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Welches Fett/Öl zur Lokpflege?

Dieses Thema im Forum "Bastelecke und wie geht was?" wurde erstellt von Eifelleitwolf, 25. Mai 2003.

  1. trainzfan

    trainzfan Foriker

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    Am einfachsten kannst du die Gleisdraht Anschlüsse so "ablöten"
    Kurz mit dem Lötkolben auf der Stelle,und mit einer Pinzette abziehen.

    Klappt bei mir immer Problemlos.:fasziniert:
     
  2. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    Never change a running system!

    Hallo,
    wenn es keinen konkreten Anlass (z.B. Geräuschentwicklung) gibt, würde ich was anderes basteln....
    Die meisten Motoren gehen an zuviel Öl zugrunde.
    Grüße ralf_2
     
  3. F-Rob_S

    F-Rob_S Foriker

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    Ölen

    @007_Gerd

    Wirf mal einen Blick in die Anleitung der betroffenen Lok (sofern die Anleitung noch vorhanden ist).

    Dort stehen die Positionen drin, die geölt/ geschmiert werden müssen.

    Die Motoren sind meines Wissens nach nicht betroffen. Wenn Du einen Motor an der falschen Stelle ölst, dann könnte man (wie Ralf_2 schon schrieb) ,je nach Motortyp, eher das Gegenteil erreichen (z.B. verölen die Schleifkohlen).
     
  4. stolli

    stolli Foriker

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    Ich vermute, es geht um einen "Mikrotropfen" an den Wellenausgängen ?!

    Ich würde auch nur bei Notfall wie starke Geräuschen ölen.
     
  5. Roland TT

    Roland TT Foriker

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    Wenn Du an den Wellenausgängen schon starke Geräusche hast ist der Verschleißfaktor aber auch schon ziemlich hoch. Besser ist es mit Deinem "Mikrotropfen" immer mal ein wenig nachzuhelfen am Besten dann wenn die Lok schon leichte Geräusche abgibt.
    Ich nehme dazu zwei verdrillte und verzinnte Klingeldrahtseelchen und streife einfach mal durch das Öl um anschließend die Wellenausgänge damit zu benetzen.

    Herzlich
    Roland TT
     
  6. 007_Gerd

    007_Gerd Foriker

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    OK Leute, Ihr habt mich überzeugt und beruhigt. :biggthump
    Da keine meiner Loks wirklich laut ist, werd ichs mal gut sein lassen. Nur die Frage mit dem Auslöten des Motors im Fall der Fälle (Kohlenwechsel z.B.)
    bleibt noch offen.

    mfg
    Gerd
     
  7. stolli

    stolli Foriker

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  8. 152 032-9

    152 032-9 Foriker

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    Notfalls geht auch das wechselseitige Erwärmen der der beiden Motoranschlüsse, um so die Platine jeweils ein paar Zentel anzuheben.
    Wenn sie dann von der Lok getrennt ist, mal kurz aufstauchen (mit der Hand, die die Platine hält - und freilich das Zinn nichts beschädigen lassen) und die Löcher sind frei von Zinn.

    MfG
     
  9. Rammsteinchen

    Rammsteinchen Foriker

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    Lötabsaugpumpe

    Dazu kurz eine Episode von mir.
    Hatte vor kurzen wieder zu löten.Wollte dabei auch entlöten ,also Lötpumpe ran und .......nichts....kaputt....gerissen.
    Mein Fehler.Lag zulange rum und immer unter der Lötkolbenhalterung.
    Fazit: extreme Hitze und langes liegen +viele andere Faktoren wie Sonne,Feuchtigkeit ect. haben das Plastik spröde werden lassen und beim letzten Hitzeschlag gabs den Tod.

    MFG

    Dabei war das Ding noch garnicht soooooo alt :gruebel: (8 Monate?)
     
  10. IVk

    IVk Foriker

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    Entlötsauglitze

    Hallo,
    man kann auch sogenannte Entlötsauglitze verwenden.
    Das heißt, die Lötstelle wird mit dem Lötkolben erhitzt und während des Flüssigwerdens des Zinns wird dieses von der darangehaltenen Litze aufgenommen.
    Es gibt sie in verschiedenen Stärken, um unterschiedliche Mengen von Lot aufsaugen zu können. Für die Modellbahnlöterei reicht eigentlich eine dünnere Sorte.

    @Rammsteinchen: Das ist eine Alternative zur Plastik-Entlötsaugpumpe. Es gibt auch höherwertige Geräte für Elektroniker, wobei der Preis dann auch schon ordentlich ansteigt.
    Das lohnt sich eigentlich für den heimischen Lokpark nicht - daher die Alternative mit der Litze.

    Gruß, IVK
     
  11. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    Moin,
    solche verwende ich auch - wenn man den Dreh raus hat, und sich nicht jedesmal die Finger verbrennt, geht es prima.
    Man(n) kann damit auch sehr gut überschüssiges Lot von Neusiberabausätzen aufsaugen. Schleifen macht alles nur noch schlimmer und war gestern.

    Grüße ralf_2
     
  12. tt-120

    tt-120 Foriker

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    Den Motor auslöten ...

    ... muß man nicht unbedingt, um an die Lager heranzukommen, schraubt die Platine ab und fädelt geschickt diese zusammen mit dem Motor aus dem Rahmen, u.u. hilft auch das lösen eines Drehgestell (vorausgesetzt, es handelt sich um solch' Fahrzeug).
    Das Ölen selbst mit Vooorsicchht genießen, und nur im "Notfall", so wie es Roland TT bereits erwähnte.

    Gruß
    tt-120
     
  13. 1435er-fan

    1435er-fan Foriker

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    Berlin, na ja doch schon MOL
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    Hallo zusammen,

    wer noch ein paar alte Kabel mit Schirmung rumliegen hat, das Kupfergeflecht tuts auch. In wenig Flußmittel getaucht funktionierts genauso und hat nicht den Preis der "Edellitze".
     
  14. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    Möglich - aber soo teuer ist das Zeug nun auch nicht -~ 2m für 3,-€ oder so.
    Ich habe das schon so lange, daß ich den Preis nicht mehr genau weiß und reicht bestimmt noch mal 5 Jahre... So oft braucht man das ja nun auch wieder nicht.

    Grüße ralf_2
     
  15. GTTB

    GTTB Foriker

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    Hallo!

    Ich habe auch so meine Probleme mit dem Ölen. Eigentlich müßte doch auch Graphit gehen, oder? Das zieht nicht so den Dreck an und ist auch noch elektrisch leitend.

    Gruß, Frank.
     
  16. lichti

    lichti Foriker

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    Und das genau ist ja nicht gut, wenn das zwischen die Spalten im Kommutator gelangt.
     
  17. GTTB

    GTTB Foriker

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    Oh ja. Fatal!!!

    Gruß, Frank.
     
  18. ttmops

    ttmops Foriker

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    Lokpflege

    Hallo TT-Freunde,

    wie pflegt man eine Lok richtig ? Welche Stellen sollten geoelt oder gefettet werden, welches Material ist dazu geeignet ?
    Ich weiß nur, alles muß sehr sparsam verwendet werden.
    Eine Lokliege und eine Arztkanüle (Spritze) habe ich. Kann ich Nähmaschinenöl verwenden und muß es ein Spezialöl oder Fett sein ? In welchem Abstand oder Laufleistung ist eine Reinigung erforderlich ?

    Danke, schöne Feiertage, guten Rutsch

    TT-Mops Klaus
     
  19. spacerunner

    spacerunner Foriker

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    Hallo ttmops,

    ich empfehle Uhrenöl Nr. 4 o.ä. das ist nicht so dünnflüssig und läuft somit nicht aufs Gleis oder die Stromabnehmer...

    Ansonsten gehe ich sehr sparsam um mit Schmiermittel, die Achsen der Zahnräder sind wichtig und die Lagerstellen der Achsen(Räder). Zahnflanken nur ganz leicht schmieren. Motor trocken lassen....das Öl wird sonst von den Schleifkohlen aufgesaugt und verbrennt, bzw. macht die Kohlen porös --> Motorschaden, da großer Strom und übermäßige Abnutzung des Kommutators.

    Außerdem würde ich einen Pinsel nehmen zum auftragen des Öls, Spritze lässt sich teilweise schwer dosieren, wie gesagt sparsam!

    Reinigung erfolgt bei mir nach Bedarf. Tillig alle ca. 20 Stunden, Roco nach 300 Stunden, Kres ca. 50 Stunden. Meist ist es Dreck an den Radschleifern. Bei Tillig/Kres häufig der ganze Motor defekt oder ausgebrochene Zahnflanken.

    Viele Grüße,
    Spacerunner
     
  20. Berthie

    Berthie Foriker

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    ...ich nehm' Uhrenöl Nr.5 - wer bietet mehr? ;) :lach:

    P.S. die Hinweise von spacerunner sind völlig richtig ;)
     
  21. spacerunner

    spacerunner Foriker

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    *LOL* hatte auch schon die Nr. 7:-D

    nur kleiner 4 ist glaube ich zu dünnflüssig...
     
  22. GunTT

    GunTT Foriker

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  23. spacerunner

    spacerunner Foriker

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    Literflaschen für die Modellbahn, wie krass ist das denn;-)

    VG,
    Spacerunner
     
  24. Berthie

    Berthie Foriker

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    ...na, so 50cm³ je Lager - da jeht wat wech... :totlach:
     
  25. wolfram

    wolfram Foriker

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    Ich benutze seit Jahren das Fleischmannöl was das auch immer für ne Brühe ist.
    Habe aber allerbeste Erfahrungen bei alten und neuen Modellen gemacht.
     
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