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Anlage nach Gleisplan von 1975

Dieses Thema im Forum "Bastelecke und wie geht was?" wurde erstellt von D.Tempel, 20. April 2020.

  1. Stovebolt

    Stovebolt Foriker

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    Bei uns gabs Schottermatten zu Hauf, aber dafür kaum Grasmatten.
    Da ist wohl wieder was schief gelaufen bei der Konsumgüterverteilung.
    Gruß Tino
     
  2. mattze70

    mattze70 Foriker

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    Waren Grassamen nicht Mangelware?:versteck:
     
  3. D.Tempel

    D.Tempel Foriker

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    Meist gab es Grasmatten in einem sehr unnatürlichen Grün. Streumehl gab es immer!
    Ich kann mich aber auch an gut gefüllte Vitrinen im Eisenbahnladen erinnern. Aus heutiger Sicht war das aber vor 1972, da gab es auch noch jedes Jahr Neuheiten für TT.
     
  4. mattze70

    mattze70 Foriker

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    Wenn du damals schon in WR gewohnt hast, stimme ich zu. Der dortige Laden hatte meistens ein gutes Angebot. (für damalige Zeit)
    Gut, ich war dort erst ab '83 unregelmäßiger Kunde.
     
  5. D.Tempel

    D.Tempel Foriker

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    Ich bin in Leipzig geboren und aufgewachsen, da gab es mehrere Modellbahnläden, sind bis zum Ende der DDR immer weniger geworden. Es existieren meines Wissens nur noch 2 davon. Es gab im HO und Konsumwarenhaus auch Modellbahn in der Spielzeugabteilung.
    Im Harz bin ich noch nicht so lange.
     
  6. Ep.III

    Ep.III Foriker

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    Hallo @ all, im Buch "Kleine Eisenbahn TT" von Anfang oder Mitte der 60iger Jahre des vorigen Jahrhunderts (... wie furchtbar das klingt!) haben die Anlagenbauer, der im Buch vorgestellten Anlagen, mit geschroteten Kork als Schotterimitat gearbeitet. Das muss es wohl damals auch so in der Form zu kaufen gegeben haben, denn das Buch ist ja im eigentlichen Sinne kein Bastelbuch.
    Schönen Tag noch, wünscht Ep.III
     
  7. FB.

    FB. Foriker

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    -Hallo miteinander
    -getrockneter Kaffeesatz war auch noch so ein Schottermittel
    gruß FB.
     
  8. iwii

    iwii Foriker

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    Ich rede immer vom letzten Jahrtausend. Das lässt das Gegenüber immer richtig zucken...
     
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  9. D.Tempel

    D.Tempel Foriker

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    Im Buch "Die Modelleisenbahn" von Gerhard Trost ist im Teil 1 auch das Schottern mit handelsüblichen Stein- oder Korkschotter beschrieben. Teil 1 ist von 1972, gibt die darauf folgenden Jahre jeweils noch Teil 2 und 3.
     
  10. mattze70

    mattze70 Foriker

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    Laut Buch gab es im Moba-Laden "Korkschrot". Wenn er nicht fein genug war, wurde er gemahlen.
     
  11. amazist

    amazist Foriker

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    Kleine Eisenbahn - ganz groß. (mein erstes Buch - auch von Gerhard Trost)
    Das bezug sich zwar auf H0....aber Geländegestaltung ist ja Spurneutral.
    Da setzte man auch auf Naturmaterial wie Korkschotter und eingefärbte Sägespäne.

    Meine ersten Bahndämme hab ich mangels Kenntniss mit Streumehl und Büroleim gemacht.
    Aufgrund des Leim's platzte das irgendwann in Schollen ab :( Dann kam 3D Kleber zur Verwwendung (Dispersionsklebstoff)
     
  12. Bigfoot

    Bigfoot Foriker

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    Eigentlich war es damals nicht viel anders als heute. Man mußte kaufen, wenn es gab.
     
  13. amazist

    amazist Foriker

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    Man brauchte auch nicht auf Schnäppchen warten - Die Preise waren fix, keine Mondpreise wie heutzutage wo man sich verarscht vorkommt wenn es dann einige Wochen später ein viertel preiswerter zu bekommen ist.
     
  14. mattze70

    mattze70 Foriker

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    Wichtig waren damals gute Beziehungen zum Geschäftsbetreiber.:)
     
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  15. Bigfoot

    Bigfoot Foriker

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    Unser "Eisenbahnladen" war in Kamenz, da waren meine Eltern Stammkunden, aber eine 35 haben wir da nie bekommen. Die haben wir im Urlaub in Naumburg gekauft. Da lagen alle Loks unterm Ladentisch, die Verkäuferin legte eine Schachtel nach der anderen auf den Tresen. Wir hatten uns schon für eine Nohab entschieden, da sagte sie: "Die hier habe ich auch noch." Da lag sie, die heiß begehrte 35er! Und der Preis hatte meinen Vater auch noch positiv überrascht, ich weiß es nicht mehr, aber es war gut unterhalb der 100 Mark und sehr viel preiswerter als die 250. Und deshalb werde ich diese und jede andere Lok, die ich von meinen Eltern bekommen habe, niemals verkaufen.
     
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  16. mattze70

    mattze70 Foriker

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    Die 35er kam 49,80M !
     
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  17. tom1615

    tom1615 Foriker

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    … und die 250er 94 Mark.
     
  18. ttfan61

    ttfan61 Foriker

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    lt. Preisliste zum Katalog von 1979 kostete die BR35 49,80M. Die BR119 kostete 85,00M, die BR 250 94,00M.
     
  19. Spreewald-Bahn

    Spreewald-Bahn Foriker

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    Die Grasmatten gab es als Sommerwiese, als Herbstwiese und als Waldboden soweit ich mich erinnere schon vor 1972 von einer anderen Firma aus Marienberg. Ich glaube die waren von Scheffler. Es gab von MaMos auch noch nach 1972 interessante Neuheiten in TT, aber nach dem Ende der Privatwirtschaft wurde es schon langsamer mit den Neuentwicklungen, egal ob von der Auhagen KG (MaMos), von Zeuke & Wegwerth AG (BTTB), von Klötzner (aufgegangen in MaMos), von OWO (Vorgänger von VERO), von Dietzel oder so weiter.

    Mit freundlichem Gruß aus Basel
    Sven
     
  20. KT4Dt

    KT4Dt Foriker

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    Ein spannendes Projekt. Mal sehen, welche Erinnerungen beim Begleiten des Aufbaus noch so kommen.
    Meine war gleich die Zeitschrift <<Ins Richtige Gleis>> und deren Abbildungen von jüngeren Menschen, die Straßen auf eine Platte malen.
     
  21. Bigfoot

    Bigfoot Foriker

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    Grün und violett oder lila auf einer Matte ist mir auch noch geläufig.
     
  22. Ep.III

    Ep.III Foriker

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    ...genauso geht´s mir auch!!:):)
     
  23. mattze70

    mattze70 Foriker

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    ...und meine 1. selbst gekaufte vom gesparten Taschengeld. Mit 12 eine 221er im KaDeOs :) in Berlin.
     
  24. amazist

    amazist Foriker

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    Auf dem Markt? Der Laden in dem es auch Eisenwaren gab? In Naumburg gab es immer mal was - auch andere begehrte Dinge. Z.B. den R4100. :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Juni 2020
  25. Bigfoot

    Bigfoot Foriker

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    Das war 1987 oder 88, ob das auf dem Markt war, kann ich heute nicht mehr mit Bestimmtheit sagen, aber es ist naheliegend. Was ich noch weiss, da gab es drei Eisdielen, die Tüte Softeis reichte immer von einer zur nächsten. Wenn man das heute macht, mit Frau und zwei Kindern, fragt man spätestens bei der dritten, ob sie auch EC Karte nehmen.

    Gelbe Matten gab es auch noch.
     
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