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Weil er nicht dreht?
Stell dir vor, du fährst mit dem Wendezug Lok voraus in den Schattenbahnhof. Dann kommst du auch Lok voraus wieder hervor. Tatsächlich wird ein Wendezug aber abwechselnd gezogen und geschoben, d. h. bei der Ausfahrt aus dem Schattenbahnhof sollte der Steuerwagen vorne sein. Es sei denn, die ganze Garnitur soll gedreht werden (so wie damals beim Karlsruher Zug in Hagen).
Das ist mir klar,aber der Güterzug oder Personenzug ohne Steuerwagen fährt ja auch Lok voraus rein ,dreht 180 Grad und kommt wieder raus.
Was nicht schlimm ist,weil es eine Modellbahn ist.
Deshalb frage ich mich halt warum der Wendezug in dem Fall eine extra Wurst braucht ?
Er kann ja auch mit im Kreis fahren und bei Bedarf die Richtung spontan ändern.
 
Das ist mir klar,aber der Güterzug oder Personenzug ohne Steuerwagen fährt ja auch Lok voraus rein ,dreht 180 Grad und kommt wieder raus.
Was nicht schlimm ist,weil es eine Modellbahn ist.
Deshalb frage ich mich halt warum der Wendezug in dem Fall eine extra Wurst braucht ?
Er kann ja auch mit im Kreis fahren und bei Bedarf die Richtung spontan ändern.
... vielleicht kehrt der Wendezug im Bahnhof .... TF steigt aus, geht zum anderen Zugende und fährt wieder raus... der Bahnhof wurde ja noch nicht vorgestellt, oder habe ich es übersehen?
 
Die Wendezuggleise und auch ein paar kurze Stummel für wendende Triebwagen würde ich aber wieder hinzufügen.
Ich sehe keinen Vorteil, die Weichen in der Schleife auszubauen und durch Prellböcke zu ersetzen. Platz für mehr Gleise ist eh nicht. So kann man die Gleise variabel einsetzen.

Gruss, iwii
 
man nutzt den Raum in der Schleife zum Abstellen von Triebwagen oder Wendezuggarnituren
so hat man noch einige Züge mehr unterwegs
wenn das mal nicht klappt weil der Zug seinen Weg nicht gefunden hat--macht nichts dann läuft er mit den anderen mit
blöd wäre nur wenn zb. ein Güterzug in die Wendezuggleise einfährt-den im Schattenbahnhof dann wieder rauszubekommen wird schwierig

fb.
 
Ich sehe keinen Vorteil, die Weichen in der Schleife auszubauen und durch Prellböcke zu ersetzen.
Ich schon.
Züge, die auf Stumpfgleisen abgestellt werden, fahren nicht von Sbf zu Sbf, sie pendeln zwischen einem Sbf und dem sichtbaren Bf, wo sie ohne Lokwechsel Kopf machen. Da würde es doch doof aussehen, wenn dieser Zug im Wechsel einmal Lok voran und einmal anders'rum erscheint.

Andererseits - die Weichen werden ja nicht ausgebaut. Es wird nur das Gleis dazwischen aufgetrennt.
:happy:
 
@Stardampf
So weit waren wir doch schon vor ein paar Beiträgen. Die Wendezüge sollen nicht drehen, sondern im ersten Block eines Abstellgleises wenden. Deswegen ja auch iwiis Vorschlag mit dem Gleiwechsel in der Bahnhofseinfahrt.

P.S.: Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter. Bei mir sollen Reisezüge im Sbf gar nicht drehen, sondern kopfmachen. Alle Reisezüge, nicht nur Wendezüge. Der Probebetrieb steht aber noch aus.
 
Einfach den Fahrregler in die andere Richtung drehen. Nur Mut!
Ich dachte, wir sprächen hier von automatischem Betrieb.
Da zeigt Dir Dein TC (oderwasauchimmer) einen Vogel!
Wer will schon auf einer großen Anlage so einem Flugzeugträger von Sbf im Betrieb seine Aufmerksamkeit widmen? Ich nicht.
Vom Zusammenfiddeln schöner Güterzüge mal abgesehen, aber das ist eher nix für "zweigleisige Hauptbahn". Auf der hat - zumindest für mich - so viel Betrieb stattzufinden, daß das zweite Gleis auch sinnvoll erscheint. Vollautomatisch.
 
Da zeigt Dir Dein TC (oderwasauchimmer) einen Vogel!
Wer will schon auf einer großen Anlage so einem Flugzeugträger von Sbf im Betrieb seine Aufmerksamkeit widmen? Ich nicht.
Wieder falsch. Das macht so ein Programm automatisch.
Solche Zugfahrten zu erstellen, wäre auch kein großer Aufwand. Zumindest beim TC, bei anderen Programmen kenne ich mich nicht aus.
 
Doch!
Ich schreibe doch nur meine Meinung, wie ich es machen würde.
Das ist ja eben nicht der Fall. Der Zug dreht nirgends, er pendelt.
Dafür braucht es kein Stumpfgleis.
Bestimmt kann man dem Steuerungsprogramm auch beibringen, aus einem (im Prinzip!) richtungsgebundenen Schattenbahnhof auch rückwärts wieder auszufahren. Mal abgesehen davon, daß es Unfug ist den Wendezug nicht nachrücken zu lassen, da der dann das gesamte Gleis blockiert und dessen weitere Abstellkapazität blockiert!

Worst Case Beispiel:
Hab mal einen Sbf mit sechs Gleisen von je fünf Metern Länge. Macht 30 m. Da stehen (sonst) üblicherweise je drei Züge hintereinander.
Dann hab mal drei Wendezüge von knapp einem Meter, die dann irgendwann ganz hinten stehen, jeder auf einem Gleis, und nicht nachrücken. Die Züge davor fahren aus.
Plötzlich fehlen von der Abstellkapazität drei mal vier Meter. Macht 12 m, sechs Züge, oder 40 %.

Wenn sich da mal auf der Strecke nicht die Züge stauen...
 
Oh!

Ich schreibe doch nur meine Meinung, wie ich es machen würde.
Du hast geschrieben, die Wendezüge würden drehen.
Und ich weiß nicht, wie oft wir das noch schreiben sollen: Nein, das würden sie eben nicht.

Bestimmt kann man dem Steuerungsprogramm auch beibringen, aus einem (im Prinzip!) richtungsgebundenen Schattenbahnhof auch rückwärts wieder auszufahren. Mal abgesehen davon, daß es Unfug ist den Wendezug nicht nachrücken zu lassen, da der dann das gesamte Gleis blockiert und dessen weitere Abstellkapazität blockiert!
Nicht „bestimmt kann“, sondern ganz genau kann man das machen. Ist -wie gesagt- nicht mal kompliziert zu programmieren.

Dieses Gleis ist dann natürlich erstmal für Einfahrten blockiert - soweit richtig.
Nun kenne ich Franks gewünschtes Konzept nicht. Er wird nun aber sicherlich nicht alle acht geplanten Gleise mit Wendezügen stundenlang zuparken. Dann würde es sich tatsächlich stauen.
Aber vielleicht äußert er sich selber auch noch dazu.

Das Programm kann mit dem Wendezug gezielt Gleise anfahren, bei denen eh nur noch der letzte Block frei ist. Da würde dann erstmal nix blockiert, da eh komplett besetzt.
 
(oderwasauchimmer)
In RocRail kann man, wenn es kein Update diesbezüglich gab, nicht rückwärts aus dem Aufstellblock. Dafür bräuchte man "vollwertige" Blöcke, würde damit aber den Vorteil der automatischen Belegung nach Zuglänge verlieren. Könnte man zwar mit Scripten oder div., manuell vorzunehmenden Zuordnungen umgehen, aber mit Einschränkungen und vor allem nicht "out of the box".
 
Hallo,
ich hätte mich heute schon eher gemeldet. Aber mir ging es heute Nachmittag und am Abend nicht besonders. Ich müsste jetzt suchen, wo sich hier mein Gleisplan vom Talbahnhof befindet. Zumindest ist er für die Hauptbahn nur ein reiner Durchgangsbahnhof mit einer Überholungsmöglichkeit. Von den Zügen hätte ich in Epoche IV zwei Exemplare und in Epoche III nur einen Zug, die als Wendezüge eingesetzt werden könnten. Bis jetzt ist nicht vorgesehen, dass sie im Bahnhof selbst wenden. Ob sie mal zwischen den Schattenbahnhöfen pendeln, ...
 
@iwii: Danke für Deinen Plan. Aber darüber muss ich mir noch Gedanken machen, wie er in mein Konzept passt. Es wird noch ein paar Tage dauern, bis ich ihn verdaut habe.
 
@Mika: (und für alle anderen)
Die beiden Schattenbahnhöfe sollen ja in einem Gestell übereinanderliegen. Der alte Plan sah vor, dass zwischen ihnen nur 200 mm Platz ist. Bei Havarien im unteren Bahnhof sollte der obere Bahnhof angehoben werden, um darunter Handlungsfreiheit zu haben. Als ich schon quasi eine Lösung hatte und damit anfangen wollte, habe ich gemerkt, was ich für ein Brett vor dem Kopf hatte. Aber andere sind auch nicht auf eine bessere Lösung gekommen.
Jetzt wird es so sein, dass der obere Schattenbahnhof bei 1.000 mm und der untere Bahnhof bei 500 mm liegen. Die Höhendifferenz wird dann unter der Anlage mit einem zweigleisigen Zuglift überwunden.
 
Ich habe noch eine Frage bzw. Bitte. Selbst habe ich Wintrack in der Version 9. Gibt es eine höhere Version, in der es möglich ist, Gleispläne mit all ihren Ebenen an einer Horizentalen zu spiegeln? Gerne würde ich dies bei meinem Anlagenplan haben wollen.
 
Die Höhendifferenz wird dann unter der Anlage mit einem zweigleisigen Zuglift überwunden.
Das ist bestimmt eine schöne Herausforderung für den Techniker, Ingenieur oder Bastler. Im Betrieb wird das aber ein extremes Nadelöhr. Schlaf da lieber nochmal eine Nacht rüber. Ein Wendel oder eine Rampe sind da wesentlich praxisgerechter.
 
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