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BR86 von Roco ab 2026

Meine geht zurück, nur noch Kurzschluss. Alles mögliche probiert. Anscheinend sind die Kabel vom Fahrwerk zur Leiterplatte gequetscht. Keine Ahnung, was da schief gelaufen ist bei der Montage. An dieser Stelle scheint das Oberteil auch sehr knapp und somit straff zu sitzen…
Ingesamt gesehen reiht sich meine Lok nahtlos in die Qualität der 58.30, 92 von Saxonia ein. Wenn man den konstruktiven Aufbau und die gesamte Lok so betrachtet, die sind alle drei aus der selben Dchmiede und vom selben Konstrukteur.
Die eine werde ich so sie nach dem Tausch funktioniert behalten. Weitere Loks der BR86 von Roco sollten noch folgen. Ich werde dankend darauf verzichten. Es hat gedauert, aber jetzt bin ich geheilt von der Roco/Elriwa/Saxonia-Connection.
Anbei noch ein Bild der Kabelanschüsse von der Leiterplatte. Die hätte früher jeder PA-Schüler sauberer angelötet.
 

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Weiß jemand, welches Soundprojekt bei dem Modell mit Sound ab Werk aufgespielt ist? Sonst hat ROCO ja mit dem Lieferanten aus Arnstadt zusammengearbeitet, laut Zimo Sound-Datenbank gibt es frei verfügbar nur ein älteres Projekt für MX Decoder von Zimo selbst und zwei 16bit-Projekte für MS Decoder von Leo Sound Lab und Alexander Mayer. Oder ist es vielleicht ein preloaded aus Arnstadt? Die Bedienungsanleitung schweigt sich darüber aus. 🤔
Laut ZCS ist es ein Kuehn Projekt.
 
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... aus Roco Neuheiten 2026 vom 12. Juli.
Wieder mal was gehört von der 86er?
Zu den geplanten Lieferterminen der BR 86 und anderer angekündigter Neuheiten, Doppelstock- und Schiebeplanenwagen, im III. Quartal 2026
dass die ganze Lieferung mangelhaft war und zurück geschickt wurde. Dabei gab es Probleme mit dem Zoll. Es wird noch eine Weile dauern

Hatte diese Aussage von harri, auch einen Bezug zur Qualität vom Modell der BR 86?

würde es aber bedeuten dass Roco die Endkontrolle nicht durch den Kunden durchführen lässt
Sind die negativen Erfahrungen einiger Boarder nun Einzelfälle und/oder ist das die ganz "normale" Ausfallquote?
Fehlende Spiralfeder, loser, abfallender Vorläufer, u.a. Entgleisungen, verbogene Radschleifer und damit schlechtere Stromabnahme,
schaukelnder Lauf im Gleis, verbogene Anbauteile, laienhaft ausgeführte Lötstellen mit z.T. "verbratenen" Kabelisolierungen...
Da ich, wie Kö-Fahrer, vorhatte mehrere 86er anzuschaffen, bin ich wahrlich auf die erste "Ausführung" meines Modells,
analog DR Ep. IV gespannt, welches sich noch im Zulauf befindet.
MfG
 
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In meinem Falle käme nun eine hakende Steuerung hinzu, mit einer Weigerung dann auch weiter zu fahren. Ein kurzer Stubser reicht nicht aus, hier müsste über den hakenden Punkt hinaus das Fahrwerk bewegt werden, was dann vielleicht zum Bruch der Steuerung führt.
@Kö-Fahrer meine Loks von Saxonia fahren dagegen allesamt zu 100% besser, daran kann es also wohl kaum liegen.
 
Heute BR 86 1435 erhalten. Eine h eingefahren. Dabei festgestellt vorwärts langsamer und gefühlsmäßig klemmend, rückwärts problemfrei.
Nachgefettet, 2 Achsen Trockenläufer. Jetzt besser.
Rauchkammerstützen völlig verbogen und nicht gerastet. Konnte gerichtet werden. Stromabnehmerfeder nachjustiert. Gleiche Probleme wie bei Kühn und Saxonia. Halt problembehaftet.
Zugkraftverhalten, na ja. Mit Haftreifen würden die ca. 150g weit besser genutzt werden.
Derzeit in Steigung von 20 Promille 7 Personenwagen (unterschiedlicher Bauart - nicht nur Leichtläufer) und 13 Güterwagen unterschiedlicher Bauart nebst Ladung.
Unter Last bei Vorwärtsfahrt entlastet die Andruckfeder vom Vorläufer das Triebwerk der Lok.
Ansonsten fein detailliertes Modell. Ein Quantensprung zu TILLIG.
Die für mich unzufriedenen Dinge werde ich für mich abstellen.
Andruckfeder entfernt, Vorläufer Bleibeschwert - Zugkraft gesteigert um je 2 Wagen.
Radsätze getauscht. So ist es gut.
 
Andruckfeder entfernt, Vorläufer Bleibeschwert - Zugkraft gesteigert um je 2 Wagen.
Radsätze getauscht. So ist es gut.
Wieviel Gramm hast du wo am Vorläufer angebracht?
Kannst du davon bitte ein Foto einstellen. Danke
 
Hallo Luhrmann , habe jetzt auch eine 86 . Die Stellstangen zu den Anstellventilen sind Vorbildgetreu geknlckt. Allerdings sind beim Vorbild an Stelle des Knickes
ein Gelenk sowie kurz vor den Gelenken eine Halterung die am Kessenl angeschraubt ist und die Stangen führt . Ist auf Fotos bissel schlecht zu sehen. Wenn Du dir mal eine 86 in den großen Masstäben ansiehst ist es aber zu sehen.
 
Habe meine heute eingefahren, ohne Probleme. Max Geschwindigkeit auf 120km/h umprogrammieret. Test i.o. Kann natürlich auch an der Gleislage liegen. EW2 und Bäßler Kreuzung kein Problem. Nur das Einmessen ist schwierig über Kontakte, da der Vorläufer nicht immer sauber Kontakt hat.
 
War nur zum Test, Geschwindigkeit mit imri auf 86 gedrosselt und dann eingesessen, am Ende wird sie mit pc fahren Max 60 km/h.
 
Weil's hier angeprangert wurde - hier mal ein Bildausschnitt vom Führerhaus der 86 1501 und seiner Nietenköppe.
Optisch schon recht präsent find ich.
Und unter Berücksichtigung der alten Modellbahnweisheit, daß gewisse kleine Details "übertrieben" dargestellt werden müssen um überhaupt eine Wirkung zu erzielen ist die Umsetzung am Roco-Modellführerhaus gar nicht mal "so schlimm".

Hab die Lok seit gestern live vor mir und finde das Modell mit seinen vielen filigranen Anbauteilen optisch sehr gelungen.
Auch die Vor- und Nachläufer sind in meinen Augen in ihrer Umsetzung jetzt auch nicht so "misslungen" wie hier teils bemängelt. Liegt aber im Auge des Betrachters.
Auf jeden Fall sind die Radsätze und die Steuerung in ihrer Detaillierung, was Roco angeht, ein optisch deutlicher Qualitatssprung im Vergleich zur 44er.
Mal sehen, wie sich das Modell bezüglich seiner Fahreigenschaften präsentiert. Dafür geht's Ende Oktober auf die Strecken "rund um Osterburg".
Es bleibt spannend 😉
 

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Bei aller Freude über Rocos TT-Aktivität sehe ich einen weiteren Kritikpunkt,
Thema Ersatzteilversorgung. Zum Modell gibt es kein Ersatzteilblatt, nicht als Papier und auch nicht online.
Gerademal Motor und Kupplungen werden überhaupt als Ersatzteil angeboten bzw. benannt.
Das ist doch nun nicht die erste Einführung eines neuen Modells. Es hat in den letzten Jahren immer einen gewissen Nachlauf gegeben.
 
Die 86 ist schon auf dem Weg zurück. 83er gab es von Piko mit und ohne Sandkasten auf dem Kesselscheitel. Meine Loks sind allesamt mit neuen Beschilderungen versehen, jede etwas mehr oder weniger mit Betriebsspuren versehen, kleinere Details ergänzt. Gerade so wie sie auf mir vorliegenden Fitos aussahen als die hier bei uns in der Ecke beheimatet waren.
Gleiches hatte ich mit der 86er vor. Dann eben nicht.
 
Sie fuhr analog ca 60cm, dann war Feierabend. Der Fahrspannungsregler machte sobald man drehte Kurzschluss. Andere Loks funktionieren mit ihm. Gehäuse demontiert, Kabel vom Rahmen zur Leiterplatte gequetscht. Hier noch mal das Bild dazu.
Viel Glück für dich!
 

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Heute habe ich mit gemischte Gefühle meine BR86 auspacken dürfen. :ja: Die Art der Verpackung lässt keine Wünsche offen bezüglich Sicherheit beim Transport. Mit Vorsicht die Lok aus dem "Plister", Haltevorrichtung und Folie genommen. Da fiel mir schon eine kleine Feder (vermutlich vom Vorläufer) entgegen. Ich ahnte schon Schlimmes. Daher habe ich mir die Konstruktion von Lok und Vorläufer genau angesehen und beschlossen die Lok ohne Feder auf die Anlage in Betrieb zu nehmen.:gruebel:

Strecke: zu erst auf der Geraden, dann eine Biegung, dann die erste,...die zweite Weiche und dann die Kombination mit der Doppeltweiche. Ich war wirklich überrascht das alles ohne Probleme lief. Kein entgleisen in beiden Richtungen noch stromabnahme Probleme.:huld:
Es folgte der Test mit den der für Ihr vorgesehene Zug = 4 Rekowagen (2 Wagen mit 3 Achsen)+Packwagen bei einer Steigung von 5%.
Test leider nicht bestanden.:wall: Mit 6 evtl. 8 Achsen geht es noch...aber dann ist Schluss. :streichel
Fazit ich werde sie dennoch behalten.
Ich empfähle allen, die Vorlauffeder in Betrieb wegzulassen. Es ist keine Garatie aber einen Versuch Wert.

mfg,
tt-zug
 
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