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Die oben gezeigte 99 587 war die einzige Neubau IVk auf Rügen, passt also. Möchtest du dein Modell noch weiter dem Vorbild annähern? Also neue Schilder, Rückbau der Saugluftbremse, Dachlüfter. Aber auch so ein schöner Blickfang.
Scheinbar hast du dich durch das ganze Klunkersortiment gekauft. Es würde mich freuen deine Baufortschritte der Pollowagen zu sehen. An denen bin ich auch interessier aber auf der Herstellerseite sind noch keine Fotos der Modelle zu finden. Frohes weiterbasteln

Gruß, Thomas
 
Danke für die Info, ich brauchte blos eine wo der kleine dritte "Luftkessel" nicht auf den großen Druckluftbehältern liegt sondern drunter :D Beim "eckigen" Dom kam ich ins zweifeln, stecke aber auch beim Thema IVk nicht so tief drin (die laufen einen nur Notgedrungen übern Weg wenn man sich mit 750mm Schmalspur beschäftigt und es gibt halt eine in 1:120).

Ich überlege noch die alte Bremsanlage zurück zu bauen, generell bin ich aber unschlüssig und erstmal zufrieden. Ursprünglich wollte ich mir eine zweite IVk für den Umbau zulegen, jetzt kamen aber andere Sachen dazwischen. Wie gesagt für den Umbau dürften sich andere Loks des Herstellers oder der Bausatz besser eignen.

Die Prignitzer Wagen kommen hier auch noch... brauchen aber etwa Grübelei. Ich war hier schon fast wieder zu voreilig.

Und joa ich hab Herrn Klunkers sortiment entdeck und da finden sich viele Sachen, die ich gerne in anderen Maßstäben gesehen hätte... Nichts davon (bis auf den Weimarer) passt in mein Konzept aber gerade mit dem Trusebahn und Prignitzer Geschichten, hat jemand genau meinen Geschmack getroffen (Mansfeld fehlt noch :D ) da hab ich mich mal durchprobiert und Erfahrungen gesammelt bzw. bin noch dabei. Gerade die Pollo Sets scheinen Anspruchvoll aber wieder mit viel Potenzial.
 
Zu den Prignitzern: Ich hab mir das Set mit den beiden Werdauern gegönnt, also Packwagen und Personenwagen die von der Kleinbahn Lindenberg-Pritzwalk beschafft wurden. Zwei nicht nur Formschöne Fahrzeuge, sondern auch aus der prä-Staatsbahnzeit. Bei mir werden die Wagen also nicht in DR Ausführung entstehen (eine Lok fehlt zwar weiterhin, aber ich kann nicht widerstehen). Das ganze bedingt aber noch etwas Forschung (Farbgebung).

Da ich den zwar interessanteren aber auch - wie ich dachte - etwas komplexeren Packwagen noch nicht angefangen hab hier mal die Platine (die dank dem Götterboten schon etwas gelitten hat. Sollte aber gehen... Ein Haufen Elend sondergleichen der bei jeder Möglichkeit negativ erwähnt werden sollte, bleibt der Verein trotzdem)

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Den dazugehörigen Personenwagen, hatte ich schon geteasert und er sollte eigentlich schon weiter sein. Die Variante mit Blechverkleidung wäre mir lieber gewesen aber man kann nicht alles haben!

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Ich henge hier gerade an den komplexen Drehgestellen und dass der Wagen nach einer Inneneinrichtung schreit. Großer Vorteil bleibt die kompakte Bauart (und die Formschönhheit. Einfach ein perfekter, schmalspur Kleinbahnwagen. Aber das ist halt rein subjektiv)

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Erwähnen sollte man noch, dass hier nur die Basismodelle auf der Platine kommen. Detaillierung für Heberleinausrüstung, Griffstangen und ähnliches muss entweder durch Klunker oder sonstige Anbauteile ergänzt werden. Genauso wie eine mögliche Inneneinrichtung.

/edit: Bei Fragen einfach selbige tun. Jeder hat einen anderen Blick aufs Blech und aufs Hobby.
 
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Vielen Dank für die schnelle Vorstellung der Bausätze. Wie du ja selbst schreibst hat jeder einen andern Blick aufs Blech. Ich finde sie leider nicht ganz so perfekt. Dazu müssten beim Personenwagen die Fensterabstände leicht unterschiedlich sein. Wenn ich das richtig erkenne sind beim Packwagen die Deckleisten, die beim Original ja erhaben sind, eingeätzt. für mich unverständlich das es ja bei den Schiebetüren auch richtig geht. Oder soll man da die dünnen Steifen die rechts auf dem Blech sind einlegen? und warum man die Gehäuseverbindung genau auf eine sichtbare Fläche legen muß werde ich nie verstehen. Das sieht bei Bretterwänden noch schlimmer aus. Na mal sehen ob ich mir die Wagen noch schön reden kann, reizen würden sie mich ja schon.

Grüße, Thomas
 
Der Personenwagen hat wirklich was, da hätte ich vermutlich Lorenrahmen ala Heeresfeldbahn druntergeschmiedet und mir eine Geschicht dazu überlegt.

Poldij :icon_smil
 
Oder soll man da die dünnen Steifen die rechts auf dem Blech sind einlegen?

Das soll man :) und genau deswegen bin ich bei der Aussage auch voll bei dir:

Ich finde sie leider nicht ganz so perfekt.

ABER ich bin jetzt in div. Spurweiten Maßstabskombinationen unterwegs und unterwegs gewesen, und gerade die Prignitzer sind maßstabsübergreifend sonst einfach nicht da (m. E. gibts die Wagen nochmal von Schlosser in 1:87 und es gab sie mal in 1:45 von Henke, bei letzteren warte ich jetzt seit 15 Jahren auf eine Neuauflage...). Ich freu mich auch dass wir hier
[...]und warum man die Gehäuseverbindung genau auf eine sichtbare Fläche legen muß werde ich nie verstehen.
einer Meinung sind. Das hat mich schon bei den Trusebahn G-Wagen genervt, hier auch wieder. Aber für mich bleiben es Wunschmodelle, die sonst im Aufwendigen Eigenbau entstsehen müssten (dann aber in 1:45 oder größer) und man bekommt hier am Ende definitiv ein stimmige Modell, man muss halt blos eine Gesunde Mischung aus Kompromissbereitschaft und Eigeniniative einbringen... aber ganz ehrlich: Man siehts nicht aber das Graue etwas im Hintergrund ist ein sächs. G-Wagen aus einem 1:45 Bausatz, der war Qualvoller und bei den Werdauern sehe ich mehr Potenzial. Ich maure aber auch Häuser aus ca. 3000 Minizigelsteinen, von daher bin ich nicht unbedingt der beste Maßstab.

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Der Sachse aus Halle in 1:45

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Und "Lego für Herren" in 1:32 (die Ziegel von oben; der O-Wagen vorne ist so ein Kanditat aus der Kategorie "dann mach ichs mir halt selbst")

/edit: Ich freu mich übrigens sehr über den Zuspruch den meine kleine IVk Bastelei bekommen hat :)
 
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und warum man die Gehäuseverbindung genau auf eine sichtbare Fläche legen muß werde ich nie verstehen.
Ich bin bastele auch an Bausätzen von Hr. Klunker. Die Gehäuseverbindung ist etwas eigenwillig gelöst, man kann den entstehenden Spalt - ob man nun lötet oder klebt, es bleibt immer einer - aber mit geeignetem Kleber zusetzen und dann glatt schleifen. Dann sieht man nix oder fast nix mehr, je nachdem wie gut man ist.
Die Drehgestelle/-blenden würde ich löten, Schritt für Schritt.
Grüße Bernd
 
Danke! Ich bin mir da noch unsicher. Anderseits gibt es soviele Rollbock-Arten das ich mich schlichtweg noch nicht festlegen will. Generell habe ich den gleichen Eindruck, auch konstruktiv wirken die sehr nah am Gleis laufenden Auflageflächen für die Räder verdammt nah am Gleis. Wie schon angedeutet wäre o,5 bis 1mm höher nicht verkehrt... Die gesamte Konstruktion hat sehr wenig spiel, läuft aber super :)

Andererseits muss der Schwerpunkt der Fuhre bei allen Rollfahrzeugen möglichst tief liegen. Ich habe auf meinen 60cm Strecke mal eine Testfahrt bis runter zum Busch H0f Feldbahnradius gemacht das ganze funktioniert nicht nur, das Gesamtbild gefällt mir bisher noch am besten, von allen Aufbock-Lösungen die ich hier hab.
Die Hakenkupplung funktioniert nicht mit meinen Kuppelstangen und liegt zu dem auf dem klotzigen NEM-Schacht der Wagen auf (was bei allen Normalspurwagen der Fall sein sollte). Dem Bausatz liegen noch "Ösen", eigentlich zum bau einer Kuppelstange, bei, welche derzeit verbauten Haken ersetzen wird. Da mein Testwagen - einfach aus optischen Gründen - keine NEM-Schächte samt Aufhängung mehr hat, viel mir das natürlich nicht auf. Bei so komplexen Wagen, wie meinem Piko Zementsilowagen, kommt der detailierte Unterbau dazu...

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Hier kann man fast auch über den Einsatz von Kuppelwagen nachdenken, was bei einer passenden Kupplungslösung sogar noch kompakter sein sollte, als der hier gezeigte Minizug,

Btw.: Ich bin für den Input hier dankbar, mein Modellbau ist sicherlich nicht der beste, und ich bewege mich hier auch in Bereichen, mit denen ich mich einfach noch nicht soviel beschäftigt hab (gefährliches Halbwissen). Wobei ich hier auch der Meinung bin, dass weder das Modell, noch der Maßstab und schon garnicht meine handwerklichen Fähigkeiten reichen, um hier an sowas ähnliches wie fine scale ranzukommen.

/edit: Ich hab mal auf die Schnelle meine Standardquelle bemüht: Fotografie: Maßzeichnung eines Rollbocks zum Transport normalspuriger Wagen auf Geleisen von 0,750 m Spurweite, um 1900? :: Verkehrsmuseum Dresden :: Ressource :: museum-digital:sachsen

Ich dürfte unter den hier geforderten 100mm zwichen Radauflage und Gleis liegen.
 
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Zu den Rollwagen
Ich habe mir einen Ordner auf dem PC angelegt, mit vielen Bildern und Zeichnungen. Beim Modell muss man aber auch die großen Spurkränze hinzuziehen. Deswegen wirkt es bei dir sicher so komisch. Da nützen die Vorbildmaße eher weniger, das muss man mit die Optik entscheiden lassen.
Ok, ich mache TTm, aber das schon über 30 Jahre. Da bleibt was hängen.
 
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Nee, tatsächlich bin ich von den Rädern meiner bisherigen TT Normalspurwagen garnicht so unangetan. Die Proportionen könnten weit schlimmer sein. Aber die Idee ist gut!

Da nützen die Vorbildmaße eher weniger, das muss man mit die Optik entscheiden lassen.
Sein wir mal ehrlich 80, 100 oder 120mm in 1:120 sind halt auch so ein Sache. So ist das Pärchen erstmal entstanden, die Kritik scheint mir aber nicht unberechtigt (ich bin da unschlüssig) und da musste ich schnell mal die Realität sprechen lassen. Am Ende entscheidet m. E. immer das Bild was man im Kopf hat und akribische Maßarbeit führt meiner Erfahrung nach nicht immer zu einem stimmigen Modell.
 
In den letzten Beiträgen ging es ja verstärkt um Fahrzeuge, auch wohin die kleine Anfangsbastelei führen soll hab ich m. E. bestenfalls bisher nur angeteasert. Langsam nimmt aber auch die dazugehörige Modulanlage Form an. Geplant ist ein Endbahnhof auf 3x 400x250mm Modulen.

Ursprünglich hatte ich ein etwas kleineres Projekt angedacht (Nach Müssent(h)in - muss nicht, kann aber ; das Projekt hat seine Wurzeln, in den kleinen Dimensionen, die den Bhf für eine Umsetzung in 1:45+ prädestiniert. Für mich ein ganzer heißer Kandidat für meine 1:32 Anlage. Aber erstmal werden kleinere Brötchen gebacken...) inzwischen habe ich mich gedanklich auf etwas zwischen Kyritz und Buckow eingeschossen, weil TTe einfach zu viel spaß macht und auch mein Fuhrpark die angedachten Dimensionen gesprengt hat...

Gerade der Bahnhof Buckow zu 750mm Schmalspur Zeiten geistert mit schon seit Jahren im Kopf rum, hat aber seine Tücken (siehe Schmalspurtreff. Falls nicht aufrufbar, bitte bescheid geben).

Inzwischen bin ich aber dank einer kleinen Entdeckung auf einem Bild und verbesserten Technischen Hilfsmitteln auf diesem Stand:

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Allein weil ich hier aber den genutzten Maßstab nicht mehr nachvollziehen kann, muss ich bei der zu sehenden Skitte auf Basis von Luftbldaufnahmen nochmal ran. Es handelt sich um einen ersten groben Orientierungsversuch.
Auch im Original werde ich mir das ganze nochmal anschauen (ist von dem Keller in dem ich gerade sitze ca. 10km entfernt), nachdem ich jetzt einige Photostandorte aus den alten Bildern nachvollziehen kann. Mehr dazu später im verlinkten Beitrag (der sofern für Gäste nicht abrufbar, hier im Forum nochmal an geeigneter Stelle gepiegelt wird.) Das ganze ist noch Frisch und bedarf einiger Worte zur Methodik (die sicher ihre Schwächen hat...)

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Ich hoffe eine Einordnung dieser ganz groben Stellprobe auf einem meiner Standarfmodule ist für euch möglich.
 
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Langsam wirds phantastisch, nicht weil das gezeigte hier so geil ist, sondern weil historische Realität und modellbauerisches "Was wäre, wenn?" langsam zusammen kommen. Ich bin mir zwar immernoch nicht sicher, ob das Projekt so für mich wirklich sinnvoll zu realisieren ist und ob ich mich nicht übernehme aber ich lade mal zum wilden phantasieren ein: Als sich meine Vorliebe für den schmalspuriegen Eisenbahnbetrieb langsam zu formen begann, nahm ich zum ersten mal wahr, dass sich in direkter Nachbarschaft meines Heimatortes, nicht nur ein so oder so technisches und historisches nicht unbedeutendes Stückchen elektrifizierter Eisenbahn befindet, sondern, dass dieses auch noch sein dasein als Schmalspurbahn in 750mm Spurweite begann. Heute fast schon zu breitspurig für meinen Geschmack, aber mit dem einfachen, rustikalen Betrieb, ganz nach meinem Geschmack. Noch heute. Die rede ist von der Buckower Kleinbahn:


(im folgenden wird ferner unter Umständen auf folgende Seiten verwiesen bzw. deren Bilder (hyper)verlinkt:
Preußische Ostbahn.de (alle Bilder im Beitrag, bis auf:)
Herzlich willkommen bei der Buckower Kleinbahn (Bild der Umspurung des Bhf Buckow)
Basis für meine Bahnhofsrekonstruktionen sind Luftbilder von BRANDENBURGVIEWER)

Als ich zum ersten mal über eine Umsetzung ins Modell nachgedacht hab, war das in 1:87... auf Grund der miesen Quellenlage (Maße, Bilder, etc) und keiner ähnlichen Fahrzeuge am Markt, hatte ich das Projekt schnell verworfen (das ist jetzt gute 20 Jahre her). In 0e gab und gibt es bis heute eine Krauss C-Kuppler den man mit viel Phantasie (da sind wir beim Phantastischen von oben. Man braucht hier halt viel von Selbiger) zu einer Buckower Loks verwursten könnte. Die Anlage würde in 1:45 aber entspr. ausmaßen annehmen. Zu groß für mich. Seit dem ich vor gut 5 Jahren TTe entdeckt habe, geisterte der Gedanke wieder in meinem Kopf rum...
Fahrzeuge gibts zwar hier schon garnicht und die Dimensionen passen... So eine Epoche IV post DDR Anlage reizt mich neben den 20er Jahren auch schon immer und war für mich auch der Ansatz in TTe (auch wenn Marktbedingt Epoche III Fahrzeuge bei mir überwiegen) => also warum nicht beides kombinieren? Was wäre wenn die Umstände im Buckow der 20er Jahre anders gewesen wären? Was wäre, wenn die Bahn nicht umgespurt und elektrifiziert worden wäre? Sie bis in die 90er schmalspurig überlebt hätte?

Ausschlaggebend für derzeitigen Planung war ironischerweise 2 Bilder vom Abbruch des schmalspuriegen Bahnhofs (von denen leider nur eins im WWW verfügbar ist):
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Zu beachten ist der Mast ganz rechts im Bild. Der ist nicht nur im Bild oben schon Rosa markiert, sondern auch ein Ansatzpunkt für eine Positionierung des heute überbauten, und auf der Aufnahme aus dern 30ern, schon teilweise abgetragenen, schmalspurigen Bahnhof Buckow.

Die im letzten Beitrag zu sehende Skizze wurde noch etwas verfeinert

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und dient derzeit Basis für die Bemaßung der einzelnen Bauten bzw. für die Anordnung auf den Modulen

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Ergebnis war heute eine erste grobe Stellprobe mit Gleisen, Loks und Gebäudedummies (bisher ist nur das Bahnhofsgebäude passend), die Straße m. E. noch zu Breit, das/die Gebäude sind für ein anderes Modul bestimmt.

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Das ganze ist derzeit noch in Bewegung. Mit jedem der Häuser, die aus der Luft vermessen werden, verschiebt sich immer alles ein bisschen. Das der erste Versuch nicht ganz getroffen hat sieh man auch. Der letzte wirds wohl auch nicht, weil alles nur pi*Daumen ist.
 
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Zur Orientierung, habe ich mal das alte Modul auf das - angepasste - Gleisbild von oben gelegt.

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Das Ganze entstand aus einem Bildausschnitt, der so skaliert wurde, dass ich 3 meiner 400x250mm Module "auflegen kann". Von links nach rechts: Stadtmodul (vll. auch Modul (km) 0, Bahnsteig/hofmodul (Mitte bzw. Modul 1) und Ladestraßenmodul (Modul 2) mit Gleis nach Müncheberg über Wüste/Wald Sieversdorf.

Ich denke die Gleislage würde so recht praktikabel über die 3 Module verteilt (in der Mitte liegen ja nur 2 geraden) werden, entspr. aber nicht ganz dem Entwurf. Das Bahnhosgbäude würde so nicht bündig auf Modul 0 abschließen - wie gestern zu sehen, sondern eher mittig auf der Trennstelle zwischen Modul 0 und 1 liegen. Soweit der Blick in meinen Kopf. Es folgt der Blick auf das geschaffene:

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Viel geändert hat sich augenscheinlich nicht. Wer genau hinschaut, sieht das die Gleise etwas weiter Richtung Modulkante gewandert sind und alles andere jetzt fehlt. Wichtiger aber auch unsichtbar ist aber, dass die Weiche einen Unterflurantrieb, samt Verkabelung hat und generell schon strom fließt. U. A. weil sich sich zum wiederholten mal meine Lötstelle zum Weichenherzstück aufgelöst hat, liegt alles nur lose auf. Die an die Weiche anliegenden Gleise müssen noch isoliert werden. Die Stummel werden noch durch die Weiche mit Strom versorgt, was zukünftig nicht mehr geht.

Generell haben sich die TTfiligran Gleise als eine recht fummelige Geschichte herausgestellt (auch wegen der Teflongleisprofile). Gerade die Weichen brauchen doch einiges an Nacharbeit. Die ins Herzstück ragenden Gleise sind dabei problematisch und sorgen je nach Einstellung für einen mehr oder weniger sauberen Lauf der IVK. Ziel ist es jeden "Ruckler" zu vermeiden.

Das "End- bzw. Anfangsgleisstück" scheint mir durch den langen Weicheneinlauf (?), etwas zu lang geraten zu sein (angesteckt ist ein 9m Gleisjoch). Insgesamt sind 3 Einspeisepunkte für Strom ans Gleis vorgesehen. Hier und jeweils an den beiden von der Weiche abgehenden Gleisen.

Betrachtet wird das Modulesnemble vom Lokschuppen aus, weswegen Selbiger, genau wie die zu ihm führende Weiche, fehlt. Der Blick auf die Stadt ist einfach zu verlockend (und täuschend, wer die Lokalität kennt, weiß was ich meine.)

Anbei noch ein Bonusbild mit div. Spielereien inkl. modfizierten Busch H0f Gleisen.
 
Hier fehlt ein wow als "Bewertung" für Beiträge . Das überhaupt ein Fahrzeug überlebt hat war mir genauso wenig bewusst, wie es mich überrascht.

Die Anzahl der Bilder aus der Schmalspurzeit ist m. E. überschaubar (und davon sind nicht alle für den Zweck hier brauchbar) aber das in den 90ern entstandene Büchlein ist ein treuer Begleiter beim planen.

Tatsächlich finde ich die Normalspurbahn fast interessanter. Die Neubaufahrzeuge in TT würde ich sofort nehmen, begnüge mich aber auch damit, dass ich regelmäßig die Originale in Müncheberg genießen darf. Das versüßt die Wartezeit auf die NEB und die Buckower sind pünktlich ;) Ganz weit vorne ist bei mir auch das ehem. Stationsgebäude von Waldsieversdorf. Es freud mich immer wieder, dass das kleine Bähnchen seine Liebhaber gefunden hat.

Vielen dank auf jeden Fall für den Link! Auch wenn vom Wagen bestenfalls noch der Rahmen original ist (fahren "die Lindenauer" nicht auch auf 900mm?) für mich eine großartige Info!

/edit: Eine Seite zu wenig angeklickt: 800mm Spurwete sinds. Auch eher absurd aber nungut :)
 
Mein kleiner Teaser zur Huldigung sächsischer Ingenieurkunst (ich empfand ja schon die IVK in Puncto Laufkultur als kleines Highlight. Das hier ist nicht noch kleiner, sondern auch noch mal eine Ecke beeindruckender...) soll nicht Alles sein, was ich von mein kleines Projekt mit dem dem Arbeitstitel *uckow bzw. _uckow (ich bin da noch unentschlossen!) zeigen will (kann wird schon schwieriger). Der Blick aus der Vogelperspektive zeigt wenig neues, aber unter der Haube ist alles fest verdrahtet, der Weichenantrieb hat eine Stellstange bekommen und alles ist fürs Sanden/Schottern vorbereitet:

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Vor dem festlegen der Gleislage wurden nochmal die Profilfreiheit geprüft:

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Anbei nochmal ein Blick aus der "Benutzersicht":

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Die TTfiligran Weichen erweisen sich dabei immer mehr als kritischer Faktor. Bereits auf meinem Testmodul hatte ich Probleme mit dem Herzstück, was sich nun fortgesetzt hat. Nach mehreren Stunden Feineinstellungen an den Gleisen die ins Herzstück führen, läuft jetzt alles halbwegs befriedigend. Witzigerweise erwies sich die V10C hier als wesentlich "Stabiler" als die IVK, die durch ihre Drehgestelle immer wieder zum Entgleisen neigte. Generell hatte ich die Wahl zwischen, die IVK entgleist, die V10C bleibt hängen(!) oder beide haben keine Strom, weil mein Lötpunkt fürs Weichenherzstück irgendwie nur die hälfte mit Strom versorgt (letzteres kann ich bei den nächsten Weichen u. U. durch einen veränderten Lötpunkt fürs Kabel lösen... Bei Interesse kann ich das mal näher Erläutern, irgendwie scheinen mir die Weichen da seltsam Konstruiert.).

Das ich noch ein Modul mit 3 Weichen vor mir habe, erfüllt mein Herz nicht gerade mit Vorfreude, dass die V10C ein idealer Rangierhobel für die Anlage wird, dagegen um so mehr! Die Wartezeit hat sich gelohnt und falls jemand die Gelegenheit bekommt: Nehmt sie wahr.
 
Der eigentlich Plan für Ostern war ja, intensivst am Bhf. _uckow weiter zu arbeiten. Ich habe mich entschieden die Module nicht nach Reihenfolge zu bauen. Ich habe zwar mit dem Ausgangspunkt der Kleinbahn begonnen, doch das erste Module wird, was wohl fertiggestellt werden kann, ist die Ladestraße. Die Reliefgebäude sind einfach und teilweise Vorhanden und anhand der Ladestraße und Gleislage, lässt sich zusammen mit dem vorhandenen Bildmaterial von hier aus am einfachsten "nach hinten" bauen.

Mit dem ersten Modul ließen sich aber nicht nur die benötigten Gleisabstände besser ermitteln sondern auch die ungeliebte Verkabelung hielt sich in Grenzen...

Dummerweise hatte ich ein Beutelchen mit Schienenverbindern - und wichtiger - den Stellstangen/schwellen für die Weichen in Berlin vergessen. So wurden erstmal nur die Weichenantriebe vorbereitet und anhand eines kleinen Stück Gleis die Verkabelung vorbereitet.

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Die Weichen und das Ladestraßengleis an sich sind nur aufgelegt, die Weichenantriebe ungefährt da wo, sie mal liegen werden. Zur Visualisierung im Übersichtsplan

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Hier die Stummelvariante auf 80cm im Testaufbau:

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Mit etwas mühe und verkürzen bietet sich der Gleisplan also auf unter 1m an! Um meine Stadtkulisse zu bekommen, verschenke ich zu dem viel Platz in der Tiefe.

Nebenbei haben ich mich mal einem meiner Kleinstserienmodelle Gewidmet.Ich habe es mal über hier im Forum für einen schmalen Taler erstanden. Epoche II war nicht meins, der Wagen lief mir zu oft nur auf 3 Rädern und zwischen Dach und Stützen klaffte eine größere Lücke. Das Fahrwerk wurde durch Klunker Teile mit hier untypischen 4,5mm Rädern ersetz, der Wagenkasten etwas abgepfeilt und ein Rotbrauner, eher preuß. Anstrich aufgetragen. Außerdem erhielt der Wagen einen Fußboden, Innenanstrich und neue Verglasung (jetzt auch an den Türen/Stirnwänden). Witzigerweise haben erstaunlich viele meiner TT Baustzamodelle nicht. Durch meine Fahrwerkskonstruktion haben sich Gewicht und Rollwiderstand dezent erhöht und der Wagen dürfte neben meiner IVk mein schwerstes TTe Modell sein :D Aber er wackelt nicht mehr, läuft gut (abseits der Weiche, die anderen beiden werden eh wieder fummelig in der Einstellung) und klingt gut (fast wie ein Großer!).

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Ziel nicht ganz erreicht aber 1. besser und 2. habe ich jetzt endlich mal ergänzenden Wagen zu meinem GGw der Königlich Sächsischen Staatsbahnen.
Einen meiner Lieblingsprellböcke, der mich jetzt seit über 20 Jahren anleuchtet habe ich bei der Gelegenheit auch gleich auch mal ein Denkmal in Winzig gesetzt (bzw. angefangen, wohin damit weiß ich aber noch nicht):

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Für den Sachsen und meinen Pollo Personenwagen, der zumindest seine Grundierung bekommen hat, suche ich jetzt nach einer Inneneinrichtung (also Bänke/Sitze in irgendeiner Form). Ferner zweifel ich in anbetracht der V10C immer mehr an den Klunker Fahrwerken/Rahmen und muss mir für die Pollo Modelle da was einfallen lassen. Die Wagenkästen sind brauchbar, die Fahrwerke definitiv viel zu kräftig.
 
Hallo miteinander
die Fensterbretter wirken etwas gewaltig-auf alten Bildern wirken sie wesentlich zierlicher die heutigen Museumswagen haben fast keine mehr
2019_08_03_2943[456].JPG  121k.JPG

gruß fb.
 
Das Material (Neusilber? Messing ist es nicht...) bearbeitet sich auf jeden Fall bescheiden. Ich kenne weder den Hersteller des Bausatzes, noch hab ich ihn gebaut. Ich verschlimmbessere hier nur. Jetzt wo du es sagst fällt es mir auch auf, aber am Ende, habe ich mit meiner Farbwahl eh jede Vorbildnähe hinter mir gelassen...

Es bleibt m. E. trotzdem eins der feineren Modelle in TTe. Seis drum... ich habe heute zum ersten mal meine beiden Triebfahrzeuge neben einander sehen können (inkl. einem kleinen Teaser auf das das Motiv was ich anstrebe). Ich bin immernoch begeistert von den Dimensionen, dem Fahrverhalten und der Details die beide Hersteller hier präsentieren. Wobei mir gerade das erste mal bewusst wurde, dass die V10C gerade mal halb so groß ist, wie die IVk. Da freu ich mich doch auf eine Babelsberger Neubaulok daneben :)

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Der ist auch aus dem Haus? Spannend. Ich hätte auf den hier getippt TTe 2-achsiger Oberlichtwagen lfd. Nr. 731/734/747 Bausatz – dna-modell
Hier gibt es übrigens auch die Variante ohne Fensterbretter. Was mir wieder auffällt: Ohne Gattung und Baujahr, würde ich hier selten von "Detailfernheit" sprechen, und schon garkeine Museumsfahrzeuge als Vorlage heranziehen... (m. E. sind die meisten Aufarbeitungen eher Interpretationen - Quellenlage! - die bestenfalls eine kurzen Zeitraum representieren. Dazu kommen dann "Convinience Lösungen" und technischer Erfordernisse im 21. Jhd. Wie gesagt mögen Profis die Vorbildnähe bewerten... ich tue es hier nicht.)
 
Hallo miteinander
für die Vorbildrecherche bieten sich die Bildbände vom SSB an -in den Bänden zu den Wagen sind maßstabsgetreue Zeichnungen
in den anderen Bänden Vorbildfotos aus den entsprechenden Epochen.

fb
 

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