• Hallo TT-Modellbahner, schön, dass du zu uns gefunden hast.
    Um alle Funktionen nutzen zu können, empfehlen wir dir, dich anzumelden. Denn vieles, was das Board zu bieten hat, ist ausschließlich angemeldeten Nutzern vorbehalten. Du benötigst nur eine gültige E-Mail-Adresse und schon kannst du dich registrieren.
    Deine Mailadresse wird für nichts Anderes verwendet als zur Kommunikation zwischen uns.
    Die Crew des TT-Boardes

Piko BR 130 mit ESU-Sound-Decoder mit Anfahrschwäche

Lexikon wird schon allein dadurch schwierig, weil sich da schwer pauschalisieren lässt.
Sinnvollerweise müsste der Kondensator genauso lange puffern wie die Lok weiterrollt. Das ist aber bei jedem Modell anders und außerdem von der Momentangeschwindigkeit abhängig. Dann verbrauchen verschiedene Decodertypen verschieden viel Strom....zu viele unbekannte Größen.
 
Das absolute Minimum sind 10 Stück. (47µF)
Ganz ordentlich wären 40 Stück. (~200µF)
Schmerzzfrei lebst Du mit 80 Stück (400µF)

Schmerzfrei ist das nicht, dass tut mächtig weh.

Eins - zwei

Danke für deine Antwort @TT-Jan. Das ist mal eine Aussage um ein "Gefühl" dafür zu bekommen wieviel Kontis benötigt werden.

Weniger als du denkst.

Eins - zwei - drei

.....

Mich würde an der Stelle aber auch mal die Implementierung von Seiten der Decoderhersteller interessieren: werden die Pufferkondensatoren so angeschlossen, dass der Motor die fröhlich mit leerziehen kann oder speisen die allein den Decoder?

.....

Das steht möglicherweise in der Decoderanleitung, meistens etwas weiter hinten.

Die Diode ist der Umschalter für den Spannungsausfall. Der Widerstand ist das Schutzelement für die Gleichrichtung im Einschaltmoment.

Wow, wieder was gelehrnt.:gutnacht:
Was rauchst'en du so?

...
Da Decoder (auch aktuelle Lenz?) nicht mehr nach einem "Stromausfall" bei 0 anfangen, was bringt dann der Kondensator?
Und warum bringt er es? Reichen die o.a. 12 ms bei 100µF?

....

Das die Musi net ausgeht.



Beste Grüße
 
Lexikon wird schon allein dadurch schwierig, weil sich da schwer pauschalisieren lässt.
Sinnvollerweise müsste der Kondensator genauso lange puffern wie die Lok weiterrollt. Das ist aber bei jedem Modell anders und außerdem von der Momentangeschwindigkeit abhängig. Dann verbrauchen verschiedene Decodertypen verschieden viel Strom....zu viele unbekannte Größen.

Die Aussage klemmt, hat auch mit dem Rollen nichts zu tun! In den meisten Fällen schlägt der Watchdog des Controllers zu...., dann werden die FET's der H-Brücke hochohmig.... Auch das kann man mit einer worst case Betrachtung gut spezifizieren.

Macht ein neuen Thread auf "Elektronik Fragen xyz" dann muss dieses Thema nicht weiter zugespam't werden.
 
In den meisten Fällen schlägt der Watchdog des Controllers zu...., dann werden die FET's der H-Brücke hochohmig....

Reden wir hier wirklich vom Watchdog oder eher von der Brown-out-Detection?
Und das mit den FETs verstehe ich nicht ganz. Ich meinte eigentlich: es bringt nichts, wenn der Decoder länger Strom hat als sich der Motor (auf Grund seiner Mechanischen Trägheit [Schwungmasse]) dreht. Denn wenn der Motor still steht und die Lok immer noch keinen Saft hat, hilft auch ein Decoder mit Saft nicht, die Lok kommt nicht wieder los.
Ob die FETs dabei hochohmig sind oder nicht müsste eigetlich egal sein, da deren Stromkreis mangels Kontakt zu den Schienen eh unterbrochen ist.

@Mr. X: die Preise die der von dir verlinkte Shop hat sind eine Frechheit! Schau z.B. bei Reichelt, dort ist es wesentlich humaner.
 
OK UND NUN NOCHMAL FÜR ALLE ELEKTRONIK NERDS!!!

Macht doch bitte einen extra Fred auf.
Meinet wegen mit dem Namen " Elektronik für Decoder von A bis Z "

Vielen Dank
 
Reden wir hier wirklich vom Watchdog oder eher von der Brown-out-Detection?

WATCHDOG! Wenn der Controller durch unkontrolliertes Reset muss steht die Lok!

wenn der Decoder länger Strom hat als sich der Motor .... ein Decoder mit Saft , die Lok kommt nicht wieder los.

Der Controller muss am Leben bleiben, er hat den letzten gültigen Betriebszustand (DCC), den sichert er auch!
Bei Kommunikationsabbruch braucht der Decoder erstmal nur "Strom"
und läuft mit den letzten gültigen Parametern weiter.
Ansonsten müsste der Decoder auf das nächste gültige DDC Frame warten, und die Lok STEHT!

Beschäftige Dich bitte mit dem DCC Protokoll und dem Kommunikatiosablauf, dann erübrigen sich auch Deine hypothetischen Annahmen.

So, letzter Beitrag in diesem Thread. Bei Bedarf bitte neues Thema eröffnen.
 
Warum sollte bitte bei einer Unterbrechung der Watchdog ansprechen? Der dient allein dazu, bei Programmabstürzen einen Reset herbeizuführen. Es macht überhaupt keine Sinn, diesen mit der Frage, ob Strom bzw. DCC Signal anliegt zu verknüpfen.

Bei Kommunikationsabbruch braucht der Decoder erstmal nur "Strom"
Das ist ja alles richtig was du schreibst und da stimme ich dir auch voll zu.
Ich sprach in meinem Beispiel allerdings nicht von Kommunikationsabbruch, sondern davon, dass ein längerer Bereich stromlos ist und die Lok es eben nicht schafft dank Pufferspeicher + Trägheit dessen Ende zu erreichen. Bitte nochmal lesen.

Beschäftige Dich bitte mit dem DCC Protokoll und dem Kommunikatiosablauf, dann erübrigen sich auch Deine hypothetischen Annahmen.
Ist mir bekannt. Aber wie gesagt, wie schreiben hier jeweils von ganz anderen Szenarien.

@Thorsten: dann nimm einfach einen anderen Typ. Muss ja nicht exakt der gleiche sein.

Für alle, die es stört, dass wir grad offtopic sind: die Ausgangsfrage ist doch eh bereits beantwortet. Es gibt aber durchaus Leute, die sich für das Thema Pufferspeicher interessieren.
 
Warum sollte bitte bei einer Unterbrechung der Watchdog ansprechen? Der dient allein dazu, bei Programmabstürzen einen Reset herbeizuführen. Es macht überhaupt keine Sinn, diesen mit der Frage, ob Strom bzw. DCC Signal anliegt zu verknüpfen.

Blödsinn! Er genriert einen Interupt, dann kommt das SW-Handling.
Dir fehlen hier die Grundlagen. DCC Stack / NEM / Controller.

Das ist ja alles richtig was du schreibst und da stimme ich dir auch voll zu.
Ich sprach in meinem Beispiel allerdings nicht von Kommunikationsabbruch, sondern davon, dass ein längerer Bereich stromlos ist und die Lok es eben nicht schafft dank Pufferspeicher + Trägheit dessen Ende zu erreichen. Bitte nochmal lesen.

Auch hier Grundlagen, DCC Protokollstack / NEM lesen.
 
TT-Jan, bevor wir beide weiter wüst Dinge behaupten, sollte wir am besten anfangen mit Quellen zu arbeiten.
Also: in welcher NEM steht, wie sich ein Decoder verhalten soll wenn auf einmal weder Strom noch Signal auf den Schienen ist?

Davon abgesehen: erst schreibst du
In den meisten Fällen schlägt der Watchdog des Controllers zu...., dann werden die FET's der H-Brücke hochohmig
und jetzt
Er genriert einen Interupt, dann kommt das SW-Handling.
Aha. Folglich müssten die FETs per SW hochohmig geschalten werden. Da stellt sich mir doch die Frage, ob du Einblick in gängige Decoderfirmware hast oder ob woher du das sonst weißt.
 
Unverständnis

Mal eine Frage zwischendurch. Sind denn die 130 von PIKO und die gerade erschienene 131 al Spielemax Sondermodell von PIKO nicht baugleich?
Meine im November erworbene 130 zeigt genau die beschriebenen Symptome mit der haleigen Anfahrt. Werteveränderungen bringen ebenfalls die bereits beschriebenen geringen Verbesserungen.
Die vorige Woche im Angebot erhältliche 131 hat dagegen Anfahreigenschaften einer Roco-Lok. Da gibts aber auch überhauptnichts auszusetzen.

Unterschiede? Serienstreuung in der Mechanik? Andere Decodersoftware oder Generation?
 
In meiner 131 tut seit neustem der Piko/ESU Sounddecoder seinen Dienst.
Fahreigenshaften wie von "track24" beschreiben super.
Vor dem Versounden war ein Zimo drin,auch mit dem hatte ich keine
Schwierigkeiten und meine "C" sind noch alle drin.
 
Zurück
Oben