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Welches Fett/Öl zur Lokpflege?

Dieses Thema im Forum "Bastelecke und wie geht was?" wurde erstellt von Eifelleitwolf, 25. Mai 2003.

  1. 132-er

    132-er Gast

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    Hallo ich bin mit neuen Modellen(Tillig/Roco)bis jetzt OHNE Lagerölung an den Motoren ausgekommen.100 Betriebsstunden haben meine Maschinen mit Sicherheit alle.Auch wenns irgendwann mal Geld kosten sollte,ich werde meine Loks sicher beim Hersteller direkt in Pflege geben.Gruß der132-er
     
  2. toys-ju

    toys-ju Gast

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    Welches Öl/Fett

    Hallo TT-Bahner,
    bin neu im TT-Board und bin beim Blättern auf dieses Thema gestoßen. Zeuke hat über Jahrzehnte folgendes Öl und Fett
    eingesetzt - Uhrenöl S 4 und Fett Boz- was es nicht mehr im
    Handel gibt. Wer interessiert ist, kann mir ja eine mail schreiben,
    da ich über dieses Öl und Fett verfüge. Öl gibt es in Flaschen zu
    20ml, beim Fett müßte ich mir Gedanken über eine Abpackung
    einfallen lassen.

    Grüße toys-ju
     
  3. groeschi

    groeschi Foriker

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    Na da erstmal :welcome:
    Pack doch mal das alles zusammen und erscheine zu Stammtisch. Ansehen würde ich mir das schon. Und ein leeres Gläselein findet sich doch.
     
  4. eXact Modell

    eXact Modell Foriker

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    Hallo

    In Z wurden gerade erstaunliche Ergebnisse mit einem Trockenschmiermittel erreicht. Die Lok muß einmal komplett von Ölen und Fetten befreit werden. Dann wird mit dem Trockenschmiermittel abgeschmiert. Alle getesteten Fahrzeuge liefen deutlich leichter als zuvor. Gibt es Erfahrungen in TT???

    http://www.z-hightech.de/?a=5980&wg=4&sprache=deutsch

    Gruß
    Larry

    www.v36.info
     
  5. Per

    Per Foriker

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    Im Modellbereich habe ich es noch nicht verwendet, aber PTFE (gab es zu DDR-Zeiten als Cenupaste, Trabbifahrer kennen es als Slick50) ist ein geniales Schmiermittel. Auch im Langzeitverhalten.
    Leider habe ich keine Cenupaste mehr :(.
     
  6. Analogbahner

    Analogbahner Foriker

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    Also bei einem großen Fuhrpark sollte genau überlegt werden welches Öl bzw. Fett eingesetzt wird. Das Feinmechaniker-Öl aus DDR Zeiten war mir zu riskant geworden es auch bei den teuren neuen Loks zu verwenden. Somit habe ich mir von robbe das Präzisionsfett (5532) und das Spezialöl (5531) besorgt. Vor rund einem Jahr fast 50% meiner Modelle damit bearbeitet und kann nur sagen: TOP! Nachteil, ziemlich teuer! Aber ich denke bei diesem Hobby sollte es kein Problem sein auch einmal hochwertiges Zubehör zu kaufen?
     
  7. narva

    narva Foriker

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    Also ich Pflege meine BTTB/Zeuke Fahrzeuge mit Uramol (Feinmechaniköl) und damit bin ich sehr zufrieden. Wichtig ist eben die Menge, die man verwendet. Die sollte so gering wie möglich sein. In regelmäßigen Abständen kontrolier und warte ich die Fahrzeuge, sodass ich immer für eine gleichmäßige Schmierung sorgen kann.
    Bei Tillig bzw. Neuen Fahrzeugen verwende ich Feinmechaniköl, das ich mir beim Uhrmacher besorgt habe. Es ist für Nähmaschinen/Uhren/Modellbau/Rasierapparate/usw. für alles wo Feinmechanik in mischbauweise (Metall/Kunststoff) tätig ist.

    Narva
     
  8. Rammsteinchen

    Rammsteinchen Foriker

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    Meiner Erfahrungen hatte ich ja hier schon niedergeschrieben.
    Jetzt mal eine andere Frage bezüglich der Loks....
    habe meine T334 wieder mal aus den Schrank geholt und fahren lassen...nach anfänglichen ruckeln habe ich ihr dann ein Bisschen Öl und Vaseline gegönnt. nun rollt sie besser,allerdings macht sie noch Mucken im Weichenbereich was wohl an den Rädern liegt die sind noch ziemlich verdreckt (Belag,nicht blank).
    Was habt ihr da so für Tricks auf Lager ohne die Lok gleich auseinanderzunehmen und eine Kommplettreinigung durchzuführen.

    Für HO gibs ja solch eine Bürste die man auf die Schienen stellt mittels Stromübertragung. Gibs sowas in TT auch?

    MFG
     
  9. 94 2105

    94 2105 Foriker

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    Nimm einen Glashaarstifft , stell die Lok auf den Kopf und leg an die Achsen Strom an. Dann mit dem Glashaarstift die Laufflächen der Radsätze reinigen. Geht wunderbar. Die selbe Methode kann man auch mit feinem Schleifpapier durchführen.
     
  10. Simon

    Simon Foriker

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    Zum Radsätze reinigen hat sich bei mir ein Spezialreiniger bestens bewährt, der vom Erfinder dafür gedacht ist, Metallflächen vorm Siliconfugen ziehen zu entfetten, wie z.B. Sandwichpaneele im Kühllagerbau usw. Ich mache das mit Wattestäbchen, allerdings sehr vorsichtig, da noch nicht zweifelsfrei geklärt ist wie das Mittelchen sich mit dem Kunststoff der Radsätze verträgt.

    Fetten tu ich Getriebe nur noch mit med. Vaseline aus der Versandapotheke (hilft gegen blöde Blicke :) ) und Motorwellenlager und andere Metallteile mit nen Öler mit Kanüle aus´m MoBa-Fachhandel.

    Wovon ich gänzlich abrate ist das Getriebeöl von Bogusch, das funzt ein halbes Jahr und wird dann hart wie Kleber!! Eine aufwändige Zerlegung und Reinigung ist dann erforderlich die alles andere als einfach ist. Ich sprech aus Erfahrung :boeller:
     
  11. TT Sammler

    TT Sammler Foriker

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    an welchen Stellen sollte oder müssten die Motoren geölt werden? Ich hatte bisher immer nur bei den WS-Loks damit zu tun und dort wurden ja nur die Zahnräder und Schäfte geölt bzw. leicht gefettet.
    Gruß Thomas
     
  12. Simon

    Simon Foriker

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    Motoren ölen nur bei Bedarf an den Wellenlagern wo die Motorwelle aus dem Gehäuse kommt. Gaaaanz wenig und super Vorsichtig bitte! Ist bei neuen Motoren allerdings nicht nötig.
     
  13. Stardampf

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    Schleifmittel (wie auch der Glashaarpinsel) rauhen die Oberfläche der Radsätze auf, so daß diese zukünftig den Dreck nur noch besser aufnehmen.
    Ich würde davon abraten.
     
  14. groeschi

    groeschi Foriker

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    :applaus::applaus::applaus:dem ist eigentlich nix hinzuzufügen außer die Methode von 94 2105 mit nem feinen Lappen oder Ohrstäbchen getränkt (bei mir) in Wundbenzin aus der Apotheke.
     
  15. Berthie

    Berthie Foriker

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    ...ich öle noch weniger...

    Ich zerreiße ein Stück Löschpapier (Zeitungspapier geht auch) und halte eine Rißecke an den Hals, oder in den Deckel das Ölfläschchens.
    (da ist immer ein Rest, ein leichter Film)
    Die Menge Öl, die dann aufgenommen wird (zu sehen an der Dunkelfärbung des Papiers), ist eigentlich noch zu viel.
    Dann mit dieser Rißecke/-kante in den Bereich der Motorwelle, so, daß das Öl vom Motor nur aus dem Papier gewischt wird.
    Reicht völlig aus und spritzt nie rum (auch nicht bei höheren Drehzahlen)
    Die Größe dieser "Ölspitze" kann man nach gefordertem Platz leicht anpassen.
     
  16. Lokotto

    Lokotto Foriker

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    Bei den vielen Beiträgen lese ich immer wieder "Nadel". Versucht es doch mal mit einer ausgedienten Einwegspritze oder kauft Euch eine. 1 ccm reicht völlig und in Verbindung mit einer kleinen Nadel kommt Ihr überall hin. Ich mache das schon seit 25 Jahren so und habe immer Uhrenöl Nr. 4 verwendet. Leider ist es nun allle und ich muss Ersatz suchen.
     
  17. groeschi

    groeschi Foriker

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    Hoppla, wo soll ich die denn hernehmen?:wiejetzt:
    Aber grundsätzlich hast du natürlich recht. Ich hab mir vom Onkel Doc auch mal eine mitgenommen und verwende Waffenöl.
     
  18. Tobi05

    Tobi05 Foriker

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    Dann eher eine Insulinspritze . Die sind kleiner und lassen ein feinere Dosierung zu .

    ansonsten kann man auch ein wattestäbchen nehmen , die Watte ein wenig zu einer spitzeren form drücken , etwas öl ran und dann die stellen mit dem Öl "anfeuchten" .
     
  19. stolli

    stolli Foriker

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    Wundbenzin-was das denn?

    Ich nehme Ohrstäbchen aus der A-theke + Waschbezin.
     
  20. RalfN

    RalfN Foriker

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    stolli wasen das den, haste drecksche wäsche, aber nich rauchen oder gokeln dabei
     
  21. Rammsteinchen

    Rammsteinchen Foriker

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    ...und der näste Ausfall der Liebsten is vorprogrammiert :hihi:
    Hauptsache die Lok läuft.

    Zur Info
    Ich weis ja nicht was du für Insulinspritzen kennst aber heutzutage sind die sooooo fein und anders gebaut.Da spritzt Sie/Er mehrfach,wird nur noch die Nadel getauscht die ist allerdings auch so fein das sie mit normaler Spritzen nicht mehr vergleichbar ist.
    Dies ist eine Nahaufnahme normalerweise mit blosen Auge kaum zu erkennen.
    IMAG0130a.JPG

    MFG

    Ich probier mal die Wattestäbchenmethode.
     
  22. Tobi05

    Tobi05 Foriker

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  23. Rammsteinchen

    Rammsteinchen Foriker

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    Ich habs mir gedacht das du die meintest :hihi:
    Deswegen meine Veranschaulichung ,weil damit (mit deinen) heute nicht mehr gearbeitet wird. Geben tuts die natürlich noch.
     
  24. groeschi

    groeschi Foriker

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    Mal ein wenig Wiki.
    Als Wundbenzin (Benzinum medicinale) wird ein besonders reiner Petrolether bezeichnet. Wegen seiner fettlösenden Eigenschaften können damit Ölreste, aber auch Rückstände von Heftpflastern entfernt werden. Wundbenzin hat im Gegensatz zu Alkohol keine antibakterielle Wirkung.
     
  25. 007_Gerd

    007_Gerd Foriker

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    Hallo Leute,

    hier wird oft und ausgiebig über das nötige Ölen oder Nachölen geschrieben, dass mich jetzt das schlechte Gewissen plagt und ich auch mal meine Loks pflegen möchte.
    Aber wie kommt Ihr am Besten an die Motorlager. Z.B. in einer Tillig-Lok muss wohl zuerst die Platine abgeschraubt werden. Lötet Ihr die Gleisanschlussdrähte vorher ab? Wie lötete man die Motoranschlüsse am einfachsten ab?
    mfg
    Gerd
     
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