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Welches Fett/Öl zur Lokpflege?

Dieses Thema im Forum "Bastelecke und wie geht was?" wurde erstellt von Eifelleitwolf, 25. Mai 2003.

  1. Rene Köppe

    Rene Köppe Foriker

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    ich persönlich nehme immer das Faller Expert Öl, das ist schön Zähflüssig, und bleibt dort wo es hingehört nämlich auf den Zahnrädern !!
    Bevor ich das faller Öl hatte, habe ich harzfreies Hydrauliköl (gabs bei mir im Betrieb zur Genüge) genommen , war ähnlich in der Konsistenz
     
  2. spacerunner

    spacerunner Foriker

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    Naja so ne 01 braucht halt Beteiebsḿittel...10t Kohle, 24m³ (Edit: 34m³, Danke) Wasser, ... Schmierung. So ne Echtdampflok ist schon nochmal was anderes... auf der Mo-Ba fehlt einfach der Geruch....

    VG,
    Spacerunner
     
  3. Berthie

    Berthie Foriker

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    ...runner, ich bitte dich - der 01er Tender faßt 32m³, bzw., 34m³ Wasser - tzz... :ballwerf:
     
  4. spacerunner

    spacerunner Foriker

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    Ja aber sicher tut er das...die 24m³ war ein Tippfehler :argh::argh: ... sorry
     
  5. GunTT

    GunTT Foriker

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    WaTT muTT, daTT muTT!

    Manno, ich borge mir immer ein Schnapsglas voll von meinen Kunden, die das Öl vorrätig haben.

    Ölige Grüße
     
  6. spacerunner

    spacerunner Foriker

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    Ja schon klar, selbst wenn nicht, ist ja nur Spaß....

    VG,
    Spacerunner
     
  7. andresn

    andresn Foriker

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    Moin Gemeinde,

    eine Tillig 120 von mir ist mega laut (so wie eine Taigatrommel sein soll, nur ohne Sounddecoder :fasziniert:).
    Ein Kollege von mir empfiehlt blaues Polfett für das Getriebe. Natürlich nur ein wenig.
    Ich bin da eher skeptisch.
    Was meint ihr dazu ?
     
  8. E91-Fan

    E91-Fan Foriker

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    Also Plofett ist in meinen Augen kein geeignetes Schmiermittel. Es ist ein Korrosionsschutzmittel .
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Juni 2018
  9. amazist

    amazist Foriker

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    Ich lese hier immer mal von Ballistol. (hab ich auch mal bekommen und steht immer noch rum) Was ist davon zu halten? Als Reinigungsöl ist es sicher gut, da es Oxydschichten entfernen kann. Es ist basisch, also säurefrei.
    Reagiert aber mit Messing und Kupfer - was passiert bei dauerhaftem Kontakt mit den Radschleifern und Litzendrähtchen. (Grünspan?) Deshalb soll man es nicht mit dem Geizhals verwenden. Bildet mit Wasser/Feuchtigkeit eine Emulsion, verharzt aber nicht. Bedenken habe ich allerdings mit der "sehr guten Kriechfähigkeit" - kriecht dann bestimmt auch bis zu den Kohlebürsten....

    Ansonsten nehme ich die altbewährte Apotheken-Vaseline für die Zahnräder und ein Esso Feinmechaniköl für die Wellenzapfen, welches kann ich nicht mehr sagen, da die Schrift abgegriffen ist.
    Die Kugelköpfe der Kardanwellen bekommen einen Klecks sog. Bolzengelenkfett eines industriellen Excenteschneckenpumpenherstellers (hält mind.10000 Betriebsstunden)

    Was ist eigentlich mit der Alterung von Ölen und Fetten im Originalgebinde? Unbedenklich bis zu wie vielen Jahren?


    Schau mal nach, ob sich Dein Lok-Rahmen verzogen hat und "durchhängt" (Zinkpest). Dadurch wandern der Motor und somit auch die starren Schnecken nach unten und kämmen in den darunterliegenden Zahnrädern, was die Geräusche verstärkt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Juni 2018
  10. V180-Oli

    V180-Oli Foriker

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    Sie findet statt.
     
  11. Simon

    Simon Foriker

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    Bei mir kommt nach wie vor nur Vaseline in die Getriebe. Auch nach Jahren keine schlechten Erfahrungen gemacht damit.
    Motor- und Wellenlager sowie Achslager immernoch mit einem Öler mit Kanüle aus dem Moba-Laden.
     
  12. Der Schwarzwälder

    Der Schwarzwälder Foriker

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    Hallo zusammen.
    Ich möchte hier auch mal meine Erfahrungen verbreiten und zu allgemeinen Verunsicherung beitragen.
    Ich verwende seit geraumer Zeit Servogetriebefett, welches es in der Buch zu kaufen gibt. Motrenlager bekommen einen winzigen Tropfen Uhrenmacheröl. Das Fett verteilt sich so schön, das ein zusätzliches nachölen der Achslager nicht nötig ist.
    Ich bin sehr zu frieden mit dieser Lösung.
     
  13. eXact Modell

    eXact Modell Foriker

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    Hallo
    Was falsches Öl bewirken kann, davon können die Zetties ein Lied singen. Märklin verwendete über viele Jahre in Öl, das zum Verharzen neigte.

    Viele schwören jetzt auf das sogenannte Trockenschmiermittel auf Teflon-Basis.

    Um hartnäckige Verharzungen zu lösen habe ich wir eine Lokbadewanne gebaut:

    2019-01-08 21.47.55.jpg 2019-01-08 21.47.11.jpg

    Hier gibt es auch ein kleine Video über die Anwendung:

     
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  14. dampfbahner

    dampfbahner Foriker

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    Das Prinzip ist nicht neu, wurde hier schon vor etwa 10 Jahren vorgestellt. Damals allerdings unter Verwendung von brennbarem Spiritus, was zu einer Verletzung führte. Hier wird Dampföl verwendet, dessen Dampf entzündbar ist: https://www.modell-land.de/images/daten/86001080.pdf.
     
  15. eXact Modell

    eXact Modell Foriker

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    Das Prinzip Modelleisenbahn ist noch älter, und trotzdem wird noch darüber geschrieben. :p

    Wenn es nur einem einzigen Modellbahner geholfen hat, der es noch nicht kannte, war es das wert zu posten.
     
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  16. dampfbahner

    dampfbahner Foriker

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    Mein Beitrag sollte nur auf mögliche Gefahren (Entzündung bei Verwendung ungeeigneter Flüssigkeiten) bei dieser Methode hinweisen.
     
  17. coppy

    coppy Foriker

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    Für Notfälle hat man doch Löschspray und einen Feuerlöscher in der Nähe.
    Auch wenn das Löschspray immer jährlich eine Sonderbereitschaft am Weihnachtsbaum hat.
    Wenn das Reinigungsmittel ähnlich Paraffin bzw. Petroleum ist es ohnehin nur schwer entflammbar (stark erhitzen oder ein Docht sind notwendig)
     
  18. mattze70

    mattze70 Foriker

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    Mag sein, ich nehme aber auch kein Fön mit in die Wanne und hoffe das der FI-Schalter auslöst.:p
     
  19. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    Eine durchsichtige Abdeckung über der Wanne würde Feuer ersticken.
    Aber wo kein Funken, da kein Feuer.
    Grüße Ralf
     
  20. dampfbahner

    dampfbahner Foriker

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  21. RUMO

    RUMO Foriker

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    Hat schon mal jemand Erfahrungen mit einem Ultraschallbad gemacht ?
     
  22. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    Moin,
    soweit Kunststoffteile im Spiel sind, möchte ich zur Vorsicht raten. Ich habe mal einen BTTB Ea-Wagen im Spiritus Ultraschallbad entfärben wollen. Das führt dazu, daß der Kunststoff weich wird und droht, die Form zu verlieren.
    Grüße Ralf
     
  23. coppy

    coppy Foriker

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    Da macht er immer seltener, da Badewannen heute aus Kunstoff sein, und die Abflußrohre auch.
    Es gab mal ein Video, da ist der Förn, wie ein Uboot durch Wanne gesaust und der FI hat nix gemerkt.
    Es gibt ja ein Blankdraht - Durchlauferhitzer, d.h. Heizdraht befindet direkt im Wasser.
     
  24. Per

    Per Foriker

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    Insofern sind die fest verbauten Gleise auf dem Grund schon ein Fortschritt, wenn ich das Modell einigermaßen gerade aus dem Bad hebe, unterbricht das die Stromzufuhr automatisch. Noch besser wäre es, einen (gasdichten) Schalter (oder ein Reed-Kontakt + Magnet mit entfernt liegendem Relais) am Deckel zu befestigen und beim Öffnen ausschalten. Allerdings sollte immer genug Flüssigkeit drin sein *).

    Wenn die Masse fehlt, löst der FI zwar nicht aus, du solltest aber auch keinen Schlag bekommen. In dem Fall löst nur die "Sicherung" wg. Kurzschluss aus.

    *) Dafür könnte man einen Schwimmer mit Magneten nutzen, der den im Deckel befindlichen Reed auslöst. Braucht man nix extra.
     
  25. dampfbahner

    dampfbahner Foriker

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    Langsam wird es abenteuerlich.

    Sicher gibt es Sicherungen für Vieles. Man sollte diese aber nicht ohne Not ausprobieren.

    Im Video vom Beitrag 95 steht die Lok in einer Pfütze. Motor frei - Bürstenfeuer. Dann Dusche mit einer Pipette.
     
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