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Abriß, Stillegung und Verfall von Bahnanlagen - 2009

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Und übrigens, ich kenne bisher noch keinen vom Stromschlag getöteten Eisenbahnfotografen bzw. hab von sowas gehört, nur von Jugendlichen, die eine Abkürzung nehmen wollten oder eine Mutprobe machten.

Ich hatte leider 2003 in Nauen diesen Fall. Aber davon mal abgesehen, finde ich es lobenswert, dass es Leute gibt, die diese Anlagen der Nachwelt in Erinnerung halten. In Velten sind leider erst vor kurzem 2 Lokschuppen, die Güterabfertigung und der Wasserturm abgerissen worden um Platz für nen Parkplatz zu machen.
Also bitte photograhiert weiter - und passt ein wenig auf Euch auf.
 
Das ist zwar jetzt mehr oder weniger ne Wayne Interessiert-Post , aber in Königshütte/Harz wurde einer der ehemaligen Bahnübergänge nun endgültig zu betonniert, und dabei fuhr zumletzen ma auch ein Fahrzeug auf der schon 2000 , geschlossenen Strecke, ein gelber 2-Wege Bagger von O&K , den Bahnhof von Königshütte gibt es übrigens auch nicht mehr, aber schon seit 2008 , hat das fast nun 100jährige Gebäude ausgedient gehabt. Mit der alt bewährten Strategie -> Erhalt geschüchtzte Gebäude verfallen lassen, und dann wegen Sicherheits-Warnung abreißen.
 
Hoch-Harz-Deutsch :p mich versteht auch nur wer es wirklich will, sry wegen Off-Topic Post ;)
 
Ja es ist echt sehr sehr schade.
Ich hab Bilder vom BW Werdau und Pockau-Lengenfeld gemacht. Bei interesse kann ich mal in paar reinstellen.

Gruß Philipp
 
Leute reißt Euch mal zusammen. Dieser Thread ist nicht dazu da um Verkehrspolitik zu belabern.
Geht dazu bitte in die Palaverecke, dort wird sich ein entsprechendes Thema finden.
Ich verstehe den Thread so, das hier nur die Defizite von dessen gezeigt werden sollen.

Mooi gesproken....

VG

Apro
 

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Und übrigens, ich kenne bisher noch keinen vom Stromschlag getöteten Eisenbahnfotografen

Hallo,

na dann scheinst du die Szene nicht so gut zu kennen. Ein bekannter Eisenbahnfotograph sitzt nach solch einer Aktion im Rollstuhl.

Hallenser

p.s. Der Beitrag von Joschi hat nichts mit Frust zu tun, sondern mit dem täglichen Erleben von so machem "Eisenbahnfan". Da erlebt man Dinge sage ich dir
 
Warnungen ernst nehmen

Hallo joschi,
.... Und übrigens, ich kenne bisher noch keinen vom Stromschlag getöteten Eisenbahnfotografen bzw. hab von sowas gehört, nur von Jugendlichen, die eine Abkürzung nehmen wollten oder eine Mutprobe machten.

Getötet? Weiß nicht, aber es wurde schon vor Jahren mal einer der "Eisenbahnfreunde" im Fernsehen vorgestellt, der den Kontakt mit der Oberleitung beim Fotografieren knapp überlebt hat und seitdem schwer behindert ist...

Oh - Matthias war schneller.

Grüße ralf_2
 
Nun mal von einer etwas anderen Seite betrachtet.
Warum sollte die DB Bahnanlagen betreuen, wenn dort kein Betrieb mehr gewühnscht wird? Schließlich ist die DB doch kein Museum, sondern zur Wirtschaftlichkeit gezwungenes Unternehmen. Klar ist es schade um Gebäude oder Fahrzeuge, die vergangene Epochen symbolisieren. Doch wer soll, will und kann deren Unterhaltung bezahlen.
Mich persönlich würde es freuen, wenn mal in einer Streckenausschreibung nicht "moderste Fahrzeuge" sondern "Erhaltung bestehender Anlagen" oder "historischer Fahrzeugpark" stehen würde. Doch wer will schon auf Holzbänken täglich zur Arbeit fahren, oder die auf den Fahrpreis umgelgten Kosten tragen.
Ich finde, man sollte nicht nur an der Bahn meckern, sondern auch die lokale Politik in die Kritik nehmen. Denn dort wird der Ausschlag gegeben, was auf einem Bahnhof noch geschieht oder nicht.


Moin,

Meiner Meinung hat man den Plicht solcher Objekten zu behalten. Mancher stehen im Zentrum und da soll man sich ein neuen Zweck einfallen lassen. Unser Firmen hat ein Zweigniederlassung im alten AW Lingen (Ems). Die ist musterguetig restauriert / umgebaut worden und haben mehrere IT Firmen ihren sitz (www.it-emsland.de) . Naechsten Jahr wird im Alten FZ Halle die Hochschule einziehen!!!

VG

Apro
 
BW Neubrandenburg - gut von der Brücke und vom Bstg. zu beäugen.
 

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Mooi gesproken....
Soll wohl "Meine Rede...." heißen. :gruebel: Obwohl ich des Holländischen nicht mächtig bin. :biggrin:
...
p.s. Der Beitrag von Joschi hat nichts mit Frust zu tun, sondern mit dem täglichen Erleben von so machem "Eisenbahnfan". Da erlebt man Dinge sage ich dir
Da ist so mancher sog. "Straßenbahnfan" schlimmer.
Da wurden mal mehrere ausgemusterten und versiegelte* T4D-Fahrzeuge auf nem Betriebsgelände aufgebrochen um die kompletten Fahrerführerstände auszubauen. Obwohl das Gelände kameraüberwacht ist. :banned:

* mit Schloss und Riegel gesichert
 
Hey Reinhard, die Wagenwerkstatt ist aber besser, als ein Einkaufsdiscounder oder irgendwelche Osteuropäischen Automärkte,
die solche Flächen gern der Stadt wegen besiedeln.

Wer sich für den Umbau des Bhf. Chemnitz interessiert, sei auf die I-Net seite: www.eisenbahnseite.de hingewiesen.

Da gibt´s tolle Bilder vom Umbau Bzw. auch ( leider ) vom Abriss alter Bahntechnischer Anlagen.
Auf jeden Fall, sehr Interessant.

Grüße aus Limbach (ex. KMS):fasziniert:
 
offtopic, man kann es aber leider nicht häufig genug wiederholen. Und warum soll der Durchschnitt er Bahnfans intelligenter sein als der Rest der Welt ("Ich als Bahnfan kenne doch den Betrieb ...").

Und übrigens, ich kenne bisher noch keinen vom Stromschlag getöteten Eisenbahnfotografen bzw. hab von sowas gehört, nur von Jugendlichen, die eine Abkürzung nehmen wollten oder eine Mutprobe machten.

Ach ja?
http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/polizei/7687209.htm
125 Jahrfeier und Mutprobe? Hat er nicht überlebt.

http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=9564300.html

Auf die Schnelle aus diesem Jahr.

Ich betrete zum Fotografieren auch Bahnanlagen. Aber immer mit der Maxime: ich darf weder mich gefährden noch den Betrieb irgendwie stören - was z.B. durch die Meldung "Personen im Gleisbereich" sehr schnell der Fall sein kann. Betriebsgleise sind daher schlicht tabu.

Na ja, einmal hatte ich es doch getan - und wurde furchtbar von einem Tf angemeckert. Ich bin zum knipsen vor ihm ins Gleis gegangen. Nachdem er stand - an einem HP mit Schüttbahnsteig ...

Die meisten Betriebsbahner haben für sowas wenig Verständnis - und darauf sollte man tunlichst Rücksicht nehemen.

Luchs.
 
Da hat er Recht, erstens ist es scheiße schwierig die Situation zu verarbeiten, wenn ein Tf eine Person übern Haufen fährt. 2. Heuln die Fahrgäste rum, dass sie zu spät ihren nächsten Zug erreichen.....
Ehrlich gesagt, wenn ich dann auf der Strecke bin will ich soetwas nicht erleben.
Also als Fotograf darf es nicht immer nur um die Besten Motive gehen, sondern Sicherheit steht immer an erster Stelle.

Gruß Philipp
 
Für Wagen-Kletterer fehlt mir echt das Verständnis! Nicht nur wer sich mit der Materie beschäftigt sollte wissen, was da in dem elektrischen Strick drin ist. Da hochzuklettern ist grobe Dummheit.

Man kann jedoch durch so etwas nicht den Eisenbahn-Hobby-Fotografen generell aburteilen. Wenn gewisse Regeln eingehalten werden, gefährdet man sich und andere nicht. Man tritt auch nicht auf Schienenköpfe und hält reichlich Absatnd zu befahrenen Gleisen. Um Missverständnissen vorzubeugen, trage ich z.B. auch eine Warnweste. Der Kollege auf dem Bock kann ja nicht wissen, ob ich sein Gefährt nur ablichten oder als Taxi ins jenseits benutzen will. Das muss man auch mal berücksichtigen.

Auf jeden Fall gibt es schon einen Unterschied, zwischen herumtreibenden Vandalen und wirklichen Eisenbahnfreunden (die nichts beschmieren, zerstören oder Dinge abmontieren).
 
Ich habe bei meinem letzten Fotoapperatekauf einen mit 400er-"Ofenrohr" ausgesucht, damit ich möglichst weit weg bleiben kann von den zu Knipsenden Objekten!
Und wenn ein Gelände so abgesichert ist, das jedes spielende Kind da problemlos drauf kann, dann sehe ich keinen wirklichen Grund es nicht zu betreten wenn ich dabei keinen Gefährde oder behindere!
Was ich aber auch für Verwerflich halte ist das abbauen und mitnehmen von "Souveniers" oder das Beschmieren.
 
Nicht alles, was ordnungswidrig ist, ist auch wirklich gefährlich und erweckt auch nicht äußerlich den Anschein.
Ich denke, man muß manchmal für sich selbst entscheiden, was vertretbar ist und was nicht.
Und wenn ich mich an Stellen aufhalte, an denen ich nicht sein sollte, muß es soweit reichen, dafür Anhaltspunkte bietende Bilder nicht zu veröffentlichen.

MfG
 
Da wurden mal mehrere ausgemusterten und versiegelte* T4D-Fahrzeuge auf nem Betriebsgelände aufgebrochen um die kompletten Fahrerführerständer auszubauen. Obwohl das Gelände kameraüberwacht ist. :banned:

* mit Schloss und Riegel gesichert

Leutzsch war und ist nicht Videoüberwacht und das wird sich in den kommenden Jahren auch nicht ändern.
Was sind eigentlich Fahrerführerständer? Fahrer mit führendem Ständer (= Kupplung ???)??? ;D
Es wurden aber nicht nur nur Fahrerpanele geklaut, auch Rücklichter, Schlösser, Zielfilmkästen, Sitze usw. sind mit unter den verschwundenen Dingen...
 
Wismarer Rundlokschuppen

Hallo, heute möchte ich einmal nicht über Abriss, sondern über die Restaurierung des alten Wismarer Rundlokschuppens berichten.Laut Zeitung wird das Dach komplett neu eingedeckt und die Fachwerkwände neu ausgemauert. Ich konnte es erst gar nicht glauben, aber da nun schon Richtfest war dachte ich mir, jetzt kannst du es öffentlich machen. Das Dach wurde komplett neu eingedeckt, die Wände sind wieder dicht und die Fenster neu verglast. Jetzt müssen noch Gleise verlegt werden und über die ebenfalls restaurierte Drehscheibe kann wieder Leben in den Schuppen einziehen. Die Wismarer Eisenbahnfreunde e.V. werden schon dafür sorgen.:fasziniert: Gruß von der Insel Ralf
 

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Alle Achtung!

Als ich im August 08 im BW Wismar war, sah mir das nicht so aus. Die Gruppe ABM-er, welche nicht unbedingt vor Tatendrang sprühte, ließ mich damals zweifeln, ob diese Projekt überhaupt weitergeführt wird. Umso größer war meine Überraschung, als ich vorhin Deinen Beitrag gelesen habe. Im Anhang mal einige Bilder vom Stand 08.08.
Bild 5 wurde durch ein kaputtes Fenster in der Rückwand aufgenommen.
 

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