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Endbahnhof aus Segmenten

Dieses Thema im Forum "Module" wurde erstellt von F-Rob_S, 31. Januar 2013.

  1. pom-pom

    pom-pom Foriker

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    Endlich mal jemand, der uns nicht veralbern will mit seinem Projekt ;) Ich freu mich auf viele Fotos
     
  2. 1435er-fan

    1435er-fan Foriker

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    Im EJ 9/92 war ein Artikel über die Strecke drin, da war allerdings auch nur eine Skizze dabei, die gerade Gleise ausweist. Das Ansichtsbild was dabei ist, lässt allerdings auch eine sehr gerade Streckenführung ahnen.
     
  3. MephisTTo

    MephisTTo Foriker

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    ... beim Katore
    Supi! Muß ich nicht suchen....

    Die Skizze ist nach dem Originalplan aus dem Sachsenreport, Bd. 8.
     
  4. F-Rob_S

    F-Rob_S Foriker

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    Gleisplan

    Mann, Ihr hängt die Anforderungen aufgrund Eurer Erwartungen ganz schön hoch! Jetzt muss ich extra wegen Euch in Filigran planen ... ;-).


    @1435er-fan
    " ...Im EJ 9/92 war ein Artikel über die Strecke drin, da war allerdings auch nur eine Skizze dabei"
    Das hattest Du mir doch als Kopie beim letzten MOL-Stammi gegeben, oder?

    @MephisTTo
    Am Bahnhof stimmt bei meiner Gleisgeometrie noch was nicht, sehe ich grade!

    (1) Ganz links unten ist die Weiche wohl eine rechts abbiegende! Aber vorsicht - bei Dir kommt dann ein gegenbogen - das ist nicht so recht gesund!
    (2) Die letzte Weiche rechts ist wohl bei mir ein bisschen zu weit rechts. Sie muss in bisschen auf der Steinbogenbrücke liegen, aber bei mir liegt diese Weiche zu weit hinter dem Lokschuppen.

    Hm - soll der bahnhof wirklich naqch dem Weichenfeld gerade laufen? Naja - einfacher wirds wohl zum Bauen.
     
  5. Rico

    Rico Foriker

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    Laß Dich aber nicht verrückt machen wegen dem Filigran-Gleis.


    Was die Sandweiche bedrifft das würde ich an Deiner Stelle umsetzen,
    genau solche kleinen Dinge machen doch so einen Gleisplan erst Interessant.

    @Mephisto Du hast wahrscheinlich Recht mit Deutschkatharinenberg. Ist auch ein schöner kleiner Bahnhof ;)
    Ich werd´s mir mal im Hinterkopf behalten.
     
  6. F-Rob_S

    F-Rob_S Foriker

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    Gleisplan

    Das mit dem Filigrangleis und dem "Zwang" war auch nur als Ulk von mir gedacht!

    Ich werde mich mal langsam rantasten. Zuerst ein Streckenstück, dann vielleicht einen kleinen Anschließer der freien Strecke zum Üben mit den Weichen und dann erst den Bahnhof (... und dann machen wir uns es gemütlich....).
     
  7. pom-pom

    pom-pom Foriker

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    Hey, nix da mit gemütlich! Wenn Dir langweilig wird, machst Du Fotos! so... ätsch... bäh... ;)
     
  8. F-Rob_S

    F-Rob_S Foriker

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    Ich hätte mal 2 Fragen:

    1.) Hier befindet sich ein Link mit Bildern zu den Gebäuden des Bahnhofes:

    http://www.sachsenschiene.net/bahn_alt/index.htm

    Was hatte diese Art von Schuppen für Fenster? Es sieht so aus, als wären die hier mit wagerechten Brettern vernagelt. Komisch ist die unterschiedliche Höhe und Form der Positionen, die mit Brettern vernagelt wurden.
    Hatte so ein Schuppen überhaupt einen befestigten betonierten Fußboden und eine Untersuchungsgrube?

    2.) Ich mähre am Gleisplan so rum. Ich habe mir mal die Skizze von MephisTTo geschnappt. Habe ich an der linken unteren Weiche (rechtsabbiegend) nicht ein Problem mit einem Gegenbogen? An der in der Skizze markierten Stelle ist eine rechtsabbiegende Weiche. Danach folgt sofort ein langgezogener Linksbogen. Oder sehe ich was falsch? Wie muss ich das richtig machen?
     

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  9. F-Rob_S

    F-Rob_S Foriker

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    Änderung Gleisplan

    Jetzt habe ich den Gleisplan etwas abgeändert und die Lage des Bahnhofes wieder gerade gezogen wie in den schematischen Plänen der Literatur. Die Abzweige in die Nebengleise haben jetzt größere Radien bekommen. Aber ich habe noch unten das Problem mit dem Gegenbogen (... wenn es denn eins ist ...).
     

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  10. andre_simon

    andre_simon Foriker

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    Gegenbogen

    Also ich finde den Gegenbogen sogar sehr ästhetisch. Und beim Charakter eines Endbahnhofes besteht auch kein Problem mit hohen Geschwindigkeiten.
    Mir gefällt der Bahnhof wirklich sehr. :schleimer:

    mfg André
     
  11. MECler

    MECler Foriker

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    Zur Frage 1...

    Hallo F-Rob_S!

    Schaue Dir mal auf der gleichen HP die Station "Carlsfeld" an. Es gab schon unterschiedliche Öffnungen in den Lokschuppen. Im konkreten bleibt wahrscheinlich nur die Suche vor Ort. Jedenfalls hatte Carlsfeld in dem kleinen Schuppen nach dem abgebildeten Plan eine Grube drin. Ist auch logisch, wenn dort eine Maschine untergestellt werden sollte, musste man auch abschmieren können. Bei Dampfern geht das halt nur von Hand und von unten.

    Gruß MECler
     
  12. MephisTTo

    MephisTTo Foriker

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    Nein. Zuverlässige Basis ist der GP aus dem Sachsenreport.
    Und wenn man den Auschnitt vergrößert , sieht das dann auch optisch gefälliger aus.

    PS: Konspiratives Treffen - aber gerne.
     

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  13. F-Rob_S

    F-Rob_S Foriker

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    Gleisplan

    @MephisTTo
    Es ging mir um die Gefahr der Entgleisung. Offensichtlich habe ich das überbewertet im Bahnhof . Es ist wohl eher gefährlich bei hohen Geschwindigkeiten?! ... Und spielt aus diesem Grund hier keine Rolle...

    Gefällig sieht es aus, das bezweifle ich nicht. Ich habe gegenwärtig noch Probleme, alles in das Gesamtkonzept zu packen. Die Streckenmodule, die ich testweise dazu zeichne, sehen komisch aus. Darüber müssen wir nochmal palavern.
     
  14. 1435er-fan

    1435er-fan Foriker

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    Berlin, na ja doch schon MOL
    Wenn, dann hast Du es im Gleiswechsel vor dem Güterschuppen, der ist viel härter. Unten links ist doch harmlos ...
     
  15. MephisTTo

    MephisTTo Foriker

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    ... beim Katore
    Das ist der Zeichnung geschuldet. Die Weichen noch exakt ausgerichtet , paßt das.
    Die Umsetzung in die Bilddatei kann auch täuschen. Siehe mein Bild darüber. Im Programm selbst sieht das wesentlich " schluffiger " aus.
     
  16. 1435er-fan

    1435er-fan Foriker

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    Berlin, na ja doch schon MOL
    Stimmt, am großen Bildschirm seh ich's, da sind ja noch Geraden zwischen den Weichen.
     
  17. F-Rob_S

    F-Rob_S Foriker

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    Ladestraße

    Beim Auswerten von alten Fotos zu Deutschneudorf - siehe hier:
    http://www.bernsteinzimmerdorf.de/das baehnle.htm
    ist mir aufgefallen, dass an den Gleisen links oben etwa kniehohe Begrenzungssteine stehen. Was haben die da zu suche, wozu sind die? Nach meiner Meinung ist dort der Bereich der Ladestraße. Das behindert doch die Beladung, oder sehe ich das falsch?
     
  18. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    Moin,
    sowas gab es öfter. Manschmal wurden auch Schienenenden eingerammt. Soweit ich weiß, dienten diese als Schutz der Bahn vor abrollenden Straßenfahrzeugen und zeigten an, wie weit man ans Gleis ranfahren kann.
    Grüße ralf_2
     
  19. Koch1

    Koch1 Foriker

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    Unsere Altvorderen hatten eben richtig gute Ideen.:gut:
    Ich mache mich mal an die Umsetzung einer solchen Szene mit Schienenprofilen.
     
  20. Rico

    Rico Foriker

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    Dafür sind (waren) aber in Olbernhau ein Lokschuppen vorhanden inkl. Grube und Wasserkran.

    Tschau Rico
     
  21. F-Rob_S

    F-Rob_S Foriker

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    Schotterbett im Nebenbahn-Bahnhof

    Hallo,

    ich habe mal eine Frage zur Ausführung des Schotterbettes im Bahnhof.

    Wird das Gleis im Bahnhof einer Nebenbahn auf normalem Schotterbett geführt (Bild 1) oder koffert man - wie sehr oft bei größeren Bahnhöfen - eher das Planum aus (Bild 2) um es mit Schotter zu befüllen, so dass die Gleis "ebenerdig" im Bahnhof laufen?
     

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  22. PapaT

    PapaT Foriker

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    Ob es so ausgekoffert wird, wie Du es skizziert hast, kann ich Dir nicht sagen. Auf jeden Fall sollten die Zwischenräume zwischen den Gleisen ebenerdig verfüllt werden, damit der Bahnarbeiter nicht durch den Schotter staaksen muss.
    Hier mal ein Beispiel aus dem Stummiforum. Meiner Meinung nach könnten die Schwellen noch etwas höher und mit feinerem Material zuge>split<ed werden. Dazu kann der Wegeschotter von Kömo verwendert werden.
     
  23. F-Rob_S

    F-Rob_S Foriker

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    Schotterbett im Bahnhof

    ... ah -ja!

    Fertigungstechnisch für den Bahnhofsbereich heisst es dann nach meiner Wahrnehmung:

    - Schienen und Weichen auf der ebenen Unterlage des Modules befestigen/ ausrichten
    - keine extra 4mm dicken Schienentrassen unter die Gleise im Bahnhofsbereich
    - anschließend bis Schwellenoberkannte die Schienen und neben den Schienen schottern.
    - zwischen den Schienen mit feinkörnigem "Sand" oder ähnlichem wie dem empfohlenen Splitt auffüllen/ ausgestalten
     
  24. PapaT

    PapaT Foriker

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    Im Prinzip ja. Ich habe um Schotter zu sparen zwischen den Gleisen 2mm Pappe geklebt und mehrfach mit Tiefengrund eingepinselt, damit da nicht aufquillt beim schottern bzw. splitten. Obwohl ich hier noch keine negativen Erfahrungen gemacht habe werde ich zukünftig die Zwischenräume mit 2mm Forex auffüllen und behandeln, damit der Kies und dgl. richtig bappt.
     
  25. miTTglied

    miTTglied Foriker

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    Hallo F-Rob_S

    die Ausführung / Anordung der Gleisbettung ob Hocheinbau (OK Schwelle > 0,5m bis 0,7m über Randweg) oder Tiefeinbau (Randweg = OK Schwelle) hängt von der jeweiligen Bahnhofssituation und deren Funktion ab. Im allgemeinen wendet man in den Bahnhöfen mit Gz-Verkehr und Rangierbewegungen den Tiefeinbau an, sprich OK Gleisschwelle wird niveaugleich mit den zwischen den Gleisen bzw. außerhalb der Gleise parallel verlaufenden Rand- und Rangierwegen geführt. Damit wird das Aus- und Einsteigen von Rangierpersonal einfacher und vor allem sicherer. Weiterhin können Weichenantriebe und Weichengestänge ohne aufwendige Stützkonstruktionen angeordnet werden.

    Auf der freien Strecke bevorzugt man den Hocheinbau da hier das Oberflächenwasser über die Randbereiche besser abgeführt werden kann.

    Ich hab Dir mal ein paar Beispiele aus dem "wahren Leben" angehangen.

    Gruß miTTglied
     

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