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madas baut …

OK habe ich nicht richtig gesehen. Beim MP 1 ist die Herzstückpolarisierung gleich mit bei, scheint mir weniger Aufwand zu sein.
Und den schalte ich dann digital über Loconet, wie?
Mit einem Schalt-Dekoder. Dann kann ich auch gleich einen Servo-Dekoder nehmen, der alles an Board hat und zu dem noch günstiger kommt. Mein 5-Fach Servo Dekoder kostet ca. 30€ + 5€ für 5 Servos. 5 MP1 kosten tw. 50-60€. Kommt dann noch ein Loconet-fähiger Schalt-Dekoder dazu. Bestimmt auch um die 50€.
Nun rechnen kannste selber.
 
Wie schon geschrieben, werde ich das über je zwei Micro Switches realisieren, welche durch den Servo betättigt werden. Somit ist auch sichergestellt, dass die Polarisierung nur erfolgt, wenn der Servo sich auch ausreichend gedreht hat. Und während des Stellens der Weiche ist das Herzstück spannungsfrei. Erst am Endanschlag wird die Spannung der jeweiligen Backenschiene aufgeschaltet.
 
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Ja klingt auch gut. Das kann mein Dekoder auch bzw. Mit dem Umschalten oder verzögert. Polarisierung umdrehen, wenn sie nicht gleich passt. Und vieles mehr.
Aber für analog reicht Deine Variante völlig aus.
 
Du verklebt dein Gleis damit... so hab ich es gelesen.
Ja das ist korrekt. Ich hatte nur Deine Frage nicht verstanden.
Kleine Spritze damit gefüllt und zwischen jede bzw. jede zweite Schwelle ein bissel davon rein geben.

Edit: sollte bei der Gleisverlegung doch mal etwas nicht gepasst haben, so kann man mit einem flachen Messer unter der Schiene entlang fahren und so das Gleis ganz einfach wieder vom Untergrund lösen. Musste ich beim ersten Bogen auch schon machen, da er trotz Standardgleis nicht ganz rund geworden war.
 
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Nur weiß ich immer noch nicht, welches Produkt du verwendest. Hab nur das von NOCH gefunden, oder reicht in Latex Farblos Gebinde von Caparol o.ä.?
 
Segment Nummer 3 wurde zusammengesetzt und an Ort und Stellte gebracht. Die Einfahrweichen des SBhf probehalber verlegt damit die letzten Weichen des SBhf verortet werden konnten.

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Für die Einfahrtweichenkombination wurden eine EW2 und die DKW etwas angepasst damit sie auf einen Gleisabstand von 43mm kommen.

LG

PS: den Kommi-Kork kann man auch super mit Latexbindemittel auf die Platte kleben. Entweder das Holz einmal vorbehandeln oder richtig satt einstreichen.
 
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Nachschub von Fichtelbahn und einem sehr hilfsbereiten Boardmitglied. Modulübergang 15 Grad im Radius 396 mm. Vielen lieben Dank Gregor.

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Vielleicht überzeugst Du mich ja doch noch. :)

Wenn wir uns im Winter immer mit Gleichgesinnten in Riesa an einer herrlichen Modellbahn treffen, schwatzen und ein Bier trinken, ist der Einzigste welcher nichst von dem Treffen hat der Besitzer der Anlage. Warum? Analog. Er ist nur damit beschäftigt den Fahrbetrieb zu steuern und ZU BEOBACHTEN. Wenn er dann mal bei mir Moba guggt, trinken wir zwei Bier und quatschen. Moba fahren ist trotzdem, dank der Steuerung. Ach, und wenn ich - old school - fahren möchte übergebe ich an den Handregler. Das macht richtig Spaß. Ich darf dabei nur nicht das Tanken, Kohlefassen oder das Wasser der Dampflok übersehen. Sonst bleibe ich auf der Strecke stehen und der Hilfszug muss raus. Wer dann noch mehr möchte, gerne. Gewicht, Zuglänge, Steigungen usw. alles kann dabei Berücksichtigung finden. Mehr Moba geht nicht.
Also, nochmal darüber nachdenken.
Viele Grüße und vorallem viel Spaß.
kalle
 
@Kalle

Ich hatte letztens ein wenig Zeit mal mit ein paar digitalen Loks zu spielen und ich denke analog steht jetzt nicht mehr zur Debatte. 😉
Gerade wenn ich an die geplanten Bahnhöfe denke und man dort mit mehreren Loks gleichzeitig hantiert, vereinfacht digital die Sache doch ungemein.
 
Wenn Du den Kabelbaum vom Stellpult zur Anlage meinst, der wäre bei mir eh nicht entstanden, da ich nur den Fuhrpark analog beitreiben wollte. Die Steuerung der Weichen, Stellpult usw. war schon auf digital via Loconet ausgerichtet damit ein eventuell späterer Umstieg leichter von der Hand geht. Aber der Umstieg fällt ja nun flach, da gleich alles digital ausgeführt wird.

VG
 
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