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madas plant ...

Hi Madas,

das sieht schon gefälliger aus. Aber ist die Weiche an der rechten Ein-/Ausfahrt eine Dreiwegeweiche? Wenn ja, dann hätte ich etwas Bauchschmerzen. Denn beim Original hätte man diese ohne platzmäßigen Zwang dort bestimmt nicht eingebaut.

Eine weitere Frage hätte ich zum Güteraustausch zwischen der "Haupt-" und "Nebenbahn". Soll der Austausch der Güter nur über den Güterschuppen laufen? Ich stelle mir einen Nahgüterzug vor, der in den Bahnhof auf ein Gütergleis einfährt. Eine Lok zieht Waggons vom NGZ über ein Ausziehgleis und verschiebt diese zur Nebenbahn und holt im Gegenzug Waggons von dort und verschiebt diese über das Ausziehgleis an den NGZ. Dies ist aber bei Deinem Bahnhof so schlecht möglich.
 
Aber ist die Weiche an der rechten Ein-/Ausfahrt eine Dreiwegeweiche? Wenn ja, dann hätte ich etwas Bauchschmerzen. Denn beim Original hätte man diese ohne platzmäßigen Zwang dort bestimmt nicht eingebaut.
Ach naja, der ursprüngliche Plan vom Bahnhof Hermsdorf-Klosterlausnitz beinhaltete als Einfahrweiche von Jena her eine Dreiwege-Weiche. Und Platz war und ist dort genügend.
Klick.
 
Hi Madas,

das sieht schon gefälliger aus. Aber ist die Weiche an der rechten Ein-/Ausfahrt eine Dreiwegeweiche? Wenn ja, dann hätte ich etwas Bauchschmerzen. Denn beim Original hätte man diese ohne platzmäßigen Zwang dort bestimmt nicht eingebaut.

Eine weitere Frage hätte ich zum Güteraustausch zwischen der "Haupt-" und "Nebenbahn". Soll der Austausch der Güter nur über den Güterschuppen laufen? Ich stelle mir einen Nahgüterzug vor, der in den Bahnhof auf ein Gütergleis einfährt. Eine Lok zieht Waggons vom NGZ über ein Ausziehgleis und verschiebt diese zur Nebenbahn und holt im Gegenzug Waggons von dort und verschiebt diese über das Ausziehgleis an den NGZ. Dies ist aber bei Deinem Bahnhof so schlecht möglich.
Dann bitte nochmals lesen. Was Du mit Nebenbahn bezeichnest, ist eine Schmalspurbahn. In der Mitte mit Rollwagengrube, Regelspur und Schmalspur können den Güterschuppen bedienen und rechts davor via Überladekran auch Güter umsetzen. So der Plan.
 
Sorry, wenn ich das mit der Schmalspurbahn übersehen habe.
 
Fährst du mit Normal- und Schmalspur auf die Drehscheibe?
Grüße Bernd
 
Drehscheibe ist als Dreischienengleis immer problematisch. Entweder du machst den Seitenwechsel auf die Drehscheibe oder du musst Vierschienengleis verwenden.
Evtl kannst du auch trixen und mit einem Knick leben.
 
Die Kombi von Regel- und Schmalspur sagt mir immer mehr zu, so dass ich noch einmal Hand an den Plan gelegt habe, um so der Schmalspur mehr Freiraum zu geben. Das kam dabei raus. Ist noch nicht zu 100% feritg. Beim Haltepunkt rechts muss noch der Bogen etwas entschärft werden. Das schaut noch nicht ganz stimmig aus.

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Regelspur:

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Schmalspur:

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Beide:

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Zuletzt bearbeitet:
So das Ganze wurde noch einmal etwas aufgehübscht. Der Spurwechselbahnhof hat nun auch ein Vorbild bekommen, welches sich Hangelar schimpft. Der Regelspurteil ist zu 99% original. Nur der Schmalspurteil wurde etwas erweitert. Der größere Endbahnhof wurde auch noch mal überarbeitet.

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Ein paar Impressionen, wie es mal aussehen könnte:

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Denke damit werde ich dann ins Rennen gehen. :) Der Frau gefällt es ausgesprochen gut und mir persönlich auch. Auf der größeren Acht mit Anschluss zum Schattenbahnhof könnte ein Automatikbetrieb stattfinden und nebenbei kann ruhig im Endbahnhof rangiert werden. Weitere Abwechslung bietet dann der Schmalspurteil mit Rollwagengrube, Dreischienengleis usw.

LG
 
Zuletzt bearbeitet:
Da wird der Weichenpapst wohl bald in Großserie gehen müssen...
 
Dsa Gezeigte gefällt mir sehr gut,
auch wenn ich noch große Schwierigkeiten habe, zwischen Schmal- und Normalspur zu unterscheiden. Das völlige Fehlen der unsichtbaren Streckenführung trägt wesentlich dazu bei...
 
Moin,

na dann helfen wir Dir mal ein wenig weiter. :)

Schmalspurteil oberirdisch:
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Schmalspur ohne Landschaft kompletter Gleisplan:
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auf der linken Seite fährt die Schmalspur auf ein Dreischienengleis in den Tunnel, wo in selbigen zu einer Wendeschleife abgezweigt werden kann oder die Weiterfahrt auf dem Dreischienengleis bis zur Aufsplittung Schmal- und Regelspur stattfindet. Danach geht es rechts im Bogen nach hinten um die Fabrik rum weiter hoch zum Haltepunkt für die Ruine und dann weiter ganz nach links zu einem eventuellem kleinem Sägewerk. So wäre auch ein kleiner Pendelverkehr zw. Sägewerk und Fabrik möglich. :)
Die Ausfahrt rechts beim Schmalspurbahnhof führt in einen Tunnel, wo ein Mini-SBhf für selbige angesiedelt ist. Das Gleisdreieck mit dem Kringelfortsatz oben dran dient als Wendeschliefenersatz auf dieser Seite der Strecke. Es ist kein Platz für eine richtige Schleife. Mit den Gleisen der Regelspur dazu, sieht man auch warum.

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Zwischen Spurwechselbahnhof und dem unterem Endbahnhof werde ich wohl noch einen Bypass bzw. eine Gleisverbindung (rot) einbauen damit die Züge nicht immer über die Zwischenebene müssen, falls sie von dort aus direkt mal in den Endbahnhof fahren sollen.

Mit der Landschaft dazu, dann ungefähr so:

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Dat war es auch schon grob.

Zwischenebene:

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Ganz oben sind 2 Zu- bzw. Ausfahrten. Sprich die beiden Gleise können in beide Richtungen befahren werden. An ihrem Ende ist Jeweils eine Wendeschleife mit 3 Abstellgleisen. So kommen Züge die auf diesem Gleis eingefahren sind auch wieder dort raus. Damit es jedoch nicht sofort der Fall ist, gibt es jeweils einen Minizugspreicher mit den besagten 3 Abstellgleisen. Da Gleis zwischen beiden Abstellgruppen kann genutzt werden, falls ein Zug doch mal nicht auf dem gleichen Gleis wieder an der Oberfläche erscheinen soll. Rechts unten ist dann die Anbindung des eigentlichen SBHf angesiedelt, welcher dann nur in einer Richtung befahren wird. Daher der Gleiswechsel in der Abfahrt.

Der SBhf schaut so aus und ist bereits zu 98% fertiggestellt (ohne Verkabelung). Bilder folgen im Bau-Thread. 12 gerade Abstellgleise mit ca. 1,50m Länge und die gebogenen fangen auch bei ca. 1,50 an und gehen rauf bis zu ca. 3m.

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Ich hoffe nun ist es etwas verständlicher für Dich.

LG
 
Ein Wenig, aber doch noch recht kompliziert.
Es wäre hilfreich, die Gleise nach Spurweite und Sichtbarkeit zu unterscheiden, z.B:
Normalspur sichtbar, unsichtbar und
Schmalspur sichtbar, unsichtbar,
Dreischienengleis sichtbar, unsichtbar.

Was mir jetzt schon auffällt ist, daß der Spurwechsel(?)bahnhof schmalspurseitig recht umfangreich ist, die Normalspur aber mit scheinbar nur zwei Durchgangsgleisen sehr armselig ausfällt?

Die Lösung mit dem Gleisdreieck vor dem Abstellbahnhof der Schmalspurbahn gefällt mir gut, ich hoffe, daß sie auch betriebssicher wird...

Zu Zwischenebene und Schattenbahnhöfen der normalspurigen Neben(?)bahn kann ich mich erinnern, solche Weichen- und Gleisfriedhöfe früher auch geplant zu haben. Heute würde ich das anders lösen.
O.k., ich las gerade, dafür ist es schon zu spät. Dann ist es eben so.
Muß ich mal in den Bauthread kucken...
:)

Einen hab' ich noch:
So drei, vier Abstellgleise zwischen Ausfädelung der Schmalspur aus dem Dreischienengleis und Kehrschleife der Vollspur könnten noch etwas Abwechslung in den Betrieb bringen. Platz wäre da...
 
Zuletzt bearbeitet:
Da bei der Hitze dat werkeln nicht so riesig Spaß macht, wurde der Gleisplan vom Spurwechselbahnhof noch etwas optimiert. TTe Weichen sind mit den Maßen der Schuhmacher-Weichen geplant (9,46° Radius 900mm mit 170mm Länge).

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VG madas
 
@Zilli hatte letztens eine Bemerkung gemacht

Ich würde Stand Heute, für eine 2-gleisige Hauptbahn, gar keinen Bahnhof mehr bauen. Einen großen Schattenbahnhof, für Zugwechsel, automatisiert und eine schöne Strecke im Vordergrund dazu, zum präsentieren/durchfahren.
Von der Hauptstrecke dann Abzweig auf eine Nebenbahn, die dann entsprechend "händisch" bedient wird. Somit kann man einfach mal was fahren lassen, an diesem erfreuen, und/oder ab und zu auf der Nebenbahn richtig viel Spaß haben.
Dieser Gedanke hat sehr viel mit einem meiner ersten Entwürfe gemein. Siehe Hilfe bei Gleisplan für Bahnhof

Da kam mir der Gedanke das Ganze auch mal für die geänderte Plattengrundform zu planen. Folgendes kam dabei raus. Der Schmalspurteil wurde auf ein Minimum reduziert und könnte links mit 1-2 Modulen ergänzt werden. Hätte den Vorteil, dass man die Schmalspur später auch mal komplett seperatt betreiben kann.

Übersicht ganze Platte:
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oberer Teil:
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unterer Teil:
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ein paar 3D Ansichten:
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Doppelausfahrt möglich:
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mittleres Gleis für beide Spurweiten:
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Mittelteil - Übergang zur anderen Seite:
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Endbahnhof Nebenstrecke:
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Einbindung Fabrik:

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Anschluss Sägewerk:
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VG madas
 
Hallo!
Das letzte Konzept mag auch ihre Reize haben, da überzeugt mich als Betriebseisenbahner das vorletzte Konzept aber mehr. Allerdings würde ich auch bei der vorletzten Variante den Normalspurbahnhof, wo die Schmalspurbahn abzweigt, um ein drittes Normalspurgleis ergänzen. Alternativ sollte zumindest ein etwas längeres Abstellgleis für normalspurige Güterwagen her. Die Dimension zwischen Schmalspurgüterteil und Normalspurgüterteil paßt nicht. Rollwagenverladung wird meist in einem Schwung gemacht und dauert etwas. Du würdest Dir damit den kompletten Bahnhof blockieren. Und bei der Dimenson, die Du auf der Schmalspurseite dafür anlegst, ist ziemlich groß.

Grüße
 
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