Zum Schattenbahnhof im Allgemeinen und zum Segment 5 im Speziellen habe ich dann noch folgende Fragen. Zuerst noch ein paar Bilder.

Hier der Anfangsentwurf aus 2016.

Entwurf nach Argumentation durch Holger.
Ihr seht, dass durch den Wegfall der Stumpfgleise der Materialbedarf um 2x6 Weichen reduziert wurde.

Diskussionsentwurf nach Vorschlag durch iwii.
Dieser Entwurf ist ein Mischmasch verschiedener Gedanken. Die Einfahrt links, unten entspricht genau wie die Gleisformation rechts, oben den Gedanken von iwii. Die Gleisformation rechts, unten ist eine Modifizierung meiner bisherigen Planung. Auch die Ausfahrt links, oben ist nochmal eine leichte Modifikation meiner bisherigen Planung.
Zur Einfahrt (iwii): Hier gibt es nur eine direkte S-Kurve zu einem Gleis. Ansonsten müssen die Züge 1 bis 8 Weichen passieren. Es ist aber zu sehen, dass bei den unteren Gleisen viel Nutzlänge verloren geht.
Zur Einfahrt (TT-Frank): Dazu sollte die Ausfahrt aus letzem Bild gespiegelt werden. Hier gibt es direkte S-Kurven zu verschiedenen Gleisen, aber pro Gleis auch nur eine. Es sei noch darauf hingewiesen, dass es sich um EW2 und um gebogene Gleise mit einem Radius von 500 mm handelt. Die Züge müssen hier 2 bis 4 Weichen passieren. Und der Platz wird zugunsten der Nutzgleislänge optimal genutzt.
Holgers Argument ist, dass die Züge bei der Einfahrt über meine Version der Weichenstraße größere Probleme haben werden als über die Gleisharfe vom Entwurf von iwii.
Kann das jemand bestätigen? Oder hat jemand eine ähnliche Konstruktion wie ich, bei dem die Zugfahrten anstandslos funktionieren?
Die meisten Züge sind 2 m lang. 6 Züge haben eine Länge von 2,20 m. Mit 2,80 m ist der ICE 1 am längsten.