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Vorbild Vorbildfotos von Straßenfahrzeugen

Dieses Thema im Forum "Reiseberichte und Vorbildfotos" wurde erstellt von LokTT, 5. Juni 2005.

  1. Bandi 60

    Bandi 60 Foriker

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    Alles klaro ! :D
     
  2. Nordländer

    Nordländer Foriker

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    Ein alter Bekannter im Bahnbau :)

    IMG_7097.jpg
    Abgelichtet habe ich ihn im Osten Brandenburgs, aber auch beim Bahnhofsumbau in Bad Kleinen konnte ich ihn beobachten.

    Leider leidet er bei permanenten Outdoor-Einsatz. Er gehörte mal zur Firma Lindner Gas in Berlin. Hoffentlich geht es dem anderen Lindner-Oldie deutlich besser...

    lenzen 2011 017.jpg

    ...auch schon lange nicht mehr gesehen :(
     
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  3. Per

    Per Foriker

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    vllt, aber gar nicht so selten. Sehe öfter im Autobahnbau W50/L60. Seit man offiziell Fahrzeuge mit H-Kennzeichen gewerblich nutzen darf, verdienen die sich gern in untergeordneten Aufgaben ihr Brot Diesel.
     
  4. Nordländer

    Nordländer Foriker

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    Ein paar arme Socken, die immer noch auf dem Bau schuften müssen. Sie sind meist ohne Zulassung auf Baustellen unterwegs. Fast 30 Jahre nach Produktionseinstellung sind noch fast alle Ersatzteile preiswert erhältlich (z.B. im Vergleich zum Unimog). Er lässt sich leicht reparieren. Die kompakte Bauweise macht Überführungen auf dem Tieflader recht einfach. Der kurze Radstand macht ein Wenden auf Baustellen auch recht einfach.

    Was keinen Spaß im Portmonee macht, wäre die ständige Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr (Werks- und/oder Güterverkehr). Die Mautkosten für ein EURO 0 - Nutzfahrzeug sind nicht ohne...

    IMG_1426.jpg
    Seehafen Rostock

    IMG_1852.jpg
    A13 Baustelle

    IMG_1855.jpg
    A13 Baustelle

    IMG_5607.jpg
    A13 Baustelle

    IMG_5499.jpg
    A10 Baustelle
     
  5. TT-Poldij

    TT-Poldij Foriker

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    Als Wasserträger/Kannegießer also prima für die modernen Epochen brauchbar. In der Landwirtschaft sehe ich ab und an auch noch welche, es ist ja Erntezeit.

    Poldij :)
     
  6. Per

    Per Foriker

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    Deshalb ja H-Kennzeichen.
     
  7. Sbahner

    Sbahner Foriker

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    Ein Bild aus dem haltenden Zug, durchs geöffnete Fenster. Kann ich mir zumindest vorstellen. Ja, meine ehemalige Heimat und der tägliche Weg zur Arbeit.

    Lothar
     
  8. Nordländer

    Nordländer Foriker

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    Das H-Kennzeichnen reduziert nur die Kfz-Steuer. Die Maut ist damit nicht abgegolten, sofern das Fahrzeug im Werksverkehr (ohne Entgelt) oder Güterverkehr (gegen Entgelt) eingesetzt wird. Für den W50 Kipper kostet die Maut 16,7 ct/km auf Bundesstraße und BAB. Ein vergleichbares Fahrzeug (gleiche Gewichtsklasse) mit aktueller Abgasnorm würde nur 9,3 ct/km kosten. Fahrzeuge die ausschließlich als Oldtimer genutzt werden, können von der Maut befreit werden. Dieses geschieht nicht automatisch mit dem H-Kennzeichen. Es ist ein Antrag bei Toll Collect notwendig. Bei positiven Bescheid, ist dieser 2 Jahre gültig.
     
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  9. Passivbahner

    Passivbahner Foriker

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    Der Beitrag von Nordländer hat mich veranlasst, selbst noch einmal nachzuschauen. Hier also noch ein paar L60 und W50, die sich noch deutlich nach 2000 ihren Unterhalt zum Teil ohne Zulassung und auf abgegrenzten Betriebsgeländen selbst verdienen mussten und müssen. Habe übrigens gerade am letzten Wochenende einen ADK 70 im produktiven Einsatz gesehen. Ist also alles Epoche-5-und-6-tauglich.
    ifa-l60-002.jpg ifa-l60-1218sattelzugmaschine002.jpg ifa-l60bohrfahrzeug006.jpg ifa-l60dreiseitenkipper006.jpg ifa-l60kalkwagen002.jpg ifa-w50la002.jpg ifa-w50lak001.jpg ifa-w50lak002.jpg ifa-w50lak008.jpg ifa-w50la-wassertank001.jpg ifa-w50l-dreiseitenkipper001.jpg
    Grüße, Jörg
     
  10. GunTT

    GunTT Foriker

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    L60
     

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  11. Nordländer

    Nordländer Foriker

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    Viele Straßenmeistereien präsentieren gerne alte Technik - in Körbelitz bei MD steht dieser Multicar M22

    IMG_3424.jpg
     
  12. Thorsten

    Thorsten Foriker

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    Heute in Ærøskøbing.
    IMG_8300.jpg
    Vielleicht weiß jemand mehr zu diesem Oldtimer.

    Thorsten
     
  13. Nordländer

    Nordländer Foriker

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    Das ist ein Chevrolet AD Universal Coupe. Das Coupe wurde erstmals im Dezember 1931 registriert. GM fertigte von 1923 bis 1974 584098 Fahrzeuge in Kopenhagen.

    Grüße aus der Nähe von Årøsund

    P.S.: Über die Kennzeichen in DK und S lassen sich über öffentlich zugängliche Plattformen zahlreiche Daten abrufen. So hat der Besitzer des Chevrolet vor etwas mehr als 3 Jahren ihn erworben und die jährliche Kfz-Steuer beträgt 585.- Kr (ca. 79,- €). Es besteht keine Steuerschuld...
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. September 2019
  14. Thorsten

    Thorsten Foriker

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    Interessant, ich wusste nicht, dass GM auch in Kopenhagen Fahrzeuge fertigte. Vielen Dank.

    Thorsten
     
  15. Nordländer

    Nordländer Foriker

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    Die Automobilproduktion im kleinen Dänemark war sogar relativ groß. Nicht nur GM unterhielt ein Werk. Auch Ford war von 1919 bis 1966 in Kopenhagen mit einem eigenen Werk vertreten. Wobei man mehr oder weniger von Montage sprechen kann. So liefen bei GM Fahrzeuge aller Konzernmarken (z.B. Opel) vom Band. Es gab auch kleinere Montagewerke, wo z.B. Fahrzeuge von DKW, Mercedes, Borgward usw. montiert wurden. Hauptabsatzgebiet war Skandinavien, aber auch das Baltikum.
     
  16. Passivbahner

    Passivbahner Foriker

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    Neben der Montagefertigung großer Konzerne gab es auch immer mal wieder Versuche, eine eigenständige Automobilproduktion in Dänemark aufzubauen. Etliche Zeugnisse dieser Versuche findet man in dänischen Technikmuseen. Vor dem zweiten Weltkrieg war die Firma Triangel sogar recht groß und hat ein volles Sortiment gehabt. PKW baute man laut Wikipedia nur bis 1927, LKW und Busse sogar kurzzeitig noch nach dem Krieg. Schienenfahrzeuge wurden auch unter diesem Markennamen hergestellt.
    Hier mal ein Triangel-Bus von 1933:
    1933triangel-bus-kopenhagen001.jpg

    Ein gewisser Ole Sommer, Importeur von u.a. Volvo und Jaguar in Dänemark hat auch immer wieder Kleinserien aufgelegt, zu größeren Serien kam es nicht. Er hat ein wunderbares Automuseum gegründet, das sich in Naerum bei Kopenhagen befindet. Hier mal der Prototyp Sommer S1 von 1950 und dann noch zwei Kleinserienfahrzeuge, der Joker von 1972 und der OScar.
    1950sommer-s1prototyp001.jpg 1972sommer-joker001.jpg 1984sommer-oscar002.jpg 1984sommer-oscar008.jpg

    Die wahrscheinlich erfolgreichsten Nachkriegsfahrzeuge aus dänischer Produktion sind aber wohl zwei winzige Elektroautos, der City-El und der El-Jet:
    mini-el-city004.jpg mini-el-city005.jpg mini-el-city006.jpg 1991kewet-el-jet002.jpg 1991kewet-el-jet005.jpg 1993kewet-el-jet006.jpg

    Elektroautoprojekte gab und gibt es in Dänemark etliche.
    Nutzfahrzeuge wurden und werden in Dänemark aber auch gebaut. Bis 2002 gab es die Busfabrik DAB, und der Nutzfahrzeughersteller Hydrema existiert heute noch:
    dab-leyland001.jpg hydrema-dump-truck002.jpg

    Mich persönlich hat in Sommers Automobilmuseum ein Eigenbauprojekt eines dänischen Autoenthusiasten sehr beeindruckt. Ein Herr Jensen hat sich einen Sportwagen selbst gebaut. Basis war ein IFA-Fahrwerk mit getuntem Wartburgmotor. Ausführlich wurde das Projekt im Skandinavisk Motorjournal von Juli 1967 beschrieben. Wegen des Wartburgmotors hieß der Wagen ursprünglich Jensen 1000 GT. In Naerum konnte ich ihn dann live sehen, zwischendurch hatte Herr Jensen aber die Front verändert und den Motor eines NSU Ro 80 eingebaut. Hier der Wagen in dem Zustand, wie er im Museum zu finden war:
    1962jensen-svj-rebuilt1967-001.jpg 1962jensen-svj-rebuilt1967-002.jpg

    Zum Schluss noch ein Museumstipp: Von Kopenhagen aus kommt man per Zug in kurzer Zeit nach Helsingör, dort gibt es ein fantastisches Technikmuseum, allerdings ohne Eisenbahnen. Und das Schloss, auf dem angeblich Hamlet gelebt hat, findet man dort auch. Außerdem beginnt dort eine niedliche Lokalbahn.
    Grüße, Jörg
     
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  17. Nordländer

    Nordländer Foriker

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    Der SVJ / 1000GT und der CityEL haben den gleichen Vater. Beide stammen von Steen Volmer Jensen. Den SVJ / 1000GT hat er als 19jähriger auf Chassis eines IFA F9 aufgebaut. Das Chassis wurde immer wieder modifiziert. Im Laufe der Zeit wurden 4 verschiedene Motoren verbaut. Angefangen mit dem Wartburg-Motor über einen Motor vom Auto Union 1000S, DKW F102 bis zum Schluss der Motor des NSU Ro80 seinen Platz im SVJ / 1000GT fand. Das Elektrodreirad City-El war seiner Zeit voraus. Auslöser war die Erdölkrise Ende der 1970er Jahre. Steen Volmer Jensen konstruierte das Elektrodreirad, was 1987 in Kleinserie ging. Da der Benzinpreis in der Zeit wieder gefallen war, war der wirtschaftliche Erfolg bescheiden. Nach mehreren Konkursen landete das kleine Elektrofahrzeug irgendwann in der Nähe von Würzburg.
     
  18. G12Reko

    G12Reko Foriker

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    Auf meiner Urlaubsreise durch Südenglandl konnte ich einige interessante Foto's aufnehmen.
    In London in der Tata Modern war ein L60 aufgestellt, zurückgeholt aus Nigaragua.

    28.07.19 London Tate Modern (19 (1).JPG 28.07.19 London Tate Modern (19 (2).JPG

    Im Hafen von Newquay stand einem Pechvogel das Wasser bis zum "Hals".

    01.08.19 Newquay (1).JPG

    In Avebury posierte ein Bristol 401 in der Nachmittagssonne.

    03.08.19 Avebury Steinkreis (2).JPG 03.08.19 Avebury Steinkreis (3).JPG

    Mit freundlichen Grüßen
    Ole eS.
     
  19. Lars78

    Lars78 Foriker

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    Trabi mit MOnster Lichtern in Parg IMG_20190904_180557[1].jpg MFG Lars
     
  20. Frontera

    Frontera Foriker

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    Der L60 ist aber ein W50 (zumindest vom Fahrerhaus her). Gab es zu dem Fahrzeug auch noch eine Geschichte, also wieso der dort ausgestellt wird ......
     
  21. Passivbahner

    Passivbahner Foriker

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    Hier mal eine Beschreibung, was das soll:
    https://mickhartley.typepad.com/blog/2019/05/red-lorry-yellow-lorry.html
    Zum Fahrzeug selbst steht nichts dabei, kann mir aber auch vorstellen, dass die Galerie selbst auch nichts darüber weiß, da es ja um das Kunstwerk auf der Ladefläche geht.

    Grüße, Jörg
     
  22. obelix

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    Hallo
    Ostblock - Treffen Wolfshain 2019
    Ein W50 Hubsteiger (NVA)


    IMG_20190909_225539.jpg IMG_20190909_225744.jpg
    Mfg obelix
     
  23. Frontera

    Frontera Foriker

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    Nur das es sich um einen alten Militär LKW handelt, der von de DDR zur Unterstützung der Revolution geliefert wurde und der dann später in eine Zivil Variante umgebaut wurde. Eine "besondere" Geschichte wird der wohl also nicht haben.
     
  24. Passivbahner

    Passivbahner Foriker

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    Naja, es ist schon an sich eine besondere Geschichte, dass er es bis Nicaragua und von dort aus in eines der berühmtesten Museen der Welt in London geschafft hat. Nur technisch ist an ihm wahrscheinlich alles mehr oder weniger unspektakulär.

    Filmtipp: "Carla's Song" von Ken Loach, schottischer Busfahrer verliebt sich in nicaraguanisches Mädchen, folgt ihr nach Nicaragua und erlebt dort hautnah die Auseinandersetzung zwischen Sandinisten und Contras. Da fährt dann auch so manche automobile Spende diverser Brudervölker durchs Bild, unter anderem auch der eine oder andere W50.
     
  25. Nordländer

    Nordländer Foriker

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    Der W50 hat eine kleine Geschichte. Das Kunstwerk auf der Ladefläche reiste damit 2006 zur Quinta Bienal de Artes Visuales del Istmo Centroamericano nach El Salvador. Irgendwie blieben El Gringo (W50 - "Ein Ami") und das Kunstwerk dann eins. 2007 ging es komplett zur Biennale nach Venedig. Dort kaufte wohl Tata Modern das Kunstwerk auf.
     
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