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@Django-NRW : Die Hauptbahn mit ihren jeweils 32 Zügen soll weitestgehend automatisch ablaufen. Einzig ein Nahverkehrsgüterzug soll davon im Talbahnhof herausgenommen und manuell behandelt werden.

Alle Rangieraufgaben im Talbahnhof sowie der Betrieb der Neben- und Kleinbahn sollen manuell erfolgen.
 
Hallo,
heute ist der 31.08. und ich hatte wieder Besuch von einem fleissigen Helfer. Mit Holgers Hilfe haben wir nun auch das 2. Segment vom Segment 5 der künftigen Schattenbahnhöfe fertiggestellt. Ein paar Kleinigkeiten müssen noch erledigt werden. Da jedoch auch 600 Schrauben nicht gereicht haben, haben wir erstmal eine Pause eingelegt. Damit aber ein erster Eindruck dieser Testanlage gewonnen werden kann, haben wir ein Probeaufbau der Segmente und Module vorgenommen, auf die Beine gestellt, angesteckt und zusammengeschraubt.

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Bei der Arbeitshöhe, die da zu sehen ist, stellt sich mir eher die Frage, wie kommt man in die Mitte rein und raus ohne etwas umzuschmeißen? Ich vermeide schon bei FKTT-Modulen, die 1,30 m hoch sind und nur 50 cm breit das durchkrabbeln durch die Modulbeine und bleibe, wenn ich doch mal durchgekrabbelt bin, doch mal mit dem Rücken an der Modulkante hängen.
 
Bei der Arbeitshöhe, die da zu sehen ist, stellt sich mir eher die Frage, wie kommt man in die Mitte rein und raus ohne etwas umzuschmeißen? Ich vermeide schon bei FKTT-Modulen, die 1,30 m hoch sind und nur 50 cm breit das durchkrabbeln durch die Modulbeine und bleibe, wenn ich doch mal durchgekrabbelt bin, doch mal mit dem Rücken an der Modulkante hängen.

Und wir alle werden ja nicht jünger und beweglicher, sodass die Hinweise berechtigt sind m.E., dass eine U- oder S-Form besser zugänglich ist ohne in den Kriechgang schalten zu müssen.

Wenn ich das aus meiner Zeit am Rande der Modulisten so richtig verstanden habe, versucht man dort bei der Planung der Hallennutzung solche Gymnastikübungen zu vermeiden
 
Man hat auch Durchtauchmodule mit einer Bückhöhe von ca. 1,10 - 1,20m. Da kommen bisher selbst 80-jährige Modulisten durch.

Ja, die kleinwüchsigen vielleicht. Aber mal ehrlich: Wenn man andfers planen könnte, sollte man das Durchtauchen doch vermeiden, oder?
 
Wenn man andfers planen könnte, sollte man das Durchtauchen doch vermeiden, oder?

Tja, wenn mein Stammtisch ein paar Mal im Jahr eine Anlage aus Modulen zusammengestellt hat, dann wurde auf die Zugänglichkeit geachtet, weil die "Lokführer" ja schließlich neben ihrem Zug hergehen sollten
 
Ein Stammtisch ist kein Modultreffen und unabhängig von den Laufwegen gibt es trotzdem Tauchstellen, wo diese benötigt werden. Und anhand der aktuellen Zusammenstellung hat @TT Frank auch erstmal keine geschlossene Anlage zusammengestellt. Lasst Ihn erstmal seine Module weiter zusammenbauen und aufstellen, danach sehen wir, was möglich ist und was nicht.
 
Hallo Allerseits,

ich habe gerade mehrere Igel zu kämmen. Ungewöhnlich uneinfach gestaltet sich folgender Punkt. Für die Dämmung zwischen Platte und Gleise bin ich auf der Suche nach Gummikork. Er sollte folgende Maße haben: Stärke: 4 mm, Breite: 800 mm (oder 1.000 mm) und als Rolle mit einer Länge von 10 m. Hier in Erfurt ist Gummikork bei OBI und TOOM unbekannt. Im Internet habe ich bisher keine Rollen mit 4 mm Stärke gefunden. Wer hat einen Tipp für mich?
 
@ateshci : Danke Heizer. Die Seite hat mir Tante Google tatsächlich nicht ausgespuckt. Wisst Ihr, ob man zum Verkleben auch Ponal verwenden kann oder ob es sich empfiehlt, einen dieser mitangebotenen Kleber mitzubestellen?
 
Gummikork ist was anderes, das gibt es nur 3 und 5 mm, habe 4mm zumindest nicht gefunden.
Frank, nimm einfach den 4mm Kork und gut ist.
 
Kannst Du diese Schaumfolie als Produkt verlinken?👍
Das was mir grad angezeigt wurde, würde ich nirgends aufkleben, zersetzt sich bestimmt...
 
Zum Schattenbahnhof im Allgemeinen und zum Segment 5 im Speziellen habe ich dann noch folgende Fragen. Zuerst noch ein paar Bilder.

2016_Schattenbahnhof-mit-Stumpfgleisen.jpg
Hier der Anfangsentwurf aus 2016.

2026_Schattenbahnhof-ohne-Stumpfgleisen.jpg
Entwurf nach Argumentation durch Holger.

Ihr seht, dass durch den Wegfall der Stumpfgleise der Materialbedarf um 2x6 Weichen reduziert wurde.

2026_Schattenbahnhof-Entwurf-iwii.jpg
Diskussionsentwurf nach Vorschlag durch iwii.

Dieser Entwurf ist ein Mischmasch verschiedener Gedanken. Die Einfahrt links, unten entspricht genau wie die Gleisformation rechts, oben den Gedanken von iwii. Die Gleisformation rechts, unten ist eine Modifizierung meiner bisherigen Planung. Auch die Ausfahrt links, oben ist nochmal eine leichte Modifikation meiner bisherigen Planung.

Zur Einfahrt (iwii): Hier gibt es nur eine direkte S-Kurve zu einem Gleis. Ansonsten müssen die Züge 1 bis 8 Weichen passieren. Es ist aber zu sehen, dass bei den unteren Gleisen viel Nutzlänge verloren geht.

Zur Einfahrt (TT-Frank): Dazu sollte die Ausfahrt aus letzem Bild gespiegelt werden. Hier gibt es direkte S-Kurven zu verschiedenen Gleisen, aber pro Gleis auch nur eine. Es sei noch darauf hingewiesen, dass es sich um EW2 und um gebogene Gleise mit einem Radius von 500 mm handelt. Die Züge müssen hier 2 bis 4 Weichen passieren. Und der Platz wird zugunsten der Nutzgleislänge optimal genutzt.

Holgers Argument ist, dass die Züge bei der Einfahrt über meine Version der Weichenstraße größere Probleme haben werden als über die Gleisharfe vom Entwurf von iwii.

Kann das jemand bestätigen? Oder hat jemand eine ähnliche Konstruktion wie ich, bei dem die Zugfahrten anstandslos funktionieren?

Die meisten Züge sind 2 m lang. 6 Züge haben eine Länge von 2,20 m. Mit 2,80 m ist der ICE 1 am längsten.
 
Kork verliert recht schnell die Elastizität und dämpft nicht mehr. Gummikork bleibt elastisch. Es gibt Trittschalldämmatten 3/5mm aus Schaum, deren Dämpfung als Gleisbett ist nach meiner Erfahrung schlechter als Gummikork.
 
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