutlich die 90 Grad-Bewegung.
 

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Hi Danieldüsentrieb,

auch von mir nochmals die Bitte, Deinen Schreibstile anzupassen.
Erzähl bitte nix von Codestyle (Hab in den 80er mit Basic bzw. CP/M angefangen, daher...).
Du solltest als Basis für Deine "Versuchsaufbauten" eine feste, sichere sowie stabile Unterlage nutzen... Natürlich im Zuge der Tests immer die Gleiche. Bei Deinen Experimenten geht es um Präzision, wie soll da ein Buch bzw. Pappstreifen als Basis wirken? Dann macht das erst alles irgendwie Sinn.

Von der Sache her eine Interessante Idee, mal gucken was Du daraus machst.
 
Bei 2 mm Stellweg Weiche sind das bei 90° 1,41 mm bis zur Achse. Wie soll ich das Bohren?? (siehe angehangene Skizze)

Es sei dann man benutzt zwei Übersetzungen. Nur steige ich da langsam aus Formeln und co. aus!

Warum aussteigen ? so kompliziert ist es doch garnicht .

Anstelle von 1,41 mm machst du 2,82 mm , das ist dann schon mal wieder machbar bei 1mm + 0,5mm für Achse + Anbindung .

Und anstelle der direkten Anbindung des Stelldrahtes kommt dann noch ein 2ter Hebel der den Weg um die hälfte halbiert .
- Ich hab das mal in deine Zeichnung reingezeichnet wie ich das meine .
 

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liegt da unter dem Aufbau ein Mathebuch?

Ein Tafelwerk!

Marcus schrieb:
Du solltest als Basis für Deine "Versuchsaufbauten" eine feste, sichere sowie stabile Unterlage nutzen...

Die feste Unterlage macht doch erst Sinn, wenn ich weiß wo die Teile angebracht werden müssen. Holz z.B. müsste erst gebohrt werden. Bei Pappe lässt sich schnell mal etwas verschieben. Gibt es für solche Zwecke bessere Materialien?

@Tobi05,
das bringt Licht ins Dunkle. Danke dir! Nun müsste ich noch schauen ob sich das kompakt unterbringen lässt.
 
Na, es wird doch. Manchmal sind Zitate nicht nötig, Komplette des zuvorstehenden Postes schon gar nicht.
Noch ein Tipp:
Benutze den kleinen Button mit den beiden Zitatstrichlein (Einführungszeichen) und dem kleinen + drunter, und alle wird gut, da Du einige Zitate unterschiedlicher Boarder fein aneinanderreihen kannst.
 
Hi,

na wenigstens eine definierte Unterlage (Rasterplatte) sollte es doch schon sein, wenn es ums µ geht..
 
Hm, da hab ich nur eine kleine da. Ich würde gerne vermeiden unnötig Geld für die Versuche auszugeben, jedenfalls noch. Pappe liegt hier in rauen Mengen herum. Mit dem Metallbaukastenzeug lässt sich das auch prima festschrauben (Motor) oder per Draht verdrahten (Weiche).
 
Mit Pappe wird das nichts weil sie viel zu weich ist. Damit zu arbeiten und auf vernünftige Ergebnisse zu hoffen ist genauso als wenn man trotz Luftblasen in der Bremsleitung höchste Bremsleistungen erzielen will.
Im Baumarkt Deines Misstrauens oder beim nächsten :) des Hollzfachverkaufsgewerbes gibt es immer Restekisten neben der Plattensäge in der man rumstöbern und für nen schmalen Taler oder mit Glück für lau was mitnehmen darf.
 
Na einfache Pappe darf es natürlich nicht sein. Dicke Wellpappe nutze ich. Der Tipp mit der Resteverwertung ist sehr gut. Ich werde da jedoch Obi meiden. Der MA war dort letztens nicht sehr freundlich.
 
eine feste, sichere sowie stabile Unterlage nutzen

Find ich auch sehr amüsant mit irgendwelchen Berechnungsformeln und Millimeterbruchteilen rumzuwerfen und im Video bewegt sich dann die ganze Weiche auf der Pappe :braue:
Stück Sperrholz kostet doch nun wirklich nix, und für Pins muss man nicht bohren.

Ein sehr interessantes Projekt, ich halte das durchaus für realisierbar (aber nicht für sinnvoll)
 
Präzision ist nur in sehr wenigen Bereichen sinnvoll und wichtig. In anderen Teilen ist das Arbeiten mit der Präzision falsch! Denn so verpasst man es Systeme zu entwerfen welche flexibel mit der Ungenauigkeit umgehen können. Das ist beim Anlagenbau an ganz wichtiger Aspekt!

Daher verstehe eure Einwände wegen der Pappe nicht! Ich sehe außerdem nicht ein Tonnen von Material zu verschwenden, nur für Versuche die sowieso wieder abgebaut werden! Ich hatte noch nicht das Glück kostengünstig an Sperrholz zu kommen. Meins kam richtig teures Geld.

Im 2. sowie 3. Versuch kann ich die gesamte Pappe bereits kippen und auf den Kopf stellen, da wackelt nix! Der Versuch mit dem Tafelwerk zählt nicht da ich dort nur versuchte ein für mich wichtiges Teilproblem zu klären. Ob das fest ist oder nicht, spielte keine Rolle.

Und außerdem: Der Weg ist das Ziel! Ich befürchte viele von euch haben nur das Ziel im Auge!

Entwickler unter uns sollten wissen wie so eine Entwicklung aussehen sollte!

Punkt 1: Grober Versuch welcher aufzeigen soll ob es überhaupt machbar ist.

Punkt 2: Kleinere Versuche welche helfen sollen wichtige Detailprobleme zu klären.

Punkt 3: Ist ein Weg gefunden, versuchen ihn praktikabler zu machen. Schneller, leichter, kostengünstiger Aufbau sowie kleinere Formen etc..

Punkt 4: Verwendbare Produkte auflisten (möglichst im Zielmaßstab), kaufen, anpassen und aufbauen für den Produktivlauf. Dabei mögliche Alternativen berücksichtigen.

Punkt 5: Fertigmodell mit realistischer Modellbahn-Umgebung. D.h. Integration in ein (Stellwerks-)gebäude, Ansteuerung einer kleinen Weichenstraße.

Punkt 6: Testen, Testen, Verbessern, Testen, Testen, Testen, Testen

Ich bin zur Zeit noch bei Punkt 2/3.

Versuch 3 liegt auf meinem Tisch, ist aber wegen Zeitmangel nicht fertig gestellt. Dieser kombiniert Versuch 1, 2, T1 (Tafelwerk) unter der Verwendung von viel kleineren Formen.

Ich hänge jedoch erneut an der einfachen Aufgabe einen Draht an eine 3 mm Rolle (Holz) zu so fest zu knüpfen, dass die erforderliche Umsetzung gegeben ist als auch die Festigkeit. Dazu mach ich mir jedoch erst morgen wieder Gedanken.
 
Präzision ist nur in sehr wenigen Bereichen sinnvoll und wichtig. In anderen Teilen ist das Arbeiten mit der Präzision falsch! Denn so verpasst man es Systeme zu entwerfen welche flexibel mit der Ungenauigkeit umgehen können. Das ist beim Anlagenbau an ganz wichtiger Aspekt!
Oh Mann, da wird mir schwindlig. Das ist ein eindeutiges JEIN, läßt alles offen. :)
Zusätzlich gewinnt man den Eindruck, dass Du seit vielen Jahren Anlagen baust.

Mal ernsthaft:
Du scheinst Deinen Job gelernt zu haben. Zumindest theoretisch. Dieses einfach auf andere Bereiche runterzubrechen und darüber Vorträge zu halten, dies alles vor einem zeigbaren Ergebnis, halte ich für voreilig.
Denn ein Scheitern planst Du nicht ein...
Ich würde an Deiner Stelle nicht mehr so viel theoretisieren und "Phrasen dreschen", sondern loslegen und dann Ergebnisse zeigen.
Denn meine praktische Lebenserfahrung ist: Nicht so viel Schwafeln, probieren und machen! Das war immer zielführender. Ich mag Ergebnisse.
Wir/ich sind/bin gespannt.
Bei mir bleibt trotz der vielen Abhandlungen eher Skepsis. Schauen wir mal.
 
Genauso ist es. Endlich, danke! 3 1/2 Versuchsaufbauten innerhalb von 4 Tagen bestätigen meiner Ansicht nach, dass nicht ich der Theoretiker bin :)

Habe zwischenzeitlich nach diesem Nitinoldraht recherchiert.

Für den Einsatz spricht der Platzbedarf sowie der Preis und die flexible Verwendung.

Um z.B. den Draht um 2 mm bei 70° C (Stromzufuhr) zu bewegen werden 2 mm / 0,0035 = ca. 60 mm Draht benötigt.

Zwei große Probleme sehe ich jedoch.

* Lieferschwierigkeiten: Die Produkte sind nicht auf Anhieb verfügbar. Ich wollte den Draht eben bestellen. Ich habe daher mal eine Anfrage hingepflastert. Ich befürchte aber, dass dieser Draht nicht so leicht zu bekommen ist. Die Suche per Google nach weiteren Lieferanten spuckt am Ende immer den selben aus. Man darf auch nicht nach Memory-Draht suchen. Denn das ist etwas anderes!

* Temperatur: Unter Last ist der Draht 60°-80° C heiß. Das sind eine ganze Menge für eine Modellbahnanlage! Verbrennung/Verschmoren droht bei: Haut, Holz, Thermoplast. An Klebstoff mag ich gar nicht erst denken. Das Konzept sieht zum Glück vor den Draht nicht unter Dauerlast stehen zu lassen. Daher werde ich, sobald ich ihn geliefert bekomme, ihn auf diese kriterien hin testen. Irgendwie muss ich z.B. die Drähte voneinander isolieren. Da der Draht auf Wärme reagiert heißt das auch, dass dieser frei liegen muss. Der Kontakt mit z.B. Metall, so stelle ich mir das vor, reduziert sicherlich den Wirkungsbereich.
 
Löten geht nicht? An die Wärme habe ich auch schon gedacht.
Entweder hat das Material seine Eigenschaften verloren oder das Zinn hat nicht darauf gehalten :nixweiss:. Die Wärme im Betrieb und das Zinn war weniger das Problem.

Gibts in Nylon und Stahl, lötbar ist beides nicht
Warum soll Stahl nicht lötbar sein? Sogar meine Edelstahlwerkzeuge haben inzwischen kleine Zinnflecken :(.
 
Präzision ist nur in sehr wenigen Bereichen sinnvoll und wichtig. In anderen Teilen ist das Arbeiten mit der Präzision falsch! Denn so verpasst man es Systeme zu entwerfen welche flexibel mit der Ungenauigkeit umgehen können..............................................

Interessanter Blickwinkel. :fasziniert:

Im Allgemeinen sollte eine präzise Simulation als Basis für verwertbare Ergebnisse herhalten.
Toleranzen ergeben sich i.d.R. auf Grundlage verschiedener Faktoren von selbst.:wiejetzt:
Es sei denn, ich setzte die Ungenauigkeit als gegeben vorraus..:braue:

zum Glück bin ich ein alter Mann....
 
Per schrieb:
Entweder hat das Material seine Eigenschaften verloren oder das Zinn hat nicht darauf gehalten . Die Wärme im Betrieb und das Zinn war weniger das Problem.

Danke für die Erfahrungswerte. Vor allem das Wider zu meinen Bedenken über die Wärme.

Per schrieb:
Warum soll Stahl nicht lötbar sein? Sogar meine Edelstahlwerkzeuge haben inzwischen kleine Zinnflecken .

Das hört sich schon ein klein wenig nach einem Zufall an? Vlt. hängt dies auch von weiteren Eigenschaften ab. Ich meine es gibt ja auch verzinkten Stahl. Ich hab da nicht so die Ahnung.

Ich sehe gerade, dass es auch mit Nylon bezogenen Stahldraht gibt. Z.B. 0,3 mm Durchschnitt. Das kommt mir gelegen! Ich werde es daher mal auf einen Versuch ankommen lassen.

@ateshci

Da war ich auch schon dreimal. Ich seh da nicht ganz durch was ich bestellen muss. Nicht, dass ich die Katze im Sack kaufe.

Kannst du etwas mehr Details preis geben? Z.B. was genau du bestellt hattest und was drin war / wofür das gut war.

* Was ist z.B. dieser "Catheter"? Hört sich an wie eine Ummantelung? Ist diese z.B. in diesem Trail Kit enthalten?
* Springs sind Federn?
* Crimps?

Da lese ich auch was von Löten (solder terminals)?

Ins blaue geschossen würde ich einfach mal von jedem 1 bestellen.

Edit: Gesagt, getan! Das sieht sehr viel versprechend aus. Stahldraht Nylon bezogen 0,35mm sowie Nitinoldraht plus Zubehör bestellt.
 
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